Aktuelle Veröffentlichungen https://www.rfid-im-blick.de Thu, 26 Apr 2018 03:39:31 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Aprilausgabe „RFID im Blick“ 2018: LPWAN, RFID und Sensorik – mit Fokus auf die Automotive-Industrie https://www.rfid-im-blick.de/de/201804244344/rfid-im-blick-april-2018.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804244344/rfid-im-blick-april-2018.html Ausgabe April 2018

Wireless IoT, LPWAN, RFID und Sensorik – mit besonderem Fokus auf die Automotive-Industrie

RFID im Blick Ausgabe April 2018
  • 76 Seiten exklusive Artikel zu Wireless IoT, LPWAN, RFID und Sensorik – mit besonderem Fokus auf die Automotive-Industrie
  • Titelstory: RFID von Turck reduziert die Lesedauer im CNC-Werkzeugmaschinen-Management um 90 Prozent
  • Exklusive Use Cases von und mit Trinity Systems, Rehau, BPW Bergische Achsen und Reichhart Logistik
  • Technologie- und Applikations-Know-how von Schreiner LogiData, Pepperl+Fuchs, Winckel sowie der OPC Foundation
  • Aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse vom Fraunhofer IPMS, dem Institut für Integrierte Produktion (IPH) sowie der TU Darmstadt
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Draht- und batterieloser RFID-Sensor für rotierende Bauteile.Draht- und batterieloser RFID-Sensor für rotierende Bauteile

Sensor-Transponder und sichere M2M-Kommunikation für die digitale Transformation

Wireless-Experte Prof. Dr. Dirk Reichelt vom Fraunhofer IPMS berichtet was eine Smart Factory heute ausmacht und wie Unternehmen heute ihre Fertigung „intelligent“ machen können. Im Mittelpunkt steht dabei für Prof. Reichelt die Möglichkeit, eingesetzte Hardware, wie zum Beispiel RFID-Sensortransponder, mit unterschiedlichen Schnittstellen so zu verbinden, dass eine sichere M2M-Kommunikation möglich wird.

 
Fabrikplanung auf mathematischer BasisDurch ein Software Tool können Maschinen und Räume optimal aufgeplant werden.

Fabrikplanung auf mathematischer Basis

Gleich drei Projekte am Institut für Integrierte Produktion (IPH) in Hannover stellen Methoden zur Unterstützung von Fabrikplanungen in den Fokus. Mittels mathematischer Modellierungen werden quantitative und mehrdimensionale Fabriklayouts erstellt. Zielgruppe dieser Lösungen sind vor allem klein- und mittelständische Unternehmen, die nur über wenig Know-how hinsichtlich der Planung von neuen Fabriklayouts verfügen.

 
Erfinder bringen chiplose RFID auf ein neues LevelBedingt durch den einfachen Aufbau versprechen die Tags eine extrem hohe Lebensdauer.

Erfinder bringen chiplose RFID auf ein neues Level

Forscher der Technischen Universität Darmstadt haben den Grundgedanken chiploser RFID weitergedacht und die Technologie auf ein neues Level gehoben. Eine zum Patent angemeldete Lösung ist in der Lage, Resonatoren, d.h. metallische Strukturen mit hoher elektrischer Güte herzustellen um damit Frequenzsignaturen im Millimeterwellenbereich zu erzeugen. Damit ist die Technologie ideal für die Codierung von Informationen, insbesondere für den Einsatz bei harschen Umgebungsbedingungen, geeignet.

 
M2M-Kommunikation auf großer FahrtIm Dezember 2017 wurde Miele Mitglied der OPC Foundation.

M2M-Kommunikation auf großer Fahrt

Im Jahr 2017 veröffentlichte die OPC Foundation mehrere wichtige Entwicklungen wie ein neues Publish/Subscribe-Modell, gründete neue Ableger wie OPC Korea und eröffnete neue Zertifizierungslabors. Im Jahr 2018 wird die Foundation die Einführung und Anpassung des globalen Interoperabilitätsstandards für Industrie 4.0 und das IIoT mit neuen Publikationen, neuen Companion- Spezifikationen und neuen, hochkarätigen Partnerschaften, wie zum Beispiel mit Huawei und Samsung, weiter vorantreiben.

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Technologie gegen illegalen HolzeinschalgIm Projekt wurde evaluiert, ob Technologien wie RFID und 3D-Kameras zur Detektion von illegalem Holzeinschlag einsetzbar sind.

Technologie gegen illegalen Holzeinschalg & -handel

Die Holzabbaugebiete in den Wäldern im bergigen Grenzgebiet zwischen Griechenland und EJRM sind nur mit hohem personellen Aufwand zu kontrollieren. Die Folge: Mehr Holz als vertraglich vereinbart wird aus den Gebieten abtransportiert. Im Interview mit RFID im Blick berichtet Dr. Theodore Vasiliadis von Trinity Systems, wie eine kombinierte Lösung aus UHF-RFID und 3D-Kameras effektiv zur Problemlösung beitragen kann.

 
Fast Forward: RFID reduziert Lesedauer um 90 ProzentDurchdachte RFID-Systeme zur Werkzeugidentifikation können die Produktionseffizienz der CNC-Maschinen deutlich steigern.

Fast Forward: RFID reduziert Lesedauer um 90 Prozent

Ein chinesischer Hersteller von CNC-Maschinen hat jetzt gemeinsam mit Turck eine Industrie-4-0-taugliche RFID-Lösung zur Werkzeugverwaltung realisiert, die auf Basis hoher Schreib-Lese- Reichweite die erforderliche Einlesedauer für einen Werkzeugrevolver von 130 auf 10 Sekunden reduziert und so die Produktionseffizienz der Kunden, welche die Maschinen einsetzen, deutlich steigert.

 
RFID ist der Backbone der Automotive-Bauteileproduktion bei RehauSämtliche Rehau-Werke, in denen Automotive-Bauteile produziert werden, sind mit RFID-Technologie ausgerüstet.

RFID ist der Backbone der Automotive-Bauteileproduktion bei Rehau

Sämtliche Prozessschritte bei Rehau – von der Herstellung, über die Lackierung, die Montage, die Einlagerung bis zur Just-in-Sequence-Auslieferung von Stoßfängern, Schwellern und Heckspoilern – an nahezu sämtliche namhafte Automotive-OEMs wie Porsche, Volkswagen, Daimler, PSA oder Audi, sind nachvollziehbar transparent auf Basis von RFID. Da die Digitalisierung ein fortwährend andauernder Prozess ist, wirft Andreas Schuster von Rehau sowohl einen Blick auf das Erreichte als auch auf kommende Herausforderungen.

 
Von Heavy Metal zu transparenten WarenbewegungenMit dem „Internet of Transport“ will BPW laut CDO Marcus Sassenrath neue Kundengruppen erschließen.

Von Heavy Metal zu transparenten Warenbewegungen

Ein Lkw-Anhänger-Achsenhersteller wird zum digitalen Vorreiter in der Logistik – eine Geschichte, wie sie möglicherweise nur die digitale Transformation schreiben kann. Aber wer schreibt diese Geschichte? Und vor allem: Warum? Für Marcus Sassenrath ist Veränderung das normalste auf der Welt, auch in einem Unternehmen mit einer 120-jährigen Geschichte. Veränderungskompetenz, so der CDO, sei der entscheidende Erfolgsfaktor für die Digitalisierung.

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Digitale LösungsarchitekturWinckel verstärkt seine Ausrichtung als Informations- und Prozessmanagement-Dienstleister.

Digitale Lösungsarchitektur

Winckel besetzt als Unternehmen ein einzigartiges Geschäftsfeld: Die Erschaffung von Informationsmanagementsystemen mit der Unterstützung von RFIDSystemen – und das dazu notwendige Consulting. Im Interview mit RFID im Blick erklärt Geschäftsführer Jörg Bald, wie in Industrie- und Logistikunternehmen aus der Verknüpfung von Automatisierungsprojekten und optimierten Geschäftsmodellen digitale Benefits entstehen, die sich in wirtschaftlichen Gewinnen niederschlagen.

 
Cross-Docking Provider eines Automotive-OEM stzt auf RFIDEine RFID-Lösung von Winckel schafft durchgängige Prozesstransparenz im Cross-Docking.

Cross-Docking Provider eines Automotive-OEM setzt auf RFID

Jegliche Warenbewegung der Güter zwischen den unterschiedlichen Bereichen wird nun automatisch erfasst und kann erstmals in Echtzeit visualisiert werden. Dies führte zu einer hohen Prozesstransparenz, die der Einhaltung der vorgegebenen Dock-to-Dock-Durchlaufzeiten dient. Zusätzlich wurde eine deutliche Reduzierung der Suchaufwände um etwa 13.000 Stunden pro Jahr erreicht.

 
Digital exakt im Takt der Supply ChainWarum nur liefern, wenn man auch montieren kann?

Digital exakt im Takt der Supply Chain

In Pliening sequenziert und montiert Reichhart Logistik für einen Automobilhersteller seit 2013 Sitzbezüge, Sitzlehnen und Sitzmechaniken. Der Start einer neuen Pkw-Serie, die Reichhart zusätzlich zu bisherigen Modellreihen betreut, brachte eine signifikante Erhöhung der möglichen Sequenzierungsvarianten mit sich. Im Gespräch mit RFID im Blick berichtet Andreas Fütterer von Reichhart Logistik, über Herausforderungen, die sich daraus für die Montage ergeben und wie diese gelöst werden.

