September-Ausgabe „RFID im Blick“ 2018

Ausgabenarchiv | 16. November 2018

Wireless IoT – mit besonderem Fokus auf internationalen IoT Use Cases aus der Türkei, Brasilien und Nigeria

RFID im Blick Ausgabe September 2018
  • 68 Seiten mit exklusiven Artikeln zu Wireless IoT – mit besonderem Fokus auf internationalen IoT Use Cases aus der Türkei, Brasilien und Nigeria
  • Titelstory von und mit AEG: RFID? Je früher, desto besser!
  • Exklusive Use Cases von und mit Borda Technology, Smart Campus FACENS und Kathrein Solutions
  • Technologie-, Applikations- und Branchen-Know-how von AEG ID, AIM Global und dem Fraunhofer IPMS
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RFID? Je früher, desto besser!AEG ID schafft für Unternehmen aus Industrie und Logistik – wie zum Beispiel Asys – die Basis für eine einfache und nachhaltige RFID-Integration.

Coverstory: RFID? Je früher, desto besser!

Was können Unternehmen mit dem Einsatz der RFID-Technologie erreichen? Die einfache Antwort lautet: Ein Objekt oder ein Produkt eindeutig identifizieren. Aber wie soll ein zu integrierendes Gesamtsystem aussehen? Simon Arch von AEG ID weiß die Antwort – und zwar nicht nur eine, sondern für zahlreiche Anwendungsfälle die eine, richtige Antwort. Im Gespräch mit RFID im Blick berichtet er, wie AEG ID vor bereits fünf Jahren das Maschinenbauunternehmen Asys dabei unterstützte, die Smarten Assistenzsysteme von Asys, genannt Pulse, mit NFC-Technologie auszustatten. Trotz der Notwendigkeit, jede Lösung individuell zu konzipieren und ausgiebig zu testen, ist eine RFID-Integration nie der Engpass einer Prozessoptimierung, so Simon Arch.

 
IoT von der Säuglingsstation bis in den OperationssaalUmfassende RFID-basierte Lösungen für Patienten, Personal und Inventar.

IoT von der Säuglingsstation bis in den Operationssaal

In der Türkei entwickelt das Technologieunternehmen Borda Technology Produkte und Lösungen für die IoT-Einbindung von Krankenhäusern für den Weltmarkt. Im Gespräch mit RFID im Blick stellt Murat Gürhan, Business Development Manager von Borda Technology, die Vielzahl technologischer Anwendungen in den Mittelpunkt. Hardware- und Softwareprodukte sorgen für effektivere, kostengünstigere Abläufe und Patientensicherheit, wie eindrucksvolle und umfassende Integration beispielsweise im Adana Health Care Center beweist.

 
Der SupercampusDie Übertragbarkeit ist das Ziel, dass sämtliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten eint.

Der Supercampus

Bereits vor rund drei Jahren entstand in der Stadt Sorocaba ein smarter Campus an der Hochschule Faculdade de Engenharia de Sorocaba (FACENS). Hier entwickelt der Ingenieursnachwuchs in mittlerweile über 120 Projekten neue Zukunftskonzepte für das Leben in Smart Citys – und setzt diese direkt auf dem Campus, der als „living lab“ fungiert, um. Aufgeteilt in insgesamt neun Bereiche arbeiten die Studenten derzeit an mehr als 50 unterschiedlichen Projekten.

 
IoT-Action-Plan für BrasilienSmart Citys, Gesundheitswesen, ländliche Entwicklung und Industrie 4.0 – Brasilien rüstet in allen Lebensbereichen mit IoT-Technologien auf.

IoT-Action-Plan für Brasilien

Brasiliens Wirtschaft erfordert Reformen: Nachdem das Bruttoinlandsprodukt über Jahre sank, stagniert es nun. Die Inflation liegt mit 8,7 Prozent außerhalb eines gesunden Wertes, die Arbeitslosenquote bei derzeit 12,7 Prozent. Um die Wirtschaft des Landes anzukurbeln, entwickelte die brasilianische Regierung einen nationalen IoT-Plan, der in der ersten Jahreshälfte 2018 verabschiedet wurde. Die brasilianische Regierung plant, die Wirtschaft des Landes mithilfe eines umfassenden Planes anzukurbeln: Der IoT-Action-Plan soll den Einsatz von RFID und wireless Technologien in allen Lebensbereichen fördern.

