RFID im Blick

Ankündigung: Vorzeigestadt Santander setzt weltweit Maßstäbe für Smart Cities

Pressemeldungen | von PR RFID im Blick | 12. Mai 2017
Wie weit ist „Smart City“ in Deutschland? Wie weit ist „Smart City“ in Deutschland?

Erfahren Sie alle Hintergründe in der Maiausgabe von „RFID im Blick“

Während andere Städte sich noch in Theorie üben, setzt Santander „Smart City“ und digitale Konzepte längst in die Praxis um. Bereits seit 2009 implementiert die spanische Stadt kontinuierlich smarte Applikationen auf allen Stadtebenen – und ein Projektende ist längst noch nicht in Sicht. Ob smarte Müllcontainer, Sensor-gesteuerter Verkehr oder digitale Bürgerbeteiligung, in Santander sind den Innovationen keine Grenzen gesetzt.

Juan Echevarria CuencaJuan E. Cuenca Juan Echevarria Cuenca, der Innovation Technical Manager des Santander City Council, gibt in der Maiausgabe von „RFID im Blick“ exklusive und persönliche Einblicke in die Technologie hinter der smartesten Stadt der Welt. "SmartSantander funktioniert nur, wenn wir alle zusammen an einem Strang ziehen“, so Cuenca. "Momentan prüfen wir die technologischen Möglichkeiten des Netzwerkprotokolls LoRaWAN und Augmented-Reality-Lösungen."

Wie weit ist „Smart City“ in Deutschland? „RFID im Blick“ hat nicht nur mit dem spanischen Pionier gesprochen, sondern auch in die Heimat geblickt: Deutsche Städte stellen sich schon heute den Herausforderungen von morgen. Ein e-Health-Pilotrojekt für altersgerechtes Wohnen in Düsseldorf zeigt die Chancen und Möglichkeiten für die Kommune der Zukunft auf. Und die Stadt Dortmund treibt „Smart City“ mit einer Innovationsinitiative zu Energie, Mobilität und mehr voran – und setzt deutschlandweit Maßstäbe.

Lesen Sie das vollständige Interview mit Juan Echevarria Cuenca ab dem 15. Mai in der kommenden Maiausgabe von „RFID im Blick“!

Weitere Inhalte der Maiausgabe:

Cover Story - Consumer Experience: UHF-Technologie von FEIG Electronic im spanischen Park Dinópolis spricht vier Sprachen.

Use Cases

  • Sport Experience: Was bisher nur den Profis vorbehalten war, funktioniert bald auch für alle Sportler: Live-Daten direkt von der Marathonstrecke auf das Smartphone der Supporter.
  • Guest Experience: Kruezfahrtschiff 'Regal Princess' zur Integration von 7.000 BLE-Sensoren, über 120 Kilometern Kabel, mehr als 4.000 interaktiven Panels und 650 Edge Computing Devices im Trockendock in Hamburg. „RFID im Blick“ war bei der Installation dabei!
  • Security Experience: Skandinavische Versicherung entwickelt neue RFID-Lösung und will Fahrraddiebstahl in Dänemark beenden.
  • City Experience: Santander, Dortmund und Düsseldorf sind nur Beispiele. Wie Städte zukünftig RFID, Sensorik und Digitalisierung nutzen.
  • Driving Experience und IoT: Autovermieter Sixt bietet Autoauswahl, Vertragsabschluss und Predictive Maintenance per Klick auf dem Smartphone an.
  • Smart Card Solution: 110.000 Studierende an sechs Berliner Hochschulen setzen alles auf eine Karte.

Tech Stories

  • Serie IoT-Technologien – Was leistet BLE für Konsumenten und Industrie?
  • Richard Schmidmaier, NXP Semiconductors, über neue Produkte und Anwendungen, die NFC voran treiben.
  • Thomas Brunner und Patrick Hartmann von Kathrein erklären „Tracking und Tracing im IoT“.
Letzte Änderung am Montag, 15 Mai 2017 09:20
RFID tomorrow 2017
RFID tomorrow 2017Mi, 27.- Do, 28. September
Van der Valk Airporthotel, Düsseldorf, Deutschland
80 Vorträge | 50 Aussteller | Live-Demos

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