 
Die Smart Factory beginnt mit einer smarten BoxDas RFID-basierte Behältermanagement sei eines der Schlüsselelemente für die Produktivitätssteigerung in der Automobilindustrie.

Die Smart Factory beginnt mit einer smarten Box

Die deutsche Automobil- und Zulieferindustrie gilt weltweit als einer der Vorreiter beim Einsatz von RFID in Produktion und Logistik. Trotz Diesel-Debatte und Aufbruch in die Elektromobilität steigen die Absatzzahlen der aktuellen Modelle. Schreiner LogiData visiert ganzheitliche Lösungen an – vom Zulieferer über die Montage bis zur langfristigen Verwendung in der Serie – basierend auf RFID-Labels, um dem steigenden Produktivitätsbedürfnis gerecht zu werden.

 
Vom Reifenprojekt zum reifen ProduktPepperl+Fuchs hat einen ringförmigen HF-Schreib-/Lesekopf für das Tracking & Tracing von Vorprodukten in der Reifenfertigung entwickelt.

Vom Reifenprojekt zum reifen Produkt

Wenn existierende RFID-Produkte für die gewünschte Anwendung nicht geeignet sind, schlägt die Stunde der Spezialanfertigung. So auch in der Reifenindustrie: Pepperl+Fuchs entwickelte den passenden Schreib-/Lesekopf für eine besondere Herausforderung in der Reifenproduktion. Neue Technologien, wie 3D-Druck und Hot-Melt-Verfahren, sowie jahrzehntelange Erfahrung, verkürzten die Zeit bis zum ersten Prototypen auf nur zwei Wochen!

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vanbocxlaer@rfid-im-blick.de (Anja Van Bocxlaer) Ausgabenarchiv Tue, 24 Apr 2018 13:02:09 +0200
Harting: Plug&Play Industrial IoT-Kit überwacht Zustand von Maschinen https://www.rfid-im-blick.de/de/201804234343/harting-plug-play-industrial-iot-kit-ueberwacht-zustand-von-maschinen.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804234343/harting-plug-play-industrial-iot-kit-ueberwacht-zustand-von-maschinen.html Plug&Play IoT Kit für industrielle Anwendungen mit Schutzart IP 54. Damit lässt sich eine digitale Zustandsüberwachung von Maschinen und Anlagen jeglicher Art innerhalb kürzester Zeit und mit wenigen Handgriffen realisieren.

Digitale Zustandsüberwachung anhand physikalischer Messwerte wie Temperatur oder Vibration ist ein effizientes Mittel, um die Anlagenverfügbarkeit von Maschinen und Anlagen dauerhaft zu überwachen und zu verbessern. So können Veränderungen im Verhalten der Maschinen erkannt und entsprechende Maßnahmen ausgelöst werden.

Auswahl, Installation und Integration geeigneter Komponenten in bestehende Infrastruktur ist jedoch mitunter sehr aufwändig. Viele Produktionsbetriebe sind hierbei zudem auf die Unterstützung von geschulten IT-Spezialisten angewiesen. Bisher am Markt erhältliche „IoT Starter-Kits“ eignen sich zwar für das erste Prototyping, sind aber nicht für den dauerhaften Einsatz im Industrieumfeld ausgelegt.

Mit dem MICA® CISS Industrial IoT-Kit, das in Kooperation mit Bosch Connected Devices and Solutions und der HARTING Technologiegruppe entwickelt wurde, steht jetzt eine IIoT-Lösung zur Verfügung, die innerhalb eines Tages betriebsfertig ist und sofort erste Daten liefert. Das Kit besteht aus der Multi-Sensor-Einheit CISS (Connected Industrial Sensor Solution) von Bosch und dem Edge Computing System MICA® von HARTING.

Es sind nur wenig Schritte notwendig, um die Anwendung in Betrieb zu nehmen. Die kleine Sensoreinheit CISS kann an jeglicher Oberfläche (IP54) angebracht werden und detektiert bis zu acht physikalische Faktoren inklusive Temperatur, Feuchtigkeit, Vibration, Lageveränderungen, Druck, Licht, Magnetfeld sowie Akustik. Auch der robuste Mini-Computer MICA® kann im direkten Maschinenumfeld (IP67) installiert werden.

Ein Schaltschrank ist nicht notwendig. Über Steckverbinder mit Industriestandard wird MICA® mit der Sensoreinheit und dem lokalen Netzwerk verbunden. Sofort nach der Inbetriebnahme werden die Sensordaten im MQTT Format bereitgestellt und im Webbrowser über das integrierte Node-RED Dashboard visualisiert. Die Analyse und Speicherung der Daten kann grundsätzlich in IT-Systemen oder IoT-Plattformen der Wahl erfolgen. Bereits vorinstalliert ist ein Connector für die Microsoft Azure Cloud.

Auch eine lokale Datenspeicherung ist möglich: MICA® kann hierfür mit verschiedenen Datenbank-Programmen ergänzt werden.

Das MICA® CISS Industrial IoT Kit wird erstmalig auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 auf dem HARTING Stand (Halle 11/C15) zu sehen sein und kann ab April über www.harting.com bestellt werden.

Besuchen Sie Harting's Firmenprofil, Produkte und Lösungen auf RFID & Wireless IoT Search – der ideale Ort, um sich zu vernetzen und mehr über Harting's Philosophie, Produkte und Lösungen zu erfahren.

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Auto-ID@HARTING.com (Harting Technologiegruppe) Pressemeldungen Mon, 23 Apr 2018 17:05:48 +0200
HF-RFID ist die perfekte Technologie für die Werkzeugverwaltung in CNC-Maschinen https://www.rfid-im-blick.de/de/201804234342/turck-hf-rfid-ist-die-perfekte-technologie-fuer-die-werkzeugverwaltung-in-cnc-maschinen.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804234342/turck-hf-rfid-ist-die-perfekte-technologie-fuer-die-werkzeugverwaltung-in-cnc-maschinen.html Durchdachte RFID-Systeme zur Werkzeugidentifikation können die Produktionseffizienz der CNC-Maschinen deutlich steigern.

Automatisierte Werkzeugverwaltung wird unumgänglich

Forderungen nach einer zunehmend flexiblen Produktion steigern die Nachfrage nach automatisierten Lösungen zur Werkzeugverwaltung. Schneidwerkzeuge werden heute häufiger gewechselt als in der Vergangenheit. Damit gerät die klassische visuelle Identifikation über Seriennummern an ihre Grenzen, ebenso wie die manuelle Datenpflege. Diese ist fehleranfällig, der Werkzeuglebenszyklus ist nur mit viel Aufwand zu verwalten und oftmals sind Werkzeugdaten unübersichtlich.

Daher versuchen immer mehr Verarbeitungs- und Fertigungsunternehmen, ihre Werkzeugverwaltung zu optimieren. Durch effizientes Werkzeugmanagement wollen sie die Werkzeugleistung und Produktlebensdauer deutlich erhöhen, die Produktionskosten senken und die Bearbeitungsqualität steigern.

Anforderungen an Werkzeugmanagementsysteme steigen stetig

Werkzeugmanagementsysteme müssen unterschiedliche Abläufe verarbeiten können, wie zum Beispiel verschiedene Lieferarten, hohe Stückzahlen und häufige Ein- und Auscheckvorgänge. Ohne eine zuverlässige Identifikationstechnologie können solche Managementsysteme leicht unübersichtlich werden. Auch eine schlechte Umgebung oder ein fehlerhafter Betrieb können zu Durcheinander und Datenverlust führen. Wenn dies häufiger während des Werkzeugeinsatzes geschieht, hat das Auswirkungen auf die Produktionseffizienz und kann sogar zu Qualitätsproblemen führen bis hin zum Produkt-Ausschuss oder Produkt-Rückläufern.

Im Zuge einer zunehmend maschinellen Bearbeitung durch CNC-Werkzeugmaschinen und -Bearbeitungszentren ist auch das Zubehör der Maschinen komplexer geworden. Die Anforderungen an die Produktion und Bearbeitung sind gestiegen, so dass bisherige Werkzeugverwaltungsmethoden diesen nicht mehr gerecht werden.

Bernd WieselerBernd Wieseler

„HF-RFID ist die perfekte Technologie für die Werkzeugverwaltung in CNC-Maschinen. Die hohe Schutzart der Datenträger und der Schreib-/Leseköpfe, ermöglicht den nachhaltigen Einsatz auch im rauen, industriellen Umfeld. HF ist erste Wahl bei der Frequenz, weil sie robust gegen Interferenzen ist und somit den Bündigen Einabau der Datenträger direkt in die Werkzeuge erlaubt. Das sorgt für einen störungs- und beschädigungsfreien Einsatz der Gesamtlösung.”

