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RFID im Blick

SBB Cargo setzt im gesamten Netz auf RFID

Use Cases | von PR RFID im Blick | 01. Juni 2017
Alle 5.000 Güterwagen von SBB Cargo und 4.500 Wagen von SBB Personenverkehr werden auf beiden Seiten mit RFID-Tags ausgerüstet. Alle 5.000 Güterwagen von SBB Cargo und 4.500 Wagen von SBB Personenverkehr werden auf beiden Seiten mit RFID-Tags ausgerüstet. BILD: SBB Cargo

RFID ist die geeignete Technologie für die Digitalisierung

Die Schweizerischen Bundesbahnen rüsten auf: Zur Steigerung der Effizienz und Produktivität durch Digitalisierung vertraut die Gütersparte SBB Cargo flächendeckend auf RFID. Dazu werden über 5.000 Güterwagen mit RFID-Tags bestückt und Zugkontrolleinrichtungen im gesamten Streckennetz durch RFID-Reader erweitert. Das Ziel: Die Modernisierung des Einzelwagenverkehrs.

Anja-Maria Sonntag, Projektleiterin Automation, SBB Cargo, im Gespräch mit „RFID im Blick“

„Das Projekt begann 2013 mit einem weißen Blatt Papier“, erinnert sich Projektleiterin Anja-Maria Sonntag. „Wir haben zunächst unseren Handlungsbedarf festgestellt und dann alle Technologien und Anwendungen offen diskutiert, um die digitale Transformation in den Schienenverkehr zu bringen. Am Ende unserer Überlegungen zeichnete sich RFID als die geeignete Technologie dafür ab. In der Schienenlogistik wird seit Jahrzehnten auf der gleichen technologischen Basis aufgesetzt. Daher müssen Bahnbetreiber nun parallele Entwicklungsarbeit leisten.

Die Schweizerischen Bundesbahnen bauen RFID als Basistechnologie der Digitalisierung auf, während weitere Technologien wie GPS erprobt werden. RFID ist schnell implementierbar, kostengünstig und vor allem hervorragend skalierbar. Alle Marktteilnehmer beschäftigen sich intensiv mit der Digitalisierung. Es herrscht weithin Einigkeit über den Handlungsbedarf. Die eigentliche Herausforderung liegt darin, Klarheit über die Annahme von Standards und einheitlicher Technologien zu schaffen. Daher setzen wir auf UHF RFID nach ISO-Normen und den GS1-Standard zur Kennzeichnung.“

Anja-Maria SonntagAnja-Maria Sonntag „Alle Marktteilnehmer beschäftigen sich intensiv mit der Digitalisierung. Es herrscht weithin Einigkeit über den Handlungsbedarf. Die eigentliche Herausforderung liegt darin, Klarheit über die Annahme von Standards und einheitlicher Technologien zu schaffen. Daher setzen wir auf UHF RFID nach ISO-Normen und den GS1-Standard zur Kennzeichnung.“

Rollout auf 5.000 Güterwagen und das gesamte Streckennetz

In einer ersten Projektphase wurden etwa 1.000 Güterwagen mit RFID ausgerüstet. Zusätzlich wurden RFID-Reader an zwei Zugkontrolleinrichtungen installiert und der Durchlauf der ausgerüsteten Wagen erfasst. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase wird die Lösung auf alle 5.000 Güterwagen von SBB Cargo und die über 100 Zugkontrolleinrichtungen im Schweizer Streckennetz ausgerollt. Die Ausrüstung der rund 4.500 Fahrzeuge von SBB Personenverkehr läuft bereits seit Mitte 2015 und wird voraussichtlich Mitte 2017 abgeschlossen sein.

RFID liefert in Echtzeit präzise Zuginformationen

Anja-Maria Sonntag erläutert den Vorteil der Erfassung durch RFID: „Herkömmliche Zugkontrolleinrichtungen oder ZKEs dienen in erster Linie der Sicherstellung der Infrastruktur, also der Erkennung defekter Züge und der Streckenabschnittskontrolle.

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Letzte Änderung am Donnerstag, 01 Juni 2017 09:25
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