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3 Millionen weniger Out-of-Stocks durch AI-basierte Software von Detego

Pressemeldungen | von Detego | 16. August 2017
Detego unterstützt Fashion Retailer bei der erfolgreichen Eliminierung von Regallücken durch Business Intelligence. Detego unterstützt Fashion Retailer bei der erfolgreichen Eliminierung von Regallücken durch Business Intelligence. BILD: Detego

Nie wieder Out-of-Stocks dank künstlicher Intelligenz

Detego unterstützt Fashion Retailer unter anderem bei der erfolgreichen Eliminierung von Regallücken. Im Rahmen diverser Piloten sowie laufender Projekte konnten bis dato über drei Millionen Out-of-Stock Situationen vermieden werden. Dafür sorgt die auf künstlicher Intelligenz (AI) basierte Merchandise Management Software von Detego. Sie ermöglicht es Händlern, kritischen Lagerengpässen langfristig entgegenzuwirken.

Tracking von Ware vom Lager bis in den Store

Die Detego Suite stellt sicher, dass fehlende Größen sowie diverse Lücken im Warenbestand zukünftig kein Problem mehr für Modeeinzelhändler darstellen. Mittels RFID (Radio Frequency Identification)-Tags an jedem Artikel wird die Ware entlang der gesamten Supply Chain – vom Lager bis in den Store – in Echtzeit verwaltet. Projekte, in denen IoT (Internet of Things)-Technologien und die AI-basierte Detego Suite eingesetzt wurden, zeigten eine hohe Warenverfügbarkeit und eine nahezu 100-prozentige Bestandsgenauigkeit – der Branchen- Durchschnitt bei Modehandelsunternehmen liegt bei rund 70 Prozent.

Die AI-Software wird auch für die Analyse und Aufbereitung von riesigen Datenmengen verwendet und nutzt Machine-Learning, um das Kundenverhalten von mehreren Millionen Verbrauchern besser zu verstehen und gleichzeitig wichtige Erkenntnisse sowie umsetzbare Handlungsempfehlungen für Modehändler zu generieren.

Kunden bevorzugen nach wie vor Einzelhandel

Aktuelle Studien belegen, dass die überwiegende Mehrheit der Kunden nach wie vor den Besuch des Stores bevorzugt. Dieser Trend zeigt sich besonders stark im Modebereich, wenn auch zunehmend mehr Kunden auf das Omnichannel-Angebot der Händler, einschließlich Online-Shopping über Smartphones oder Click-and- Collect, zurückgreifen.

Uwe HennigUwe Hennig Trotz aller Fortschritte des digitalen Zeitalters werden im Einzelhandel immer noch mehr als 80 Prozent des Umsatzes im stationären Handel erwirtschaftet. Besonders im Modeeinzelhandel wollen Kunden weiterhin in Stores gehen, um die Ware zu sehen, zu spüren und verschiedene Outfits anzuprobieren. Während die Gründe, einen Store zu besuchen, fast dieselben sind wie vor 20 Jahren, sind die Erwartungen der Kunden stark gestiegen. Kunden, die auf ihrem Smartphone in Sekunden finden, was sie wollen, erwarten dasselbe Ergebnis im Store. Sie wollen Artikel, die sie online sehen, auch im Store in ihrer bevorzugten Größe, Farbe und Style finden.“

Detego konnte in den vergangenen Jahren einen signifikanten Anstieg bei Omnichannel-Services erkennen und hat bereits über 1,5 Millionen Omnichannel-Transaktionen erfolgreich über die Detego Suite abgewickelt. “Funktionierende Omnichannel-Services wie zum Beispiel Click-and-Collect sind ein weiterer wichtiger Grundstein, um die Vorteile aus dem stationären und dem Online-Handel zu verbinden. Kunden erwarten ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Vertriebskanäle hinweg. Zum Beispiel möchten Kunden in der Lage sein, einen Artikel online zu reservieren, um diesen in der nächstgelegenen Filiale anzuprobieren“, äußert Hennig.

Letzte Änderung am Donnerstag, 17 August 2017 08:51
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