Optische Identifikation ist nicht ausreichend

Konventionelle Werkzeugverwaltungssysteme nutzen bislang im Wesentlichen optische Identifikationstechnologien, um Werkzeugdaten zu speichern, beispielsweise die Lasergravur. Bei dieser werden werkzeugbezogene Daten mit einem Laser auf die Oberfläche des Schneidwerkzeugs eingraviert. Diese Methode ermöglicht eine längerfristige Datenaufzeichnung und eine effizientere Werkzeugverwaltung, obwohl es offensichtliche Nachteile gibt. Die Datenmenge, die auf der Oberfläche eingraviert wird, ist begrenzt.

Im schlimmsten Fall kann die Lasergravur zudem die Struktur des Schneidwerkzeugs beschädigen und so die Produktlebensdauer beeinträchtigen. Hinzu kommt, dass eine Vielzahl an Graviergeräte kostenintensiv in der Anschaffung sind.

Zwei Minuten zur Identifikation sind viel zu lang

Eine andere Möglichkeit ist die Identifikation mittels RFIDTechnologie. Die ersten Systeme dieser Art werden bereits eingesetzt, arbeiten aber noch nicht wirklich effizient. Bei den üblichen Systemen befindet sich der Schreib-/Lesekopf auf einem Zylinder, der diesen vor und zurückbewegt, um die Daten vom RFID-Tag am Werkzeug auszulesen. Der Datenträger ist im Werkzeughalter eingebettet. Um ein Werkzeug zu erfassen oder zu wechseln, muss der Werkzeugrevolver mit dem betreffenden Werkzeug zunächst die unterste Position anfahren.

Der Zylinder mit dem Schreib-/Lesekopf muss zudem einen kompletten Weg zum Revolver und zurück fahren. Damit steigt die Gesamtlesezeit für ein einziges Schneidwerkzeug auf 6,5 Sekunden. Alle 20 Schneidwerkzeuge eines Revolvers an einer einzigen CNC-Maschine auszulesen, würde über zwei Minuten dauern. Das senkt die Produktionseffizienz der CNC-Maschine erheblich. Außerdem führt die häufige Bewegung zu Verschleiß an der Maschine. Sollte darüber hinaus der Schreib-/Lesekopf aufgrund einer Fehlfunktion am Zylinder oder aus einem anderen Grund nicht sofort zurückgezogen werden können, kann dieser mit dem Schneidwerkzeug kollidieren, was die Bearbeitungsgenauigkeit beeinträchtigen würde.

Optimierte Werkzeugerkennung mit Turcks RFID-System

Die RFID-Lösung „BL ident“ von Turck setzt exakt an dieser Herausforderung an: Schreib-/Leseköpfe mit einem erweiterten Erfassungsbereich können direkt auf der Trägerplatte des Werkzeugrevolvers montiert werden. Somit sind die Daten der RFID-Tags auf dem Werkzeughalter direkt durch die nichtmetallische Rückplatte lesbar – und zwar ohne einen Zylinder, der den Kopf vor und zurück bewegt. Eine einfache Drehung des Revolvers genügt, um alle Schneidwerkzeuge auf einer CNC-Werkzeugmaschine zu identifizieren.

Alle Informationen zu den Schneidwerkzeugen können in nur zehn Sekunden eingelesen werden. Turcks RFID-Schreib-/Leseköpfe verfügen über die Schutzart IP69K, die RFID-Tags IP68. Damit ist das System resistent gegen Feuchtigkeit und Wasser und eignet sich auch für den Einsatz in feuchter Umgebung. Die Tags besitzen einen frei nutzbaren Speicher von 128 Byte. Dies ermöglicht die Speicherung großer Datenmengen und verwandelt sie quasi in eine mobile Datenbank.

Modulares Design des RFID-Systems vereinfacht die Integration

„Turcks modulares Prinzip macht die Auswahl des passenden RFID-Systems einfach und bequem. Alles, was wir für verschiedene Protokolle benötigen, ist ein anderes Gateway. Und sollte das Protokoll Profinet, Ethernet/IP oder Modbus TCP sein, reicht sogar ein einziges Multiprotokoll-Gateway aus, das alle drei unterstützt“, sagt Gao Xianghui, Projektleiter des chinesischen Systemintegrators Qingdao Mesnac, über Turcks BL-ident-System.

„Das einfache Design der RFID-Module vereinfacht die Programmentwicklung und macht die Verwendung von Funktionsblöcken überflüssig. Schreib-/Lese-Operationen können direkt über die Ein- und Ausgänge gesteuert werden.“ Der Erfassungsbereich von 44 Millimetern erfüllt die Installationsanforderungen vor Ort und verhindert, dass Schreib-/Leseköpfe durch Kollisionen beschädigt werden. Die In-Metal-Tags sind dank Schutzarzt IP68 ideal für die Installation in Werkzeugverwaltungssystemen.

HF-RFID: Ideal geeignet für das Werkzeugmanagement

Im Werkzeugmanagement und der Werkzeugidentifikation kann RFID im HF-Bereich all seine Vorteile ausspielen: schnelle Identifikation, Stabilität gegenüber Interferenzen durch die metallische Umgebung sowie Datenträger mit einer hohen Speicherkapazität. Die Integration von RFID-Schreib-/Leseköpfen für automatisierte Werkzeugwechselsysteme ermöglicht ein schnelles Lesen von Daten auf RFID-Tags an Werkzeughaltern, wodurch Funktionen wie eine automatische Werkzeugidentifikation, automatisierte Montage und die Verfolgung über den gesamten Lebenszyklus eines Werkzeugs hinweg realisiert werden.

Dies wiederum erhöht die Produktionseffizienz und die Werkzeugauslastung bei gleichzeitiger Senkung der Produktionskosten und der Ausschussquote. Da die RFID-Technologie immer weiter perfektioniert und weltweit immer populärer wird, werden RFID-Tool-Management-Systeme, die zudem Internet-Technologie integrieren, zum bevorzugten Identifikationssystem für Verarbeitungs- und Fertigungsunternehmen werden.

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Bernd.Wieseler@turck.com (Hans Turck) Use Cases Mon, 23 Apr 2018 12:33:40 +0200
HID Global präsentiert neue Risk-Management-Lösung im Bereich Identity and Access Management https://www.rfid-im-blick.de/de/201804234341/hid-global-praesentiert-neue-risk-management-loesung-im-bereich-identity-and-access-management.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804234341/hid-global-praesentiert-neue-risk-management-loesung-im-bereich-identity-and-access-management.html

Die sich stetig ändernde Bedrohungslandschaft im Security-Bereich und die kontinuierlich steigende Zahl von Cyber-Attacken haben zur Folge, dass die Nachfrage nach Cyber Threat und Fraud Detection Services rapide steigt. Gerade Finanzdienstleister versuchen laufend, besseren Schutz für ihre Online- und Mobile-Banking-Applikationen anzubieten, um den finanziellen Schaden durch entsprechende Attacken möglichst gering zu halten.

Im Hinblick darauf hat HID Global seine neue HID-Risk-Management-Lösung konzipiert, die in Echtzeit, basierend auf Fakten und Verhaltensmustern und unterstützt durch Maschinelles Lernen, den nächsten Schritt im Bereich Adaptive Authentifizierung geht. Die neue Sicherheitslösung schützt Banken, Online-Händler und Service-Provider unter anderem vor Zero-Day-Malware, Account-Übernahmen, Phishing-Attacken oder Bots.

Die neue Lösung besteht aus drei unterschiedlichen Modulen, die eine genauere Risikobewertung ermöglichen als Systeme anderer Anbieter:

  • Das Threat Modul spürt generische Bedrohungen auf und überprüft die Authentizität der verwendeten ID-Geräte, um Manipulationen von Applikationen, Malware und Phishing-Attacken zu identifizieren.
  • Das Behavior Modul erzeugt ein verhaltensbiometrisches Profil der Anwender – auf Basis der Analyse von Tastatureingaben, Maus- oder Wischbewegungen sowie der Seitennavigation und Applikationsnutzung.
  • Das Anomaly Modul überwacht die Details von Transaktionen in Echtzeit, um unübliche Vorkommnisse zu vermeiden. Dies wird durch die kontinuierliche Analyse Hunderter Parameter und die Integration von Maschinellem Lernen erreicht.

Die Risikobewertungen, die mittels dieser drei Module generiert werden, ermöglichen fundiertere Entscheidungen in Bezug auf die Durchführung von Transaktionen.

Um Online-Transaktionen und digitale Geschäftsprozesse zusätzlich zu sichern, ist die Risk-Management-Lösung auch vollständig mit der ActivID-Plattform von HID Global integriert, die Multifaktor-Authentifizierung für den Schutz von User-IDs, Transaktionen, Geräten und Accounts bietet.

Das Zusammenspiel von Multifaktor-Authentifizierung und KI-basierter Cyber Threat und Fraud Detection bietet eine risikobasierte, nahtlose und adaptive Authentifizierung auf Basis von Data Intelligence. Ergebnis ist eine verbesserte Sicherheit und eine optimierte User Experience – ohne jegliche Beeinträchtigung des Anwenders.

