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Kontakt | MPDV

MPDV Mikrolab GmbH

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MPDV

in Artikel | von MPDV | 20. Januar 2016

Decentralization often starts off small-scale

It is becoming more and more clear that making processes more flexible must be accompanied by decentralization, because otherwise the complexity of a central controlling system would be unmanageable. Therefore, a different light is shed upon an element of Industry 4.0 – the demand for more decentralized structures: it is about smart processes and more decentralized freedom of choice – technology itself is only secondary. Looking at the connections and the relevant examples pays off.

By Markus Diesner, MPDV Mikrolab

Kontakt | RUD Ketten
RUD Ketten

Michael Smetz

Product Manager RFID
RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG

Tel: (+49) 7361-504 1291

www.rud.com
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RUD Ketten

in Artikel | von RUD Ketten | 19. Januar 2016

In der Öl- und Gasbranche liegt ein großes Potenzial für Anschlagmittel – für Bau und Transport ebenso wie für sichere und transparente Prüfungen und Inventarisierungen

Seit mehr als 140 Jahren produziert RUD Ketten Anschlagmittel für den Einsatz vorwiegend in Industrie und Transport. Mit jedem Entwicklungsschritt werden die Komponenten wie Ketten, Anschlagpunkte und Haken von der Dimension her größer und leistungsfähiger hinsichtlich der zulässigen Arbeitslast. Daher stellen sich die Kettenexperten fortlaufend die Frage, in welchen Anwendungen die leistungsfähigsten Anschlagmittel benötigt werden. Die Antwort führte zur Offshore-Industrie. „Beim Bau und Betrieb von Offshore-Plattformen für die Energiegewinnung müssen Bau- und Anlagenteile mit einem Gewicht von mehreren Hundert Tonnen auf hoher See sicher transportiert und gehoben werden – ein perfekter Einsatzbereich für unsere Anschlagmittel“, berichten Michael Smetz und David Jaramillo, RUD Ketten, im Interview.

Michael Smetz, Produktverantwortlicher RFID und David Jaramillo, Manager of Business Development - Marine & Offshore RUD Ketten, im Interview mit Jan Phillip Denkers, „RFID im Blick

Kontakt | HARTING Technologiegruppe
Harting Technologiegruppe

Olaf Wilmsmeier

Business Development Manager RFID
HARTING Technologiegruppe

Telefon: (+49) 5772-47 0

www.harting-rfid.com
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HARTING Technologiegruppe

in Artikel | von Harting Technologiegruppe | 18. Januar 2016

All over the world, every day, hundreds of trains and trams are carrying millions of people and tonnes of goods

This is everyday business! But have you ever had a closer look at such trains? Have you ever spent a minute thinking of how the equipment is maintained, or how the train position and location system works? Something automatic, for sure. But could you imagine that UHF RFID is more and more important improving this everyday business?

Olaf Wilmsmeier, Product Manager Software, HARTING IT Software Development

Kontakt | inotec
inotec

Marcus Muschke

Senior Sales
inotec Barcode Security GmbH

Tel: (+49) 4321-8709 24

www.inotec.de
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inotec

in Artikel | von inotec | 15. Januar 2016

From the automotive industry to chemical and pharmaceutical applications – special features are required of inotag Smart Labels in harsh environments or outdoors

In harsh environments special features are required of smart labels, such as heat, scratch and chemical resistance. They should also be easy to handle and affordable. The label manufacturer inotag is constantly pushing the development of labels for use in container logistics and in the automotive, chemical and pharmaceutical industries – they can also be used for applications where an alternative to adhesive labels is needed.

