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Blog RFID & WIoT | Logistik Seite 4

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HID Global

Guido Kuhrmann

Sales Director Identification Technologies
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in Use Cases | von HID Global | 09. Juli 2014

Containeridentifikation mit Spezialtransponder im metallischen Umfeld

Mit einem flachen und dennoch robusten Transponder von HID Global erfasst ein Baustellencontainerhersteller mehr als 150.000 Container

Ein Trend zu immer kleineren RFID-Transpondern ist quer durch unterschiedliche Anwendungen zu beobachten. Weshalb bringt HID Global dann einen Transponder auf den Markt, der mit mehr als zehn Zentimetern Breite eher im Gegensatz zu diesem Trend steht? „Spezielle Anforderungen erfordern spezielle Lösungen“, bringt Guido Kuhrmann, Sales Director IDT bei HID Global, die Antwort im Gespräch mit „RFID im Blick“ auf eine einfache Formel. Auf spezielle Anforderungen traf HID Global bei einem Containerhersteller, der Container beispielsweise für Baustellen fertigt, verkauft und vermietet. Um alle Prozesse rund um das Vermietgeschäft zu optimieren, entwickelte HID Global gemeinsam mit dem Hersteller und einem Systemintegrator einen UHF-RFID-Transponder, der alle Anforderungen hinsichtlich der Bauform, Robustheit, Funktion auf Metall und hoher Lesereichweite erfüllt. HID Global sieht im Metallcontainerumfeld oder verwandten Bereichen wie etwa Miettoiletten ein weiter wachsendes Potenzial, sodass der individuell entwickelte Transponder ins Standardportfolio übernommen wurde.

Mit Guido Kuhrmann, HID Global, sprach Jan Phillip Denkers, „RFID im Blick“

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PR RFID im Blick

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RFID im Blick

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 21. März 2014

Palettenpooling

Die Technik steht bereit, wo sind die Anwender?

Anfang 2013 war es soweit. Die etablierte EPAL-Holzpalette wurde – dank RFID – zum „intelligenten“ Ladungsträger. Bereits seit 2007 wurde von EPAL der Einsatz der RFID-Technologie untersucht. Gemeinsam mit zahlreichen Technologiepartnern und Instituten hat EPAL über rund fünf Jahre eine Lösung entwickelt. Dabei mussten bereits verabschiedete Standards der Hersteller und Poolbetreiber berücksichtigt werden. Und heute? „Wir sind bereit und können auch in kurzer Zeit hohe Stückzahlen getaggter Paletten liefern“, sagt Martin Leibrandt, CEO von EPAL. „Handelsunternehmen, die vor 2007 den ‚intelligenten‘ Ladungsträger gefordert haben, sind heute leider sehr zurückhaltend“, ergänzt Ingo Mönke, EPAL-Projektleiter RFID und Vorstandsmitglied des deutschen Nationalkomitees von EPAL.

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 04. Februar 2014

Wellpappen- und Kartonherstellung

Kartons immer „Just-in-time“ produziert und geliefert

Gabelstapler mit RFID-Readern und Touchscreens, Antennen in der Produktionsanlage, RFID-Gates bei Kunden und externen Zulieferern im Test – das Unternehmen Klingele Papierwerke betreibt einen großen Aufwand für ein Produkt, dass am Ende häufig nur als Abfall betrachtet wird: Verpackungslösungen aus Wellpappe. Diese Betrachtung des Produkts war kein Hindernis für Klingele, RFID-Lösungen gemeinsam mit dem Systemhaus Stonegarden weiterzuentwickeln. Die positiven Erfahrungen seit der Einführung der Technologie 2008 im Fertigwarenlager waren Grund genug, den weiteren Einsatz zu forcieren. In welchen Prozessen RFID mittlerweile eingesetzt wird, welche Mehrwerte die Technologie für die Logistik und Lieferqualität hat und welche weiteren Lösungen in der Zukunft realisiert werden könnten, darüber sprach „RFID im Blick“ mit Christian Stangrecki, Leiter zentrale Logistik bei Klingele.

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 21. Januar 2014

Intralogistik

Null Fehler bei der Auslieferung

Mit der Errichtung des neuen Dienstleistungs- und Logistikzentrums in Ludwigsburg hat der Entwicker, Hersteller und Lieferant von Kabel- und Verbindungstechnik Lapp die Lagerkapazität von 70.000 auf 90.000 Kabeltrommeln gegenüber den bisherigen Standorten erhöht und zugleich die Sicherheit der Kommissionierungs- und Logistikprozesse gesteigert. Ein entscheidender Grund: Die Beförderung und Lagerung der Produkte erfolgt in zwei von drei Hallen automatisiert mittels RFID-Technologie. Insgesamt 83.000 Transponder sind in Mehrweg-Systempaletten und Tablare integriert, die auf 500 Metern Fördertechnik transportiert werden.

„Pro Tag verlassen im Schnitt 3.500 Lieferpositionen das Lager, seit Inbetriebnahme im Juni 2012 waren lediglich jede 10.000. Lieferung fehlerhaft. Wir waren selbst von der Zuverlässigkeit, der Effizienz und den Mehrwerten, die das System bietet, ein wenig überrascht“, erklärt Peter Melansek, Corporate Logistics Processes, U.I. Lapp im Interview mit „RFID im Blick“.

