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RFID im Blick

Mercedes-Benz Vans setzt auf RFID in der Fertigung

Use Cases | von PR RFID im Blick | 15. Dezember 2017
Mercedes-Benz Vans verbaut beinahe 100 verschiedene Außenspiegel - RFID kann diese Herausforderung managen. Mercedes-Benz Vans verbaut beinahe 100 verschiedene Außenspiegel - RFID kann diese Herausforderung managen. BILD: Mercedes-Benz Vans

RFID-Teilidentifikation ist der erste Baustein der intelligenten Produktion

Eine ehrgeizige Roadmap: Bis 2025 will Mercedes-Benz Vans in allen Werken weltweit die digitale Transformation der Produktion abschließen. Das Ziel: Die durch zunehmende Variantenvielfalt entstehende Komplexität optimal zu managen, bei gleichzeitig steigender Flexibilität und Effizienz in Supply Chain und Produktion.

Der Einsatz von Mercedes-Benz Vans ist hoch, mehr als 200 Millionen Euro wird die Division der Daimler AG in 2017 und in den kommenden acht Jahren in Digitalisierungsprojekte investieren. Im Interview mit RFID im Blick sprechen Michael Trunschke von Mercedes-Benz Vans und Holger Seidel vom Fraunhofer IFF über die im Werk Ludwigsfelde gestartete RFID-Lösung zur Bauteilidentifikation als eines der ersten umgesetzten Leuchtturmprojekte und binden dieses in den Gesamtkontext der Intelligenten Produktion von Mercedes-Benz Vans ein.

Michael Trunschke, Leiter des RFID-Projekts, Mercedes-Benz Werk Ludwigsfelde, und Holger Seidel, Leiter Logistik und Fabriksysteme, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, im Interview mit RFID im Blick

Mehr Transparenz trotz steigender Variantenvielfalt

Der Individualisierungsgrad von Fahrzeugen steigt kontinuierlich, die Automobilproduktion nähert sich mit großen Schritten der Fertigung in Losgröße 1. Das gilt gleichermaßen für Pkw als auch für Transporter, die in den Mercedes-Benz Vans Werken weltweit von den Bändern laufen. RFID-Projektleiter Michael Trunschke gibt einen Einblick in die zunehmende Komplexität:

„Aktuell verbauen wir 68 Außenspiegelvarianten. Mit der in Kürze startenden Produktion des neuen Sprinter- Modells werden weitere Varianten hinzukommen, sodass wir beinahe 100 verschiedene Außenspiegel verbauen werden. Bei den Fahrzeugsitzen wird es durch den Produktionsstart des neuen Modells insgesamt zu einer rund 20-prozentigen Steigerung der Variantenvielfalt kommen.“

Diese Steigerungszahlen von lediglich zwei beispielhaften Bauteilgruppen sind ein Beleg für die Herausforderungen, vor denen die Produktionsplaner bei Mercedes-Benz Vans stehen, um eine höchstmögliche Fertigungstransparenz zu schaffen.

Ein Industrie-4.0-Checkup als Startpunkt

Holger Seidel, Fraunhofer IFF, unterstützte das Werk in Ludwigsfelde mit einem umfassenden Industrie-4.0- Check-up.

„Gemäß dem Leitsatz ‚Alles was ich identifizieren kann, kann ich steuern‘, wurden im Rahmen des Checkups verschiedene, konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet. Für die Bauteilidentifikation und Dokumentation des Verbaus erwies sich RFID als die passende Lösung, die auch für zahlreiche weitere Ansätze geeignet ist“, so Seidel.

Intensive Vorstudien für den RFID-Einsatz

In der Analysephase des Checkups für das RFID-Projekt, der Ende 2014 startete, standen Fragen der Prozess- und Technologieeignung sowie die Definition von Aufwand und Nutzen im Fokus. Im zweiten Schritt folgte die Festlegung der zu betrachtenden Teile unter Berücksichtigung des möglichen ROI.

Lesen Sie weiter: Der vollständige Beitrag ist in der aktuellen Novemberausgabe 2017 des Fachmagazins RFID im Blick erschienen.

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Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Dezember 2017 12:45
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