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in Use Cases | von FEIG ELECTRONIC | 12. April 2016

Neues Level für Patientenversorgung und Angehörigenkommunikation mit UHF-Readern von Feig Electronic

Im Krankenhaus verbringen Patienten den größten Teil ihrer Zeit – sind sie stationär aufgenommen und dazu noch immobil – in ihrem Zimmer. Eine Zuordnung zu ihrer Patientenakte fällt leicht, solange sie dort anzutreffen sind. Werden Patienten jedoch ambulant behandelt, beispielsweise in einem Onkologischen Zentrum zur Chemotherapie, oder müssen operiert werden, dann ist die eindeutige Identifikation ein Vorgang, der über das Wohl des Patienten mitentscheidet. Das in Toronto, Kanada, ansässige Sunnybrook Health Sciences Centre nutzt RFID-Technologie, um Patienten sicher zu identifizieren, Verwechslungen auszuschließen und Verwaltungsprozesse zu optimieren. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ erläutert Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, wie mittels RFID zusätzlich die Kommunikation mit Angehörigen verbessert wird.

Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, Sunnybrook Health Sciences Centre, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 30. März 2016

RTLS in der Notaufnahme

Kein „Big Brother“! Lokalisieren, ohne zu überwachen

„Ohne das Vertrauen der Mitarbeiter sollte niemals ein RFID-System zum Tracken von Personen und Equipment implementiert werden.“ Diese von Thomas R. Hellmich, M.D. at Mayo Clinic, formulierte Prämisse stand am Anfang der Überlegungen, wie die Patientenversorgung mit RFID in der Notfallklinik verbessert werden kann. Die Mayo Clinic in Rochester, Minnesota, betreibt eines der modernsten Notfallzentren der USA. Mehr als 70.000 Patienten werden pro Jahr behandelt. Zeit ist das höchste Gut, wenn die bestmögliche Patientenversorgung angestrebt wird. „Um Zeit für die Patienten zu gewinnen brauchten die Mitarbeiter eine exakte Kenntnis darüber, wo sich Patienten, Personal und Key Equipment befinden“ ergänzt Kalyan S. Pasupathy, Ph.D. at Mayo Clinic.

Kalyan S. Pasupathy, Scientific Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic und Thomas R. Hellmich, Medical Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 11. Januar 2016

Anhaltendes Wachstum der temperaturkontrollierten Luftfracht lässt Bedarf für Temperaturüberwachung steigen – RFID ist ein Bestandteil der Lösung

Martin Stratmann, DHL Thermonet Product Manager Germany, rechnet damit, dass der Bedarf für temperaturkontrollierte Luftfracht speziell für Pharmaprodukte weiter steigen wird. Gerade hat der Logistikdienstleister am Drehkreuz Frankfurt seine Kapazitäten mit einem neuen Logistikzentrum um 600 Quadratmeter erweitert – eine von 90 Thermonet- Stationen weltweit, an denen RFID-Sensortechnologie bereits Bestandteil der Lösung für den Transport von Life-Sciences- und Healthcare-Produkten ist.

Martin Stratmann, DHL Thermonet Product Manager Germany, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 15. Dezember 2015

Um die Verwaltung von täglich etwa 12.000 Wäschestücken zu optimieren und zu vereinfachen, setzt das Universitätsklinikum Ljubljana auf RFID

In einer Zeit, in der die Kostenfrage auch im medizinischen Bereich immer mehr in den Vordergrund rückt, ist die Einführung von IT-Lösungen zur Verbesserung interner Abläufe unabdingbar. Als eine der größten Einrichtungen Sloweniens hat das Universitätsklinikum Ljubljana auf diesen Umstand reagiert und unlängst eine RFID-Lösung für das Tracking von Arbeitsbekleidung eingeführt. Ziel war es, die Aus- und Rückgabeprozesse im Wäscheservice zu vereinfachen und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Zusammen mit dem slowenischen Integrator Špica International wurde das Projekt erfolgreich umgesetzt.

Mag. Danijela Kralj, Managerin, Universitätsklinikum Ljubljana, Slowenien, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 03. November 2015

Untersuchungen von Fresenius Kabi und weltweite Projekte zeigen den Nutzen in der Praxis: Blutspendedienste können vor allem in der Logistik von RFID profitieren

Rund 29 Millionen Blutbeutelsysteme und Konserven werden jährlich in Europa verarbeitet. Das sind hochgerechnet über 400 Millionen Scans, die sich im Logistikprozess durch die Kennzeichnung mit RFID einsparen lassen! Für Blutspendedienste liegt darin ein enormes Optimierungspotenzial, das mit RFID gehoben werden kann, wie Dr. Armin Reidel, Fresenius Kabi, erklärt. Denn die technischen Voraussetzungen sind von Fresenius Kabi und seinem Partner Biolog-id geschaffen – und großangelegte Projekte in Krankenhäusern in Mexiko und bei Blutbanken in Italien zeigen bereits den Nutzen in der Praxis.

