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Blog RFID & WIoT | Industrie Seite 5

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in Use Cases | von Siemens | 14. Juli 2014

RFID am Schmelzpunkt

Erhöhte Prozesssicherheit, konstante Dosiergenauigkeit und lückenlose Chargenverfolgung bei der Gießerei Karl Casper

In der in Baden-Württemberg ansässigen Gießerei werden hochwertige lndustrie- und Kunstgusserzeugnisse hergestellt. Aus Roheisen und Stahlschrott werden Bauteile unter anderem für den Werkzeug- und Sondermaschinenbau gefertigt. „Früher haben wir die Daten beim Zusammenstellen des Schmelzmaterials manuell am PC erfasst“, erläutert Malte Lüking, technischer Geschäftsleiter. Heute ermöglicht eine RFID-Applikation die automatische Erkennung der Transportbehälter, die Zuordnung der Chargen sowie die softwaretechnische Abbildung der Prozesse.

Von Birgit Gottsauner, Siemens, Industry Sector

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in Use Cases | von Turck Vilant Systems | 20. Mai 2014

RFID in den Lackierprozessen des finnischen Dienstleisters

Der Dienstleister Valmet Automotive mit Hauptsitz in Uusikaupunki in Finnland setzt RFID für die Lackierprozesse ein. Das Unternehmen bedient Kunden wie Daimler, Fisker Automotive, Garia, Think und Porsche und produziert über 1,1 Millionen Fahrzeuge pro Jahr, jedes dritte davon ein Cabrio.

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 09. Mai 2014

Concept Rollout

A Global Vision, One Unique Solution

Volvo Car Gent has been working on RFID for more than 20 years and has spent a lot of research, time and engagement on finding a concept that fits for an overall solution. Once more, Volvo proves to be a pioneer in implementing RFID by rolling out the concept to the production sites in China and Sweden.

By Yvan Jacquet, Project Manager - Data & RFID, Volvo Car Gent

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 04. Februar 2014

Wellpappen- und Kartonherstellung

Kartons immer „Just-in-time“ produziert und geliefert

Gabelstapler mit RFID-Readern und Touchscreens, Antennen in der Produktionsanlage, RFID-Gates bei Kunden und externen Zulieferern im Test – das Unternehmen Klingele Papierwerke betreibt einen großen Aufwand für ein Produkt, dass am Ende häufig nur als Abfall betrachtet wird: Verpackungslösungen aus Wellpappe. Diese Betrachtung des Produkts war kein Hindernis für Klingele, RFID-Lösungen gemeinsam mit dem Systemhaus Stonegarden weiterzuentwickeln. Die positiven Erfahrungen seit der Einführung der Technologie 2008 im Fertigwarenlager waren Grund genug, den weiteren Einsatz zu forcieren. In welchen Prozessen RFID mittlerweile eingesetzt wird, welche Mehrwerte die Technologie für die Logistik und Lieferqualität hat und welche weiteren Lösungen in der Zukunft realisiert werden könnten, darüber sprach „RFID im Blick“ mit Christian Stangrecki, Leiter zentrale Logistik bei Klingele.

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in Use Cases | von Siemens | 29. Januar 2014

Automobilproduktion

RFID ist bei Automotive weiter im Vormarsch. Ein Beispiel ist der Ausbau von Werk und Ident-System bei Audi im ungarischen Györ.

1993 legte Audi im ungarischen Györ den Grundstein für das erste Auslandswerk, mit welchem der Automobilhersteller den Schritt zur Internationalisierung wagte. Vor 20 Jahren reine Motorenproduktion, ist das Werk heute Produktionsstandort für die komplette Fahrzeugfertigung des Audi A3 und TT und mit modernster Technik ausgerüstet. Für die Erweiterung des Werkes wurde 2013 von Siemens ein Zentraler Karossenpuffer als vollständig neues Gebäude geplant, entwickelt und realisiert. Im Zuge dieser Expansion dehnte Audi auch den RFID-Einsatz auf das erweiterte Werk aus. Die Technologie ist bei Audi state-of-the-art und heute wesentlicher Bestandteil einer transparenten und energieeffizienten Fertigungssteuerung. „RFID im Blick“ sprach mit Jens Dolenek, dem Leiter Channel Development im Bereich Industrial Communication and Identification bei Siemens, über das Projekt bei Audi und den Stellenwert von RFID in der Automobilproduktion.

