Aktuelle Veröffentlichungen https://www.rfid-im-blick.de Sat, 22 Jul 2017 19:30:19 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Regina, Canada, automates snow disposal with RFID readers from FEIG Electronic https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214024/feig-provides-access-control-with-rfid-for-snow-and-more.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214024/feig-provides-access-control-with-rfid-for-snow-and-more.html FEIG RFID solutions are used for access control worldwide, whether in snow disposals, toll bridges, or company parking lots.

Six months of winter, one metre of snow

In Canada, snow disposal is as important as waste disposal. The city of Regina is the capital of Saskatchewan, located in the so-called Western Prairie region. The flat terrain is well-suited for large farming operations during the summer. In winter, however, winds from the north bring a sizeable amount of snow into the plains. Snowfall usually starts in November and goes on until April. On average, each year brings one metre of snow.

The snow does not melt on its own for several months, which creates the need for a communal disposal system not unlike waste disposal. The municipality’s task is to provide a snow storage site to dispose of this large amount of snow: Each winter, up to 1,500,000 cubic metres of snow are dumped at the Regina snow storage – more than most cities produce in waste annually, and enough to fill 600 Olympic swimming pools.

Snow dumping licences have to be validated

In Regina, private companies plough roads and open spaces, and haul away the snow. “A supermarket, for example, will pay a private contractor to plough their parking lot. This contractor needs a license to dump the snow at the municipal dumping area,” Silvana Cantalini, Vice President of RFID Canada, explains. Snow can contain pollutants and chemicals which must not be brought into direct contact with ground water. Therefore, dumping snow in places other than designated disposal areas is illegal in Canada. In Regina, illegal dumping is punishable by a fine of 2,000 Canadian Dollars for individuals and 5,000 Canadian Dollars for companies.

This municipal snow disposal area has to be open 24 hours a day, but also has to be tightly monitored to prevent the unlicensed dumping of snow. All trucks coming in need to be authorised with an official contract. In practice, numerous companies and private haulers were dumping snow without a valid licence, creating high disposal costs for the municipality. Therefore, the city of Regina needed a way to automatically manage access to the dumping area and payment for non-licensed, private haulers.

Access control for contractors and trucks

In order to solve access to the disposal area, the city of Regina started looking at solutions for identiying licensed contractors. The Department of Transportation and Roadways decided on identification via RFID windshield label. RFID solutions are contactless, easy to automate, and reliable. The windshield label also has the added benefit of identifying the truck, not the driver. After a one-time fee of ten Canadian Dollars for issuing the RFID wind-shield label, the city bills operators each time they use the snow disposal.

This article was published in the "Company & Application Guide 2017 RFID | NFC | Smart Cards". Download your copy for free today and continue reading on page 68.

]]>
info@feig.de (FEIG ELECTRONIC) Use Cases Fri, 21 Jul 2017 11:43:01 +0200
SICK: Der neue Durchflusssensor DOSIC® für anspruchsvolle Umgebungen https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214023/sick-der-neue-durchflusssensor-dosic-fuer-anspruchsvolle-umgebungen.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214023/sick-der-neue-durchflusssensor-dosic-fuer-anspruchsvolle-umgebungen.html DOSIC®  ist der kompakte Edelstahlsensor für die flexible Durchflussmessung.

Zur hohen Verlässlichkeit der Messergebnisse kommt eine robuste und kompakte Bauform in hygienischem Design. Dadurch sind vielfältige Einsatzmöglichkeiten gegeben, auch in Applikationen, bei denen beschränktes Platzangebot oder aggressive Medien eine Rolle spielen.

Zwei konfigurierbare Digitaleingänge und -ausgänge und bis zu zwei Analogausgänge sowie die IO-Link-Schnittstelle zur übergeordneten Steuereinheit sorgen für die richtige Ausgangsposition. Der IO-Link reduziert den Verkabelungsaufwand und ermöglicht eine komplette Steuerung und Überwachung des Sensors auch in den Maschinenumgebungen von Industrie 4.0.

Ein kompakter Edelstahlsensor für die flexible Durchflussmessung

Der Verzicht auf jegliche beweglichen Teile im Sensor schließt in den anspruchsvollen hygienischen Umgebungen der Nahrungsmittelindustrie potentielle Verschmutzungsrisiken aus. Dazu kommt ein gerades, dichtungsfreies und selbstentleerendes Messrohr aus hochwertigem Edelstahl (316L mit Ra ≤ 0,8). Auch das Gehäuse verfügt mit einer hochwertigen Edelstahlausführung über die nötige Robustheit und Widerstandsfähigkeit.

Somit sind EHEDG-Zertifizierung und FDA-Konformität selbstverständlich gegeben. Gleichzeitig stellen aggressive Reinigungsmedien im CIP- und SIP-Betrieb kein Problem dar, da zwischen Sensor und durchfließenden Medien kein Kontakt besteht und das Durchflussvolumen berührungslos ermittelt wird. Temperaturen bis zu 143 Grad Celsius im SIP-Prozess sind für die Dauer bis zu einer Stunde problemlos.

Zudem passt bei einem Wechsel des Mediums der Sensor seine Parameter automatisch an. Diese „Plug & Measure“-Lösung erspart den initialen Mediumsabgleich und reduziert den Installations- und Bedienungsaufwand.

]]>
info@sick.de (Sick) Pressemeldungen Fri, 21 Jul 2017 10:07:34 +0200
Zebra Technologies stellt leistungsstarke Industriedrucker vor https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214022/zebra-technologies-stellt-leistungsstarke-industriedrucker-vor.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214022/zebra-technologies-stellt-leistungsstarke-industriedrucker-vor.html Zebra Technologies stellt die neuen RFID-Drucker ZT600 und ZT510 für anspruchsvollste Industrieumgebungen vor.

