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Blog RFID & WIoT | Industrie Seite 5

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in Use Cases | von Siemens | 29. Januar 2014

Automobilproduktion

RFID ist bei Automotive weiter im Vormarsch. Ein Beispiel ist der Ausbau von Werk und Ident-System bei Audi im ungarischen Györ.

1993 legte Audi im ungarischen Györ den Grundstein für das erste Auslandswerk, mit welchem der Automobilhersteller den Schritt zur Internationalisierung wagte. Vor 20 Jahren reine Motorenproduktion, ist das Werk heute Produktionsstandort für die komplette Fahrzeugfertigung des Audi A3 und TT und mit modernster Technik ausgerüstet. Für die Erweiterung des Werkes wurde 2013 von Siemens ein Zentraler Karossenpuffer als vollständig neues Gebäude geplant, entwickelt und realisiert. Im Zuge dieser Expansion dehnte Audi auch den RFID-Einsatz auf das erweiterte Werk aus. Die Technologie ist bei Audi state-of-the-art und heute wesentlicher Bestandteil einer transparenten und energieeffizienten Fertigungssteuerung. „RFID im Blick“ sprach mit Jens Dolenek, dem Leiter Channel Development im Bereich Industrial Communication and Identification bei Siemens, über das Projekt bei Audi und den Stellenwert von RFID in der Automobilproduktion.

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 17. Dezember 2013

RFID in der Automobilindustrie

Im Jahr 1966 baute Opel ein komplett neues Testzentrum in Rodgau/Dudenhofen, 50 Kilometer entfernt von Rüsselsheim, auf. Hier entstanden damals bereits 33 Kilometer Straßen und Wege, um Fahrzeuge auf ihre Dauerhaltbarkeit und die Belastbarkeit unter extremen Bedingungen zu testen. Seit Beginn der 2000er Jahre ist der Streckenanteil des Testzentrums um 50 Prozent gewachsen, so dass sich aktuell mehr als 60 Kilometer Prüfstrecken auf dem Gelände befinden, die in den kommenden Jahren auf rund 100 Kilometer anwachsen werden. Das Spektrum der Strecken reicht von Komfort- und Geräusch-Messstrecken über Marter- und Bergstrassen, die real existierenden Straßen und Serpentinen nachempfunden sind, bis hin zur Hochgeschwindigkeitsbahn.

„Trotz des hohen Fahrzeugaufkommens hatten wir noch nie einen Stau an den Zufahrtspunkten zu den einzelnen Strecken“, berichtet Dr. Matthias Schollmaier, Direktor der Opel Test Center bei einem Vorortbesuch von „RFID im Blick“.

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in Use Cases | von Hans Turck | 12. Dezember 2013

RFID-Technik von Turck bei IMA Automation Amberg in einer Produktionsanlage für Micro-Gas-Generatoren (MGG)

Micro-Gas-Generatoren sorgen in Gurtstraffern und Kopfstützen dafür, dass die Fahrzeug- Sicherheitssysteme im Notfall unmittelbar reagieren. Dazu werden die Kapseln in einer voll-automatisierten Produktionsanlage der IMA Automation Amberg mit einer exakt definierten Pulvermenge gefüllt. Um eine durchgängige und sichere Identifikation zu gewährleisten, setzt der Montageanlagenbauer das Turck-RFID-System ein, dessen kompakte Schreibleseköpfe auch für den Staub- Ex-Bereich zugelassen sind.

Von Walter Hein, Business Development Manager RFID bei TURCK

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in Use Cases | von Kathrein | 03. Dezember 2013

ATEX UHF-RFID

BIG BAG Tracking und Tracing im explosionsgefährdeten Bereich

Bei der Herstellung von Granulaten in der Chemieindustrie werden Additive eingesetzt, die in Big Bags gefüllt, transportiert und gelagert werden. Das bereits vorhandene Additiv Tracking System eines in Nordrhein-Westfalen ansässigen Chemieunternehmens wies noch Schwachstellen auf, denn das Betriebspersonal scannte die Big Bags mittels Handlesegeräten auf HF-RFID-Basis ein. Da bei dieser Methode immer noch Identifikationslücken und Vertauschungen auftraten, suchte das Unternehmen nach einer automatisierten UHF-RFID-Lösung, bei der die zu identifizierenden Big Bags aus größerer Entfernung gelesen werden können. Die Wahl fiel dabei auf die von Kathrein RFID zertifizierten ATEX-Produkte aus dem Hause Tectus die in Kooperation mit Kathrein RFID gestaltet wurden.