„Die Risk-Management-Lösung von HID Global bietet Unternehmen und Anwendern einen neuen Schutz vor Cyber-Kriminalität“, erklärt Brad Jarvis, Vice President und Managing Director Identity & Access Management (IAM) Solutions bei HID Global. „Durch die Kombination von HIDs Expertise im Identity and Access Management mit den neuen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens bieten wir Unternehmen deutliche Verbesserungen hinsichtlich Risikomanagement, Schutz der Kundendaten sowie Abwehr von Betrugsversuchen und Malware. Zudem bietet die HID-Risk-Management-Lösung zusammen mit unserer mobilen Authentifizierungsapplikation HID Approve eine einzigartige Verbindung von Sicherheit und Benutzerautorisierung.”

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tagsales@hidglobal.com (HID Global) Pressemeldungen Mon, 23 Apr 2018 10:07:55 +0200
Fraunhofer IPMS mit neuem Institutsteil an der BTU in Cottbus https://www.rfid-im-blick.de/de/201804194340/fraunhofer-ipms-mit-neuem-institutsteil-an-der-btu-in-cottbus.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804194340/fraunhofer-ipms-mit-neuem-institutsteil-an-der-btu-in-cottbus.html Feierliche Eröffnung des neuen Institutsteils »Integrated Silicon Systems« des Fraunhofer IPMS an der BTU in Cottbus mit Prof. Reimund Neugebauer, Prof. Harald Schenk, Dr. Martina Münch und Prof. Jörg Steinbach (v.l.n.r.).

Die Arbeiten im neuen Institutsteil, der von Dr. Sebastian Meyer geleitet wird, wurden bereits zu Beginn dieses Jahres aufgenommen und umfassen das Geschäftsfeld „Monolithisch Integrierte Aktor- und Sensorsysteme“ sowie die Arbeitsgruppe „Terahertz-Mikromodule und -Applikationen“.

Zukunftstechnologien am neuen Institutsteil „Integrated Silicon Systems“

Die im neuen Institutsteil vorgesehenen Entwicklungen werden den Menschen in vielen Bereichen seines Lebens unterstützen. So arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im neuen Geschäftsfeld beispielsweise an Mikrolautsprechern, die nur wenige Millimeter groß aber dennoch mit perfektem Klang bei gleichzeitig geringem Energieverbrauch ausgestattet und für Hearables oder medizinische Hörgeräte eingesetzt werden sollen. Aber auch Mikrodosiereinheiten für beispielsweise Insulinpumpen sind Gegenstand der Forschungsarbeiten. All dies wird durch neuartige Aktoren und Sensoren ermöglicht, die am Fraunhofer IPMS-ISS entwickelt werden und auf einem völlig neuen, in den Vorjahren erforschten, Antriebsprinzip für mikromechanische Bauelemente beruhen.

Auch auf dem Gebiet „Terahertz“ arbeiten die Forscherinnen und Forscher an der Behebung alltäglicher Probleme und wollen einen Weg finden, über neuartige Bauelemente die Nutzung der Terahertz-Strahlung deutlich zu erweitern. Anders als beispielsweise Röntgen-Strahlung ist diese nicht ionisierend und somit auch nicht schädlich für das Gewebe, das sie durchdringt. Diesen Vorteil will man am Fraunhofer IPMS-ISS nutzen, um kompakte und mobile Prüfsysteme zu entwickeln, die in der Medizin und Biotechnologie, Sicherheitstechnik, Gefahrstoffdetektion oder zerstörungsfreien Werkstoffprüfung einsetzbar sind. Aufwändige, stichprobenartige Verfahren sollen damit der Vergangenheit angehören.

Prof. Harald Schenk, Leiter des Fraunhofer IPMS in Dresden und Inhaber der Professur Mikro- und Nanosysteme an der BTU Cottbus-Senftenberg, initiierte 2012 die Zusammenarbeit beider Institutionen mit dem Aufbau der Fraunhofer-Projektgruppe „Mesoskopische Aktoren und Systeme“ (MESYS) vor Ort in Cottbus und legte damit den Grundstein für den neuen Institutsteil. „Was wir hier in den letzten sechs Jahren geschaffen und geschafft haben, ist enorm“, so Schenk und führt aus: „Im Rahmen der Projektgruppe wurde eine komplett neue Klasse elektrostatischer Mikroaktoren entwickelt und patentiert. Momentan gibt es acht weitere angemeldete Patentfamilien, die ersten Ergebnisse werden in den praktischen Einsatz überführt, wir haben für unsere Arbeit der letzten Jahre mehrere Preise erhalten und sogar eine Ausgründung ist in Planung.

Der Weg, den wir gegangen sind, ist maßgeblich und bezeichnend für Fraunhofer. Doch ohne die Unterstützung des Landes Brandesburg, speziell die des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur MWFK, und die der BTU Cottbus-Senftenberg wäre dieser Weg nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal herzlich bedanken und wünsche uns allen für die Zukunft viel Erfolg.“

Kooperation zwischen Fraunhofer und BTU stellt wichtigen Innovationsfaktor dar

Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft schließt sich Prof. Schenks Worten an: „Als Fraunhofer-Projektgruppe gestartet, wird nun mit dem neuen Institutsteil des Fraunhofer IPMS die erfolgreiche Kooperation vor Ort mit der BTU Cottbus-Senftenberg fortgeführt. Auf diese Weise verstetigen wir die Fraunhofer-Forschung in Brandenburg. Gerade der Bereich der neuartigen Aktoren und Sensoren ist ein aussichtsreiches Forschungsfeld mit vielfältigen industriellen Einsatzbereichen. Durch den Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie legen wir nicht nur die Basis für innovative neue High-Tech-Anwendungen, sondern leisten auch einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung der lokalen Wirtschaft und Zukunftsfähigkeit der Region.“

Die Ansicht Neugebauers bekräftigt auch Dr. Martina Münch, Wissenschaftsministerin des Landes Brandenburg, mit den Worten: „Die erfolgreiche Förderung von anwendungsorientierter Forschung ist eine Investition in die Zukunft und trägt zur nachhaltigen Stärkung und Weiterentwicklung der Lausitz und darüber hinaus bei. Diese Entwicklung kann auch für weitere Forschungsaktivitäten beispielgebend sein, neue Impulse für wirtschaftliche Entwicklungen geben und einen wichtigen Beitrag für die Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze in der Region leisten – das ist gerade vor dem Hintergrund der Herausforderung des Strukturwandels in der Lausitz von zentraler Bedeutung. Deswegen haben wir den Aufbau dieses ersten Institutsteils der Fraunhofer-Gesellschaft an der Brandenburgischen Technischen Universität in den vergangenen fünf Jahren mit rund drei Millionen Euro unterstützt.“

Und auch Prof. Jörg Steinbach, Präsident der BTU Cottbus-Senftenberg zeigt sich hoch erfreut und sagt abschließend: „Die Ansiedlung des neuen Institutsteils des Fraunhofer IPMS an der BTU ist ein wichtiger Schritt, um unsere Partnerschaften mit renommierten außeruniversitären Forschungseinrichtungen auszubauen und weiter zu festigen. Ich bin sicher, dass diese Kooperation und die daraus resultierenden Hightech-Anwendungen positiven Einfluss auf Region und Gesellschaft haben werden, zumal die Forschungsaktivitäten am Fraunhofer IPMS-ISS durch ein weiteres Projekt „Adaptive Integrierte Systeme“, gefördert durch das Land Brandenburg, gestärkt werden soll.

Das und die geplante Einrichtung von zwei weiteren Fraunhofer-Forschergruppen im Bereich der Polymermaterialien und der Biotechnologie an der BTU macht mich stolz und zeigt, dass wir mit unserer Forschungsstrategie im fünften Jahr des Bestehens dieser jungen Universität auf dem richtigen Weg sind.“

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monika.beck@ipms.fraunhofer.de (Fraunhofer IPMS) Pressemeldungen Thu, 19 Apr 2018 14:22:44 +0200
Checkpoint Systems führt neue Generation an Sicherungselementen für Brillen ein https://www.rfid-im-blick.de/de/201804184338/checkpoint-systems-fuehrt-neue-generation-an-sicherungselementen-fuer-brillen-ein.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804184338/checkpoint-systems-fuehrt-neue-generation-an-sicherungselementen-fuer-brillen-ein.html Das OptiLok zeichnet sich durch ein modernes Design sowie ein einfacheres Handling aus.

Das neue Hartetikett bietet gegenüber bisherigen Sicherungselementen ein verbessertes und edleres Design. Dadurch kann es einfacher und schneller an Brillen angebracht und von diesen wieder entfernt werden – ohne Kompromisse beim Schutz vor Ladendiebstahl zu machen. Das wiederverwendbare Sicherungselement basiert auf einem bewährten, anpassbaren Verschlussmechanismus, der auch bereits in früheren Brillensicherungen verwendet wurde. Die neue Generation bietet darüber hinaus einen ausgeklügelten Mechanismus zur Anbringung des OptiLoks, der das Handling für den Anwender erleichtert.

Der Schließmechanismus des OptiLok ist kompatibel mit dem traditionellen S3-Öffner von Checkpoint Systems, der auch für andere Alpha-Lösungen für besonders diebstahlgefährdete Artikel eingesetzt wird. Das OptiLok ist zudem sowohl in zwei Größen (groß/extra tief) als auch in zwei Technologien (AM/RF) erhältlich.

