Jetzt den Wert von Tracking-Daten erkennen und Benefits nutzbar machen

Die Technologie ist bereit, ebenso die System- und Analyselösungen. Doch wie steht es um die Hersteller und Zulieferer? Im Gespräch mit „RFID im Blick“ ist Jörg Bald davon überzeugt, dass OEMs das Potenzial digitaler Lösungen für die Automotivebranche längst erkannt haben und in internen Prozessen bereits sukzessive umsetzen. Jedoch müssen sich OEMs und Zulieferer von der Idee der Insellösung lösen und stattdessen die datentechnische Vernetzung aller in einer Wertschöpfungskette Beteiligten vorantreiben. Jörg Bald sieht hier RFID als Schlüsseltechnologie zur umfassenden Digitalisierung.

Jörg Bald, Geschäftsführer, Winckel, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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Erster Platz für die Schreiner Group in der Kategorie „Innovation“

Die Schreiner Group hat mit dem elektronischen ((rfid))-Parkausweis bei der FINAT Label Competition 2017 den ersten Platz in der Kategorie „Innovation“ belegt. Das Hightech-Unternehmen überzeugte die Jury des Europäischen Verbandes der Selbstklebeetiketten-Industrie (FINAT) auch in diesem Jahr und konnte den Award im Rahmen des European Label Forums in Berlin entgegennehmen.

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Anstellen bei der Autovermietung? Unnötig!

Autovermieter Sixt setzt bei der Fahrzeugvermietung verstärkt auf digitale, IoT-fähige Technologielösungen. Eine inhouse entwickelte Telematik-Plattform ermöglicht die Datenabfrage und -kommunikation über das IoT, die virtuelle Abwicklung der Kundeninteraktion via Smartphone-App, das Condition Monitoring der Fahrzeuge sowie Predictive Maintenance. Im Interview mit „RFID im Blick“ berichtet Alexander Boone von Sixt, wie die Telematik-Plattform das IoT und die Automatisierung zahlreicher Prozesse im Unternehmen vorantreibt und wie Kunden noch komfortabler an ihr Mietfahrzeug kommen.

Alexander Boone, Head of Mobility Innovation, Sixt, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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Funktionalität testen

Elatec RFID Systems, Hersteller von RFID-Schreib-Lese-Modulen, stellt das TWN4 MultiTech Nano Development Board vor. Entwickler von RFID-Lösungen haben damit eine Umgebung für die Anwendung des Multistandard-RFID-Lesemoduls TWN4 MultiTech Nano, das neben allen gängigen 125 kHz-, 134,2 kHz- und 13,56 MHz-RFID-Standards auch NFC abdeckt. Mit Abmessungen von nur 31 × 17,8 × 2,5 mm und einseitiger Bestückung eignet sich das extrem kompakte TWN4 MultiTech Nano besonders gut für die Oberflächenmontage. Es kann mit Steckverbindern montiert oder direkt auf einer Leiterplatte verlötet werden.

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Donnerstag, 01 Juni 2017 08:50

SBB Cargo setzt im gesamten Netz auf RFID

RFID ist die geeignete Technologie für die Digitalisierung

Die Schweizerischen Bundesbahnen rüsten auf: Zur Steigerung der Effizienz und Produktivität durch Digitalisierung vertraut die Gütersparte SBB Cargo flächendeckend auf RFID. Dazu werden über 5.000 Güterwagen mit RFID-Tags bestückt und Zugkontrolleinrichtungen im gesamten Streckennetz durch RFID-Reader erweitert. Das Ziel: Die Modernisierung des Einzelwagenverkehrs.

Anja-Maria Sonntag, Projektleiterin Automation, SBB Cargo, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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RFID im Blick | ISSN 1860 - 5907 | Maiausgabe 2017

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

gleich zwei Schwerpunktthemen erwarten Sie in dieser Ausgabe. Beide stehen stellvertretend für die neuen, technologischen Entwicklungen in der nahen Zukunft.

