Novemberausgabe „RFID im Blick“ 2017

Ausgabenarchiv | 16. November 2017

Wireless Technologien für das IIoT, Klinikmanagement und Smart Cities, die neuesten Entwicklungen aus der Praxis, Forschung und IT-Sicherheit

RFID im Blick Ausgabe November 2017
  • 82 Seiten exklusive Artikel zu wireless IoT, NFC, RFID, BLE und LPWAN
  • Titelstory: Desma entwickelt Maschinen für die Schuhproduktion 4.0. - Der Einsatz von RFID, Energy Harvesting und Sensorik sind kommende Evolutionsstufen.
  • Aktuelle Use Cases von Desma Schuhmaschinen, WS Kunststoff-Service, Mercedes-Benz Vans, Charité CFM Facility Management, Israelitische Krankenhaus Hamburg, New Yorker Metropolitan Transportation Authority, Trafik Stockholm und Registergericht Warschau.
  • Technologieartikel mit Zebra Technologies, Gera-Ident, Novatec, AIM-D, Lab-ID, Fraunhofer IFF, Fraunhofer SIT und Blulog
  • Themen: Logistik, Industrial IoT, Medizin, Smart City, IT-Sicherheit und Forschung
  • Serie "Wireless-IoT-Technologien": LPWAN hebt ab: Das Wettrennen um die beste Anwendung ist in vollem Gange!
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Desma entwickelt Maschinen für die Schuhproduktion 4.0Desma entwickelt individuelle Schuhmaschinen-Anlagen und ist Weltmarktführer im Bereich der industriellen Fertigung von Arbeitsschuhen.

Desma entwickelt Maschinen für die Schuhproduktion 4.0

Der Einsatz von RFID, Energy Harvesting und Sensorik sind kommende Evolutionsstufen.

Vorne in der Schuhspitze flexibel, in der Mitte eine festere Sohlenstruktur oder mit gutem Rebound an der Ferse – und zukünftig live produziert im Store? Desma Schuhmaschinen produziert kundenindividuelle Schuhmaschinenlösungen und Automatisierungssysteme für die industrielle Schuhproduktion. Das Unternehmen setzt dabei auf eine Kombination von verschiedenen Schuhmaschinentechnologien in der Schuhproduktion und zukünftig auf die Einbindung verschiedener Datenquellen wie Sensordaten für Design und Fertigung.

 
Mercedes Benz Vans setzt auf innovatives Komplexitätsmanagement mit RFIDDer RFID-Einsatz entlastet die Mitarbeiter von Mercedes-Benz Vans von Routineaufgaben in der Außenspiegel- und Sitzmontage.

Mercedes Benz Vans setzt auf innovatives Komplexitätsmanagement mit RFID

Bis 2025 will Mercedes-Benz Vans in allen Werken weltweit die digitale Transformation der Produktion abschließen. Das Ziel: Die durch zunehmende Variantenvielfalt entstehende Komplexität optimal zu managen, bei gleichzeitig steigender Flexibilität und Effizienz in Supply Chain und Produktion. Im Werk Ludwigsfelde ist eine RFID-Lösung zur Bauteilidentifikation als eines der ersten umgesetzten Leuchtturmprojekte für die intelligente Produktion bei Mercedes-Benz Vans gestartet.

 
Serie „Wireless IoT-Technologien“: Wie funktioniert LPWAN? Was sind die Benefits der Technologie?Auf dem Gelände des Flughafens werden mehr als 1.700 LPWAN-fähige Dollies und 70 Schlepper eingesetzt.

LPWAN hebt ab: Fraunhofer IFF optimiert die Bodenlogistik am Flughafen Leipzig-Halle

Logistiker benötigen eine Monitoring-Technologie für ihre zu transportierende Fracht, die kostengünstig ist, aber eine hohe Reichweite und lange Lebensdauer bietet. Bereits heute sorgt LPWAN auf dem Gelände einiger großer Flughäfen für eine nahtlose Analyse der Historie von Assets. Wie funktioniert LPWAN? Was sind die Benefits der Technologie? Professor Klaus Richter vom Fraunhofer IFF erläutert für „RFID im Blick“ die Grundlagen von LPWAN und berichtet über Anwendungen in Logistik, Instandhaltung und Handel.

