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Blog RFID & WIoT | Industrie Seite 5

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Winckel

Ron Jäger

Executive Manager Sales
Winckel GmbH & Co. KG

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Winckel

in Use Cases | von Winckel | 09. Oktober 2013

Systemintegration und Aviation

Intelligenz aus dem Baukasten

Das Projekt Agilita stellt kleineren Unternehmen ein anpassungsfähiges Materialflusssystem zur Verfügung

Im Flugzeugbau ist das eher die Regel als die Ausnahme: Sperrige Großprodukte auf dem Weg durch die Fertigung eines mittelständischen Betriebs. Kein Teil gleicht dem anderen, einige sind bis zu acht Meter lang. Wie kann das Produkt nun schnell und effektiv von einer Maschine zur nächsten befördert werden? Wie und wo werden die Produkte zwischengelagert? Wie werden die Informationen über Zustand und Verbleib der teuren Einzelstücke dokumentiert? Was in der Massenproduktion kleiner Bauteile leicht zu handhaben und vor allem zu automatisieren ist, stellt sich hier als aufwändige und schwer zu systematisierende Herausforderung dar.

Von Jörg Bald, Geschäftsführer, Waldemar Winckel GmbH & Co. KG

Kontakt | Turck
Hans Turck

Bernd Wieseler

Director Product Management RFID Systems
Hans Turck GmbH & Co. KG

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Turck

in Use Cases | von Hans Turck | 02. September 2013

Chemieindustrie

Sicher sieben

Dispersionspulver muss je nach Anwendungszweck in verschiedenen Korngrößen hergestellt werden. Um dies zu gewährleisten und zu dokumentieren, identifiziert Wacker in Burghausen die Maschenweite in seinen Taumelsieben seit einem Jahr mit Turcks RFID-System BL ident, das auch für den Einsatz in staubexplosionsgefährdeten Bereichen zugelassen ist. Aufgrund der guten Erfahrungen rüstet das Unternehmen jetzt auch erste Schlauchbahnhöfe mit dem System aus.

Von Holger Anders, Key Account Manager Prozessautomation bei Hans Turck

Kontakt | RFID im Blick
PR RFID im Blick

Online-Redaktion

RFID im Blick
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RFID im Blick

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 14. August 2013

RFID-Lösung für die Motorenherstellung

Seit 2004 erprobt VEM, Hersteller von System- und Antriebslösungen, den Einsatz von RFID-Tags für die Datenerfassung am Motor. Im Jahr 2005 folgte die Einführung der Technologie. Mit der aktuellen Transpondergeneration kann der Nutzer ohne weitere Dokumente detaillierte Produktinformationen, Wartungsnachweise und individuelle Kundendaten auch bei laufendem Betrieb direkt am Objekt auslesen und speichern. Am Produktionsstandort Wernigerode stattet VEM die neu entwickelten Transnormmotoren der Baugröße 400 serienmäßig mit RFID aus, kleinere Baureihen auf Wunsch. „Die Nachfrage nach Memory Motoren steigt“ berichtet Sebastian Chyla, Diplomingenieur, VEM, beim Besuch von „RFID im Blick“ im Werk Wernigerode.

Kontakt | BIBA
Dirk Werthmann

Dipl.-Wi.-Ing. Dirk Werthmann

BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH
Telefon: (+49) 421-218 50167

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BIBA

in Use Cases | von Dirk Werthmann | 22. Juli 2013

Viele Labels, eine Lösung

Ein Bestandteil des Forschungsprojektes RFID-based Automotive Network (RAN) war die Untersuchung, welche Hardware notwendig ist, um Fahrzeuge mit verschiedenen Transponderpositionen sicher in den Logistikprozessen zu erfassen. BLG, Daimler, Opel, Siemens und das BIBA haben Tests durchgeführt, in denen unterschiedliche Fahrzeuge durch verschieden konfigurierte RFID-Gates identifiziert wurden, um die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln.

Von Dennis Brandwein und Dirk Werthmann, Wissenschaftliche Mitarbeiter am BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH im Forschungsbereich Intelligente Produktions- und Logistiksysteme (IPS)

in Use Cases | von Dirk Werthmann | 15. Juli 2013

Viele Labels, eine Lösung

Ein Bestandteil des Forschungsprojektes RFID-based Automotive Network (RAN) war die Untersuchung, welche Hardware notwendig ist, um Fahrzeuge mit verschiedenen Transponderpositionen sicher in den Logistikprozessen zu erfassen. BLG, Daimler, Opel, Siemens und das BIBA haben Tests durchgeführt, in denen unterschiedliche Fahrzeuge durch verschieden konfigurierte RFID-Gates identifiziert wurden, um die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln.