Alle Features von ZT610 und ZT620 auf einen Blick

  • Mit dem ZT610 und dem ZT620 hat Zebra erneut zwei langlebige, zuverlässige Drucker mit hoher Druckgeschwindigkeit entwickelt, die die Produktivität im Einzelhandel, in der Fertigung, in der Transport- und Logistikbranche sowie im Gesundheitswesen erhöhen.
  • Auf dem Erfolg der Xi4-Serie aufbauend, bietet die ZT600-Serie neue benutzerfreundliche Funktionen wie vereinfachtes Laden von Medien und Einlegen von Farbbändern. Zudem verfügt die Serie über ein gut sichtbares Farbdisplay, das den Drucker-Status sowie einen Multi-Media-Hilfe-Guide anzeigt. So können Nutzer Probleme schneller erkennen, beheben und die Betriebszeit des Druckers erhöhen.
  • Die ZT600-Serie ist mit Link-OS-Anwendungen ausgestattet, um Geräteeinsatz, Konnektivität, tägliche Nutzung und Wartung zu optimieren und so die Produktivität der Anwender zu steigern.
  • Printer Profile Manager Enterprise ermöglicht IT-Personal, Drucker mit Link-OS stets mit der neuesten Sicherheitssoftware zu warten. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Verwaltung, Fehlersuche und -behebung sowie die Konfiguration von Druckerflotten aus der Ferne, wodurch Betriebsausgaben reduziert werden.
  • Zebra stellt zudem den kosteneffizienten Drucker ZT510 vor, der ideal für Anwendungen geeignet ist, die Grundfunktionen erfordern, dabei jedoch die Erwartungen hinsichtlich Druckqualität und Langlebigkeit übertrifft.
  • Zebra-Drucker arbeiten optimal mit Zebra Certified Supplies, einer Reihe von Drucker-Zubehör wie Thermoetiketten, Schilder oder RFID-Tags, das konstant einheitliche Ergebnisse gewährleistet. Gleichzeitig senkt Zebra Certified Supplies die Gesamtbetriebskosten und optimiert die Druckerleistung.

Keith LeFebvreKeith LeFebvre „Die Drucker der Serie ZT600 bieten unvergleichliche Qualität, Langlebigkeit und Leistung in jeder Umgebung. Unsere Produkte mit Link-OS sind Netzwerkgeräte und fantastische Drucker zugleich. Mit der Einführung von Link-OS in unserer Industriedrucker-Produktlinie und Printer Profile Manager Enterprise bietet Zebra seinen Kunden Drucker, deren einfache Nutzung, Bedienung, Wartung und Fehlerbehebung zu höherer Produktivität und Effizienz beitragen.“ - Keith LeFebvre, Vice President Product & Solutions Development & Management, Specialty Printing Group, Zebra Technologies

]]>
germany@zebra.com (Zebra Technologies) Pressemeldungen Fri, 21 Jul 2017 09:14:41 +0200
Hardware- und IoT-Trends von iDTRONIC auf RFID & Wireless IoT tomorrow 2017 https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214021/hardware-und-iot-trends-von-idtronic-auf-rfid-wireless-iot-tomorrow-2017.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214021/hardware-und-iot-trends-von-idtronic-auf-rfid-wireless-iot-tomorrow-2017.html Die BLUEBOX Professional RFID von iDTRONIC bietet jetzt noch mehr Optionen

Entdecken Sie vor Ort die iDTRONIC BLUEBOX RFID-Lesegeräte!

Die industrietaugliche iDTRONIC BLUEBOX Produktfamilie umfasst passende RFID Leser und Schreiber für jedes Anwendungsgebiet und Systemumfeld mit einer einzigartigen Auswahl an verschiedenen Schnittstellen und umfangreicher Ausstattung. Die BLUEBOX Geräte werden für UHF und HF Frequenzen ganz neu auch mit Profinet, Modbus TCP, CANBUS J1939 und CANBUS CANOpen Interface angeboten. Für Nutzer von RS232/485, USB, Ethernet oder Profibus Schnittstellen sind ebenfalls die passenden Geräte im Programm.

Mobile Alleskönner mit Android: RFID Handheld Lesegerät C4

Die robusten C4 Handhelds mit Android OS kombinieren die Funktionalität eines modernen Smartphones mit allen Features, welche Anwender für die Arbeit unterwegs brauchen. Dank vollintegrierten RFID-Lesern, Touchdisplay, Hochauflösender Kamera und optionalem 1D Barcodescanner oder 2D Imager sind Sie optimal ausgestattet. Der C4 RFID Handheld Computer ist mit UHF, HF sowie LF Leser erhältlich. Eine spezielle UHF-Gun-Version mit Pistolengriff eignet sich besonders für mid- und long-range RFID Anwendungen in anspruchsvollen Arbeitsumgebungen.

Desktop Reader mit HID und einstellbarer UID Ausgabe

Darf es etwas mehr sein? Der neue Desktop Reader EVO HF+ bietet das gewisse Plus an Funktionalität und Komfort. Gegenüber der normalen HF Version zeichnet sich der HF+ als vollwertiges RFID Lese- und Schreibgerät und HID (Human Interface Device) Eingabegerät aus. Zusätzlich lässt sich das Ausgabeformat der Transponder UID frei wählen. Einmal eingestellt, wird die UID dann wahlweiße im Format Hexadezimal, Dezimal oder sogar als ASCII kodiert ausgegeben. Für einzelne Transpondertypen ist sogar die Ausgabe einzelner Speicherbereiche möglich. Das Ausgabeformat lässt sich ganz einfach und beliebig oft mittels Software ändern.