Von Thomas Brunner, Head of Sales, Kathrein RFID

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 01. November 2013

Automotive und NFC

Herausforderungen für eine generische NFC-Plattform auf dem Weg zur Serienreife im Automobil

Bereits seit 2005 steht in der Forschung bei BMW das Thema NFC im Fokus zahlreicher Entwicklungen. Dabei wurde die Technologie von Beginn an immer von zwei Seiten her betrachtet. Zum einen wird anhand konkreter Entwicklungen wie dem „Schlüssel der Zukunft“ gezeigt, wie NFC-basierte Lösungen in der Praxis Vorteile für die Nutzer erbringen. Auf der anderen Seite wurde parallel auch an einer NFC-Infrastruktur gearbeitet, die baureihen-übergreifend in der Serienfertigung eingesetzt werden kann. Aktuell wird der Einsatz einer serienreifen und automotivetauglichen Plattform bei BMW gestaltet. Das Ziel ist eine generische Plattform, die auch zukünftig um optionale Funktionen erweitert werden kann.

Tobias Schöllermann, Komponentenverantwortung NFC-Plattform, Zugangs- und Authentisierungssysteme, BMW

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in Use Cases | von MOJIX | 22. Oktober 2013

RFID-RTLS

Passive RFID ergänzt mit GPS sorgt für Transparenz in der Supply-Chain im Offshore-Anlagenbau

Der Anlagenbau für Ölförderanlagen und Bohrplattformen im Offshore-Bereich stellt nicht nur hohe Anforderungen an Menschen und Material, auch verursachen falsch zusammengestellte oder unvollständige Lieferungen hohe Kosten und große Zeitverluste im Projektplan, da das Erreichen der Baustellen auf hoher See nicht ohne größeren Aufwand möglich ist. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ berichtet Roelof Koopmans, Managing Director, MOJIX Europe über die eigens für BP entwickelte Lösung, die es ermöglicht, permanent die weltweiten Transporte zwischen Zulieferer, Verteilzentren, Produktionsstätte und Aufbauort zu verfolgen.

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in Use Cases | von Winckel | 09. Oktober 2013

Systemintegration und Aviation

Intelligenz aus dem Baukasten

Das Projekt Agilita stellt kleineren Unternehmen ein anpassungsfähiges Materialflusssystem zur Verfügung

Im Flugzeugbau ist das eher die Regel als die Ausnahme: Sperrige Großprodukte auf dem Weg durch die Fertigung eines mittelständischen Betriebs. Kein Teil gleicht dem anderen, einige sind bis zu acht Meter lang. Wie kann das Produkt nun schnell und effektiv von einer Maschine zur nächsten befördert werden? Wie und wo werden die Produkte zwischengelagert? Wie werden die Informationen über Zustand und Verbleib der teuren Einzelstücke dokumentiert? Was in der Massenproduktion kleiner Bauteile leicht zu handhaben und vor allem zu automatisieren ist, stellt sich hier als aufwändige und schwer zu systematisierende Herausforderung dar.

Von Jörg Bald, Geschäftsführer, Waldemar Winckel GmbH & Co. KG

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in Use Cases | von Hans Turck | 02. September 2013

Chemieindustrie

Sicher sieben

Dispersionspulver muss je nach Anwendungszweck in verschiedenen Korngrößen hergestellt werden. Um dies zu gewährleisten und zu dokumentieren, identifiziert Wacker in Burghausen die Maschenweite in seinen Taumelsieben seit einem Jahr mit Turcks RFID-System BL ident, das auch für den Einsatz in staubexplosionsgefährdeten Bereichen zugelassen ist. Aufgrund der guten Erfahrungen rüstet das Unternehmen jetzt auch erste Schlauchbahnhöfe mit dem System aus.

Von Holger Anders, Key Account Manager Prozessautomation bei Hans Turck

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Balluff

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Balluff

in Use Cases | von Balluff | 23. August 2013

Werkzeugverwaltung

Einfacher, sicherer, wirtschaftlicher

Wenn innovative Lösungen in Maschinen und Anlagen Verwendung finden, muss der Kundennutzen oder deren Beitrag zu einem besseren Gesamtergebnis klar vermittelbar sein. „Moderne Industrial RFID-Systeme gestalten den Einsatz und die Verwaltung von Werkzeugen einfacher, sicherer und wirtschaftlicher“, sagt Karlheinz Haßlach, Vertriebsleiter von Hoffmann Räumtechnik.

Von Romeo Popescu, Produktmanager Identifikationssysteme bei Balluff

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 14. August 2013

RFID-Lösung für die Motorenherstellung

Seit 2004 erprobt VEM, Hersteller von System- und Antriebslösungen, den Einsatz von RFID-Tags für die Datenerfassung am Motor. Im Jahr 2005 folgte die Einführung der Technologie. Mit der aktuellen Transpondergeneration kann der Nutzer ohne weitere Dokumente detaillierte Produktinformationen, Wartungsnachweise und individuelle Kundendaten auch bei laufendem Betrieb direkt am Objekt auslesen und speichern. Am Produktionsstandort Wernigerode stattet VEM die neu entwickelten Transnormmotoren der Baugröße 400 serienmäßig mit RFID aus, kleinere Baureihen auf Wunsch. „Die Nachfrage nach Memory Motoren steigt“ berichtet Sebastian Chyla, Diplomingenieur, VEM, beim Besuch von „RFID im Blick“ im Werk Wernigerode.

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