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smart-TEC entwickelt RFID-Transponder für die Deutsche Bahn

Pressemeldungen | von smart-Tec | 30. November 2018
smart-TEC entwickelt RFID-Transponder für die Deutsche Bahn BILD: smart-TEC

smart-TEC entwickelt und beliefert im Rahmen des Tag for Trace Projektes die Deutsche Bahn mit RFID-Transpondern und unterstützt damit maßgeblich die Kennzeichnung und Verfolgung von Bauteilen und Komponenten der Schienenfahrzeuge.

Mit dieser Lösung wird die Rückverfolgbarkeit und der Originalitätsschutz relevanter Komponenten und Bauteile der Deutschen Bahn verbessert, sowie Wartungs-, Instandhaltungs- und Serviceprozesse optimiert.

Die Deutsche Bahn, sowie weitere international agierende Bahnbetreiber, haben sich für eine standardisierte Kennzeichnung von Bauteilen und Komponenten und einen transparenten Material- und Informationsfluss entschieden. Diese Kennzeichnung reicht über den gesamten Lebenszyklus von der Produktion über Lagerung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung hinweg. Basis für die standardisierte Kennzeichnung von Bauteilen und Komponenten ist der global gültige bahnspezifische GS1-Standard.

Insbesondere sicherheits- und verfügbarkeitsrelevante Bauteile und Komponenten, sowie wirtschaftlich relevante Komponenten müssen lückenlos, sicher und fehlerfrei dokumentiert und protokolliert werden. Ein weltweit etablierter Standard bietet dabei viele Potenziale für Bahnbetreiber, Komponentenhersteller, Systemhäuser und Endkunden. Dadurch entstehen Vorteile und eine erhöhte Sicherheit für Prozesse, insbesondere im Bereich Wartung, Instandhaltung- und Service.

smart- TEC war viele Monate Mitglied der Standardisierungsgruppe „ID-in-RAIL“ und hat somit an der Erstellung, Definition, Formulierung und Umsetzung dieses GS1-Standards maßgeblich mitgearbeitet. Dabei konnte smart-TEC seine jahrelange Erfahrung bei der Kennzeichnung von Bauteilen im Bahnumfeld einfließen lassen.

Die Verbesserung der automatisierten Erfassung und Prüfung von Bauteilen und Komponenten beim „Rolling Stock“ ist ein wesentlicher Fokus dieses Projektes. Wann wurde das Bauteil bei wem gekauft? Wo wurde das Bauteil wann eingebaut? Welche Betriebsleistung hat das Bauteil und wie oft wurde das Bauteil aufgearbeitet und von wem?

Mit Tag for Trace schafft die Deutsche Bahn eine Grundlage um den Blick auf alle Bauteile und Komponenten zu erhalten. Mithilfe der RFID-Technologie von smart-TEC wird die Datenqualität signifikant verbessert sowie eine Datenbasis geschaffen, die Auswertungen über den kompletten Lebenszyklus serialisierter Bauteile ermöglicht. Folglich erhöht sich das Portfolio rückverfolgbarer Bauteile, was wiederrum die Verfügbarkeit erhöht und neue Möglichkeiten in der Bewertung von Qualität und Wirtschaftlichkeit bereitstellt.

Gewährleistungsansprüche und Serienmängel können rechtzeitig erkannt und behoben werden. Durch die analytische Auswertung von Ausfallverhalten kann die Ersatzteilqualität verbessert sowie Prozesse optimiert werden.

Aus diesen Gründen hat sich auch die Deutsche Bahn für den international einheitlichen GS1-Kennzeichnungs-standard entschieden. Diesen Kennzeichnungsstandard setzt smart-TEC mit fundiertem Wissen im Bereich RFID-Technologie um. Insbesondere im Bereich Codierung und bei bahnspezifischen Bedürfnissen konnte smart-TEC als Experte für Industriekennzeichnungslösungen Know-how einbringen – flexibel, schnell und kompetent.

In der Bauteilkennzeichnung wird der smart-TEC Industrietransponder (smart-DOME) eingesetzt, der Robustheit mit absoluter Gestaltungsfreiheit, hinsichtlich Form, Design, Technologie und Anbringungsart kombiniert. Diese RFID-Transponder sind für härteste Bedingungen konzipiert worden, wie Witterung, Schmutz, Bremsstaub, Hitze oder Kälte. Durch die speziellen Montagelöcher kann der RFID-Transponder mit Nieten, Magneten oder speziellen Klebstoffen angebracht werden.

Das RFID-Metalltypenschild von smart-TEC (smart-PLATE) bringt Metall und RFID-Technologie technologisch zusammen und gewährleistet eine einwandfreie Funktionsweise. Die Funktechnologie wurde bei diesem Produkt in seiner ganzen Vielseitigkeit mit der Widerstandsfähigkeit von Metall erfolgreich kombiniert. Das Ergebnis ist ein intelligentes RFID-Metalltypenschild aus V2A-Edelstahl oder Aluminium, das wie ein klassisches Metalltypenschild graviert, bedruckt oder veredelt werden kann. Zusätzlich bietet der integrierte RFID-Chip höchste Flexibilität im Datenmanagement.

„Im Zeitalter der allgegenwärtigen Digitalisierung ist es unumgänglich den nächsten Schritt zu gehen. Richtig eingesetzte RFID-Technologie holt das Maximum aus den Bereichen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Qualität heraus“, sagt Stefan Scheller, Vertriebsleiter bei smart-TEC. „Mit unseren RFID-Metalltypenschildern und RFID-Industrietranspondern setzten wir die richtigen Impulse und schieben die Entwicklung voran.“

Letzte Änderung am Freitag, 30 November 2018 10:33
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