 
Inotec ist auf neuem Kurs Richtung Innovation und QualitätInotec schärft sein Profil und nimmt Kurs auf innovative Labellösungen

Inotec ist auf neuem Kurs Richtung Innovation und Qualität

Neues Branding, neuer Schwung: Etikettenspezialist Inotec stellt mit einem neuen Markenauftritt den Kunden noch stärker ins Zentrum seines Qualitäts- und Innovationsanspruchs. „RFID im Blick“ berichtet über die Neuausrichtung der Marke. Im Fokus des Interviews standen die Qualitätssicherung der Entwicklung und der Produkte sowie innovative Labellösungen, wie das industrieweit einzige GS1-zertifizierte Inmould-Label für die Fleischbehälterkennzeichnung – und die Premiere eines komplett neuen Produktsegments.

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Charité bringt Innovationen ins RollenEin Neubau bot die Möglichkeit, durch RFID-Tracking von 100 Fallwagen eine geschlossene Vertikallogistik zwischen Lager und OP zu installieren.

Charité bringt Innovationen ins Rollen

Eine erhöhte Verfügbarkeit von Operationsmaterial, eine kosteneffiziente Lagerhaltung, ein höheres Sicherheitslevel im OP sowie eine effektive Diebstahlsicherung: Die Charité CFM Facility Management will auf dem Charité Campus Mitte ein automatisiertes Tracking von Fallwagen für den OP-Bereich einsetzen, um die Logistik medizinischer Produkte und Sterilisationsprodukte ganzheitlich zu optimieren. „RFID im Blick“ sprach mit Maike Kukies, Projektleitung Fallwagen, Zentrale Sterilgutversorgung, Charité CFM Facility Management, über die Lösung.

 
Sensorik lässt Stockholms Autoverkehr smart werdenDie Anzeige von dynamischen Information in Echtzeit auf Wechselverkehrszeichen erfolgt in der ganzen Stadt.

Sensorik lässt Stockholms Autoverkehr smart werden

Rund um die Welt stehen Großstädte vor der gleichen Herausforderung: Stau. Um die Verstopfung auf den Straßen zu verringern und Autofahrer in Echtzeit mit Informationen zu versorgen, benutzt die schwedische Hauptstadt Stockholm Bluetooth- und Wifi-Technologie zur Messung des Verkehrsflusses. „RFID im Blick“ sprach mit Beatrice Gustafsson, Verkehrsanalystin, Trafik Stockholm, über die Vorteile einer „Smart Traffic“-Lösung und potenzielle technologische Erweiterungen in naher Zukunft.

 
RFID-Temperatursensorlösung spart im Unterschlesischen Zentrum für Onkologie Zeit und GeldUm Die konstante Temperaturüberwachung aller Kühlschränke zu optimieren, setzt das Unterschlesische Zentrum für Onkologie in Breslau auf 120 RFID-Sensoren.

RFID-Temperatursensorlösung spart im Unterschlesischen Zentrum für Onkologie Zeit und Geld

Zytostatische Medikamente stellen gegenwärtig eine der einzigen möglichen Behandlungen für zahlreiche Krebsarten dar. Sie gehören außerdem zu den teuersten und sensibelsten Medikamenten, da sie häufig toxisch und volatil sind. Daher können sie nur von qualifizierten Experten gehandhabt werden und müssen zumeist in Kühlschränken gelagert werden. Um die Effizienz der Behandlung zu optimieren, setzt das Unterschlesische Zentrum für Onkologie in Breslau auf eine RFID-Sensorlösung, die gleichzeitig die Kosten für die sichere Lagerung der temperaturempfindlichen Medikamente reduziert.