From Marcus Muschke, Senior Sales and Christoph Reill, International Sales Director, inotag

Kontakt | RFID im Blick
PR RFID im Blick

Online-Redaktion

RFID im Blick
Telefon: (+49) 4131-789529 0

www.rfid-im-blick.de
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RFID im Blick

in Artikel | von PR RFID im Blick | 14. Januar 2016

Carsharing-Nutzer sollen beim kontaktlosen Fahrzeugzugang die freie Wahl der Medien haben

Das Fahrzeug per RFID-, NFC-Karte oder Smartphone- App öffnen, dies ist bei den großen Carsharinganbietern „state of the art“. Beim Update ihrer Technologien verfolgen diese jedoch ganz unterschiedliche Ansätze. BMW setzt bei seinem Mobilitätsangebot „DriveNow“ auf die Wahlfreiheit der Nutzer und sieht diese als wichtigen Erfolgsfaktor: „Der Kunde möchte und soll bei der Wahl des Mediums selbst entscheiden“, erklärt Bernhard Stimpfle, Leiter Technologien, Mobilitätsdienste, bei BMW. Gerade hat das Carsharing-Joint-Venture der BMW Group und Sixt bei der Nutzerzahl die Halbe-Million- Marke geknackt und will weiter speziell im E-Flottensegment wachsen.

Bernhard Stimpfle, Leiter Technologien Mobilitätsdienste, BMW Forschung und Technik, im Gespräch mit „RFID im Blick“

Kontakt | Murata
Murata Elektronik

Masahiko Fukuhara

Product Manager
Murata Electronics Europe B.V.

Tel: (+31) 23-5698 363

www.murata.com/products/rfid
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Murata

in Artikel | von Murata Elektronik | 07. Januar 2016

„RFID ist die effektivste Form des Source-Tagging“

Eingebettete Miniatur-Tags auf der Platine sind in der Elektronikfertigung bereits etabliert. Auch andere Branchen wie die Automobilindustrie können von „smarten“ Objekten profitieren.

Produkte bereits ab der Produktion mit RFIDTags auszustatten und bis zum ‘End of Life’ verfolgbar zu machen – dies ist die Vision, die Murata Electronics seit fünf Jahren mit dem „Magicstrap“ konsequent verfolgt. Als Treiber der Idee, die RFID-Miniaturmodule des japanischen Technologiekonzerns in der europäischen Elektronikindustrie zu etablieren, sagt Alexander M. Schmoldt: „Heute ist das Source-Tagging in der Elektronikfertigung eine effektive und bewährte Anwendung, die bei führenden Herstellern wie Schneider Electric produktiv im Einsatz ist. Das Konzept ist aber genauso gut auf andere Industrien, wie die automobile Wertschöpfungskette, übertragbar.

Alexander M. Schmoldt, Business Development Manager, Murata Electronics, im Gespräch mit „RFID im Blick“

Kontakt | Kathrein Solutions
Kathrein

Thomas Brunner

Managing Director
Kathrein Solutions GmbH

Tel: (+49) 8036-90831 21

www.kathrein-solutions.com
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Kathrein Solutions

in Artikel | von Kathrein | 10. Dezember 2015

Standardapplikationen und IoT-fähiges Repository bringen die Automotive-Industrie auf die nächste Stufe

Mehr als zehn Jahre Erfahrung und über 250 Kunden in 30 Ländern weltweit bringt noFilis jetzt in Standardapplikationen ein, welche auch komplexe Herausforderungen in der industriellen Produktion und der Logistik einfach lösen können. Ein großer Schritt für AutoID-Anwendungen – galt doch bislang die Annahme, dass insbesondere UHF-RFID-Anwendungen zeitintensiver Test- und Pilotphasen bedürfen. Ein parallel dazu entwickeltes Repository für den unternehmensübergreifenden elektronischen Datenaustausch schließt bestehende Lücken in Wertschöpfungsketten. Welcher Mehrwert dadurch für Anwender entsteht, darüber sprachen Martin Dobler und Patrick Hartmann von noFilis mit „RFID im Blick“.