„Wir haben im Laufe der Jahre viel durch unsere enge Zusammenarbeit mit Optikern gelernt, was uns zu dieser bedeutenden Verbesserung beim Schutz von Brillen mit Sehstärke sowie Sonnenbrillen geführt hat. Unser neues OptiLok-Sicherungselement bietet eine haltbare Konstruktion mit schützenden Gummipads, die mehr als 95 Prozent der Brillenfassungen sicher halten und schützen und gleichzeitig ein schnelles Anbringen und Entfernen ermöglichen“, erklärt Irene Fernandez, EMEA Produktmanagerin bei Alpha High Theft Solutions.

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Dominik.Brosch@eur.checkpt.com (Checkpoint Systems) Pressemeldungen Wed, 18 Apr 2018 10:49:18 +0200
Klein aber oho! – SAG stellt 6mm Plug Metal Tag auf der Hannover Messe 2018 vor https://www.rfid-im-blick.de/de/201804164337/klein-aber-oho-sag-6mm-plug-metal-tag-vorgestellt-auf-der-hannover-messe-2018.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804164337/klein-aber-oho-sag-6mm-plug-metal-tag-vorgestellt-auf-der-hannover-messe-2018.html Klein aber oho! – SAG stellt 6mm Plug Metal Tag auf der Hannover Messe 2018 vor

Der Cable Tie Tag macht es möglich, lose Objekte zu befestigen und gleichzeitig eine ID-Nummer zu erhalten, die im Asset Management, Item Tracking, oder in der Materialverarbeitung genutzt werden kann. Der Tag kann sowohl auf Metall angebracht werden als auf auf ungleichmäßigen Objekten. So entsteht eine Produktlösung, die auf viele Arten genutzt werden kann. Der 6mm Plug Metal Tag ist zwar winzig, kann aber locker mit den Großen mithalten.

Im Metal integriert ist dieser kleine Tag nicht mehr nur eine Fantasie, sondern wird jetzt von SAG live demonstriert als eine kostengünstige Methode, die direkt von Ihrem NFC-fähigen Handy ausgelesen werden kann. Es ist der kleinste bisher entwickelte Tag, der solch Vorteile bietet und gleichzeitig robust gegenüber der Umgebung ist.

SAG ist der Experte für Ihre RFID-Anwendungen. Die Live-Demo findet hier statt:

  • Ort: Hannover Messe
  • Datum: 23.-27. April 2018
  • Stand Nr.: Halle 9 H31

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stanley@sag.com.tw (Securitag Assembly Group) Pressemeldungen Mon, 16 Apr 2018 14:01:45 +0200
COMPRION bringt neues NFC-Oszilloskop auf den Markt https://www.rfid-im-blick.de/de/201804134336/comprion-bringt-neues-nfc-oszilloskop-auf-den-markt.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804134336/comprion-bringt-neues-nfc-oszilloskop-auf-den-markt.html COMPRION bringt neues NFC-Oszilloskop auf den Markt

Das Besondere an dem Oszilloskop ist die große Auswahl an vielseitigen NFC- und ISO-Triggern, mit deren Hilfe sich Probleme auf analoger und digitaler Ebene in der Kommunikation gezielt finden lassen. „Der Trigger kann dabei auf unterschiedlichsten Schichten konfiguriert werden. Möglich ist ein Trigger zum Beispiel auf Carrier Modulation, NFC Frame Start/End, Decoder I/O Collision oder auch auf Kommandos wie WUPA, um nur einige von über 100 Triggerbedingungen zu nennen.

Das gibt es bei keinem anderen Oszilloskop,“ erklärt Ralph Kamp, Business Development Manager von COMPRION. Die Hüllkurvenberechnung ist zudem konfigurierbar und lässt sich direkt anzeigen. Damit lassen sich mit dem Oszilloskop Messungen nach NFC, EMVCo oder ISO ganz einfach durchführen.

In nur 2 Schritten zum Messergebnis

Bisher brauchte man viel Expertise, Zeit und Geduld, um analoge Störsignale im NFC-Umfeld mit Hilfe eines herkömmlichen Oszilloskops zu finden. Kamp führt aus: „Das kann schon mal Stunden dauern: Oszilloskop konfigurieren, Aufzeichnung in eine Analyseumgebung importieren, Hüllkurve berechnen, Offline-Decodierung.“ Dabei kann die Suche nach der gewünschten Stelle in der Aufzeichnung im Falle einer Kollision sehr langwierig bis unmöglich sein.

Mit dem neuen integrierten NFC-Oszilloskop von COMPRION ist man mit nur zwei Schritten innerhalb weniger Sekunden am Ziel:

  • Highlevel-Trigger einstellen
  • Messung starten („Singleshot“ oder „Continuous“ Trigger)

Die Hüllkurve und NFC-Messergebnisse werden unmittelbar angezeigt. „Diese einfache Herangehensweise erlaubt das schnelle Durchspielen einer Vielzahl von Szenarien mit unterschiedlichen Kombinationen von analogen Parametern,“ ergänzt Kamp.

Einsatzmöglichkeiten des NFC-Oszilloskops

Das NFC-Oszilloskop erleichtert die Arbeit von Test- und Entwicklungsingenieuren erheblich, insbesondere dann, wenn die kontaktlosen Schnittstelle von NFC-fähigen Geräten konstruktiv optimiert oder Kommunikationsfehler auf analoger Ebene beseitigt werden sollen. Entscheidend ist es, Fehler möglichst frühzeitig und schnell zu erkennen und zu beheben, bevor deren Beseitigung in späteren Entwicklungsstufen unnötig hohe Kosten verursacht.

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info@comprion.com (COMPRION) Pressemeldungen Fri, 13 Apr 2018 14:12:35 +0200
Turck stellt seinen Cloud-Dienst Turck Cloud Solutions vor https://www.rfid-im-blick.de/de/201804124335/turck-stellt-seinen-cloud-dienst-turck-cloud-solutions-vor.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804124335/turck-stellt-seinen-cloud-dienst-turck-cloud-solutions-vor.html Speziell auf die Anforderungen der Automatisierungstechnik zugeschnitten ist das neue Angebot Turck Cloud Services

Turck stellt auf der Hannover Messe seinen Cloud-Dienst Turck Cloud Solutions vor. Die Daten werden dabei direkt von Turcks Steuerungs- und I/O-Komponenten in die Cloud übertragen. Dazu setzt Turck sein kürzlich von Beck IPC erworbenes Protokoll Kolibri ein, das eine verschlüsselte Kommunikation zur Cloud garantiert. Anwender können somit einfach in der Turck-Cloud Produktionsdaten speichern und auswerten – sei es zu reinen Monitoringzwecken oder um ihre Prozesse und Anlagen zu optimieren.

Der Vorteil gegenüber anderen Systemen ist, dass die relevanten Daten in der Steuerung einfach per Mausklick ausgewählt werden können. Ohne zusätzliche Konfiguration stellt die Nutzeroberfläche der Cloud diese Daten dann direkt geclustert und logisch aufbereitet in Diagrammen und Charts dar.

Der Kunde kann wählen, ob er seine Daten kosteneffizient zentral von Turck hosten lässt oder eine on-premises Variante wählt, bei der die Turck-Cloud-Software auf kundeneigenen Servern installiert ist. Die zentral gehostete Variante kann der Anwender auch als Kunden-Cloud buchen. Das erlaubt die Anpassung der Cloud-Nutzeroberfläche an das Branding und Corporate Design des Kunden. Diese Variante ist besonders attraktiv für OEMs, die ihren Kunden einen Cloud-Service als Option mit ihrer Maschine oder Anlage anbieten möchten.

Turck arbeitet an weiteren Funktionen und Varianten seiner Cloud-Lösungen. So sind Industrie-Server zur Montage im Schaltschrank (IP20) und im Feld (IP67) in Planung. Software-seitig wollen die Mülheimer ihre Cloud durch selbstlernende Algorithmen noch wertvoller machen. Damit soll die Maschine selbst Probleme frühzeitig erkennen (Predictive Maintenance), die Lösung des Problems vorschlagen und ggf. das Problem selbstständig durch präzise Information des entsprechenden Service-Technikers lösen.

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Bernd.Wieseler@turck.com (Hans Turck) Pressemeldungen Thu, 12 Apr 2018 11:37:38 +0200
Fraunhofer IPMS: Ohne RFID und Sensorik keine Industrie 4.0 https://www.rfid-im-blick.de/de/201804124334/fraunhofer-ipms-ohne-rfid-und-sensorik-keine-industrie-4-0.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804124334/fraunhofer-ipms-ohne-rfid-und-sensorik-keine-industrie-4-0.html  Systemkonzept des Fraunhofer IPMS aus verschiedenen drahtlosen RFID-Sensoren und eigens entwickelter RFID-OPC UA-Middleware.

Sensoren spielen neben der Auto-ID-Technologie RFID in der Welt von Industrie 4.0 eine Hauptrolle. Reale Objekte müssen eindeutig identifizierbar sein, um sie in der virtuellen Welt zuzuordnen. Die verschiedenen Zustände der zugeordneten Objekte werden von Sensoren erfasst. Experten vom Fraunhofer IPMS haben beides kombiniert und verbinden damit beide Funktionalitäten: Die automatische Identifikation von Objekten und die drahtlose Erfassung von Sensordaten, wie Temperatur, Neigung, Feuchtigkeit und einiges mehr.

