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Blog RFID & WIoT | Logistik Seite 3

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 11. Dezember 2015

Zu teuer, keine Standards lauten die Gegenargumente – ein Branchenkonsens scheint noch nicht in Sicht

Seecontainer für den weltweiten Einsatz standardmäßig mit RFID-Tags auszustatten, wird bisher von den meisten beteiligten Akteuren weit in der Zukunft angesiedelt: Zu teuer, keine Standards, lautet seit Jahren die Pauschalantwort. Für eine flächendeckende Einführung von Container-Tags oder elektronischen Siegeln müssten Reeder sowie Terminalbetreiber zu einer Branchenübereinkunft kommen – und die scheint bisher nicht in Sicht. Denn die Reeder, oft Container-Eigner, haben keine unmittelbaren Vorteile durch RFID, ganz im Gegensatz zu den Terminals, aber auch die Logistiker könnten profitieren.

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 09. Dezember 2015

Der Automobil-Logistikdienstleister Schnellecke hat dieses Konzept fest in die Just-in-time-Prozesse seiner Logistikcentern in Bratislava und in Leipzig integriert

Rund 50.000 Teile verlassen am Tag „just in time“ das Logistikcenter von Schnellecke in Bratislava. Dies ist eines von weltweit 47 Standorten des Logistikdienstleisters für die Automobilindustrie und eines von zwei Logistikcentern, wo die Subassembly-Prozesse und die Sequenzierung RFID-basiert gesteuert werden. „Durch die RFID-Integration in unser IT-System haben wir Prozesse aufgebaut, die lean und state-of-theart sind. Damit können wir die Prozessstabilität erzielen, die für unsere Just-in-time-Logistik das oberste Ziel sein muss“, erklärt Dr. Abaid Goda, Senior Manager IT, Schnellecke Group.

Dr. Abaid Goda, Senior Manager IT, Schnellecke Group, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 08. Dezember 2015

Swedish Transport Administration plant den Ausbau eines UHF-Track & Trace-Systems – Vom Informationsaustausch könnten auch europäische Bahnorganisationen sowie Häfen profitieren

Auf welchem Zug sind die Güter und wo? Befinden sich die Waggons in Schweden oder den Niederlanden? Oder droht ein Schaden durch überhitzte Räder? – der Austausch dieser Informationen ist für alle Beteiligten im Schienengüterverkehr relevant. Das schwedische Zentralamt für Verkehrswesen Trafikverket setzt dabei auf ein ganzheitliches Konzept – basierend auf RFID-Standards – und geht sogar noch weiter: Das Ziel ist ein grenzübergreifendes Informatiossystems, von dem auch Häfen profitieren könnten, denn in intermodalen Transportketten ist die Bahn auch die zentrale Schnittstelle zu Seehäfen oder Hinterland-Terminals.

Karl Åkerlund, RFID Project Manager, Swedish Transport Administration, und Gunnar Ivansson, LearningWell, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von WS-Consulting | 03. Dezember 2015

Die Kettlitz Chemie hat in sechs Produktionshallen die Materialtransporte von der Produktion bis zum Warenausgang mit RFID vollautomatisiert und plant bereits die nächsten Schritte für 2016

Seit Ende 2014 läuft bei der Kettlitz Chemie in Rennertshofen dank RFID-System die Palettenverfolgung durchgängig von der Produktion bis zum Warenausgang vollautomatisiert. Realisiert wurde die erfolgreiche Integration der Lösung von dem Unternehmen WS-Consulting. „Die RFID-Technologie hat uns überzeugt. Unsere Prozesse sind heute voll automatisiert, wir haben eine hundertprozentige Kontrolle über unsere Lagerbestände und planen bereits die Zukunft mit RFID“, erklärt Dirk Greineisen, Prokurist und Leiter der Logistik bei der Kettlitz Chemie.

Dirk Greineisen, Prokurist und Leiter der Logistik bei der Kettlitz Chemie, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 06. November 2015

Der Fensterhersteller Felbermayer zeigt, wie der Technologieeinsatz entlang der Wertschöpfungskette von der Produktion bis zur Baustelle wirkt

Der österreichische Fensterhersteller Felbermayer hat mittels RFID ein für die Fensterproduktion neuartiges Automatisierungskonzept in seinem Werk in Unterwaltersdorf implementiert, das sich in seiner Komplexität branchenweit abhebt. „RFID ist für uns ein hocheffizienter Baustein einer hochautomatisierten Fertigung, vor allem aber unserer langfristigen Strategie, die Technologie durchgängig zu nutzen – von der Teileverfolgung in der Produktion, über die Logistik, bis hin zu Wartung und Service“, erklärt Firmeninhaber Helmut Felbermayer.