Dr. Armin Reidel, Director Disposable Kits, Division Medical Devices, Fresenius Kabi Deutschland, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von RFID & Wireless IoT tomorrow | 18. August 2015

Einmalig im deutschsprachigen Raum: Die RFID-Multifunktionskarten der tirol kliniken-Mitarbeiter sind der Schlüssel zu einem ganzheitlichen Service- und Security-Konzept

Spätestens seit 2003 ist das Thema eines ganzheitlichen Security-Konzeptes Chefsache im Krankenhausverbund „tirol kliniken“: Der Klinikvorstand richtete eine Stabsstelle ein, um sämtliche Security- Aktivitäten in einer Abteilung zu bündeln – mit Erfolg. Heute sind die tirol kliniken ein Vorreiter eines zukunfts- und bedarfsorientierten Securitymanagements im deutschsprachigen Raum. Angefangen mit elektronischen Zutrittslösungen vor 15 Jahren, gehören heute Übergabesysteme für physische Schlüssel, Betäubungsmittel und Post ebenso zum Konzept wie die Vorrangsteuerung von Fahrstühlen. Durch den Einsatz der RFID-Mitarbeiterkarte als Identifikationsmedium zu allen Anwendungen lässt sich jeder Zugriff/Zutritt sorgsam dokumentieren.

Jürgen Schreiber, Securitymanager, tirol kliniken, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 06. Juli 2015

Die Patientenpflege ist zeit- und dokumentationsaufwendig. Der Bedarf nach automatisierten Lösungen nimmt zu

Immer weniger Pflegekräfte kümmern sich um immer mehr Patienten. Die Zeit für die Unterstützung der Patienten bei Körperpflege und der Nahrungsaufnahme, Arzneimittelgabe, Blutentnahme, Injektionsverabreichung sowie bei der Vorbereitung und des Anschlusses von Infusionen wird zunehmend geringer. Eine kürzere Verweildauer von Patienten trägt zu einem steigenden Dokumentationsaufwand bei. „Wir haben einen großen Bedarf an Lösungen zur Prozessautomatisierung“, sagt Iris Meyenburg-Altwarg.

Iris Meyenburg-Altwarg, Geschäftsführerin Pflege, Medizinische Hochschule Hannover, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 28. Mai 2015

Mit der Entwicklung einer RFID-Applikation für optimierte Abläufe im OP und auf der Intensivstation traf Dräger ins Schwarze – die Nachfrage nach der Lösung steigt

Ist der Schlauch korrekt angeschlossen? Wann muss der Flow-Sensor gewechselt werden? – Diese und weitere Fragen zu optimierten Abläufen beim Gebrauch von Beatmungs- und Anästhesiegeräten beantwortet in Geräten von Dräger eine RFID-Applikation. „Die RFID-Technologie ist die Basis für zahlreiche Prozessoptimierung bei der Verwendung unterschiedlicher Zubehörteile, die für Beatmung und Anästhesie genutzt werden. Mögliche Verwechslungen werden minimiert, Wechselintervalle automatisch angezeigt sowie Patientenparameter zwischen den Geräten übertragen – das unterstützt die Sicherheit in den Arbeitsabläufen, auch wenn es im OP oder auf der Intensivstation hektisch zugeht. Die RFID-Technologie trägt zu einem verbesserten Arbeitskomfort entscheidend bei“, erläutert Andreas Otto, der die RFID-Produktentwicklung bei Dräger verantwortet.

Andreas Otto, Senior Product Manager, Dräger, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von Schreiner MediPharm | 02. April 2015

Innovation für die Medikation - Smarte Patienteninformation mit NFC

Schreiner MediPharm entwickelt gemeinsam mit Global Playern der Pharmaindustrie innovative RFID-Kennzeichnungslösungen, welche die Sicherheit und den Komfort der Selbstmedikation erhöhen

Gemeinsam mit Herstellern werden Lösungen für Autoinjektoren konzipiert, die mittels integrierter RFID- und NFC-Technologie einen innovativen Weg beschreiten, um einfache Handhabung und sichere Verabreichung liquider Medikamente zu ermöglichen. „Schreiner MediPharm als Anbieter von Funktionsetiketten ist innerhalb der Schreiner Group der größte Geschäftsbereich und seit Jahrzehnten verlässlicher Partner der Pharmaindustrie. Mehr als 70 Prozent unseres Umsatzes erwirtschaften wir im Export von multifunktionalen Labels für diese Branche“, berichtet Thorsten Kircher. Dies zeige, dass Unternehmen weltweit nach hochwertigen Lösungen von Spezialisten suchen, die den hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden.

Thorsten Kircher, Business Development Manager, Schreiner MediPharm, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 31. März 2015

Die Nichteinhaltung einfachster Richtlinien führen zu folgenschweren Auswirkungen – RFID kann unterstützen, so Professor Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow

Der gefährliche Mitarbeiter – so beschreibt Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow Mitarbeiter in Krankenhäusern, die sich der Auswirkungen von nicht eingehaltenen Hygienerichtlinien nicht bewusst sind. Der Experte für Krankenhaushygiene prangert Missstände deutlich an und sieht ein großes Potenzial für Optimierungen, auch mittels RFID. „Hygienemängel müssen in aller Deutlichkeit benannt werden – von Menschen wegen unsachgemäßer Hygiene im Krankenhaus verbreitete Keime sind für mehrere tausend Tote und Langzeitschäden mitverantwortlich“, sagt Prof. Dr. med. Zastrow.

Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow, Chefarzt des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Vivantes Kliniken Berlin, im Interview mit „RFID im Blick“

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