]]>
info@idtronic-rfid.com (IDTRONIC) Pressemeldungen Fri, 21 Jul 2017 08:58:26 +0200
Herpa Tech bietet spezialisierte RFID-Anwendungen statt Lösungen von der Stange https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214019/herpa-tech-bietet-spezialisierte-rfid-anwendungen-statt-loesungen-von-der-stange.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707214019/herpa-tech-bietet-spezialisierte-rfid-anwendungen-statt-loesungen-von-der-stange.html Herpa Tech fertigt auf Kundenwunsch spezialisierte RFID-Lösungen für zahlreiche Branchen.

IoT- und Stick-to-Skin-Lösungen für den Gesundheitssektor

„Wir beliefern Kunden mit Produkten zur Anwendung in der Automobilbranche, dem Modehandel, Kosmetik und mehr“, so Peter Nilsson. „Unsere Hauptanwendungsbereiche allerdings sind Sicherheit und Gesundheit. In Medizin und Pharmazeutik werden zum Großteil Einwegprodukte verwendet. Pharmazeutikprodukte wie beispielsweise Reagenzgläser, Flüssigkeiten oder Einweg-Elektronik können mit RFID-Labeln getrackt und überwacht werden. Auch chirurgische Instrumente sind ein mögliches Anwendungsgebiet. Durch den RFID-Einsatz können wir sicherstellen, dass alle verwendeten Produkte sicher und für die Verwendung geeignet sind.“ Neben RFID-Lösungen liefert Herpa Tech auch weitere medizinische IoT-Produkte: „Wir entwickeln auch medizinische Stick-to-Skin-Produkte. Eine unserer Lösungen beispielsweise erlaubt es, EKGs von zu Hause durchzuführen, sodass die Patienten seltener ins Krankenhaus kommen müssen.“

Reinraumproduktion sichert hohe Hygienestandards

Peter Nilsson fährt fort: „Der RFID-Einsatz in der Medizin erfordert hohe Hygienestandards. In unserer schwedischen Produktionsstätte können wir im medizinischen Reinraum produzieren. Dies ermöglicht es uns, absolut reine RFID-Transponder für besondere Einsatzfälle herzustellen. Die Transponder werden in einer streng kontrollierten Umgebung gefertigt und entsprechen daher hohen Hygienestandards. Heute produziert Herpa Tech etwa zehn Prozent der Transponder im Reinraum und wir erwarten 2017 ein weiteres Wachstum in diesem Bereich. Auch für Sterilisationsprozesse bieten wir die passenden Transponder.“

Tests sichern Qualität und Funktion

Peter NilssonPeter Nilsson Ganz gleich, welcher Anwendungsbereich: Die Transponderqualität entscheidet häufig über den Erfolg einer RFID-Lösung. Dies gilt insbesondere für spezialisierte Lösungen. Nilsson meint hierzu: „Das gründliche und ausführliche Testen von Inlays ist wichtig, um eine hohe Qualität und Performance zu gewährleisten. Funktioniert das Inlay? Welche Leistung liefert es? Wie gut widersteht es physischen Beanspruchungen? Herpa Tech hat den Anspruch, Endkunden und Systemintegratoren nur zu 100 Prozent funktionierende Transponder zu verkaufen.“

]]>
wlentzsch@herpa-print.de (herpa print) Artikel Fri, 21 Jul 2017 08:41:35 +0200
Empfehlungen für erfolgreiche Systemintegration auf der RFID & Wireless IoT tomorrow! https://www.rfid-im-blick.de/de/201707204020/empfehlungen-fuer-erfolgreiche-systemintegration-auf-der-rfid-wireless-iot-tomorrow.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707204020/empfehlungen-fuer-erfolgreiche-systemintegration-auf-der-rfid-wireless-iot-tomorrow.html Auf der RFID & Wireless IoT tomorrow teilen Software-Anbieter und Systemintegratoren ihr Know-how und ihre Erfahrungen zu erfolgreichen Rollouts.

Software, Middleware und Firmware bieten Integration vom Tag bis in die Cloud

Integrierte Lösungen setzen immer stärker auf komplexe Software auf allen Prozessebenen. Auf der RFID & Wireless IoT tomorrow 2017 präsentieren Anbieter die Potenziale intelligenter Hardware vom Tag bis in die Cloud. Confidex, Lab-ID und Rako Security Label zeigen, wie UHF-RFID und NFC physische Assets digitalisieren können, indem sie sie mit der Cloud verbinden und so Mehrwerte zu Prozessen und Produkten hinzufügen, etwa durch Identifikation, Authentifizierung und Manipulationsschutz. Harting und Kathrein präsentieren die Vorteile von integrierter Intelligenz in RFID-Sensoren und RFID-Readern, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Assets, Prozesse und Geschäftsmodelle ins IoT zu bringen.

Am Developer Day steht die Technologie im Mittelpunkt

Der Developer Day der RFID & Wireless IoT tomorrow am 27. September 2017 bietet mehr als nur Hardware: Erleben Sie den State of the Art aus der Sicht von Herstellern, Anbietern, Systemintegratoren, Experten und Vertretern der europäischen Spitzenforschung! Melden Sie sich an, um keinen der exklusiven Einblicke in die Welt von RFID- und wireless-IoT-Technologien zu verpassen:

  • Im Forum 1 – Technologie & Hardware erleben Sie RFID-, NFC- und BLE-Technologie aus Sicht der Hersteller.
  • Im Forum 2 – Wireless IoT erklären Datenarchitekten, Systemexperten und Vertreter von RAIN RFID und der OPC Foundation, wie Sie Ihre Geschäftsmodelle und Prozesse in das IoT bringen.
  • Im Forum 3 – Software & Systemintegration erfahren Sie von Software-Anbietern und Systemintegratoren, welche Gemeinsamkeiten alle erfolgreiche Digitalisierungsprojekte besitzen.
  • Im Forum 4 – Standardisierung & Forschung erhalten Sie exklusive Perspektiven von Anwendern, Verbänden und Vertretern der Politik, welche technischen, rechtlichen und politischen Voraussetzungen für RFID-Projekte existieren, und erfahren zudem direkt von Vertretern führender europäischer Forschungsinstitute, welche Anwendungen und Technologien von morgen bereits heute serienreif sind.