Von Dennis Brandwein und Dirk Werthmann, Wissenschaftliche Mitarbeiter am BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH im Forschungsbereich Intelligente Produktions- und Logistiksysteme (IPS)

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PR RFID im Blick

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RFID im Blick

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 24. Juni 2013

Windenergieanlagen: Gondeln auf dem Prüfstand

Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) baut bis Ende 2014 den ersten großtechnischen Prüfstand für komplette Gondeln von Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland. Mit der Antriebsleistung von zehn Megawatt können Hersteller Anlagenkonzepte prüfen und optimieren. „Bei der Entwicklung von WEA werden große Mengen an Messdaten in sehr hohen Taktraten benötigt. RFID könnte Entwicklern neue Freiheiten und Optionen zur Messdatenerhebung eröffnen“ erklärt Andreas Ruhle, Wissenschaftler beim Fraunhofer IWES im Interview mit „RFID im Blick“.

Kontakt | LinogistiX
LinogistiX

Andreas Trautmann

Geschäftsführer
LinogistiX GmbH

Telefon: (+49) 231-58830 11

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LinogistiX

in Use Cases | von LinogistiX | 29. Mai 2013

Qualität und Liefersicherheit im Fokus

Bordnetze für die Automobilindustrie

Moderne Pkw und Lkw verfügen heute über hunderte elektronischer Bauteile. Diese müssen sicher mit Energie versorgt werden – die zentrale Aufgabe eines Kabelbaums. Der Automobilzulieferer Kromberg & Schubert lässt in seinem Werk in Tunesien Kabelbäume für diverse Kunden, vor allem für Hersteller im Premiumsegment, fertigen. Zur 100-prozentigen Sicherstellung, den richtigen Kabelbaum an den korrekten Empfänger zu liefern, entschied sich der Zulieferer für eine RFID-basierte Kontrolle der Versandverpackungen.

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SIGMA Chemnitz

Thomas Heinke

Vertriebsleiter
SIGMA Chemnitz GmbH

Telefon: (+49) 371-2371 214

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SIGMA Chemnitz

in Use Cases | von SIGMA Chemnitz | 08. März 2013

Teileverfolgung mit UHF-Technologie bei Magna Exteriors and Interiors Meerane

Das Management von Magna Exteriors and Interiors (MEI) entschied sich bei der Planung und Projektierung des neuen Standortes im westsächsischen Meerane für die durchgängige Nutzung von RFID-Technologie zur automatisierten Produktions- und Logistiksteuerung. Die RFID-Lösung ist im Vergleich zum Barcode flexibler in der Produktion, außerdem laufen alle notwendigen Scan- Vorgänge mit RFID um ein Vielfaches schneller ab und sind weniger anfällig für Fehler. Eine Middleware filtert und verarbeitet die Daten zwischen Readern und Drittsystemen.

Kontakt | IDENTEC SOLUTIONS
in Use Cases | von Identec Solutions | 06. Juni 2012

2012 sollen in Bratislava 400 000 Fahrzeuge gefertigt werden.Seit Oktober 2011 ist im VW-Werk Bratislava ein neues RFID-basiertes Lokalisierungssystem im Einsatz, welches jeden Pkw im Werk in Echtzeit identifiziert und Auskunft über seinen Standort gibt. Im VW-Werk in Bratislava gehen täglich etwa 1 000 Autos vom Band. Aufgrund der geplanten Kapazitätserweiterung soll das Werk Bratislava in 2012 400 000 Fahrzeuge produzieren. Dafür, dass diese auch im Anschluss auffind- und identifizierbar sind, sorgt ein intelligentes Echtzeit-Lokalisierungssystem (RTLS). So können die letzten Arbeiten der Fertigung bei jedem einzelnen Fahrzeug effizient geplant und operativ gesteuert werden.

Kontakt | HARTING Technologiegruppe
Harting Technologiegruppe

Olaf Wilmsmeier

Business Development Manager RFID
HARTING Technologiegruppe

Telefon: (+49) 5772-47 0

www.harting-rfid.com
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HARTING Technologiegruppe

in Use Cases | von Harting Technologiegruppe | 30. Mai 2012

Elektronische KanBan-TafelTransparenz der Prozesse und damit die völlige Kontrolle über die Produktion ist das zentrale Element zur Produktivitätssteigerung. Auch für Harting, Hersteller hochwertiger elektrischer und elektronischer Verbindungstechnik, ist Transparenz in der Druckgussproduktion ein entscheidendes Ziel. Am Stammsitz in Espelkamp werden unter anderem die Gussteile für die schweren Industriesteckverbinder hergestellt. Der Geschäftsbereich Harting Electric ist im August 2011 auf ein elektronisches KanBan-System umgestiegen. Die RFID-Technologie verknüpft die Datenwelt mit der realen Produktion. Neben der Steigerung der Kundenzufriedenheit durch flexible und bedarfsorientierte Produktion konnte erstmals vollständig auf alle Fertigungspapiere verzichtet werden.

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