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Blog RFID & WIoT | Industrie Seite 6

Kontakt | Siemens

Siemens AG

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Siemens

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in Use Cases | von Siemens | 23. Juli 2013

Flexible Teileidentifizierung ermöglicht schnellen Übergang auf neue Achsenproduktion im Mercedes-Benz Werk Kassel

Im Mercedes-Benz Werk Kassel fertigen rund 3000 Mitarbeiter jährlich rund 650 000 Achsen für Lkw, Transporter und Trailer sowie Gelenkwellen und Pkw-Komponenten. Bei der Montage der Achsgetriebe werden alle relevanten Maschinen- und Betriebsdaten mit einer neuen RFID-Lösung erfasst. Damit der Material- und Datenfluss optimal synchronisiert ist, wurden die Transportsteuerungen und Arbeitsstationen entkoppelt. Dies schaffte die Voraussetzung für den flexiblen Umbau der Montagelinie für eine zukünftige Produktgeneration.

Kontakt | BIBA
Dirk Werthmann

Dipl.-Wi.-Ing. Dirk Werthmann

BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH
Telefon: (+49) 421-218 50167

www.biba.uni-bremen.de
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BIBA

in Use Cases | von Dirk Werthmann | 22. Juli 2013

Viele Labels, eine Lösung

Ein Bestandteil des Forschungsprojektes RFID-based Automotive Network (RAN) war die Untersuchung, welche Hardware notwendig ist, um Fahrzeuge mit verschiedenen Transponderpositionen sicher in den Logistikprozessen zu erfassen. BLG, Daimler, Opel, Siemens und das BIBA haben Tests durchgeführt, in denen unterschiedliche Fahrzeuge durch verschieden konfigurierte RFID-Gates identifiziert wurden, um die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln.

Von Dennis Brandwein und Dirk Werthmann, Wissenschaftliche Mitarbeiter am BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH im Forschungsbereich Intelligente Produktions- und Logistiksysteme (IPS)

in Use Cases | von Dirk Werthmann | 15. Juli 2013

Viele Labels, eine Lösung

Ein Bestandteil des Forschungsprojektes RFID-based Automotive Network (RAN) war die Untersuchung, welche Hardware notwendig ist, um Fahrzeuge mit verschiedenen Transponderpositionen sicher in den Logistikprozessen zu erfassen. BLG, Daimler, Opel, Siemens und das BIBA haben Tests durchgeführt, in denen unterschiedliche Fahrzeuge durch verschieden konfigurierte RFID-Gates identifiziert wurden, um die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln.

Von Dennis Brandwein und Dirk Werthmann, Wissenschaftliche Mitarbeiter am BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH im Forschungsbereich Intelligente Produktions- und Logistiksysteme (IPS)

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RFID im Blick

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 24. Juni 2013

Windenergieanlagen: Gondeln auf dem Prüfstand

Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) baut bis Ende 2014 den ersten großtechnischen Prüfstand für komplette Gondeln von Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland. Mit der Antriebsleistung von zehn Megawatt können Hersteller Anlagenkonzepte prüfen und optimieren. „Bei der Entwicklung von WEA werden große Mengen an Messdaten in sehr hohen Taktraten benötigt. RFID könnte Entwicklern neue Freiheiten und Optionen zur Messdatenerhebung eröffnen“ erklärt Andreas Ruhle, Wissenschaftler beim Fraunhofer IWES im Interview mit „RFID im Blick“.

Kontakt | LinogistiX
LinogistiX

Andreas Trautmann

Geschäftsführer
LinogistiX GmbH

Telefon: (+49) 231-58830 11

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LinogistiX

in Use Cases | von LinogistiX | 29. Mai 2013

Qualität und Liefersicherheit im Fokus

Bordnetze für die Automobilindustrie

Moderne Pkw und Lkw verfügen heute über hunderte elektronischer Bauteile. Diese müssen sicher mit Energie versorgt werden – die zentrale Aufgabe eines Kabelbaums. Der Automobilzulieferer Kromberg & Schubert lässt in seinem Werk in Tunesien Kabelbäume für diverse Kunden, vor allem für Hersteller im Premiumsegment, fertigen. Zur 100-prozentigen Sicherstellung, den richtigen Kabelbaum an den korrekten Empfänger zu liefern, entschied sich der Zulieferer für eine RFID-basierte Kontrolle der Versandverpackungen.

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SIGMA Chemnitz

Thomas Heinke

Vertriebsleiter
SIGMA Chemnitz GmbH

Telefon: (+49) 371-2371 214

www.sigma-autoid.de
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SIGMA Chemnitz

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in Use Cases | von SIGMA Chemnitz | 08. März 2013

Teileverfolgung mit UHF-Technologie bei Magna Exteriors and Interiors Meerane

Das Management von Magna Exteriors and Interiors (MEI) entschied sich bei der Planung und Projektierung des neuen Standortes im westsächsischen Meerane für die durchgängige Nutzung von RFID-Technologie zur automatisierten Produktions- und Logistiksteuerung. Die RFID-Lösung ist im Vergleich zum Barcode flexibler in der Produktion, außerdem laufen alle notwendigen Scan- Vorgänge mit RFID um ein Vielfaches schneller ab und sind weniger anfällig für Fehler. Eine Middleware filtert und verarbeitet die Daten zwischen Readern und Drittsystemen.

Kontakt | IDENTEC SOLUTIONS
in Use Cases | von Identec Solutions | 06. Juni 2012

2012 sollen in Bratislava 400 000 Fahrzeuge gefertigt werden.Seit Oktober 2011 ist im VW-Werk Bratislava ein neues RFID-basiertes Lokalisierungssystem im Einsatz, welches jeden Pkw im Werk in Echtzeit identifiziert und Auskunft über seinen Standort gibt. Im VW-Werk in Bratislava gehen täglich etwa 1 000 Autos vom Band. Aufgrund der geplanten Kapazitätserweiterung soll das Werk Bratislava in 2012 400 000 Fahrzeuge produzieren. Dafür, dass diese auch im Anschluss auffind- und identifizierbar sind, sorgt ein intelligentes Echtzeit-Lokalisierungssystem (RTLS). So können die letzten Arbeiten der Fertigung bei jedem einzelnen Fahrzeug effizient geplant und operativ gesteuert werden.

Kontakt | HARTING Technologiegruppe
Harting Technologiegruppe

Olaf Wilmsmeier

Business Development Manager RFID
HARTING Technologiegruppe

Telefon: (+49) 5772-47 0

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HARTING Technologiegruppe

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in Use Cases | von Harting Technologiegruppe | 30. Mai 2012

Elektronische KanBan-TafelTransparenz der Prozesse und damit die völlige Kontrolle über die Produktion ist das zentrale Element zur Produktivitätssteigerung. Auch für Harting, Hersteller hochwertiger elektrischer und elektronischer Verbindungstechnik, ist Transparenz in der Druckgussproduktion ein entscheidendes Ziel. Am Stammsitz in Espelkamp werden unter anderem die Gussteile für die schweren Industriesteckverbinder hergestellt. Der Geschäftsbereich Harting Electric ist im August 2011 auf ein elektronisches KanBan-System umgestiegen. Die RFID-Technologie verknüpft die Datenwelt mit der realen Produktion. Neben der Steigerung der Kundenzufriedenheit durch flexible und bedarfsorientierte Produktion konnte erstmals vollständig auf alle Fertigungspapiere verzichtet werden.

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