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Siemens zeigt digitale Wertschöpfungskette für die Verpackungsindustrie

Pressemeldungen | von Siemens | 06. April 2017
Im Fokus des Siemens-Auftritts stehen die Digitalisierung und deren Auswirkungen für die Verpackungsindustrie – von der digitalen Wertschöpfungskette im Engineering-Prozess bis zur Integration von Maschinen in die Linie. Im Fokus des Siemens-Auftritts stehen die Digitalisierung und deren Auswirkungen für die Verpackungsindustrie – von der digitalen Wertschöpfungskette im Engineering-Prozess bis zur Integration von Maschinen in die Linie. BILD: Siemens

interpack 2017, Düsseldorf, Halle 6, Stand D27

  • Durchgängige digitale Wertschöpfungskette vom Engineering-Prozess bis zur Integration von Maschinen in die Linie
  • Innovative Automatisierungslösungen für Verpackungsmaschinen und Maschinenkonzepte für Schnelligkeit, Effizienz, Individualität und Flexibilität
  • Ganzheitliche Lösungen für Anlagenbetreiber in Nahrungsmittel- und Getränke- sowie Pharmaindustrie

„Innovation in packaging – Benefits of digitalization“ lautet das Motto von Siemens zur diesjährigen interpack, der internationalen Leitmesse für die Verpackungsindustrie. Im Fokus des Siemens-Auftritts stehen die Digitalisierung und deren Auswirkungen für die Verpackungsindustrie – von der digitalen Wertschöpfungskette im Engineering-Prozess bis zur Integration von Maschinen in die Linie. Siemens zeigt innovative Automatisierungslösungen für Verpackungsmaschinen, wie zum Beispiel das Multi-Carrier-System, sowie neue Maschinenkonzepte für die Anforderungen Schnelligkeit, Effizienz, Individualität und Flexibilität. Zudem erfahren Besucher, was ihnen MindSphere, das cloud-basierte, offene IoT-Betriebssystem von Siemens, im Bereich der digitalen Services bietet. Abgerundet werden die Ausstellungsschwerpunkte durch ganzheitliche Lösungen für Anlagenbetreiber – mit Beispielen aus der Nahrungsmittel- und Getränke- sowie der Pharmaindustrie.

Die Vorteile der Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette zeigt eine hochleistungsfähige Abfüll- und Verpackungsmaschinen für die Pharmaindustrie der Bausch + Ströbel Maschinenfabrik Ilshofen GmbH+Co. KG. Das Unternehmen setzt auf die konsequente Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette und will mit den integrierten Hard- und Software-Lösungen von Siemens die Effizienz im Engineering bis 2020 um 30 Prozent steigern.

Mit durchgängigem Engineering werden auch höchst komplexe Maschinenprojekte risikoarm und zeitoptimiert umgesetzt. Ein wesentlicher Baustein dabei ist die Digital Enterprise Suite von Siemens, mit zum Beispiel der Siemens PLM(Product Lifecycle Management)-Software Teamcenter und NX. Zudem gewinnt das cloud-basierte, offene IoT-Betriebssystem MindSphere an Bedeutung – mit Datenanalyse, vielfältiger Konnektivität, Werkzeugen für Entwickler, Applikationen und Services. MindSphere unterstützt Produktionsunternehmen beim Auswerten und Nutzen von Daten, um zum Beispiel die Leistung von Betriebsmitteln zwecks maximaler Verfügbarkeit zu optimieren.

Mit dem Multi-Carrier-System, einem hochflexiblen Transportsystem, lassen sich schnell individuelle und effiziente Maschinen realisieren – von einfachen Standardanwendungen über erweiterte bis High-End-Applikationen. Per skalierbaren Steuerungen und Motion-Control-Systemen Simatic S7-1500T und Simotion, einer Vielzahl an Motoren, Carriern und Führungen sowie leistungsfähigen Software-Tools, etwa MCS Creator und Engineering-Framework TIA Portal, wird das Multi-Carrier-System passgenau auf die Anwendung abgestimmt.

Kernelement der effizienten Automatisierung für die Verpackungsindustrie ist das Engineering-Framework TIA Portal mit Verpackungsstandards. Alle wichtigen Komponenten eines Automatisierungsprojektes werden in das Framework integriert. Fertige Lösungen gemäß Omac (Organization for Machine Automation and Control) oder Weihenstephan, viele Standardapplikationen sowie das abgestimmte Bibliothekskonzept verringern deutlich den Engineeringaufwand für den Maschinenbauer. Zudem unterstützen Projekt Generator, Verpackungsbibliothek LPack, Handling Toolbox und Hochsprachenprogrammierung die Umsetzung zukünftiger Maschinenprojekte.

Ausgestellt wird auch das für die Verpackungsindustrie relevante Siemens-Portfolio an skalierbarer, durchgängiger Automatisierungs- und Antriebstechnik – für einfache Applikation bis anspruchsvolle Lösung. Dazu gehört ausgefeilte Motion Control- Funktionalität mit einfacher Bedienung, basierend auf der aktuellen Controller- Generationen Simotion sowie Simatic S7-1200 und S7-1500T.

Ganzheitliche Lösungen für den Anlagenbetreiber in der Nahrungsmittel- und Getränke- sowie Pharmaindustrie runden den Siemens-Auftritt zur diesjährigen interpack ab. Das Unternehmen verfügt über das fundierte Branchen-Know-how sowie passende Portfolio für die Realisierung anlagenweiter Automatisierungs- und Antriebslösungen. Durch ganzheitliche Optimierung der Wertschöpfungskette lassen sich die Effizienz und Produktivität von Anlagen steigern und – durch gemeinsam mit dem Betreiber entwickelte, individuelle Lösungen – die Prozesse und Produkte fit für aktuelle und kommende Anforderungen machen.

Letzte Änderung am Donnerstag, 06 April 2017 11:28
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