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RFID-Temperatursensorlösung schützt Patienten und spart Geld

Use Cases | von PR RFID im Blick | 02. Januar 2018
Das Unterschlesische Zentrum für Onkologie in Breslau setzt auf RFID-Sensoren, um empfindliche Zytostatika korrekt zu lagern. Das Unterschlesische Zentrum für Onkologie in Breslau setzt auf RFID-Sensoren, um empfindliche Zytostatika korrekt zu lagern. BILD: Blulog

RFID schafft im Unterschlesischen Zentrum für Onkologie permanente Überwachung von Zytostatika

Zytostatische Medikamente stellen gegenwärtig eine der einzigen möglichen Behandlungen für zahlreiche Krebsarten dar. Sie gehören außerdem zu den teuersten und sensibelsten Medikamenten, da sie häufig toxisch und volatil sind. Daher können sie nur von qualifizierten Experten gehandhabt werden und müssen zumeist in Kühlschränken gelagert werden. Um die Effizienz der Behandlung zu optimieren, setzt das Unterschlesische Zentrum für Onkologie in Breslau auf eine RFID-Sensorlösung, die gleichzeitig die Kosten für die sichere Lagerung der temperaturempfindlichen Medikamente reduziert.

Leszek Żukrowski, Business Development Director, Blulog, im Gespräch mit RFID im Blick

Die medizinischen und finanziellen Risiken von Zytostatika absichern

Onkologische Zentren müssen ihre Zytostatika je nach Art und Status bei Temperaturen von zwei bis acht Grad Celsius oder 15 bis 25 Grad Celsius aufbewahren. Falsch gelagerte Medikamente können unter Umständen ihre Wirksamkeit verlieren. Daher werden die Temperaturen aller Kühlschränke und Kühllager mehrere Male am Tag von Hand überprüft, um die Effizienz der Medikamente und die Sicherheit für den Patienten zu gewährleisten. Hinzu kommen mögliche finanzielle Risiken, erklärt Leszek Żukrowski:

„Wenn die Kühlkette unterbrochen wird, können betroffene Kühlschränke über 100.000 Euro in Medikamenten enthalten. Die Risiken: wirkungslose oder sogar toxische Zytostatika, die die Gesundheit der Patienten gefährden und möglicherweise sogar zu Verfahren gegen das Krankenhaus führen.“

Daher versichern zahlreiche Krankenhäuser ihre Zytostatika gegen Verlust und Beschädigung, aber auch gegen höhere Gewalt. Das Unterschlesische Zentrum für Onkologie in Breslau dagegen entschied sich für Wireless-Technologie, um die konstante Temperaturüberwachung aller Kühlschränke zu optimieren.

Lesen Sie weiter: Der vollständige Beitrag ist in der aktuellen Novemberausgabe 2017 des Fachmagazins RFID im Blick erschienen.

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Letzte Änderung am Dienstag, 02 Januar 2018 12:33
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