RFID-Systeme häufig herstellergebunden

Mit der reinen Hardware ist es aber nicht getan. „Haben Unternehmen bereits RFID-Technologien in ihre Prozesse eingebunden, stehen sie heute oft vor der Problematik an bestimmte Hersteller gebunden zu sein. Unterschiedliche Komponenten lassen sich über verschiedene Frequenzen und Hersteller nicht ohne hohen Integrationsaufwand kombinieren und an übergeordnete Leitsysteme und Cloud-Services anbinden.“ erklärt Dr. Frank Deicke, Geschäftsfeldleiter Wireless Microsystems am Fraunhofer IPMS.

Abhilfe verschafft die entwickelte RFID Middleware, die auf der OPC UA – Auto-ID Companion Spezifikation basiert und damit eine vereinfachte Systemintegration ermöglicht.

Typische Anwendungen von RFID-Sensor-Systemen sind laut Dr. Deicke in Bereichen zu finden, in denen die Notwendigkeit für drahtlose Messwerterfassung und Datenübertragung besteht. Die Temperaturüberwachung beweglicher Güter entlang der Logistikkette, die Überwachung mechanischer Beanspruchung an rotierenden Bauteilen von Werkzeugmaschinen oder die Überwachung von Feuchtigkeits- und Temperaturwerten in schwer zugänglichen oder rauen Umgebungen können solche Anwendungsbereiche sein.

Blockchain als Datenspeicherungskonzept

Die Erfassung und Verarbeitung von Daten alleine reicht heute jedoch zumeist nicht aus. In heutige Produktionsprozesse sind viele verschiedene Hersteller, Logistikunternehmen und andere Teilnehmer involviert. Die Daten, gewonnen aus Fertigungs- und Lieferprozessen, sollen oft über die gesamte Supply Chain transparent und manipulationssicher zur Verfügung stehen. Die Blockchain-Technologie bietet dafür einen Ansatz.

Interessierte können sich am Messestand auf der Hannover Messe in Halle 9, am Stand A11 informieren. Neben einem Demonstrator, der die Blockchain-Technologie am Beispiel eines Produktionsprozess zeigt, präsentiert das Fraunhofer IPMS verschiedene RFID-Sensoren und die OPC UA RFID-Middleware ROAD Server.

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monika.beck@ipms.fraunhofer.de (Fraunhofer IPMS) Pressemeldungen Thu, 12 Apr 2018 11:17:37 +0200
Märzausgabe „RFID im Blick“ 2018: RFID und wireless IoT in Medizin und Dokumentenverfolgung https://www.rfid-im-blick.de/de/201804104333/rfid-im-blick-maerz-2018.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804104333/rfid-im-blick-maerz-2018.html Ausgabe März 2018

Brandaktuelle Use Cases und exklusive Einblicke in wireless IoT-Technologie in der Medizin

RFID im Blick Ausgabe März 2018
  • 78 Seiten exklusive Artikel zu wireless IoT, LPWAN, BLE, RFID und Sensorik
  • Titelstory: Das größte RFID-System der Welt zur Dokumentenverfolgung gibt es bei der Staatsanwaltschaft in Katar mit RFID-Hardware von FEIG.
  • Aktuelle Use Cases von St. Marien-Krankenhaus Berlin, Singapore General Hospital, Harbor-UCLA Medical Center, Asanus Medizintechnik, Estnisches Außenministerium, Philippinische Verkehrsministerium und Staatsanwaltschaft in Katar
  • Technologieartikel mit Deutsche Telekom, Fraunhofer IIS, Bluhm Systeme, Tönnjes E.A.S.T., JADAK, Neosid Pemetzrieder, Herpa Tech, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) und VTT Technical Research Centre of Finland
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Eine Technologie für das Weitbereichs-IoTEine Technologie für das Weitbereichs-IoT

LPWAN the next big thing in IoT ?

Es ist ein wiederkehrendes Szenario: In mindestens einem Vortrag auf Veranstaltungen weltweit, die den Begriff "IoT" im Titel tragen, taucht eine Folie mit Voraussagen zu vernetzten Objekten in der Zukunft auf. Die Zahlen schwanken von Marktforschungsinstitut zu Marktforschungsinstitut und pendeln sich häufig bei 50 Milliarden in 2020 ein. Einig sind sich jedoch alle Vorhersagen darin, dass es auf jeden Fall Milliarden von vernetzten Objekten sein werden, die im und mit dem Internet of Things kommunizieren, Zustandsdaten übermitteln oder gesteuert werden.

 
Fraunhofer IIS bringt einen robusten LPWAN-Standard für das IIoTLPWAN-Standard MIOTY startet durch.

Fraunhofer IIS bringt einen robusten LPWAN-Standard für das IIoT

Mit dem LPWAN-Standard MIOTY – eine orthographische Abwandlung von „my IoT“ – startet das Fraunhofer IIS durch. 2011 mit ersten Forschungsprojekten gestartet, nahm die Entwicklung 2015 mit dem Beginn der Standardisierung an Fahrt auf. Seit 2016 werden MIOTYAnwendungen in anspruchsvollen Einsatzgebieten wie dem Bergbau oder der metallverarbeitenden Industrie getestet. 2018 stehen der Abschluss des Standardisierungsprozesses und die Markteinführung bevor.

 
Die Telekom verändert mit
NB-IoT die Geschäftsmodelle
im IoTStartschuss für globale IoT-Rollouts

Die Telekom verändert mit NB-IoT die Geschäftsmodelle im IoT

Für die Deutsche Telekom war NB-IoT zusammen mit 5G einer der Eckpfeiler des Auftritts auf dem Mobile World Congress. Ging es 2017 noch um die Möglichkeiten und die Ziele des LPWAN-Formats, stand 2018 eindeutig die Umsetzung im Vordergrund. Der Telekommunikationsanbieter konnte Use Cases und Entwicklungspartner präsentieren. Johannes Kaumanns, Vice President IoT Strategieund Geschäftsentwicklung, Deutsche Telekom, spricht mit RFID im Blick über die Vorteile standardisierter Technologien, erste Anwendungen und vor allem über die Entstehung neuer Geschäftsmodelle durch innovative IoT-Lösungen.

 
Bluhm-Software ist die Schnittstelle für
RFID-basierte ProzessoptimierungBluhm-Software ist die Schnittstelle für RFID-basierte Prozessoptimierung

Optimiertes Behältermanagement in Großbäckerei

Bluhm Systeme bringt die Backwarenherstellung in die Industrie 4.0: Um die Reinigungszyklen für die Behälter eine Großbäckerei zu optimieren, setzt das Unternehmen auf RFID-Kennzeichnung – und die flexible Middleware „Bluhmware Control“. Damit demonstriert Bluhm zusätzlich zum Kerngeschäft mit Druck- und Applikationssystemen angewandte Lösungskompetenz im Softwarebereich. Uwe Wolter, Produktmarketing, und Frank Ocker, Produktmanager Vertrieb, Bluhm Systeme, sprechen mit RFID im Blick über die Positionierung als Lösungspartner für die Industrie 4.0.

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Das größte RFID-System der Welt zur DokumentenverfolgungIn Kooperation mit QCS integrierten OGTech und Feig Electronic eine umfassende RFID-Lösung für Katars Staatsanwaltschaft.

Das größte RFID-System der Welt zur Dokumentenverfolgung

Die Staatsanwaltschaft in Katar wurde für die weltgrößte Installation eines RFID Dokumentenverfolgungssystems ausgezeichnet: In Kooperation mit dem deutschen Hersteller von HF- und UHF-Hardware Feig Electronic, hat das lokale Systemhaus OGTech in Doha, Katar das neue Gebäude der Staatsanwaltschaft vor Ort mit einem ganzheitlichen System von 1.006 UHF-RFID-Lesepunkten ausgestattet, um die höchstmögliche Effizienz und Genauigkeit in der Dokumentenverfolgung zu erreichen.

 
Millionen RFID-Label und Kennzeichen für die PhilippinenTönnjes liefert Windschutzscheiben- Label und neu entwickelte Scheinwerfer-Label für Motorräder zur sicheren und flächendeckenden Fahrzeugidentifikation.

Millionen RFID-Label und Kennzeichen für die Philippinen

Das Philippinische Verkehrsministerium hat den Delmenhorster Kennzeichnungsspezialisten Tönnjes E.A.S.T. mit der Lieferung von Millionen RFID-Labels beauftragt. Im Gespräch mit RFID im Blick berichtet Geschäftsführer Dietmar Mönning exklusiv, wie es zu dem Auftrag kam und welche Benefits der Rollout für das Land bietet. Außerdem wirft er einen Blick auf die Situation in Deutschland – einschließlich Einschätzungen zu Datenschutz und den Möglichkeiten, durch RFID die aktuell heiß diskutierten Umweltzonen einzurichten.

 
eID in Estland: ein Ausweis der mehr kannE-Government im Baltikum

eID in Estland: ein Ausweis der mehr kann

eID macht es möglich: Estland ist bereits seit den 1990er Jahren auf Digitalisierung fokussiert. Durch papierlose Verwaltung wurden Aufwand und Kosten reduziert, Wahlbeteiligung gesteigert, Gänge zum Amt erleichtert und eine Vorbildfunktion für andere Staaten geschaffen. Die Einwohner des Landes können über ein Kartenlesegerät oder ihr Smartphone Verträge und Dokumente unterzeichnen und sogar ihre Krankenakten einsehen.