Reservieren Sie jetzt ihren Platz für die RFID & Wireless IoT tomorrow und profitieren Sie vom konzentrierten Know-how am Developer Day!

]]>
vanbocxlaer@rfid-wiot-tomorrow.com (RFID & Wireless IoT tomorrow) Pressemeldungen Thu, 20 Jul 2017 12:59:58 +0200
Comprion releases test bench for new SIMalliance eUICC profile package test specification https://www.rfid-im-blick.de/de/201707194018/comprion-releases-test-bench-for-new-simalliance-euicc-profile-package-test-specification.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707194018/comprion-releases-test-bench-for-new-simalliance-euicc-profile-package-test-specification.html Comprion releases test bench for new SIMalliance eUICC profile package test specification

Andras Talas, Technical Consultant at Comprion, and leader of the SIMalliance eUICC test subgroup responsible for the test specification, explains: “The test specification proves the card’s compliance to the SIMalliance “eUICC Profile Package: Interoperable Format Technical Specification”. The test cases prove the card’s capability to handle a profile correctly for example, by checking the successful creation of the file system or the loading and installation of an application. The test bench covers mainly nominal cases and a few error cases (the eUICC reports an error due to incorrectly specified profiles).

Hervé Pierre, SIMalliance Chairman, comments: “The availability of tools based on SIMalliance’s eUICC Profile Package Specification and the associated test specification, like this one from Comprion, confirm the stability of this technology which will be integral to supporting the enablement of remote SIM provisioning in future consumer and M2M deployments across myriad sectors and use cases.”

The new SIMalliance eUICC Profile Package Test Bench is immediately available with Comprion Connectivity Test Center R3.0. Integrated views for comprehensive monitoring and logging (RSP M2M View and RSP Consumer Devices View) allow displaying the testing steps and results in a very detailed way and thus help to analyze and resolve problems.

]]>
info@comprion.com (COMPRION) Pressemeldungen Wed, 19 Jul 2017 16:36:02 +0200
RFID & Wireless IoT tomorrow zeigt den Weg zum Wireless IoT https://www.rfid-im-blick.de/de/201707194016/rfid-wireless-iot-tomorrow-zeigt-den-weg-zum-wireless-iot.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707194016/rfid-wireless-iot-tomorrow-zeigt-den-weg-zum-wireless-iot.html Auf der RFID & Wireless IoT tomorrow erklären IoT-Experten, wie die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen Mehrwerte schaffen kann.

Die OPC Foundation referiert über die Bedeutung von OPC UA als Standardtechnologie für zahlreiche Cloud-Systeme. Die Kommunikation im IoT muss allerdings nicht nur standardisiert, sondern auch sicher ablaufen: Um Daten zu schützen und Angriffen vorzubeugen, setzen zahlreiche Geräte auf kryptographische Algorithmen und Authentifizierung. Das Sicherheitslabor Kasper & Oswald gibt exklusive Einblicke in die Sicherheitslücken von kommerziell erhältlichen Produkten.

Für jede Anwendung den richtigen Weg ins IoT finden

Das IoT bietet enormes Potenzial für die Industrie, neue Dienste und Geschäftsmodelle. Aber welches ist der beste individuelle Weg in das IoT? IKT-Dienstleister T-Systems erklärt, wie Unternehmen anwendungsorientiert Industrie-4.0-Konzepte umsetzen können. Chiphersteller NXP erklärt, auf welche Weise RAIN RFID für Anwendungen wie Track & Trace, erhöhter Bestandsgenauigkeit, Schutz der Kunden und Verlustminderung Mehrwerte schaffen kann.

Steve Halliday, Präsident der RAIN RFID Allianz, zeigt die Bedeutung des Standards für das IoT auf. Anwender aus allen Sektoren können durch IoT-Integration von Prozessen ihre digitale Transformation vorantreiben: Der Smart-City-Pionier Santander aus Spanien und das Design- und Innovationsstudio Carlo Ratti Associati zeigen, wie Identifikation und Sensorik den städtischen Alltag verändern. Telematik-Spezialist Openmatics demonstriert das Potenzial von Bluetooth Smart für flexible Logistikanwendungen.

Am Developer Day steht die Technologie im Mittelpunkt

Der Developer Day der RFID & Wireless IoT tomorrow am 27. September 2017 bietet mehr als nur Hardware: Erleben Sie den State of the Art aus der Sicht von Herstellern, Anbietern, Systemintegratoren, Experten und Vertretern der europäischen Spitzenforschung! Melden Sie sich an, um keinen der exklusiven Einblicke in die Welt von RFID- und wireless-IoT-Technologien zu verpassen:

  • Im Forum 1 – Technologie & Hardware erleben Sie RFID-, NFC- und BLE-Technologie aus Sicht der Hersteller.
  • Im Forum 2 – Wireless IoT erklären Datenarchitekten, Systemexperten und Vertreter von RAIN RFID und der OPC Foundation, wie Sie Ihre Geschäftsmodelle und Prozesse in das IoT bringen.
  • Im Forum 3 – Software & Systemintegration erfahren Sie von Software-Anbietern und Systemintegratoren, welche Gemeinsamkeiten alle erfolgreiche Digitalisierungsprojekte besitzen.
  • Im Forum 4 – Standardisierung & Forschung erhalten Sie exklusive Perspektiven von Anwendern, Verbänden und Vertretern der Politik, welche technischen, rechtlichen und politischen Voraussetzungen für RFID-Projekte existieren, und erfahren zudem direkt von Vertretern führender europäischer Forschungsinstitute, welche Anwendungen und Technologien von morgen bereits heute serienreif sind.