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 17. Dezember 2013

RFID in der Automobilindustrie

Im Jahr 1966 baute Opel ein komplett neues Testzentrum in Rodgau/Dudenhofen, 50 Kilometer entfernt von Rüsselsheim, auf. Hier entstanden damals bereits 33 Kilometer Straßen und Wege, um Fahrzeuge auf ihre Dauerhaltbarkeit und die Belastbarkeit unter extremen Bedingungen zu testen. Seit Beginn der 2000er Jahre ist der Streckenanteil des Testzentrums um 50 Prozent gewachsen, so dass sich aktuell mehr als 60 Kilometer Prüfstrecken auf dem Gelände befinden, die in den kommenden Jahren auf rund 100 Kilometer anwachsen werden. Das Spektrum der Strecken reicht von Komfort- und Geräusch-Messstrecken über Marter- und Bergstrassen, die real existierenden Straßen und Serpentinen nachempfunden sind, bis hin zur Hochgeschwindigkeitsbahn.

„Trotz des hohen Fahrzeugaufkommens hatten wir noch nie einen Stau an den Zufahrtspunkten zu den einzelnen Strecken“, berichtet Dr. Matthias Schollmaier, Direktor der Opel Test Center bei einem Vorortbesuch von „RFID im Blick“.

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in Use Cases | von Hans Turck | 12. Dezember 2013

RFID-Technik von Turck bei IMA Automation Amberg in einer Produktionsanlage für Micro-Gas-Generatoren (MGG)

Micro-Gas-Generatoren sorgen in Gurtstraffern und Kopfstützen dafür, dass die Fahrzeug- Sicherheitssysteme im Notfall unmittelbar reagieren. Dazu werden die Kapseln in einer voll-automatisierten Produktionsanlage der IMA Automation Amberg mit einer exakt definierten Pulvermenge gefüllt. Um eine durchgängige und sichere Identifikation zu gewährleisten, setzt der Montageanlagenbauer das Turck-RFID-System ein, dessen kompakte Schreibleseköpfe auch für den Staub- Ex-Bereich zugelassen sind.

Von Walter Hein, Business Development Manager RFID bei TURCK

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in Use Cases | von Kathrein | 03. Dezember 2013

ATEX UHF-RFID

BIG BAG Tracking und Tracing im explosionsgefährdeten Bereich

Bei der Herstellung von Granulaten in der Chemieindustrie werden Additive eingesetzt, die in Big Bags gefüllt, transportiert und gelagert werden. Das bereits vorhandene Additiv Tracking System eines in Nordrhein-Westfalen ansässigen Chemieunternehmens wies noch Schwachstellen auf, denn das Betriebspersonal scannte die Big Bags mittels Handlesegeräten auf HF-RFID-Basis ein. Da bei dieser Methode immer noch Identifikationslücken und Vertauschungen auftraten, suchte das Unternehmen nach einer automatisierten UHF-RFID-Lösung, bei der die zu identifizierenden Big Bags aus größerer Entfernung gelesen werden können. Die Wahl fiel dabei auf die von Kathrein RFID zertifizierten ATEX-Produkte aus dem Hause Tectus die in Kooperation mit Kathrein RFID gestaltet wurden.

Von Thomas Brunner, Head of Sales, Kathrein RFID

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 01. November 2013

Automotive und NFC

Herausforderungen für eine generische NFC-Plattform auf dem Weg zur Serienreife im Automobil

Bereits seit 2005 steht in der Forschung bei BMW das Thema NFC im Fokus zahlreicher Entwicklungen. Dabei wurde die Technologie von Beginn an immer von zwei Seiten her betrachtet. Zum einen wird anhand konkreter Entwicklungen wie dem „Schlüssel der Zukunft“ gezeigt, wie NFC-basierte Lösungen in der Praxis Vorteile für die Nutzer erbringen. Auf der anderen Seite wurde parallel auch an einer NFC-Infrastruktur gearbeitet, die baureihen-übergreifend in der Serienfertigung eingesetzt werden kann. Aktuell wird der Einsatz einer serienreifen und automotivetauglichen Plattform bei BMW gestaltet. Das Ziel ist eine generische Plattform, die auch zukünftig um optionale Funktionen erweitert werden kann.

Tobias Schöllermann, Komponentenverantwortung NFC-Plattform, Zugangs- und Authentisierungssysteme, BMW

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in Use Cases | von MOJIX | 22. Oktober 2013

RFID-RTLS

Passive RFID ergänzt mit GPS sorgt für Transparenz in der Supply-Chain im Offshore-Anlagenbau

Der Anlagenbau für Ölförderanlagen und Bohrplattformen im Offshore-Bereich stellt nicht nur hohe Anforderungen an Menschen und Material, auch verursachen falsch zusammengestellte oder unvollständige Lieferungen hohe Kosten und große Zeitverluste im Projektplan, da das Erreichen der Baustellen auf hoher See nicht ohne größeren Aufwand möglich ist. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ berichtet Roelof Koopmans, Managing Director, MOJIX Europe über die eigens für BP entwickelte Lösung, die es ermöglicht, permanent die weltweiten Transporte zwischen Zulieferer, Verteilzentren, Produktionsstätte und Aufbauort zu verfolgen.

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