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COT stellt zwei neue, innovative Produkte vor

Pressemeldungen | von COT | 04. Juli 2017

Belegsicherer Druck und einzigartiges Prüfsystem für 2D-Barcodes

COT hat eine Anwendung für belegsicheren und überwachten Etikettendruck unter Windows entwickelt. Bisher war dies nur mit Hilfe von Großrechnern mit speziellen Spoolingsystemen möglich. Gemeinsam mit dem Softwareanbieter NiceLabel hat COT nun erstmals eine Lösung auf den Markt gebracht, die den belegsicheren Druck auch unter Windows ermöglicht. Die perfekte Abstimmung der NiceLabel-Software und des speziellen NiceLabel Treibers für die COT IAS-Schnittstelle in Verbindung mit den Printronix-Thermodruckern T8000 und T4M macht diese Lösung jetzt möglich.

Diese einzigartige Lösung wartet mit der Funktionalität eines professionellen Spoolersystems (Output-Management-System) auf. Der Treiber prüft, ob die richtige Anzahl der benötigten Belege gedruckt wurde, so dass Doppeldrucke oder Belegverluste verhindert werden. Gleichzeitig wird die automatische Druckfortsetzung nach Fehlern garantiert und der Fehlbeleg nochmals ausgedruckt. Der neue Treiber garantiert, dass es beim Aussschalten während des Ausdrucks oder bei Netzwerkfehlern zu keinen Belegverlusten kommt. Gleichzeitig werden im Windows-Status-Fenster die Fehlermeldungen wie z.B. „Paperend“ oder „OFF-Line“ angezeigt.

Der belegsichere Druck ist unter anderem für die Automobilindustrie von großer Bedeutung. Mit der von COT entwickelten Lösung können Automobilhersteller und -zulieferer Unterbrechungen im Betriebsprozess vermeiden. Just-in time- sowie Just-in-sequence-Lieferungen werden so unterstützt und damit verbundene Folgekosten oder gar Konventionalstrafen können vermieden werden.

Die zweite Neuheit ist das weltweit einzigartige Prüfsystem 2D ODV von Printronix Auto ID. Das voll integrierte und automatisierte Modul für den Hochleistungsdrucker T8000 prüft 2D-Barcodeetiketten sofort nach dem Drucken auf Lesbarkeit und stellt sicher, dass nur korrekte Barcodes in die Lieferkette gelangen. Diese Technologie wird immer wichtiger, weil lineare Barcodes die stetig zunehmenden Informationen, die auf Etiketten untergebracht werden müssen, bereits jetzt häufig nicht mehr speichern können. Die Entwicklung geht daher eindeutig in Richtung 2D-Barcodes, die sehr große Datenmengen speichern können.

Gerade für Automobilhersteller und -zulieferer, die immer mehr und immer komplexere Informationen auf ihren Etiketten speichern müssen, sind 2D-Barcodes ein großer Gewinn. So kann eine größtmögliche Transparenz geschaffen werden, die auch den strengsten Complicance-Anforderungen gerecht wird. Da das neue Prüfsystem garantiert, dass nur fehlerfrei markierte Produkte in die Lieferkette gelangen, ist deren Rückverfolgung jederzeit sichergestellt.

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