 
Krankenhaus-Einkauf wird zur InnovationsschnittstelleDas papierbasierte Bestandsmanagement in der Klinik könnte 2025 der Vergangenheit angehören.

Krankenhaus-Einkauf wird zur Innovationsschnittstelle

Werden 2025 drei Viertel der Krankenhäuser ihre Bestände und Instrumente mit RFID tracken? Wenn es nach den in der Studie „Zukunft Krankenhaus-Einkauf 2025“ befragten Einkäufern geht, ist RFID schon bald Alltag in deutschen Krankenhäusern. Der Autor der Studie, Stefan Krojer, ist selbst Einkaufsleiter am St. Marien Krankenhaus in Berlin. Im Interview mit RFID im Blick spricht Krojer über die Digitalisierung des Krankenhaus- Einkaufs, Automatisierungsprojekte in der Materialwirtschaft und die zukünftige strategische Rolle des Einkaufs für die Krankenhäuser.

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First Mover: Singapore General HospitalDas Singapore General Hospital hat in 2013 ein Konzept für ein automatisiertes RFID-System zur Medikamentenzuordnung umgesetzt: Wie sieht es heute aus?

First Mover: Singapore General Hospital

I m September 2013 wurde in der ambulanten Apotheke des Singapore General Hospital ein RFID-Förderbandsystem fertiggestellt – das erste seiner Art – welches den Prozess der Medikamentenverteilung entsprechend der Patientenrezepte automatisieren und überwachen sollte. Das System machte es möglich, den Gesamtprozess zu optimieren, indem der Ablauf beschleunigt wurde und die Medikamente kontrolliert und fehlerfrei zugeordnet werden. Fünf Jahre nach der Inbetriebnahme erkundigt sich RFID im Blick nach dem Stand der Dinge.

 
RFID-System für den NotfallsektorLebensrettende RFID-Lösung für Notfalldienste

RFID-System für den Notfallsektor

Der Druck, einen reibungslosen Ablauf zu gewähren, ist bei Notfalldiensten besonders hoch. Als Entwicker von RFID-Systemen, der sich hauptsächlich auf Bestands- und Anlagenverwaltung spezialisiert hat, kooperiert Silent Partner Technologies (SPT) mit ThingMagic, einer Jadak-Marke, um Notfall- und Rettungsdiensten eine RFID-Lösung zu bieten, die medizinische Vorräte und Ausrüstung verwaltet. So werden Kosten gemindert, Zeitersparnis verbessert und Fehler vermieden. ThingMagic UHF-RFID-Module und SPTs Software erlauben es Rettungsdiensten, Versorgungsgüter und -material genau zu lokalisieren und Verfügbarkeit zu bestimmen.

 
Alle Geräte im Blick dank RFIDIBSS entwirft RFIDPortal für Greenville Hospital in Singapur, um Verlust von medizinischen Geräten zu verhindern.

Alle Geräte im Blick dank RFID

In Zusammenarbeit mit Jamison Doors Industrial Portals Abteilung und Jadak‘s ThingMagic-Hardware hat Integrated Business Systems and Services, Inc. (IBSS) ein System aus RFID-Readern und Tags entwickelt, das die Mitarbeiter des Greenville Hospital System University Medical Center vor dem Verlust von teuren medizinischen Geräten warnt. Diese Lösung wurde in das existierende Drahtlosnetzwerk integriert und hat seit der Inbetriebnahme sämtlichen Verlust und unabsichtliche Entsorgung von Betriebsmitteln verhindert.

 
Miniatur-Transponder für eine transparente
WertschöpfungsketteNeosid erschließt neue Einsatzgebiete mit RFID, Sensorik, aktiven Data Loggern und NFC.

Miniatur-Transponder für eine transparente Wertschöpfungskette

Raue Industrieumgebungen, hochkomplexe Medizintechnik, vorbeugende Wartung: Neosids miniaturisierte, robuste HF-RFID Transponder für den flexiblen, vielfältigen Einsatz in nahezu allen Industriebranchen liefern maximale Performance bei minimaler Bauform. Im Gespräch mit RFID im Blick gibt Matthias Höß, Leiter Entwicklung und Projektmanagement, Neosid Pemetzrieder, Einblicke in neu erschlossene Einsatzgebiete, kundenspezifische Anpassungen sowie Technologieinnovationen aus den Bereichen RFID und Sensorik sowie UHF und NFC.

 
Bereit für alle HerausforderungenHerpa Tech bietet hochqualitative Auftragsfertigung für Healthcare, Automotive und mehr.

Bereit für alle Herausforderungen

Von allen Trägermaterialien für RFID-Technologie ist keines so herausfordernd und so komplex wie der menschliche Körper. Wearables – Sensoren und Transponder, die auf der Haut getragen werden – gewinnen in medizinischen Anwendungen an Bedeutung, aber die regulatorischen und prozessualen Anforderungen an den sicheren Einsatz der Technologie im medizinischen Sektor sind hoch. Peter Nilsson, Geschäftsführer der Herpa-Print- Tochter Herpa Tech, spricht mit RFID im Blick über die hohen Produktionsstandards, die für medizinische RFID-Tags und insbesondere Stick-to-Skin-Lösungen wie NFC-Diabetes-Sensoren benötigt werden.

 
Wissenschaftler
der ETH Zürich
entwickeln
biologisch
abbaubaren
BLE-SensorDer Sensor ist dünn, flexibel und löst sich innerhalb weniger Tage vollständig auf, wodurch die Integration in Lebensmittelverpackungen möglich wird.

Wissenschaftler der ETH Zürich entwickeln biologisch abbaubaren BLE-Sensor

Gute Ideen setzen sich durch. Aber was, wenn ein vielversprechendes Forschungsprojekt aufgrund akademischer Umstrukturierungen aufgegeben wird? Einem Team um Dr. Giovanni Salvatore vom Electronics Laboratory der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich gelang ein Durchbruch bei der Entwicklung eines biologisch abbaubaren BLE-Sensors – der durch die Schließung des gesamten Labors jetzt zunächst nicht weiter verfolgt wird. Im Gespräch mit RFID im Blick berichtet Dr. Salvatore von einem zukunftsweisenden Projekt für Medizin und Food- Retail und blickt voraus auf eine baldige Fortführung.

 
Gedruckte Elektronik optimiert Healthcare-ProzesseDas finnische Forschungsinstitut und Pionier für gedruckte Elektronik VTT entwickelt gedruckte IoT-Sensoren für Krankenhäuser

Gedruckte Elektronik optimiert Healthcare-Prozesse

Das Technische Forschungszentrum Finland VTT verstärkt die Ausrichtung auf gedruckte Elektronik in der Medizin. Gedruckte Elektronik stellt eine Möglichkeit dar, tragbare Mehr- und Einwegprodukte herzustellen, die die Gesundheit von Patienten überwachen. In nur wenigen Jahren werden diese Geräte potenziell alle Intensivpatienten im Krankenhaus rund um die Uhr erfassen können und dadurch die Sicherheit der Patienten erhöhen. Teemu Alajoki, Wissenschaftler am VTT, spricht mit RFID im Blick über die Anwendungen und Perspektiven für gedruckte Elektronik in der Medizin – heute und morgen.

 
Chargendokumentation vs. Instrumenten-ManagementAsanus Medizintechnik unterstreicht die Validität von RFID im Asset Management für Krankenhäuser mit erfolgreichen Rollouts.

Chargendokumentation vs. Instrumenten-Management

In einem Krankenhaus müssen typischerweise durchschnittlich rund 100.000 bis 500.000 medizinischen Instrumenten zwischen Operationssaal, Aufbereitung, Lager und Kommissionierung überwacht werden. Wie lässt sich diese Herausforderung mit Verwaltung auf Einzelteilebene lösen? Zahlreiche Kliniken haben noch immer Vorbehalte gegen RFIDLösungen. Armin Schorer, Geschäftsführer von Asanus Medizintechnik, erläutert im Gespräch mit RFID im Blick, wie ganzheitliche IT-Lösungen und sinkende Implementierungskosten die Diskussion zugunsten von RFID verschieben.

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vanbocxlaer@rfid-im-blick.de (Anja Van Bocxlaer) Ausgabenarchiv Tue, 10 Apr 2018 13:09:25 +0200
Siemens übernimmt Technologieführer für Echtzeit-Funkortungslösungen https://www.rfid-im-blick.de/de/201804054332/siemens-uebernimmt-technologiefuehrer-fuer-echtzeit-funkortungsloesungen.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804054332/siemens-uebernimmt-technologiefuehrer-fuer-echtzeit-funkortungsloesungen.html Agilion ist ein führender Anbieter für industrielle Funkortungslösungen (Real-Time Locating Systems, RTLS) in den Hauptanwendungsfeldern Produktion, Logistik und Wartung.