Reservieren Sie jetzt ihren Platz für die RFID & Wireless IoT tomorrow und profitieren Sie vom konzentrierten Know-how am Developer Day!

]]>
vanbocxlaer@rfid-wiot-tomorrow.com (RFID & Wireless IoT tomorrow) Pressemeldungen Wed, 19 Jul 2017 12:28:35 +0200
Murata ergänzt in Kooperation mit STMicroelectronics sein LoRaWAN-Modul durch SigFox-Konnektivität https://www.rfid-im-blick.de/de/201707194015/murata-ergaenzt-in-kooperation-mit-stmicroelectronics-sein-lorawan-modul-durch-sigfox-konnektivitaet.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707194015/murata-ergaenzt-in-kooperation-mit-stmicroelectronics-sein-lorawan-modul-durch-sigfox-konnektivitaet.html Das Dual-Mode-fähige LPWAN-Modul ABZ von Murata unterstützt sowohl LoRa als auch SigFox.

Höhere Flexibilität durch Kombination von LoRa und SigFox

Beide Netzwerke bieten ähnliche LPWAN-Fähigkeiten (Low-Power Wide Area Network) und zielen auf Anwendungen in Smart Metern, im Facility Management, im Asset Tracking und in einer ganzen Reihe weiterer IoT-Applikationen. Obwohl beide ihre spezifischen Eigenschaften aufweisen, besteht die Zielsetzung einheitlich darin, große Reichweite im Verbund mit hoher Dienstqualität (Quality of Service – QoS) zu bieten. Dank der Unterstützung beider Standards kann das Murata-Modul auch als Brücke zwischen beiden Netzwerken fungieren. Dies sorgt für noch mehr Deployment-Flexibilität durch die Möglichkeit des Dual-Mode-Betriebs auf der Basis eines einheitlichen, weltweit einsetzbaren Firmwarepakets.

Als erster Anbieter eines LPWAN-Moduls, das sowohl LoRa als auch SigFox unterstützt, erwartet Murata, eine führende Position auf diesem Markt zu erringen, während die Kunden von der erhöhten Langlebigkeit und Robustheit der Lösung profitieren. Kommt es beispielsweise in einem Netzwerk zu Problemen, können Kunden-Applikationen problemlos auf das jeweils andere Protokoll wechseln, sodass für die Kommunikationsverbindungen eine entsprechende Redundanz geboten wird.

Murata ABZ in Europa ab Ende Juli verfügbar

Das LoRaWAN™-Modul des Typs ABZ von Murata basiert auf einem STM32-basierten Wireless-Mikrocontroller von STMicroelectronics und einem Semtech-RFIC des Typs SX1276. Es arbeitet mit Frequenzen von 806 bis 930 MHz und erreicht eine nominelle Ausgangsleistung von +14 dBm, die zur Vergrößerung der Reichweite und in Anwendungen mit ungünstigen Signalausbreitungs-Bedingungen auf +20 dBm angehoben werden kann. Als ein wichtiger Partner von Murata ist STMicroelectronics für die Entwicklung der SigFox-Firmware verantwortlich. Die SigFox-Zertifizierung des Moduls für Europa ist bereits abgeschlossen. Für die USA wird die Zertifizierung im Oktober erfolgen, für die asiatisch-pazifische Region dann im November. Ab Ende Juli wird STMicroelectronics auf seiner Website eine europäische Version anbieten.

„Wir sind äußerst angetan davon, bei der Einführung des Dual-Mode-fähigen LoRa/SigFox-Moduls in das LPWAN-Ökosystem mit STMicroelectronics zusammenzuarbeiten“, sagt Samir Hennaoui, Product Manager bei Murata. „Durch die Kombination dieser beiden komplementären Technologien haben wir ein Modul hervorgebracht, das sich für die vielen unterschiedlichen Anwendungen unserer Kunden eignet. Nicht zuletzt wird die Interoperabilität des Moduls auch neuen Kunden Anreize bieten, sich diesem Markt zuzuwenden.“

]]>
mfukuhara@murata.com (Murata Elektronik) Pressemeldungen Wed, 19 Jul 2017 08:40:38 +0200
Bluhm Systeme mit Kennzeichnungstechnik auf Fachmessen im September https://www.rfid-im-blick.de/de/201707184014/bluhm-systeme-mit-kennzeichnungstechnik-auf-fachmessen-im-september.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707184014/bluhm-systeme-mit-kennzeichnungstechnik-auf-fachmessen-im-september.html Bluhm Systeme stellt auf seinen Messeauftritten Etikettierlösungen wie den Alpha HSM vor, der bis zu 33 Etiketten pro Sekunde etikettiert.