Martin Dobler, CTO, und Patrick Hartmann, Global Sales Director, noFilis, im Gespräch mit „RFID im Blick“

Kontakt | Bornemann
Bornemann

Corinna Wetzel

International Sales Manager
Bornemann AG

Tel: (+49) 5321-3345 351

www.bornemann.net
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Bornemann

in Artikel | von Bornemann | 02. Dezember 2015

Neues Konzept von Bornemann auf Basis professioneller Ortungsgeräte ermöglicht bislang nicht zu realisierende Langzeitortung

Ende September 2015 war es soweit – Bornemann präsentierte auf der RFID tomorrow erstmals ein komplett neues Konzept zur weltweiten Containerortung mit Geräten, die trotz minimaler Bauform und prall gefüllt mit Technologien wie GSM, RFID, GPS und Sensoren mit einer einzigen Batterie bis zu 15 Jahre funktionieren sollen. Gleichzeitig sind die Geräte derart robust, dass sie beispielsweise einen durchschnittlichen Lebenszyklus lang an einem Überseecontainer verbleiben können, wie Steen Burnaes, CPO bei Bornemann, über die neueste Innovation des Ortungsspezialisten berichtet. Welche Entwicklungsschritte in den vergangenen Jahren notwendig waren, welches Potenzial für welche Anwendungen mit den neuen Geräten gehoben werden kann und welche Entwicklungen noch folgen werden, erläutert der leitende Produktentwickler im Gespräch mit „RFID im Blick“.

Steen Burnaes, CPO bei Bornemann, im Interview mit „RFID im Blick“

Kontakt | Turck
Hans Turck

Bernd Wieseler

Director Product Management RFID Systems
Hans Turck GmbH & Co. KG

Tel: (+49) 208-4952 4067

www.turck.de
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Turck

in Artikel | von Hans Turck | 24. November 2015

Gemeinsam mit Technologiepartnern bringt Turck ein Sensortag auf den Markt, welches Prozesse – insbesondere in der Automotive-Industrie – neu definieren kann

Wasser kann der UHF-RFID-Technologien funktionale Grenzen aufzeigen, denn es dämpft hochfrequente elektromagnetischer Felder und führt zu einer Verschiebung der Resonanzfrequenz. Somit reduzieren Wasser oder Feuchtigkeit die Leserate von UHF-Transpondern auf ein Minimum und lässt die UHF-Technologie eigentlich in feuchten Umfeldern unbrauchbar werden. Diesen Effekt macht sich Turck zu Nutze und hat gemeinsam mit Technologiepartnern ein einzigartiges RFID-Label entwickelt, dass sich den dämpfenden Effekt des Wassers zu Nutze macht, um Feuchtigkeit zu detektieren. Insbesondere für den Automobilbau könnte diese Innovation von großem Mehrwert sein, wie Business Development Manager Walter Hein im Gespräch mit „RFID im Blick“ berichtet.

Walter Hein, Business Development Manager RFID, Turck im Interview mit „RFID im Blick“

Kontakt | B-Id
B-Id

Yiwen Jin

Geschäftsführer
B-ID GmbH & Co KG

Tel: (+49) 5541-9566 70

www.b-id.eu
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B-Id

in Artikel | von B-Id | 16. November 2015

Besuchen Sie B-Id auf der Cartes 2015.

Die nächste Generation der ISO-Karte: Akustikkarten als Alternative zu NFC können das Sicherheitslevel bei Mobile-Payment-Anwendungen erhöhen

Fingerprint Cards ohne Batterie, flexible PCB-Designs, E-Paper-Displays mit Dot-Matrix, via NFC aufladbare Batterien für Karten – Die nächste Generation von Payment Cards zeigt die Bandbreite der Möglichkeiten, Elektronikkomponenten in das ISOFormat zu integrieren und damit neue Funktionalitäten auf die Karte zu bringen. Technisch ist dies bereits realisierbar, wie Yiwen Jin, B-Id, erläutert. Gleich an mehreren innovativen Entwicklungen und Projekten arbeitet das Unternehmen gemeinsam mit Partnern. Mit Akustikkarten steht bereits die nächste Evolution von Payment-Karten in den Startlöchern. Mittels integriertem Lautsprecher und Mikrofon interagiert die Karte mit dem Smartphone und bietet – als Alternative zu NFC – die Hochsicherheitskommunikation einer Chipkarte für Mobile-Payment-Anwendungen.

Yiwen Jin, Geschäftsführer, B-Id, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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