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Schreiner setzt auf Speziallösungen für sicherheitsrelevante Bauteile in der Automotive-Branche

Durchgängige RFID-Lösungen vom Zulieferer über die Montage bis zum dauerhaften Verbleib in der Serie: Für Frank Linti von Schreiner LogiData steht der Einsatz durchgängiger RFID-Labels in der Automotive- Branche kurz vor dem Durchbruch – mit sicherheitsrelevanten Komponenten als erster in der Serie getaggter Bauteilgruppe. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ beleuchtet Frank Linti die Vorteile für Zulieferer und Hersteller, gemeinsame, für beide Seiten Mehrwert schaffende Label-Lösungen zu entwickeln. 2017 stehen bei Schreiner LogiData außerdem maßgeschneiderte Speziallösungen und der Ausbau der ((rfid))-DistaFerr- Produktgruppe für Metallanwendungen in Richtung Hochtemperatur-Prozesse im Fokus.

Frank Linti, Business Development Manager RFID, Schreiner LogiData, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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Alle Details und technologischen Einblicke dazu in der Juniausgabe von „RFID im Blick“

Mehr als 260 Milliarden Euro investiert die Bundesregierung bis 2060 in die Instandhaltung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) will durch die Einbettung von bauteilintegrierter Sensorik in Stahlbeton Korrosion an baufälligen Brücken frühzeitig erkennen und durch Predictive Maintenance auch frühzeitige Reparaturen ermöglichen. Ziel: Weniger Brückensperrungen, mehr Sicherheit auf den Autobahnen und Milliarden Einsparungen. Seit 18 Monaten entwickelt und testet die BAM innovative Sensor-Transponder für Beton im Projekt „KonSens“ im Labor in Berlin. In den nächsten 18 Monaten soll die Lösung Marktreife erlangen und gemeinsam mit Partnern kommerzialisiert werden.

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Kathrein setzt IoT-Lösungen mit AutoID-Technologien um

Wie können Prozesse IoT-fähig werden, ohne dass Unternehmen von Grund auf neu strukturiert werden müssen? Für Kathrein ist die Antwort denkbar einfach: Es muss immer die effizienteste Lösung für die individuellen Anforderungen des Kunden gefunden werden. Produkte wie die neueste Generation IoT-fähiger UHF-RFID-Reader sowie die skalierbare Software-IoT-Suite Crosstalk bilden für Kathrein die Basis für maßgeschneiderte, kundenspezifische Technologielösungen. Im Interview mit „RFID im Blick“ diskutieren Thomas Brunner und Patrick Hartmann von Kathrein über die aktuelle Bedeutung des IoT für Kathrein, wie sich das ehemals ausschließlich auf UHF-Lösungen spezialisierte Unternehmen auf dem globalen IoT-Markt positioniert und wie Kunden aus unterschiedlichen Branchen heute von IoT-Lösungen profitieren können.

Thomas Brunner, CEO, Kathrein Solutions, und Patrick Hartmann, Chief Sales Officer, Kathrein Solutions, im Interview mit „RFID im Blick“

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Ob Marathon, Go Karts oder Radrennen

Vom Schülerprojekt zum Marktführer? Bereits mit 16 Jahren schrieb Race-Result-Geschäftsführer Sönke Petersen eine Software, um die Ergebnisse der Langstreckenläufe seines Sportvereins auszuwerten. Während seiner Studienzeit entwickelte er dieses System kontinuierlich weiter und konnte zahlreiche Nutzer in Deutschland gewinnen. 2009 erfolgte dann die Firmengründung von Race Result. Zu dieser Zeit begann Race Result zudem mit der Entwicklung von UHF-RFID-Systemen zur Zeiterfassung. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 30 Mitarbeiter, ist auf fünf Kontinenten vertreten und bietet Veranstaltern von Sportereignissen unterschiedliche Lösungen zur präzisen Zeitnahme.

Nikias Klohr, CTO, Race Result, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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Das Fachmagazin „RFID im Blick“
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