 
Zebra Technologies erweitert RFID-Lösung für die NFL mit getaggten BällenZebra-Analysten bereiten die RFID-Daten aus Spielerausrüstung und Bällen für die NFL in Echtzeit auf.

Zebra Technologies erweitert RFID-Lösung für die NFL mit getaggten Bällen

Wie werden Sporttelemetrie-Daten gesammelt? Am Rande eines NFL-Footballspiels erklärte John Pollard, Vice President of Business Development, Zebra Sports, wie RFID-Technologie und Analysetools von Zebra Technologies ein tieferes Verständnis des Spiels für die Teams und Fans erzeugen – und wie sich durch die Integration von RFID-Tags in den Spielball selbst weitere wichtige Daten gewinnen lassen.

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Turck verstärkt die Schlüsseltechnologie RFID durch MehrheitsübernahmeChristian Wolf, Ville Kauppinen und Antti Virkkunen (v.l.) gaben „RFID im Blick“ Auskunft über die Übernahme.

Turck verstärkt die Schlüsseltechnologie RFID durch Mehrheitsübernahme

Turck positioniert sich als Automationspartner für alle Aspekte von Industrie 4.0: Geschäftsführer Christian Wolf verkündete die Übernahme von RFID-Lösungsanbieter Vilant Systems, durch die Turck zum Generalunternehmer für RFID-Systeme wird. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen weitere Übernahmen an. Die Turck-Gruppe präsentierte auf ihrer Jahrespressekonferenz am 19. Oktober die Umsatzprognose für das Jahr 2017. Mit über 600 Millionen Euro konsolidiertem Jahresumsatz wächst das Unternehmen um über 15 Prozent.

 
Offensive Industrie 4.0 mit Datenbrillen, Cobots und digitalen ProzesskartenDigitale Minifabriken sollen zukünftig Freiräume für Teams oder Einzelpersonen schaffen, die ihre Arbeitszeit selbst organisieren können.

Offensive Industrie 4.0 mit Datenbrillen, Cobots und digitalen Prozesskarten

Der Montagedienstleister WS Kunststoff-Service setzt digitale Prozessoptimierungen um und realisiert neue Business-Modelle. Dadurch entwickelt sich das Dienstleistungsunternehmen für die kunststoffverarbeitende und elektrotechnische Industrie zunehmend zum ganzheitlichen Industrie-4.0-Unternehmen. Wassim Saeidi und Jörg Naffin von WS Kunststoff-Service sprachen mit „RFID im Blick“ über Datenbrillen in der Türgriffmontage, die Vorteile digitaler Arbeitsplätze sowie über kreative Mitarbeiter als Schlüssel zum Erfolg – und blickten in die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens als Montage-, Anlagen- und Beratungsunternehmen.

 
RFID-Lösung im Israelitischen Krankenhaus reduziert Kleidervolumen um die HälfteDas Krankenhaus muss seit Einführung der RFID-Lösung nur noch das halbe Kleidervolumen vorhalten.

RFID-Lösung im Israelitischen Krankenhaus reduziert Kleidervolumen um die Hälfte

Ein optimierter Wäschekreislauf mit weniger Schwund und mehr Transparenz: Das Israelitische Krankenhaus Hamburg ersetzte eine aufwendige und kostenintensive manuelle Wäschelösung für die Mitarbeiterbekleidung durch eine digitalisierte Managementlösung mit automatisiertem Bekleidungsautomaten und RFID-getaggter Wäsche. „RFID im Blick“ sprach mit Ilhan Temiz, Dienstleistungsgesellschaft des Israelitischen Krankenhauses, über Herausforderungen und Benefits der Lösung – und erhielt Einblicke in die optimalen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Rollout.

