Augustausgabe „RFID im Blick“ 2017

Ausgabenarchiv | 07. August 2017

Innovationen für den Handel, Industrial IoT und Smart City - RAIN RFID Chips auf Zwölf-Zoll-Wafern

RFID im Blick Ausgabe August 2017
  • 82 Seiten exklusive Artikel zu wireless IoT, NFC, RFID und WSN
  • Titelstory: Stop Wasting Food! Eine umfassende Technologielösung von NXP reduziert die Lebensmittelverschwendung.
  • Aktuelle use cases von Ayuntament de Barcelona, Stadt Tel Aviv Yafo, John Lewis, Diesel und Fiorella Rubino
  • Technologieartikel mit AIM Europe, Siemens, Fraunhofer IIS, Dipole RFID, Farsens, NXP Semiconductors, Blulog, Checkpoint Systems, Detego, Toshiba Tec und Kemas
  • Themen: Handel, Consumer IoT, Security und Industrial IoT
  • Wireless IoT Technologie Serie: WSN (Drahtloses Sensornetz)
  • 50 Jahre Feig Electronic: Gespräch mit Wolfgang Feig und Eldor Walk, Feig Electronic
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Weniger Verschwendung, optimierte Prozesse, zufriedene KundenWeniger Verschwendung, optimierte Prozesse, zufriedene Kunden

NXP Semiconductors: Stop Wasting Food!

Der Lebensmitteleinzelhandel steht vor bedeutenden Herausforderungen: intransparente Warenströme, Lebensmittelverschwendung durch abgelaufene Produkte und unzufriedene Kunden. Lebensmittelskandale und Produktmanipulationen stellen ebenso ein Risiko dar. Ein Modernisierungsprozess könnte eine Antwort sein. Aber welche Eigenschaften müssen technologische Innovationen besitzen, um Benefits zu generieren und einen nachhaltigen ROI für den Retailer zu schaffen? NXP Semiconductors bietet kombinierbare RFID- und NFC-Lösungen an!

 
AIM Europe, RFID-Stakeholder und Anwender kämpfen gemeinsam für UHF-RFIDWorkshop der Europäischen Kommission

AIM Europe, RFID-Stakeholder und Anwender kämpfen gemeinsam für UHF-RFID

Rückt eine internationale Harmonisierung der Frequenzbänder für UHF-RFID in Griffweite? Gegenwärtig wird bei der EU in Brüssel die Zuteilung der Frequenzbereiche 870 bis 876 Megahertz und 915 bis 921 Megahertz verhandelt. Zahlreiche Interessensgruppen, wie beispielsweise die RFID-Industrie, die europäischen Eisenbahngesellschaften und auch nationale Streitkräfte erheben Anspruch auf Zuteilung und Nutzung dieser Frequenzbereiche. AIM-Europe-Präsident, Frithjof Walk, vertrat in Brüssel die RFID-Stakeholder-Community gemeinsam mit Anwendern.

 
50 Jahre Feig Electronic: Seit 26 Jahren ist RFID ein Standbein des UnternehmensVom Ein-Mann-Unternehmen zum Global Player

50 Jahre Feig Electronic: Seit 26 Jahren ist RFID ein Standbein des Unternehmens

Im Juni 2017 feierte Feig Electronic 50-jähriges Jubiläum am Standort Weilburg. Festreden der Geschäftsleitung gaben Einblicke in die Unternehmensgeschichte, die aktuelle Situation von Feig und die Zukunft des Unternehmens. Auch die RFID-Sparte von Feig stand im Fokus. RFID ist seit 1991 eines der wichtigsten Standbeine von Feig Electronic – und wird in Zukunft noch wichtiger werden. In den letzten sieben Jahren hat das Unternehmen nicht nur den Umsatz verdoppelt, auch die Mitarbeiterzahl konnte um 100 Prozent gesteigert werden.