90.000 Dosen oder 125.000 Flaschen pro Stunde beschriften

Auf der drinktec, die vom 11. bis zum 15. September 2017 in München stattfindet, zeigt Bluhm Systeme in Halle 02 am Stand 514 beispielsweise den Faserlaser e-SolarMark FL HD für das Kennzeichnen von Dosen. Mit Leistungsstärken bis zu 100 Watt beschriftet die leistungsfähigste Version bis zu 90.000 Aluminiumdosen pro Stunde mit Haltbarkeits- oder Rückverfolgbarkeitsdaten. Getränkeetiketten und PET-Flaschen lassen sich mit dem CO2-Laser e-SolarMark HD kennzeichnen, der bis zu 125.000 Flaschenetiketten pro Stunde beschriften kann. Die neue VNC-kontrollierte Laserlösung ermöglicht eine Fernwartung oder Fernsteuerung von einem oder mehreren e-SolarMark Lasersystemen. Der Techniker kann sich auf den Laser aufschalten und ihn fernwarten. Das spart Zeit und reduziert die Wartungskosten.

Etikettiersysteme sind immun gegen Staub und Schmutz

Es (f)liegt was in der Luft: Staub. Zumindest in Produktionsumgebungen der Pharma-, Chemie- und Nahrungsmittelbranche sowie Glas-, Baustoff- und Papierindustrie, in denen Pulver und Schüttgüter verarbeitet oder produziert werden. Dieser Staub ist für die technischen Anlagen ein Problem, da er sich überall festsetzt und es zu Ausfällen kommen kann. Bluhm Systeme zeigt vom 26. bis 28. September 2017 in Nürnberg auf der Powtech, der Messe für Pulver- und Schüttguttechnologie, in Halle 1, Stand 1-235 Systemlösungen für das sichere Etikettieren und Beschriften von Produkten in staubigen Umgebungen.

Der kompakte und an Produktionsumgebungen einfach anpassbare Etikettierer Alpha HSM beispielsweise ist mit Schutzart IP 65 gut geschützt. Die Etiketten werden im sogenannten Wipe-on-Verfahren aufgebracht, das blasenfreies Etikettieren auf flexiblen und beweglichen Oberflächen von Säcken oder Big Bags ermöglicht. Der Etikettendruckspender Legi-Air 4050 I – I steht für immun – ist durch eine Einhausung gegen alle Staubpartikel oder andere Verunreinigungen geschützt. Optional kann Legi-Air 4050 I auch RFID-Etiketten bedrucken und spenden.

]]>
info@bluhmsysteme.com (Bluhm Systeme) Pressemeldungen Tue, 18 Jul 2017 14:00:00 +0200
Finden Sie die Technologie für Ihr Projekt auf der RFID & Wireless IoT tomorrow! https://www.rfid-im-blick.de/de/201707184012/finden-sie-die-technologie-fuer-ihr-projekt-auf-der-rfid-wireless-iot-tomorrow.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707184012/finden-sie-die-technologie-fuer-ihr-projekt-auf-der-rfid-wireless-iot-tomorrow.html Auf der RFID & Wireless IoT tomorrow demonstrieren Hardware-Anbieter, Forscher und Sicherheitsexperten die Potenziale von RFID, NFC, BLE und Sensoren.

NFC, Bluetooth Smart und RFID-Sensoren – Schlüsseltechnologien für das IoT

Wireless-IoT-Technologie verändert Unternehmen. NFC ermöglicht zahlreiche neue Anwendungen in der Industrie, Logistik und Instandhaltung wie etwa Parametrisierung, Anwesenheitsnachweise und Device-to-device-Kommunikation, wie Chiphersteller NXP erklärt. Teilnehmer profitieren auch von der besonderen Perspektive des Sicherheitslabors Kasper & Oswald, wenn es darum geht, die Sicherheit von NFC-Systemen durch Penetrationstests zu bewerten und zu verbessern.

Welche Vorteile bietet Bluetooth Smart (BLE), wie und wo kann es eingesetzt werden? Technologie-Experten von HID Global und Zebra Technologies präsentieren BLE-Anwendungsszenarien für Verbraucher und die kommerzielle Nutzung. BLE, NFC und RFID-Sensoren, die das Fraunhofer IIS vorstellt, ermöglichen unter anderem die vorausschauende Wartung von sensiblen Objekten und Maschinen.

Am Developer Day steht die Technologie im Mittelpunkt

Der Developer Day der RFID & Wireless IoT tomorrow am 27. September 2017 bietet mehr als nur Hardware: Erleben Sie den State of the Art aus der Sicht von Herstellern, Anbietern, Systemintegratoren, Experten und Vertretern der europäischen Spitzenforschung! Melden Sie sich an, um keinen der exklusiven Einblicke in die Welt von RFID- und wireless-IoT-Technologien zu verpassen:

  • Im Forum 1 – Technologie & Hardware erleben Sie RFID-, NFC- und BLE-Technologie aus Sicht der Hersteller.
  • Im Forum 2 – Wireless IoT erklären Datenarchitekten, Systemexperten und Vertreter von RAIN RFID und der OPC Foundation, wie Sie Ihre Geschäftsmodelle und Prozesse in das IoT bringen.
  • Im Forum 3 – Software & Systemintegration erfahren Sie von Software-Anbietern und Systemintegratoren, welche Gemeinsamkeiten alle erfolgreiche Digitalisierungsprojekte besitzen.
  • Im Forum 4 – Standardisierung & Forschung erhalten Sie exklusive Perspektiven von Anwendern, Verbänden und Vertretern der Politik, welche technischen, rechtlichen und politischen Voraussetzungen für RFID-Projekte existieren, und erfahren zudem direkt von Vertretern führender europäischer Forschungsinstitute, welche Anwendungen und Technologien von morgen bereits heute serienreif sind.

Reservieren Sie jetzt ihren Platz für die RFID & Wireless IoT tomorrow und profitieren Sie vom konzentrierten Know-how am Developer Day!