 
AIM: UHF-RFID-Frequenzband-Harmonisierung sorgt weiter für DiskussionenDie Industrievertreter diskutierten auf dem AIM-Herbstforum Standardisierung, Sicherheit und Trends in der RFID-Branche.

UHF-RFID-Frequenzband-Harmonisierung sorgt weiter für Diskussionen

Auf dem Herbstforum des AIM-Verbandes wurden Mitte Oktober in Paderborn wurden aktuelle Themen diskutiert, die die ganze Auto-ID-Branche bewegen: Welche Ergebnisse liefert das AIM-Trendbarometer im Herbst 2017? Welche Erkenntnisse lassen sich daraus ableiten? Und: Was ist seit dem ersten Workshop auf Einladung der Europäischen Kommission im Bereich des UHF-RFID-Frequenz-Konflikts geschehen?

 
Finden statt suchen mit RFID am Registergericht WarschauDas Bezirksgericht Warschau ist das größte Registergericht des Landes und verwaltet etwa 500.000 Akten mit RFID.

Finden statt suchen mit RFID am Registergericht Warschau

15 Kilometer Aktenordner, 1.536 Quadratkilometer Archivräume, ein tägliches Aufkommen von 4.000 eingelagerten und ausgelieferten Dokumenten: Das Registergericht Warschau archiviert mehr als eine halbe Million Dokumente. Um die Effizienz der Archive zu erhöhen und die Prozesse zu automatisieren, implementierte das Registergericht eine Dokumentenverwaltungslösung auf Basis von UHF-RFID. „RFID im Blick“ sprach mit Piotr Derengiewicz, Managing Director bei DG Studio, über Automatisierungsprozesse, erfolgreiche Optimierung und handfeste Benefits.

 
Fraunhofer SIT: Ohne Cybersecurity keine erfolgreiche Industrie 4.0!Das IUNO-Projekt soll vernetzte Industrieanlagen vor Cyberangriffen und Spionage schützen.

Fraunhofer SIT: Ohne Cybersecurity keine erfolgreiche Industrie 4.0!

IT-Security in der Industrie 4.0 ist der Schlüssel, um Digitalisierungsstrategien nicht nur erfolgreich, sondern auch sicher umzusetzen. Um die IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 zu fördern und vernetzte Industrieanlagen effektiv vor Hackerangriffen zu schützen, arbeitet das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT am „Nationalen Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0“ (IUNO) mit. Dr. Thorsten Henkel spricht über den Wandel der Unternehmen von Produktanbietern zu Datendienstleistern und gibt Einblick in die Entwicklung eines IT-Werkzeugkastens zur sicheren Umsetzung von Industrie-4.0-Konzepten.

 
New York schließt Vertrag über NFC-Zugangssystem nach Londoner Vorbild abNew York vergibt einen Auftrag über 465 Millionen Euro an den Lösungsanbieter Cubic Transportation Systems.

New York schließt Vertrag über NFC-Zugangssystem nach Londoner Vorbild ab

Der New Yorker Nahverkehr befördert jeden Tag 8,7 Millionen Fahrgäste. Mit 472 U-Bahn-Stationen, 6.000 Bussen und über 3.000 Kilometern Streckennetz besitzt New York eines der größten, ältesten und am weitesten verzweigten Nahverkehrssysteme der Welt. Jetzt soll innovative Technologie bei der Modernisierung des Nahverkehrs für die 15,3 Millionen Einwohner der Metropolregion helfen: Ein NFC-Zugangssystem nach dem Vorbild der Londoner „Tube“ wird ab 2020 die seit 25 Jahren verwendete Metrocard mit Magnetstreifen ersetzen.

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Letzte Änderung am Freitag, 17 November 2017 12:55
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RFID and Wireless IoT tomorrow 2018Der europaweit größte Kongress für RFID & Wireless IoT
Di, 30.- Mi, 31. Oktober
Darmstadtium, Frankfurt-Darmstadt, Deutschland
Kongress | Ausstellung | Live-Demos
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