 
Siemens: UHF-RFID ist eine Schlüsseltechnologie in der DigitalisierungCloud-IoT und Automatisierung im Einklang

Siemens: UHF-RFID ist eine Schlüsseltechnologie in der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist kein Thema auf das es gilt, sich vorzubereiten – wir befinden uns bereits mittendrin! Ein klares Statement von Dieter Horst, Siemens, der die Entwicklung der RFID- echnologie und der Industriellen Kommunikation bei Siemens mitgestaltet. Aus seiner Sicht gibt es keinen Grund in Sachen digitaler Transformation weiter abzuwarten oder sogar auf die Bremse zu treten. „Die Technologien und Lösungen sind ausgereift und bereits vielfach im Echtbetrieb. Die Vorteile überwiegen die Investitionen bei Weitem und auch das monetäre Potenzial ist enorm.“

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Projekt DprodLog: intelligente KLT mit WSN-TechnologieProjekt „DprodLog“: intelligente KLT mit WSN-Technologie

Serie „Wireless -IoT-Technologien “: Wireless Sensor Networks (WSN)

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS forscht, entwickelt und testet seit über zehn Jahren drahtlose, energiesparende Sensornetz-Technologie. Einfache Funkknoten für die Punkt-zu-Punkt-Datenübertragung, kleine, zentral gesteuerte Sensornetze sowie großflächige, sich selbst organisierende Kommunikationsnetze bilden die Grundlage für langlebige, kundenspezifische Funksysteme. Autonom miteinander kommunizierende Sensornetze ermöglichen verteilte Datenerfassung, Lokalisierung von Personen und Objekten sowie eigenständige Bearbeitung von Aufgaben.

 
Volle Transparenz in der gesamten KühlketteAlles im Blick: Temperatur, Feuchtigkeit und Standort

Volle Transparenz in der gesamten Kühlkette

Polens führender Lebensmittelhändler und Großhändler für schnell drehende Konsumgüter, die Eurocash Group, wollte bereits bestehende Verfahren anpassen, um die Qualität der Produkte zu steigern, die innerhalb der Kühlkettenprozesse verteilt werden. Die Lösung: aktive UHF- und NFC-Datenlogger. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ gibt Jérémy Laurens von Blulog – das für die Entwicklung der gesamten Lösung verantwortliche Unternehmen – Einblicke in die technologischen Eigenschaften und Vorteile der Lösung, die derzeit bei Eurocash ausgerollt wird.

 
Retailer John Lewis setzt voll auf RFID im Fashion-BereichOptimierte Warenverfügbarkeit punktet bei Kunden

Retailer John Lewis setzt voll auf RFID im Fashion-Bereich

Effizientere Prozesse, Kostenreduzierung und verbesserte On-Shelf-Availability: Gemeinsam mit Lösungspartner Checkpoint Systems hat das britische Mode- und Warenhaus John Lewis in seinen Fashion-Abteilungen in 34 Stores bis Anfang 2017 eine RFID-Lösung integriert. Das Ergebnis: 100 Prozent Warenverfügbarkeit für alle Größen und Farben und das zu jeder Zeit. Im Interview mit „RFID im Blick“ spricht Dominik Brosch, Global Account Manager, Checkpoint Systems, nicht nur über Herausforderungen und Benefits der aktuellen Lösung.

 
Diesel testet intelligente Umkleidekabinen und interaktiven TischenDiesel setzt auf ein personalisiertes Einkaufserlebnis.

Diesel testet intelligente Umkleidekabinen und interaktiven Tischen

Diesel setzt auf Innovationen, die für die Kunden ein personalisiertes Einkaufserlebnis schaffen. In seinem Flagship-Store an der Piazza San Babila in Mailand hat Diesel intelligente Umkleidekabinen und interaktive Tische installiert. An der Umsetzung dieses innovativen Technologie-Projekts waren verschiedene Lieferanten beteiligt. Checkpoint Systems wurde mit der Analyse, Auswahl und Lieferung von RFID-Komponenten beauftragt. Zudem hat Checkpoint die dafür erforderlichen Managementprozesse definiert.

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170 Filialen von Fiorella Rubino mit RFID-Overhead-Systemen ausgestattetDigitale Innovationen treiben Retail 4.0 bei Fiorella Rubino voran.

170 Filialen von Fiorella Rubino mit RFID-Overhead-Systemen ausgestattet

Die Initiative Retail 4.0 der Miroglio-Gruppe umfasst RFID-Technologie, Software, die Online- und Offline-Kanäle integriert, sowie das Projekt „Borsino“, das künstliche Intelligenz mit Personalerfahrung für die Lagerbestandsverwaltung kombiniert. In Partnerschaft mit Oracle wurde mit dem Xstore- Projekt ein neues Kassen-Software-Programm entwickelt, das neue Integrationsmethoden von physischen Geschäften mit Online-Shopping aktiviert. RFID- Technologie wird in 170 Geschäften der Marke Fiorella Rubino ausgerollt.

