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Blog RFID & WIoT | Industrie Seite 3

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 24. Februar 2016

Mit dem Rollout des Gläsernen Prototypen sowie dem Start einer neuartigen Datenaustausch- Plattform bringt Volkswagen die Industrie 4.0 in die Technische Entwicklung

Was ist Industrie 4.0? Während Wirtschaft und Politik noch in weiten Teilen über Definition, Umsetzung und Realisierung diskutieren, schafft Volkswagen Fakten. Das Datenaustausch-Portal eLISA bildet innerhalb der technischen Entwicklung die Basis für den elektronischen Bauteiledatenaustausch zwischen Zulieferern und Volkswagen. Prototypenteile werden lieferantenseitig mit RFID gekennzeichnet. Die dazugehörigen Logistik- und Bauteildaten werden über eLISA an Volkswagen kommuniziert und unter anderem für die essentiell wichtige Bauzustandsdokumentation von Versuchsfahrzeugen genutzt. So wird die Vision vom Gläsernen Prototypen zur Realität.

Dr. Malte Schmidt und Dr. Lars Thoroe, Volkswagen, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 01. Februar 2016

Im internen Lagermanagement ist RFID bereits integrierter Bestandteil, in Supply-Chain-Prozessen sieht der Logistikdienstleister DSV noch technologischen Nachholbedarf

In mehreren Logistikzentren für die Automobilindustrie ist RFID bereits integrierter Bestandteil der Inhouse-Logistik für die Kontrolle der Warenbewegungen. “Diese Optimierung wünschen wir uns auch in der Supply-Chain. Technologisch ist diese bisher aber wenig entwickelt“, wie Paul Claessen, Automotive Development Manager bei dem Logistikdienstleister DSV Road, erklärt. Gerade kritische Crossdocking- Prozesse ließen durch den standardisierten Einsatz von RFID deutlich effektiver und sicherer gestalten.

Paul Claessen, Automotive Development Manager bei DSV Road, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 21. Januar 2016

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort nur mit RFID!

Aktuell verlassen täglich rund 26.000 Auftragspositionen das Global Parts Distribution Center von Scania Parts Logistics in Opglabbeek, Belgien. Um den kontinuierlich steigenden Bestellungen von Kunden weltweit gerecht zu werden, wurde der Standort in jüngster Vergangenheit deutlich erweitert. Nach guten Erfahrungen mit einem RTLS-RFID- System im Scania Parts Center 1 (SPC 1) wird der RFID-Einsatz aktuell auf das 2012 bis 2013 neuerrichtete SPC 2 ausgeweitet. Erste Tests mit neuer Technologie erbringen derzeit so gute Ergebnisse, dass die Inbetriebnahme Ende Oktober die Auslieferungsprozesse für den Versand Richtung Kunden in Übersee deutlich optimieren soll.

Brecht Vanhove, Warehouse Engineer, Scania Parts Logistics im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 09. Dezember 2015

Der Automobil-Logistikdienstleister Schnellecke hat dieses Konzept fest in die Just-in-time-Prozesse seiner Logistikcentern in Bratislava und in Leipzig integriert

Rund 50.000 Teile verlassen am Tag „just in time“ das Logistikcenter von Schnellecke in Bratislava. Dies ist eines von weltweit 47 Standorten des Logistikdienstleisters für die Automobilindustrie und eines von zwei Logistikcentern, wo die Subassembly-Prozesse und die Sequenzierung RFID-basiert gesteuert werden. „Durch die RFID-Integration in unser IT-System haben wir Prozesse aufgebaut, die lean und state-of-theart sind. Damit können wir die Prozessstabilität erzielen, die für unsere Just-in-time-Logistik das oberste Ziel sein muss“, erklärt Dr. Abaid Goda, Senior Manager IT, Schnellecke Group.

Dr. Abaid Goda, Senior Manager IT, Schnellecke Group, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 07. Dezember 2015

Mercedes-Benz in Bremen testet neuartigen RFID-Tag zur Detektion von Feuchtigkeit bei der Dichtigkeitsprüfung

Wasser wird zum Problem, wenn es in Fahrzeuge eindringt. Daher gehört eine umfangreiche und penible Dichtigkeitsprüfung zum Standardprogramm im Fahrzeug-Finishing. Insbesondere wenn die Produktion eines neuen Modells anläuft, wird der Dichtigkeitsprüfung eine hohe Aufmerksamkeit eingeräumt. Innovative Pkw-Konzepte wie Hybridfahrzeuge mit Von Dr. Axel Maykuß, Teamleiter für sämtliche Exterieur-Umfänge und die Kfz-Dichtheit in der Entwicklungsverbindungsstelle, Mercedes-Benz Werk Bremen zusätzlichen Komponenten erfordern einen ebenso innovativen Weg der Prüfung, da herkömmliche Methoden nicht (mehr) anwendbar sind. Ein viel versprechender Lösungsansatz ist eine vollkommen neue RFID-Applikation, welche von Mercedes- Benz gemeinsam mit einem Technologiepartner im Bremer Werk aktuell projektiert wird.