Helmut Felbermayer, Geschäftsführer, Felbermayer Fenster und Türen, und Siegfried Eberle, Geschäftsführer, Eberle, im Gespräch mit „RFID im Blick”

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 03. November 2015

Untersuchungen von Fresenius Kabi und weltweite Projekte zeigen den Nutzen in der Praxis: Blutspendedienste können vor allem in der Logistik von RFID profitieren

Rund 29 Millionen Blutbeutelsysteme und Konserven werden jährlich in Europa verarbeitet. Das sind hochgerechnet über 400 Millionen Scans, die sich im Logistikprozess durch die Kennzeichnung mit RFID einsparen lassen! Für Blutspendedienste liegt darin ein enormes Optimierungspotenzial, das mit RFID gehoben werden kann, wie Dr. Armin Reidel, Fresenius Kabi, erklärt. Denn die technischen Voraussetzungen sind von Fresenius Kabi und seinem Partner Biolog-id geschaffen – und großangelegte Projekte in Krankenhäusern in Mexiko und bei Blutbanken in Italien zeigen bereits den Nutzen in der Praxis.

Dr. Armin Reidel, Director Disposable Kits, Division Medical Devices, Fresenius Kabi Deutschland, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 02. November 2015

RFID bringt die entscheidende Transparenz über einen Pool von 110.000 Spezialladungsträgern

Tata Steel Packaging (TSP), Tochterunternehmen eines der weltgrößten Stahlunternehmen, produziert im niederländischen IJmuiden Stahlprodukte für die Verpackungsindustrie. Der Großteil der Produkte wird als Coils auf circa 110.000 speziellen Mehrwegladungsträgern (RTIs) mit einem Gesamtwert von rund 17 Millionen Euro transportiert. Rund zehn Prozent der RTIs gingen pro Jahr verloren – eine Lösung musste implementiert werden. Heute werden alle RTIs in der Verpackungsanlage beim „Verheiraten“ von Coil und RTI sowie beim Be- und Entladen der Lkw voll-automatisch erfasst. Ergebnis: mehr Transparenz über die Bestände.

Pim de Zeeuw, Packaging Coordinator, Tata Steel Packaging, Niederlande, im Gespäch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 29. Oktober 2015

Migros Ostschweiz rollt RFID-System aus und schafft damit eine lückenlose Verfolgung von der Fleischproduktion bis in den Supermarkt

Etwa 400 Paletten mit Fleischbehältern sind täglich zwischen der Produktionsstätte der Genossenschaft Migros Ostschweiz und ihren Verkaufsstellen – über 100 Supermärkten – im Umlauf. Nun steht die Genossenschaft der Schweizer Migros-Gruppe vor dem Rollout eines RFID-gestützten Datenpools, der eine lückenlose Verfolgung der Transportboxen ab der Fleischproduktion bis in den Supermarkt ermöglicht. „RFID im Blick“ sprach mit Kai Porankiwitz, Genossenschaft Migros Ostschweiz.

Kai Porankiwitz, Leiter Warenfluss, Migros Ostschweiz im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von Hans Turck | 15. Dezember 2014

Norwegischer Lebensmitteleinzelhändler Coop steuert Materialfluss von RFID-getaggten Paletten

Coop Norwegen nutzt seit rund einem Jahr die RFID-Technologie, um Paletten in den eigenen intralogistischen Prozessen zu tracken. Die RFID-Technologie unterstützt die Steuerung des Materialflusses vom Wareneingang bis zum Warenausgang in dem neuen Logistikzentrum in der Nähe von Oslo.

Walter Hein, Turck, im Interview mit Dunja Kandel, „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 04. Dezember 2014

Virtuelle Prozesse gleich physische Prozesse

Seit dem RAN-Projekt treibt Bosch eine Innovationsspirale aus Datenerhebung, Auswertung und rückwirkender Optimierung logistischer Prozesse voran

Von 2008 bis 2013 ist die Zahl RFID-basierter Buchungen von annähernd null auf rund 20 Millionen in Produktivsystemen von 16 Werken in vier Geschäftsbereichen und unterschiedlichen Arbeitsgebieten gestiegen. Manuelle Prozesse werden immer weiter digitalisiert und virtuell abgebildet. „Wo Mitarbeiter vorher einen Zettel ausgefüllt haben, existieren heute RFID-gestützte Scan-Prozesse. Der physische Weg von Logistikzentrum in die Montage ist transparent und jederzeit einsehbar“, berichtet Dr. Daniel Neuhäuser, Bosch Corporate Sector Information Systems & Services. Welche optimierten Prozesse zukünftig durch umfassende Datensammlung und -verarbeitung auf einer zentralen Plattform möglich werden sollen, erklärt er im Interview mit „RFID im Blick“.

Dr. Daniel Neuhäuser, Bosch Corporate Sector Information Systems & Services, im Interview mit „RFID im Blick“

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