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 12. November 2013

Sicherheitsdienst

Condor Gruppe nutzt innovative Anwendungen zur Qualitätssicherung und Serviceoptimierung

Das Nachtwächterimage haben innovative Sicherheitsdienstleister längst hinter sich gelassen. Sie decken inzwischen hochqualifizierte Aufgabenbereiche wie die Gepäck- und Personenkontrolle an Flughäfen, das Facility Management oder die Sicherung von Gleisbaustellen gegen die Gefahren aus dem Eisenbahnbetrieb ab. Die Nutzung der RFID-Technik spielt dabei eine zunehmend relevante Rolle. Ob passive RFID-Transponder für die Dokumentation von Kontrollen durch das Sicherheitspersonal oder aktive Transponder zur Personenlokalisierung im High-Risk Bereich, die RFID-Technik ist immer wieder der Schlüssel zur Problemlösung.

Von Cornelius Toussaint, Condor Schutz- und Sicherheitsdienst GmbH

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 07. November 2013

Chemielogistik

Effiziente Transportabwicklung in Chemieparks

Steigende Versandmengen mit Unterstützung kundenspezifischer Systeme und Prozesse, schnelle Abwicklung ohne Wartezeiten, Einhaltung höchster Sicherheitsstandards – all dies begleitet von der Forderung nach Effizienz und Kostensenkungen. Die Anforderungen der Kunden der Chemieparks an die Logistik, das Transportmanagement und die Infrastruktur der Standorte sind hoch und steigen weiter. Integrierte Konzepte sind gefordert, die den produzierenden Kunden und den Transportpartnern eine kalkulierbare, schnelle Abwicklung erlauben.

Von Udo Gruhn, Corporate Development, Chemion Logistik

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UCS Industrieelektronik

in Use Cases | von UCS Industrieelektronik | 22. Oktober 2013

Behältermanagement

Versorgungssicherheit just-in-time

Das Handelsunternehmen Reyher setzt an seinem Unternehmensstandort in Hamburg auf ein hochautomatisiertes Lagermanagement, um tagtäglich eine Lieferbereitschaft von mehr als 100.000 verschiedenen Befestigungsmaterialien und Verbindungselementen zu über 99 Prozent zu gewährleisten.

Von Peter Schaffhausen, UCS Industrieelektronik GmbH

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Winckel

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in Use Cases | von Winckel | 09. Oktober 2013

Systemintegration und Aviation

Intelligenz aus dem Baukasten

Das Projekt Agilita stellt kleineren Unternehmen ein anpassungsfähiges Materialflusssystem zur Verfügung

Im Flugzeugbau ist das eher die Regel als die Ausnahme: Sperrige Großprodukte auf dem Weg durch die Fertigung eines mittelständischen Betriebs. Kein Teil gleicht dem anderen, einige sind bis zu acht Meter lang. Wie kann das Produkt nun schnell und effektiv von einer Maschine zur nächsten befördert werden? Wie und wo werden die Produkte zwischengelagert? Wie werden die Informationen über Zustand und Verbleib der teuren Einzelstücke dokumentiert? Was in der Massenproduktion kleiner Bauteile leicht zu handhaben und vor allem zu automatisieren ist, stellt sich hier als aufwändige und schwer zu systematisierende Herausforderung dar.

Von Jörg Bald, Geschäftsführer, Waldemar Winckel GmbH & Co. KG

Kontakt | BIBA
Dirk Werthmann

Dipl.-Wi.-Ing. Dirk Werthmann

BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH
Telefon: (+49) 421-218 50167

www.biba.uni-bremen.de
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BIBA

in Use Cases | von Dirk Werthmann | 22. Juli 2013

Viele Labels, eine Lösung

Ein Bestandteil des Forschungsprojektes RFID-based Automotive Network (RAN) war die Untersuchung, welche Hardware notwendig ist, um Fahrzeuge mit verschiedenen Transponderpositionen sicher in den Logistikprozessen zu erfassen. BLG, Daimler, Opel, Siemens und das BIBA haben Tests durchgeführt, in denen unterschiedliche Fahrzeuge durch verschieden konfigurierte RFID-Gates identifiziert wurden, um die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln.

Von Dennis Brandwein und Dirk Werthmann, Wissenschaftliche Mitarbeiter am BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH im Forschungsbereich Intelligente Produktions- und Logistiksysteme (IPS)

in Use Cases | von Dirk Werthmann | 15. Juli 2013

Viele Labels, eine Lösung

Ein Bestandteil des Forschungsprojektes RFID-based Automotive Network (RAN) war die Untersuchung, welche Hardware notwendig ist, um Fahrzeuge mit verschiedenen Transponderpositionen sicher in den Logistikprozessen zu erfassen. BLG, Daimler, Opel, Siemens und das BIBA haben Tests durchgeführt, in denen unterschiedliche Fahrzeuge durch verschieden konfigurierte RFID-Gates identifiziert wurden, um die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln.

Von Dennis Brandwein und Dirk Werthmann, Wissenschaftliche Mitarbeiter am BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH im Forschungsbereich Intelligente Produktions- und Logistiksysteme (IPS)

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