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Israelitisches Krankenhaus Hamburg spart 50% Berufskleidung mit RFID

Use Cases | von PR RFID im Blick | 19. Dezember 2017
Der RFID-Bekleidungsautomat wickelt circa 1.000 Kleidungsstücke pro Woche ab. Der RFID-Bekleidungsautomat wickelt circa 1.000 Kleidungsstücke pro Woche ab. BILD: Dienstleistungsgesellschaft des Israelitischen Krankenhauses

Das Israelitische Krankenhaus Hamburg optimiert internes Textilmanagement mit HF-Tags und automatisierter Wäscheausgabe

Ein optimierter Wäschekreislauf mit weniger Schwund und mehr Transparenz: Das Israelitische Krankenhaus Hamburg ersetzte eine aufwendige und kostenintensive manuelle Wäschelösung für die Mitarbeiterbekleidung durch eine digitalisierte Managementlösung mit automatisiertem Bekleidungsautomaten und RFID-getaggter Wäsche. RFID im Blick sprach mit Ilhan Temiz, Betriebsleiter Wäschedienstleistungen – Reinigung – Bettenaufbereitung, Dienstleistungsgesellschaft des Israelitischen Krankenhauses, über Herausforderungen und Benefits der Lösung – und erhielt Einblicke in die optimalen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Rollout.

Ilhan Temiz, Betriebsleiter Wäschedienstleistungen – Reinigung – Bettenaufbereitung, Dienstleistungsgesellschaft des Israelitischen Krankenhauses, im Gespräch mit RFID im Blick

Ohne RFID: Umfangreiche Vorbereitung der personalisierten Wäsche nötig

Vor der Einführung einer intelligenten Wäschemanagementlösung organisierte das Israelitische Krankenhaus die Aufbereitung und Distribution der Berufsbekleidung manuell über separate Wäschecontainer für die einzelnen Stationen. Ilhan Temiz erläutert:

„Für jede Station musste zeitlich im Voraus die jeweils passende Menge und Ausstattung an Berufsbekleidung bei der Wäscherei geordert werden. Rund 300 personalisierte Fächer wurden mit einem Bekleidungsset mit Wäsche für eine Woche pro Mitarbeiter ausgestattet. Weitere Sets für jeden Mitarbeiter befanden sich zeitgleich in der Logistik und in der Aufbereitung. Dies führte zu einem hohen sich im Umlauf befindlichen Wäschevolumen und damit einhergehend zu hohen Kosten sowie zu mangelnder Transparenz.“

Mit RFID: Intelligenter Bekleidungsautomat und Pool-Kleidung

Die Lösung: Ein intelligentes Wäschemanagement über einen Bekleidungsautomaten und mit HF-Chips getaggter Berufsbekleidung.

Lesen Sie weiter: Der vollständige Beitrag ist in der aktuellen Novemberausgabe 2017 des Fachmagazins RFID im Blick erschienen.

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Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Dezember 2017 12:46
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