]]>
vanbocxlaer@rfid-wiot-tomorrow.com (RFID & Wireless IoT tomorrow) Pressemeldungen Tue, 18 Jul 2017 12:00:00 +0200
Bressner Technology startet Kooperation mit Adata Technology https://www.rfid-im-blick.de/de/201707184013/bressner-technology-startet-kooperation-mit-adata-technology.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707184013/bressner-technology-startet-kooperation-mit-adata-technology.html Bressner startet eine Kooperation mit Adata Technology und erweitert sein Produktportfolio um eine Vielzahl an Flashspeicher-Lösungen für den Industriesektor.

Erstklassige Speicherlösungen für Industriekunden

Von der Zusammenarbeit mit Bressner profitieren insbesondere Industrie-Kunden im deutschsprachigen Raum, da sie einen Ansprechpartner für technische Fragen mit langjähriger Erfahrung erhalten sowie in den Genuss von deutlich verkürzten Lieferzeiten für erstklassige Speicherlösungen kommen. Mit Kapazitäten bis zu einem Terabyte (für SSDs), einer hohen Haltbarkeit und Datensicherheit, Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 560 bzw. 450MB/Sek. sowie erweiterten Betriebstemperaturen von -40°C bis 90°C, eignen sich die NAND Flashspeicher besonders für industrielle Computing- und Embedded-Anwendungen, Gaming, Überwachung, Gesundheitsversorgung, Verteidigung und Automatisierung.

Auswahl an Adata-Produktlinien bei Bressner

  • ADATA SLC SSD Wide Temp. (-40° bis 90°C) oder Standard
  • ADATA 3D MLC SSD Wide Temp. (-40° bis 90°C) oder Standard
  • ADATA MLC SSD Wide Temp. (-40° bis 90°C) oder Standard
  • ADATA SD-Speicherkarten Wide Temp. (-40° bis 90°C) oder Standard
  • ADATA CFast-Speicherkarten Wide Temp. (-40° bis 90°C)
  • Viele weitere Flashmodelle in verschiedenen Speichergrößen erhältlich
]]>
computing@bressner.de (BRESSNER Technology) Pressemeldungen Tue, 18 Jul 2017 09:33:10 +0200
RFID & Wireless IoT tomorrow: Am Developer Day steht die Technologie im Mittelpunkt https://www.rfid-im-blick.de/de/201707174011/rfid-wireless-iot-tomorrow-hardware-software-standardisierung-forschung.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707174011/rfid-wireless-iot-tomorrow-hardware-software-standardisierung-forschung.html Erleben Sie am 27. September den

Über 40 hochqualifizierte und profilierte Referenten in vier Foren

Sehen und hören Sie Vorträge durch Vertreter der europäischen Kommission, Microsoft, T-Systems, Fraunhofer IIS, IMEC, Feig Electronics, HID Global, Kathrein, Siemens, Zebra, AIM, RAIN, der OPC Foundation und zahlreiche weitere Referenten in unseren vier Fachforen:

  • Im Forum 1 – Technologie & Hardware erleben Sie RFID-, NFC- und BLE-Technologie aus Sicht der Hersteller.
  • Im Forum 2 – Wireless IoT erklären Datenarchitekten, Systemexperten und Vertreter der von RAIN RFID und der OPC Foundation, wie Sie Ihre Geschäftsmodelle und Prozesse in das IoT bringen.
  • Im Forum 3 – Software & Systemintegration erfahren Sie von Software-Anbietern und Systemintegratoren, welche Gemeinsamkeiten alle erfolgreiche Digitalisierungsprojekte besitzen.
  • Im Forum 4 – Standardisierung & Forschung erhalten Sie exklusive Perspektiven von Anwendern, Verbänden und Vertretern der Politik, welche technischen, rechtlichen und politischen Voraussetzungen für RFID-Projekte existieren, und erfahren zudem direkt von Vertretern führender europäischer Forschungsinstitute, welche Anwendungen und Technologien von morgen bereits heute serienreif sind.

Das alles und mehr nur auf der RFID & Wireless IoT tomorrow 2017!

Die RFID & Wireless IoT tomorrow 2017 bietet noch weit mehr als den Developer Day – am User Day, den 28. September, sprechen die Anwender über erfolgreiche Prozessoptimierung und digitale KVP in fünf Fachforen zu Industrie, Logistik, Healthcare, Einzelhandel und Sicherheit! Und auf der Ausstellungsfläche der RFID & Wireless IoT tomorrow 2017 präsentieren die erfahrensten Hardware- und Software-Anbieter, Systemintegratoren, Forschungsinstitute, Berater und Experten an beiden Konferenztage den Teilnehmern ein reichhaltiges Lösungs-Know-how und Möglichkeiten zum Networking. Verpassen Sie nicht das führende europäische Event für RFID und wireless IoT und sichern Sie sich Ihren Platz noch heute!

]]>
vanbocxlaer@rfid-wiot-tomorrow.com (RFID & Wireless IoT tomorrow) Pressemeldungen Mon, 17 Jul 2017 09:07:26 +0200
smart-TEC für Klimaschutz - Emissionsausgleich über Kochöfenprojekt in Uganda https://www.rfid-im-blick.de/de/201707144010/smart-tec-fuer-klimaschutz-emissionsausgleich-ueber-kochoefenprojekt-in-uganda.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707144010/smart-tec-fuer-klimaschutz-emissionsausgleich-ueber-kochoefenprojekt-in-uganda.html Für den Ausgleich sämtlicher Emissionen unterstützt Smart-Tec ein Klimaschutzprojekt mit Kochöfen in Uganda.