 
Machine Learnig ist absoluter Trend im Fashion-HandelIntelligente Umkleidekabinen geben Kaufempfehlungen.

Machine Learnig ist absoluter Trend im Fashion-Handel

"Die Verbindung von unterschiedlichen Datenquellen, IoT-Applikationen und Machine Learning definiert den Mode-Einzelhandel von morgen", unterstreicht Uwe Hennig, CEO von Detego. Mit innovativen Softwareprodukten und -lösungen wie intelligente Umkleideräume oder virtuellen Chatbots positioniert sich Detego für die Zukunft seiner Kunden – Betreiber von Fashion-Stores. Uwe Hennig spricht "RFID im Blick" über neue Wege der Kundeninteraktion, verbesserte Services und Vorteile von adaptiven Systemen wie dem Chatbot "Detega".

 
Fujifilm setzt auf Etikettendrucker von Toshiba Tec für SendungsverfolgungenDeutsche Post trackt Warenbriefe mit RFID.

Fujifilm setzt auf Etikettendrucker von Toshiba Tec für Sendungsverfolgungen

Fujifilm Imaging Products & Solutions ist ein Anbieter von Fotoprodukten in Deutschland. An verschiedenen Standorten produziert das Unternehmen unter anderem Fotos, Fotobücher, Fotoleinwände, Fotokalender und Fotogeschenke. Für eine reibungslose und schnelle Abwicklung beim Versand ins In- und Ausland setzt Fujifilm auf Softwarelösungen des Toshiba-Fachhändlers Rhenania Computer in Verbindung mit Etikettendruckern von Toshiba Tec.

 
Übergabe 2.0: Digitalisierte Objekte, transparente ProzesseVom Schrank zur intelligenten Management-Lösung

Übergabe 2.0: Digitalisierte Objekte, transparente Prozesse

Die vollständige Digitalisierung physischer Objekte wie Schlüssel oder Werkzeuge ist die Basis einer sicheren und flexiblen Übergabelösung. Der Zeitaufwand für die Organisation und Dokumentation wird reduziert, die Transparenz – wer hat was zu welcher Zeit entnommen – wird gesteigert. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ spricht Frizzi Seltmann von Kemas über Sicherheit, Flexibilität, Skalierbarkeit und Modularität standortübergreifend kommunizierender Übergabesysteme. Sie betont die zunehmende Bedeutung von Software und Logik für physische Key- und Asset-Management-Systeme.

 
Barcelona wird zum InformationsvermittlerSensoren in der Stadt unterstützen die Verwaltung.

Barcelona wird zum Informationsvermittler

Mit der Einführung der neuen Open-Source-CityOS-Plattform Ende 2017 erfüllt Barcelona einen wichtigen Meilenstein für den „Barcelona Digital City 2017-2020“-Plan. Das Ziel: die Stadt offener, gerechter und partizipativer zu machen. Die ersten intelligenten Stadtprojekte starteten in Barcelona im Jahr 2006. Seither hat die katalanische Metropole verschiedene intelligente Stadtanwendungen getestet und umgesetzt und eine Open-Source-Dateninfrastruktur geschaffen, die es Bürgern und Unternehmen ermöglicht, eigene Anwendungen einzusetzen.

 
Digital City Tel Aviv YafoDigital City Tel Aviv Yafo

Tel Aviv Yafo entwickelt sich organisch zur Smart City.

Die Stadt Tel Aviv setzt smarte Systeme in der ganzen Stadt ein, von intelligenten Parklösungen über partizipative Bürgeranwendungen bis hin zu vernetzten Kommunaldiensten. Die 400 Mitglieder starke IT -Abteilung der Stadt entwickelt 90 Prozent der Anwendungen inhouse, sei es Sensortechnologie, eine digitale Anwendung oder eine intelligente Situation Map. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ spricht Liora Shechter, CIO , Stadt Tel Aviv Yafo, über Kooperationen mit Tel Aviv Yafos Start-up-Szene, privaten Unternehmen und akademischen Institutionen.

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Letzte Änderung am Montag, 07 August 2017 20:31
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