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Gera-Ident bietet robuste RFID-Label für kundenspezifische Anwendungen in der Fertigungsindustrie

Artikel | von GERA-IDENT | 30. November 2017
RFID-Label finden in der Fertigungsindustrie verstärkt in Traceability-Applikationen Anwendung – mit dem Ziel, unterschiedliche Unternehmen und Standorte über das Produkt miteinander zu vernetzen. RFID-Label finden in der Fertigungsindustrie verstärkt in Traceability-Applikationen Anwendung – mit dem Ziel, unterschiedliche Unternehmen und Standorte über das Produkt miteinander zu vernetzen.

Die Auswahl der Komponenten macht den Unterschied

Individuell konfigurierbare UHF-Label für kundenspezifische Anwendungen: Gera-Ident bietet robuste, vielfältige RFID-Label nach dem Baukastenprinzip für den Einsatz in der Fertigungsindustrie. Alle Komponenten werden bestmöglich aufeinander abgestimmt, um die maximale Performance zu liefern. Ramin Hassan, General Manager, Gera-Ident, sprach mit „RFID im Blick“ über das Labelportfolio, Qualitätssicherung und aufkommende Trends wie Traceability-Anwendungen, Smart Objects und Dual-Frequency-Inlays.

Ramin Hassan, General Manager, Gera-Ident, im Gespräch mit „RFID im Blick“

UHF-Label in der Fertigungsindustrie

Gera-Ident bietet UHF-Label- und RFID-Komponenten nach dem Baukastenprinzip für den Einsatz in der Produktionssteuerung, der Produktionslogistik, der Gebindekennzeichnung sowie der Ladungsträgerkennzeichnung an. „Wir setzen auf robuste, widerstandsfähige Materialien, um den hohen Anforderungen der verarbeitenden Industrie gerecht zu werden. So entstehen Label, die auch nach Chemie-, Schleif- oder Lackierprozessen nichts von ihrer Haltbarkeit und RFID-Performance einbüßen.

Wir bieten für glatte, raue, feinporige, grobporige, plane, runde, wasseraufnehmende sowie wasserabweisende Rohlinge oder Halbzeuge maßgeschneiderte Lösungen an“, erklärt Ramin Hassan, General Manager, Gera-Ident, und führt aus: „Selbstverständlich haben sich über die Jahre der Labelentwicklung einige ‚Standardprodukte‘ herauskristallisiert, von denen wir sagen können, dass sie in vergleichbaren Prozessen auch vergleichbar performen. Dennoch sind auch diese Label kein Produkt von der Stange, sondern können jederzeit mit den Anwendern weiterentwickelt werden.“

Ramin HassanRamin Hassan„Von der Idee bis zum Rollout des fertigen Endprodukts stehen wir im ständigen Kontakt mit unseren Technologiepartnern und Kunden. Auch danach führt der partnerschaftliche Austausch zu immer neuen Ideen und Verbesserungen, von denen alle profitieren.“

QS-System für maximale Performance

Sämtliche Aspekte einer zu realisierenden Gesamtlösung – Anwendungsumgebung und -zweck, Applikationsuntergrund aber auch Reader und Antenne – werden in der Label-Entwicklung mit berücksichtigt. Gute Performance kann dabei eine hohe Lesereichweite, das Vermeiden von Überreichweiten sowie weitere unterschiedliche, anwendungsspezifische Label-Eigenschaften bedeuten. Alle Labelkomponenten durchlaufen ein umfassendes, individuell anpassbares Qualitätssicherungs-System.

„Wir stimmen Labelaufbau, Antenne und Chip in verschiedenen Testverfahrensstufen bestmöglich aufeinander ab und testen und qualifizieren sie sowohl unter Laborbedingung als auch in Live- Tests direkt vor Ort beim Endkunden. Verschiedene zusätzliche Optionen, wie das Hinzufügen eines Barcodes für den Fall, dass das RFID-Label nicht lesbar oder beschädigt sein sollte, fungieren als ergänzende Sicherheitsparameter“, erläutert Ramin Hassan. Kunden von Gera-Ident steht somit ein „Baukasten“ mit einer stetig wachsenden Anzahl an im Echtbetrieb getesteten und durch interne Sicherungsprozesse qualifizierten Komponenten zur Auswahl, um immer die bestmögliche anwendungsspezifische Labellösung realisieren zu können.

Traceability-Anwendungen, Smart Objects und mehr sind im Kommen

RFID-Label finden in der Fertigungsindustrie verstärkt in Traceability-Applikationen Anwendung – mit dem Ziel, unterschiedliche Unternehmen und Standorte über das Produkt miteinander zu vernetzen und die gesamte Supply Chain bis zum Endanwender nachvollziehbar zu gestalten. „Traceability bietet bis zur Wartung und Instandhaltung sowie im Product Lifecycle Management von Smart Objects zahlreiche Vorteile.

Dual-Frequency- Inlays mit UHF/NFC-Kombinationen werden zunehmend interessant für die Fertigungsindustrie, weil damit kommunikative Brücken zu den Endanwendern geschlagen werden können. Derzeit arbeitet Gera-Ident mit Partnern aus dem Industrieumfeld und Forschungseinrichtungen an Anwendungsszenarien, um zukünftig konkrete B2B- und B2C-Projekte mit Dual-Frequency- Inlays im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung realisieren zu können“, so Ramin Hassan.

Letzte Änderung am Donnerstag, 30 November 2017 16:31
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