„Durch die Übernahme von Agilion bieten wir ab sofort auch Echtzeit- Funkortungslösungen. Dies ist eine wichtige Ergänzung unseres umfassenden Angebots im Bereich industrielle Identifikation und damit unseres Digital Enterprise- Portfolios“, sagte Herbert Wegmann, Leiter des Geschäftssegments Industrial Communication and Identification. „RTLS ist eine wesentliche Grundlage für eine neue Stufe der flexiblen Automatisierung in der Fertigung, zum Beispiel durch dynamische, selbstorganisierende Produktionskonzepte in der Montage von Großprodukten. Zudem ermöglicht die Echtzeit-Ortung den sicheren und effizienten Einsatz kollaborativer und mobiler Roboter.“

„Für Agilion ist die Übernahme der ideale Schritt, um die hochpräzisen und leistungsfähigen RTLS-Lösungen nun im großem Maßstab auszurollen“ erläutert Andreas Werner, einer der Geschäftsführer bei Agilion. „Gemeinsam werden wir eine führende Stellung auf dem Markt für flexible Automatisierungslösungen einnehmen, indem wir das von Agilion entwickelte RTLS-Knowhow mit den Stärken von Siemens im Bereich Digitalisierung und Automatisierung verbinden.“

RTLS lassen sich unter anderem in komplexen Umgebungen für unterschiedlichste Applikationen einsetzen. In der Produktion ermöglicht es beispielsweise eine exakte Überwachung des Produktionsfortschritts und einen transparenten Materialfluss. Die mit RTLS zugänglichen Echtzeitdaten über Standort und Status von Objekten bilden dabei die Basis für die Vernetzung der beteiligten Akteure und der logistischen Prozesse in ihrer Wertschöpfungskette.

Anwender können so jedes Produktionsobjekt bezüglich seiner aktuellen Position fortlaufend mit dem 3D-Modell des Produkts oder der Fertigungsumgebung automatisch abgleichen. Die Auswertung und Kombination dieses „digitalen Zwillings“ mit anderen Informationen – beispielsweise mit Apps des offenen IoT-Betriebssystems MindSphere – erlaubt die dynamische Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen: So lassen sich Prozesse effizienter steuern, Stillstandzeiten minimieren und das Fehlerrisiko reduzieren.

Zudem ermöglicht RTLS völlig neue Abläufe in Produktion, Materialflusssteuerung und Logistik, zum Beispiel im Zusammenhang mit fahrerlosen Transportsystemen (FTS) oder mobilen Robotern. Referenzprojekte bei namhaften Industriekunden zeigen die Leistungsfähigkeit und Systemreife des Ortungssystems von Agilion.

Die Agilion GmbH mit rund 60 Mitarbeitern ist ein weltweiter Technologieführer im Bereich Enterprise-Funkortungslösungen für die Industrie und den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in den Anwendungsfeldern Industrial Supply Chain Tracking, Vehicle Tracking und People Tracking. Mit rund 150 Installationen in über 20 Ländern unterstützt Agilion seine Kunden seit über 10 Jahren bei der Prozessoptimierung und einer effizienten Unternehmenssteuerung auf Basis von RTLS-Echtzeitortungslösungen. Die Agilion GmbH wird in das Geschäft der Industriellen Kommunikation und Identifikation der Division Process Industries and Drives der Siemens AG integriert.

Agilion und Siemens stellen ihr gemeinsames Angebot auf der Hannover Messe in Halle 7, Stand A23 sowie auf dem Siemens Hauptstand in Halle 9, Stand D35 aus.

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simatic-ident.industry@siemens.com (Siemens) Pressemeldungen Thu, 05 Apr 2018 13:40:06 +0200
JADAK Launches ThingMagic IZAR, a 4-Port RAIN RFID Finished Reader https://www.rfid-im-blick.de/de/201804044331/jadak-launches-thingmagic-izar-a-4-port-rain-rfid-finished-reader.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804044331/jadak-launches-thingmagic-izar-a-4-port-rain-rfid-finished-reader.html ThingMagic IZAR is a compact, programmable, 4-port RAIN UHF RFID network-attached reader.

Designed for medical, retail, and transportation customers who need to implement a high-performing RFID system while minimizing engineering costs, this UHF RFID finished reader is ready to use out-of-the-box and easy to integrate for customers with limited design capability. ThingMagic IZAR is powerful enough to allow on-reader applications and processes, increasing efficiency and eliminating the need for additional processors, reducing customer design time.

Driven by the powerful Mercury6e UHF RFID module, ThingMagic IZAR represents the next generation of the Mercury6 finished reader line of products. As an extension to ThingMagic Sargas 2-port reader, ThingMagic IZAR has the same architecture and universal firmware, Mercury API, as all ThingMagic RFID products. For existing Mercury6 or Sargas customers, migration to IZAR is seamless due to ThingMagic’s operating firmware, Mercury API, permits common language across devices.

ThingMagic IZAR has an intuitive user interface via web. It is also designed to work with RAINstream, ThingMagic’s optional add-on software that streamlines data transfer by allowing direct transfer of tag data to backend systems via several alternative protocols, eliminating the need for interpretation code at the host or server.

Additionally, ThingMagic IZAR is tag agnostic, supporting features for a wide variety of tags, including specialized, custom, advanced and standard tags (ex. AEIATA, etc.).

Want to see it in action? ThingMagic IZAR will be demoed at the RFID Journal Live Show in Booth #1003 on April 10 – 12th in Orlando, FL.

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taco.vanweijen@jadaktech.com (JADAK) Pressemeldungen Wed, 04 Apr 2018 15:06:22 +0200
Nachbericht LogiMAT: smart-TEC präsentierte erfolgreich vielfältiges RFID- & NFC-Portfolio https://www.rfid-im-blick.de/de/201804044330/nachbericht-logimat-smart-tec-praesentierte-erfolgreich-vielfaeltiges-rfid-nfc-portfolio.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804044330/nachbericht-logimat-smart-tec-praesentierte-erfolgreich-vielfaeltiges-rfid-nfc-portfolio.html Das smart-TEC Team auf der LogiMAT 2018

Zusätzliche Wartungs- und Servicehistorien, produktrelevante Daten oder die Prüfdokumentation sicherheitsrelevanter Geräte können darüber hinaus in den im RFID-Metalltypenschild integrierten Chip programmiert werden. Mittels eines RFID-Handlesegeräts sind die Daten auf dem Chip auslesbar und somit offline – ohne direkten Datenbankzugriff – vor Ort verfügbar. Alle gespeicherten Informationen können jederzeit ergänzt, gelöscht oder geändert werden.

Die gespeicherten vor Ort verfügbaren Daten sorgen für ein hohes Sicherheits- und Rationalisierungspotenzial. Auf dem smart-PLATE können alle gängigen Chiptypen und Frequenzen integriert werden. Frei wählbar sind zudem Design, Form, Größe und Anbringungsart (kleben, schrauben, nieten etc.). So ergänzt smart-TEC die bewährten Eigenschaften der Metalltypenschilder mit den besonderen Vorteilen der RFID-Technologie.

Erfolgreich eingesetzt wird das smart-PLATE von smart-TEC bei der GS1-konformen Kennzeichnung von sicherheitsrelevanten Bauteilen und Komponenten im Zugverkehr. Als Global Player im ID-in-RAIL Bereich ist smart-TEC Ansprechpartner für international agierende Bahnbetreiber.

Diese Unternehmen haben eine standardisierte Kennzeichnung sicherheitsrelevanter Bauteile sowie einen transparenten Material- und Informationsfluss über den gesamten Lebenszyklus, von der Produktion über Lagerung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung hinweg beschlossen. Basis für die standardisierte Kennzeichnung von Bauteilen und Komponenten ist der global gültige bahnspezifische GS1-Standard.

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info@smart-TEC.com (smart-Tec) Pressemeldungen Wed, 04 Apr 2018 12:18:54 +0200
Lust auf RFID? avus ist dabei am Tag der Logistik 2018 https://www.rfid-im-blick.de/de/201804034328/lust-auf-rfid-avus-ist-dabei-am-tag-der-logistik-2018.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201804034328/lust-auf-rfid-avus-ist-dabei-am-tag-der-logistik-2018.html Lust auf RFID? avus ist dabei am Tag der Logistik 2018

Im Vordergrund des Praxisteils stehen folgende Themen:

  • RFID live aus der Praxis (NFC, HF, UHF)
  • Kommissionierprozesse mit der wearable RFID-Manschette
  • Warenein-/-ausgang

Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit am Kommissionier-Duell "Handheld vs. RFID-Manschette teilzunehmen.

Für Wen: Schüler, Studenten, Fachpublikum, Allgemeine Öffentlichkeit
Wo: avus Services GmbH, Schelmenwasenstr. 32, 70567 Stuttgart
Wann: Donnerstag, 19. April 2018, 9.30 - 12.30 Uhr oder 13.30 - 16.30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos und es ist eine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung zu unserer Veranstaltung am Tag der Logistik 2018

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presse@avus-services.de (avus Services) Pressemeldungen Tue, 03 Apr 2018 16:34:45 +0200