Zebra Technologies

Zebra Technologies veröffentlicht "Intelligent Enterprise Index"

Pressemeldungen | von Zebra Technologies | 07. November 2017
Laut der von Zebra Technologies veröffentlichten Studie stufen 79% der Unternehmen Echtzeit-Intelligenz als „sehr“ oder „extrem“ wichtig ein. Laut der von Zebra Technologies veröffentlichten Studie stufen 79% der Unternehmen Echtzeit-Intelligenz als „sehr“ oder „extrem“ wichtig ein. BILD: Zebra Technologies

Zebra Technologies hat den „Intelligent Enterprise Index“ veröffentlicht, seine erste internationale Studie zu den IoT-Visionen, -Investitionen und -Strategien von Unternehmen, an der mehr als 900 IT-Entscheider weltweit teilgenommen haben. Von insgesamt 904 Befragten stammen 303 Teilnehmer gleichmäßig verteilt aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Die Studie offenbart sowohl einige auffällige Trends als auch Handlungsbedarf in Westeuropa. Trotz des großen Enthusiasmus und der Bereitschaft zu Investitionen in IoT haben mehr als die Hälfte der europäischen Unternehmen noch keinen Plan, um ihre IoT-Vorstellungen in die Realität umzusetzen. Zudem haben 60% keine Vorgehensweise ausgearbeitet, wie sie mit Widerstand aus der Belegschaft gegen die Einführung von IoT-Prozessen umgehen sollen.

Kernergebnisse der Studie für Westeuropa:

IoT ist auf dem Vormarsch – und zwar mit Macht

  • 25% der befragten Unternehmen investieren pro Jahr 5 Mio. US-Dollar oder mehr in IoT und zwei Drittel beabsichtigen, ihre Investitionen in den nächsten ein bis zwei Jahren zu erhöhen.
  • 83% schätzen, dass die Umsetzung ihrer IoT-Projekte bereits zu mehr als der Hälfte abgeschlossen ist; drei Viertel der Befragten erwartet den Abschluss der IoT-Implementation bis Sommer 2019.

In Punkto Umsetzungsplan hinkt Europa hinterher

  • Mehr als der Hälfte der europäischen Unternehmen (53%) fehlt ein konkreter Plan zur Umsetzung ihrer IoT-Vision.
  • Dabei liegt Europa im globalen Vergleich zurück. Weltweit haben nur 39% keinen Umsetzungsplan.

Fokus auf Chancen – die Risiken der IoT-Implementierung werden ausgeblendet

  • Ein Drittel der westeuropäischen Unternehmen (34%) besitzt keinen Plan, um die kulturellen Veränderungen im Zuge der IoT-Einführung anzusprechen.
  • Und fast zwei Drittel (60%) haben keinen Plan, um mit Widerstand von Mitarbeitern gegen geplante IoT-Projekte umzugehen.

Europäische Mitarbeiter werden informiert, nicht motiviert

  • Knapp zwei Drittel (65%) der westeuropäischen Unternehmen informieren ihre Mitarbeiter aktiv über das IoT in ihrem Betrieb.
  • Doch weniger als jedes fünfte europäische Unternehmen (18%) nutzt Anreize oder Belohnungsprogramme, um Mitarbeiter zur Nutzung von IoT zu motivieren, 14% weniger als in anderen Regionen.

Proaktive IoT-Sicherheitsmaßnahmen sind in Europa seltener

  • Fast alle Unternehmen (98%) gaben an, die Sicherheit ihrer IoT-Anwendungen regelmäßig oder ständig zu überwachen.
  • Jedoch nutzt fast die Hälfte (46%) eingeschränkte, reaktive Sicherheitsmaßnahmen für die Netzwerkverwaltung oder hat gar keine dedizierte IoT-Netzwerk-Sicherheitslösung, 14% mehr als in den übrigen Regionen.

Unternehmen setzen große Hoffnung auf „Echtzeit-Intelligenz“

  • Für europäische Unternehmen ist „Echtzeit-Analyse“ der wichtigste IoT-Infrastruktur-Aspekt. 79% stuften ihn als „sehr“ oder „extrem“ wichtig ein.
  • 59% hoffen, durch IoT ihren Umsatz steigern zu können.
  • Ein Drittel (33%) der Unternehmen analysiert derzeit seine KPIs, um Geschäftsabläufe in Echtzeit steuern zu können.
Letzte Änderung am Dienstag, 07 November 2017 13:02
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