In Kooperation mit ClimatePartner berechnet die RATHGEBER-Gruppe jährlich ihre CO2-Bilanz, um die Einsparungen zu überprüfen und um die verbleibenden, unvermeidbaren Emissionen mit international zertifizierten Klimaschutzprojekten auszugleichen. Mehrkosten entstehen für die Kunden nicht – ungewöhnlich in der Branche. Jeder smart-TEC-Kunde erhält zudem auf Wunsch eine Urkunde über sein klimaneutrales Produkt.

„Der Klimaschutz ist seit langem ein zentraler Aspekt unserer Unternehmensphilosophie“, erklärt der Inhaber der RATHGEBER-Gruppe, Andreas Schrägle. „Wir haben uns entschieden, die Emissionen für 2017 durch ein Projekt in Uganda auszugleichen. Denn das Projekt hat über die CO2-Einsparung hinaus weitere positive Effekte in einem der ärmsten Länder der Welt: von neuen Arbeitsplätzen vor Ort bis zum Schutz des Regenwaldes.“

Ausgeglichen werden vor allem Emissionen zugekaufter Materialien. Ihre eigenen Emissionen hält die RATHGEBER-Gruppe so gering wie möglich: durch technologische Lösungen wie zum Beispiel Wärmerückgewinnung, modernste Kältemitteltechnologie in der Fertigung und Photovoltaikanlagen sind die Produktionsprozesse energiesparsam und auf so wenig CO2-Ausstoß wie möglich ausgerichtet.

]]>
info@smart-TEC.com (smart-Tec) Pressemeldungen Fri, 14 Jul 2017 13:19:47 +0200
Fraunhofer SCS zieht Bilanz des Logistik Forum Nürnberg 2017 https://www.rfid-im-blick.de/de/201707144009/fraunhofer-scs-zieht-bilanz-des-logistik-forum-nuernberg-2017.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201707144009/fraunhofer-scs-zieht-bilanz-des-logistik-forum-nuernberg-2017.html Am 6. und 7. Juli 2017 veranstalteten CNA e.V und Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS das Forum »Smart Services in der Logistik«.

Wer gewinnt den Wettbewerb um die Daten?

Den Kongress eröffneten die Keynotes durch Larry Terwey, loT Global Blackbelt bei Microsoft, und Prof. Dr. Alexander Pflaum, Leiter der Fraunhofer SCS und Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Dabei wurde deutlich: Die Welt wird sich zunehmend weiter vernetzen; und mit dieser Vernetzung wächst auch die Bedeutung von Software und Daten. In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten beide Vorredner mit Alexander Ochs, Bayernhafen, und Erik Wirsing, Schenker AG, zum Thema „Smarte Services – Ist die Logistik Treiber oder Getriebene?“. Die Experten gingen der Frage nach, wer letztendlich den Wettbewerb um die Daten gewinnt: Die Logistik-Branche oder ihre Mitstreiter? Schnell wurde klar, dass viel Arbeit vor der Branche liegt – auch wenn einzelne Vorreiter das Thema konsequent angehen, gibt es noch eine große Zahl an Bereichen mit Nachholbedarf.

Auf dem Weg zur digitalen Supply Chain

Am Nachmittag schlossen zwei Vortragsreihen mit jeweils zwei Blöcken an das Plenum an: Eine Reihe widmete sich den Themen »Smart Services« bzw. »Geschäftsmodelle«; mit Vorträgen u. a. zu Herausforderungen und Erfolgen auf dem Weg zur digitalen Supply Chain, Kooperationen in der Logistik und dem Forschungsprojekt DProdLog – einer Dienstleistungsplattform für die Nutzung intelligenter Behälter. In der parallel stattfindenden Vortragsreihe »Digitales Transportmanagement/ Kombinierter Verkehr« und »Smart Maintenance« referierten Experten u. a. über das digitale KV-Terminal, über neue Wege der digitalen Transformation bei MAN Truck and Bus / RIO oder über Railway Maintenance bei Siemens bzw. Maintenance Logistik bei Lufthansa. Am Abend des ersten Kongresstages fand abschließend die »L.I.N. im L.I.N.K – Logistics Innovation Night« der Fraunhofer-Arbeitsgruppe SCS statt.

Podiumsdiskussion zum Fachkräftemangel

Der Freitag startete im Plenum mit zwei in die Zukunft blickenden Vorträgen von Elmar Issing, SSI Schäfer Automation, und Dr. Joachim Winter vom deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Danach folgten die parallel laufenden Vortragsreihen zu den Themen »Urbane Logistik« und »Digitalisierung der Intralogistik: Vom Lager bis zur Produktion«. Im Slot »Urbane Logistik« sprachen Experten über Innovationen auf der letzten Meile; beispielsweise durch KEP-Dienste mit Hilfe von Lastenfahrrädern oder die Chance des stationären Handels, durch ein geschicktes Lieferkonzept die Kundenbindung zu erhöhen.

In der zweiten Vortragsreihe beschäftigten sich die Beiträge intensiv mit der Umsetzung und Implementierung von Industrie und Logistik 4.0, bevor in der abschließenden Diskussion »Digitalisierung und Mitarbeiter – worauf müssen wir achten?« Dr. Andreas Hampe, Robert Bosch, Thomas Kühl, AGCO, und Sven Wosny, Schellecke Digital Innovations, Erfahrungen und Einschätzungen austauschten. Auch hier wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass der Fachkräftemangel ein enormes Problem für die Branche darstelle und dieser Umstand ein Treiber für Automatisierung und Digitalisierung sei.

]]>
noemail-Pflaum@rfid-im-blick.de (Prof. Alexander Pflaum) Pressemeldungen Fri, 14 Jul 2017 10:49:52 +0200