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Nigerianische Wirtschaft auf der Suche nach RFID-Technologie in EuropaÜber 40.000 nigerianische Unternehmen aus der Öl- und Gasindustrie benötigen IoT-Lösungen für Supply-Chain-und Produktionsprozesse.

Nigerianische Wirtschaft auf der Suche nach RFID-Technologie in Europa

Nigerias Öl- und Gasunternehmen suchen nach neuen Geschäftslösungen im Bereich der RFID-Technologie. Obwohl chinesische Investoren ins Land kommen, wenden sich die Westafrikaner Europa zu. Dr. Daniel Omofoman, Gründer des „RFID Research and Development Center Nigeria“, bringt seine Delegation, darunter Vertreter des nigerianischen Technologieministeriums, zum RFID & Wireless IoT und sucht nach Lösungen für die nigerianische Industrie. Die Botschaft: Nigeria ist ein riesiger Markt mit zahlreichen Anforderungen und noch mehr Möglichkeiten, um neue Geschäftsbeziehungen zu etablieren.

 
Auto-ID-Technologien eine globale Stimme gebenIm Interview: Chuck Evanhoe, Chairman von AIM Global.

Auto-ID-Technologien eine globale Stimme geben

Unabhängig ob RFID, RTLS Oder ORM – AIM Global setzt sich weltweit für die Interessen von AutoID-Technologie-Stakeholdern. Mit Bildungs- und Informationsangeboten sowie gemeinsamen Boards arbeiten die Mitglieder unter anderem mit an internationalen Standards sowie der Weiterentwicklung der Technologien und Einsatzmöglichkeiten. Im Gespräch mit RFID im Blick spricht Chuck Evanhoe, Chairman von AIM, über gemeinsame Leistungen und anstehende Herausforderungen.

 
Die Digitalisierung auf das nächste Level bringenIm Interview: Jürgen Walter (li.), Leiter des Geschäftsbereichs Solutions und COO der Kathrein-Gruppe, Martin Dobler, CTO, Kathrein Solutions und Thomas Brunner (re.), Geschäftsführer der Kathrein Solutions.

Die Digitalisierung auf das nächste Level bringen

Die Digitalisierung schreitet schnell voran: Kein Tag vergeht, ohne dass nicht gleich mehrere Zeitungsschlagzeilen auf Digitalisierungsprojekte fokussieren. Eine international sichtbare Marktentwicklung, die exakt mit der vor über zwei Jahren angestoßenen Neuausrichtung der RFID-Sparte von Kathrein übereinstimmt: Mit der Übernahme von Nofilis entstand mit der Kathrein Solutions ein IoT-Lösungsanbieter, der Digitalisierungsprojekte aus einer Hand umsetzen kann. RFID im Blick hat mit dem Management über Zielsetzungen und Benefits im Bereich IoT gesprochen.

 
Mit Blockchain und RFID sichere Transparenz in der Wertschöpfungskette garantierenDas Internet der Werte mit dem Internet der Dinge verbinden.

Mit Blockchain und RFID sichere Transparenz in der Wertschöpfungskette garantieren

Im Gespräch mit RFID im Blick berichtet Informations- und Wireless-Experte Prof. Dr. Dirk Reichelt vom Fraunhofer IPMS über Sicherheitskonzepte in Logistikketten. Im Fokus steht dabei Blockchain-Kryptografie. Mit RFID-Technologie gesammelte Daten können durch Blockchain sicherer werden. Besonders Lieferketten mit mehreren beteiligten Unternehmen können profitieren. Im Februar 2018 positionierte sich das Fraunhofer IPMS erstmals zu der Verbindung der beiden Technologien. Doch noch warten Herausforderungen in der Forschung.

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Letzte Änderung am Freitag, 16 November 2018 12:14
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