Von Dr. Axel Maykuß, Teamleiter für sämtliche Exterieur-Umfänge und die Kfz-Dichtheit in der Entwicklungsverbindungsstelle, Mercedes-Benz Werk Bremen

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 30. November 2015

Für den mittelständischen Spezialausstatter von Nutzfahrzeugen C.F. Maier macht sich der Einsatz einer RFID-Kanban-Lösung in der Montage von Interieurteilen bezahlt

Wenn bei C.F. Maier komplette Baugruppen die Produktion verlassen, sind dies in der Regel keine Massenprodukte. Automatisierte Prozesse sind für das auf die Nutzfahrzeugindustrie spezialisierte Unternehmen dennoch unverzichtbar. Der Komponentenhersteller investierte daher in ein RFID-Kanban-System für die Montage in seinen deutschen Werken Königsbronn und Schillingsfürst. „Für uns als mittelständisches Unternehmen rechnet sich das System, sodass wir den Ausbau bis 2016 bereits fest anvisieren“, erklärt Thomas Krisch, Einkaufsleiter bei C.F. Maier.

Thomas Krisch, Einkaufsleiter bei C.F. Maier, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 17. November 2015

RFID-Tags sind weit mehr als ein Produktionstool! Als Teil des Fahrzeugdesigns können Mehrwerte im After Sales Service erschlossen werden

Volvo Cars verfolgt seit 2004 die Strategie des „one unique tag“ und führt diese stringent bei dem weltweiten RFID-Rollout von Europa aus fort. Die bewährten RFID-Systeme sind bereits in der Produktionsstätte in Chengdu in China komplett integriert, die Implementierung in zwei weiteren chinesischen Werken ist in 2016 geplant. Neue Produktionsprozesse erfordern jedoch eine Anpassung des Konzeptes und eine andere Anbringung der Tags, erklärt Yvan Jacquet, Project Manager, Volvo Car Gent. Die Vision des schwedischen Automobilbauers: Die Integration der RFID-Tags als Teil des Fahrzeug-Designs.

Yvan Jacquet, Project Manager - Data & RFID, Volvo Car Gent

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 06. November 2015

Der Fensterhersteller Felbermayer zeigt, wie der Technologieeinsatz entlang der Wertschöpfungskette von der Produktion bis zur Baustelle wirkt

Der österreichische Fensterhersteller Felbermayer hat mittels RFID ein für die Fensterproduktion neuartiges Automatisierungskonzept in seinem Werk in Unterwaltersdorf implementiert, das sich in seiner Komplexität branchenweit abhebt. „RFID ist für uns ein hocheffizienter Baustein einer hochautomatisierten Fertigung, vor allem aber unserer langfristigen Strategie, die Technologie durchgängig zu nutzen – von der Teileverfolgung in der Produktion, über die Logistik, bis hin zu Wartung und Service“, erklärt Firmeninhaber Helmut Felbermayer.

Helmut Felbermayer, Geschäftsführer, Felbermayer Fenster und Türen, und Siegfried Eberle, Geschäftsführer, Eberle, im Gespräch mit „RFID im Blick”

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 02. November 2015

RFID bringt die entscheidende Transparenz über einen Pool von 110.000 Spezialladungsträgern

Tata Steel Packaging (TSP), Tochterunternehmen eines der weltgrößten Stahlunternehmen, produziert im niederländischen IJmuiden Stahlprodukte für die Verpackungsindustrie. Der Großteil der Produkte wird als Coils auf circa 110.000 speziellen Mehrwegladungsträgern (RTIs) mit einem Gesamtwert von rund 17 Millionen Euro transportiert. Rund zehn Prozent der RTIs gingen pro Jahr verloren – eine Lösung musste implementiert werden. Heute werden alle RTIs in der Verpackungsanlage beim „Verheiraten“ von Coil und RTI sowie beim Be- und Entladen der Lkw voll-automatisch erfasst. Ergebnis: mehr Transparenz über die Bestände.

Pim de Zeeuw, Packaging Coordinator, Tata Steel Packaging, Niederlande, im Gespäch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von MOJIX | 22. Juli 2015

Transparenz durch Echtzeitortung

Der Kostendruck aufgrund sinkender Ölpreise erhöht die Notwendigkeit für Ölkonzerne, die Materialverfügbarkeit kritischer Assets effizienter zu gestalten und Supply-Chains zu automatisieren, erklärt Roelof Koopmans, Mojix. Echtzeit- Ortungslösungen auf Basis passiver RFID-Technologie schaffen End-to-End-Transparenz für eine Vielzahl von Anwendungen: angefangen von der Personenortung auf Bohrplattformen, über das Asset-Tracking bei Offshore-Operations bis hin zur weltweiten Verfolgung von Materialien in globalen Supply-Chains.

Roelof Koopmans, Managing Director Europe, Mojix, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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