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smart-TEC: Tegernseer Entenrennen mit Unterstützung durch RFID-Technologie

Pressemeldungen | von smart-Tec | 18. Juli 2018
Das Tegernseer Entenrennen hat Tradition und findet in der ganzen Region Anklang bei Groß und Klein. Das Tegernseer Entenrennen hat Tradition und findet in der ganzen Region Anklang bei Groß und Klein. BILD: smart-TEC

Die RFID-Enten sind los…

Am Sonntag, den 29. Juli 2018, organisiert und veranstaltet der Rotary Club Tegernsee zum fünften Mal das Tegernseer Entenrennen in Bad Wiessee. smart-TEC unterstützt die Benefizveranstaltung, indem die ins Rennen geschickten Enten, mit RFID-Label ausgestattet werden. Dank des Einsatzes der RFID-Technologie können organisatorische Aufgaben einfacher, schneller und fehlerfrei durchgeführt werden.

Das Tegernseer Entenrennen hat Tradition und findet in der ganzen Region Anklang bei Groß und Klein, stellt aber gleichzeitig Veranstalter und Mitarbeiter vor einem enormen organisatorischen Aufwand. Auf dem Zeiselbach werden ca. 5.000 Enten Richtung Tegernsee um die Wette schwimmen. Dabei geht jede der Plastik-Enten mit einer eigenen Nummer ins Rennen, welche für eine erworbene Rennlizenz steht. Somit stehen 5.000 Rennlizenzen an verschiedenen Ausgabestellen zum Kauf zur Verfügung.

Die Gewinner-Enten sind mit zahlreichen Preisen versehen und die Erlöse kommen hilfsbedürftigen Kindern und Familien aus der Region zugute.

Ursprünglich waren die Enten mit QR-Codes bedruckt, die jedoch durch die Weichmacher im Plastik verblassten und letztendlich nicht mehr auslesbar waren. Eine Lösung musste her, die Organisation sowie Auswertung erleichtert und auch den rechtlichen Anforderungen gerecht wird. Der Rotary Club Tegernsee und die Firma Galilei Software, die viel Erfahrung im Bereich Tieridentifikation besitzt, beschlossen die Probleme durch den Einsatz von RFID-Technologie zu lösen.

Zum Einsatz kommt ein RFID-Transponder aus der Produktgruppe smart-LABEL von smart-TEC. Das dünne RFID-Etikett ermöglicht vielfältige Möglichkeiten im Daten- und Informationsmanagement. Der RFID-Chip ist in ein dünnes, selbstklebendes Etikett integriert, welches zusätzlich mit einem QR-Code bedruckt wird. Das RFID-Etikett ist robust, selbstklebend, passt sich jedem Untergrund flexibel an und ist beständig gegenüber Wasser, Temperatur und äußeren Einwirkungen.

Eine zusätzliche Anforderung an das RFID-Etikett ist die einwandfreie Lesbarkeit, trotz metallischem Untergrund, da die Enten mit einer Metallplatte beschwert werden. Jeder Chip verfügt über eine weltweit einmalige Identifikationsnummer (=UID), wodurch jede gekennzeichnete Ente zu einem Unikat wird.

In einer Datenbank wurden alle Enten mit ihren Nummern gespeichert und mit der Identifikationsnummer des RFID-Etikettes verbunden. Alle Enten, die es ins Ziel schaffen, werden mit einem RFID-Lesegerät ausgelesen und direkt auf die ca. 300 Preise verteilt. Im Vorfeld wurden nach einer Enteninventur die Rennlizenzen für verlorene Enten aussortiert. Zurückgegebene Rennlizenzen werden kurz vor dem Start ausgebucht, so dass diese Enten von den Gewinnen ausgeschlossen sind.

Durch die RFID-Technologie können die Vorarbeiten sicher erledigt und die Sieger-Enten am Renntag im Ziel schnell und einfach ausgelesen und dokumentiert werden. Das erleichtert die Arbeit aller Helfer dieses Events und verringert die Fehlerquote enorm. Übrig bleibt Spaß und Spannung für den guten Zweck…

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