Aktuelle Veröffentlichungen https://www.rfid-im-blick.de Tue, 27 Jun 2017 23:52:44 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de RFID & Wireless IoT tomorrow 2017 – Programm online, Frühbucherrabatt bis 30.06.! https://www.rfid-im-blick.de/de/201706273989/rfid-wireless-iot-tomorrow-2017-programm-online-fruehbucherrabatt-bis-30-06.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706273989/rfid-wireless-iot-tomorrow-2017-programm-online-fruehbucherrabatt-bis-30-06.html 4 Foren am Developer Day, 5 am User Day

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vanbocxlaer@rfid-tomorrow.de (RFID & Wireless IoT tomorrow) Pressemeldungen Tue, 27 Jun 2017 08:07:14 +0200
Neue IoT-Services von HID Global optimieren Asset-Management und Geräteüberwachung https://www.rfid-im-blick.de/de/201706203988/neue-iot-services-von-hid-global-optimieren-asset-management-und-geraeteueberwachung.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706203988/neue-iot-services-von-hid-global-optimieren-asset-management-und-geraeteueberwachung.html Die neuen

Die "HID Condition Monitoring Services" ermöglichen Unternehmen auf Basis von Predictive Analytics die optimale Performance von Verkaufsautomaten, Förderbändern, Heizungs- und Kühlsystemen oder medizinischen Geräten zu ermitteln. Darüber hinaus unterstützen die Lösungen bei der Prognostizierung von Fehlern und Ausfällen bei Motoren, Generatoren und anderen Maschinen. Eine leistungsstarke Policy-Engine bietet eine schnelle Identifizierung potenzieller Risiken und Alarmierung, so dass Unternehmen Ausfallzeiten reduzieren können.

Die neuen "HID Location Services for Item Management" verbessern das Asset-Management deutlich, indem Geräte und Objekte lokalisiert werden können. Für Szenarien, in denen Ort und Position eines Gerätes die Sicherheit von Mitarbeitern gefährden, können Facility-Manager auch Richtlinien mittels Geofencing festlegen, um in Gefahrensituationen automatisch Alarme auszulösen.

"Die missbräuchliche Nutzung, Manipulierung oder der Diebstahl von Geräten sowie unvorhergesehene Ausfallzeiten stellen für Unternehmen ein großes Problem dar. Mit unseren neuen Services können nun Objekte schnell lokalisiert werden und wichtige Daten bereitgestellt werden, die eine Optimierung der Geräteeffizienz und eine kurzfristige Reaktion auf kritische Ereignisse ermöglichen", erklärt Mark Robinton, Director Strategic Innovation bei HID Global.

"Die neuen Condition Monitoring Services bieten Unternehmen zudem die Möglichkeit, sofort auf Gerätefehler zu reagieren beziehungsweise diese durch prädiktive Analyseverfahren vorab zu prognostizieren. Dadurch können Gerätebetreiber beispielsweise Wartungsmaßnahmen auf Basis von Algorithmen und Datenanalysen proaktiv planen, anstatt auf einen Fehler zu einer möglicherweise ungünstigen Zeit reagieren zu müssen.”

Konzipiert von Bluvision, einem Unternehmen von HID Global, basieren die neuen Services auf einer Standard-Plattform, die eine nahtlose Bereitstellung ohne hohe Kosten ermöglicht. Für präzise Echtzeit-Location-Services wird Bluetooth Low Energy (BLE) genutzt. Beide Angebote beinhalten einen HID-Cloud-Service, Bluetooth-Beacons in verschiedenen Formfaktoren und BluFi-Gateways; die Nutzung erfordert lediglich die Inbetriebnahme der BLE/WiFi-Gateways und die Ausstattung der Objekte und Geräte mit Beacons.

Durch das Cloud-basierte Modell der Lösungen und minimale Hardware-Anforderungen ist kein kostspieliges Infrastruktur-Setup mit Antennen, Servern und Verkabelung erforderlich; dadurch wird die Total Cost of Ownership weiter reduziert.

Die neuen Angebote von HID Global richten sich an Krankenhäuser, Fertigungsbetriebe oder Industrieunternehmen, die Workflows, Prozesse und Geräteeffizienz optimieren wollen.

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tagsales@hidglobal.com (HID Global) Pressemeldungen Tue, 20 Jun 2017 14:30:09 +0200
Zebra Sports und Kinduct liefern Echtzeit-Einblicke in Gesundheitsdaten von Sportlern https://www.rfid-im-blick.de/de/201706203987/zebra-sports-und-kinduct-liefern-echtzeit-einblicke-in-gesundheitsdaten-von-sportlern.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706203987/zebra-sports-und-kinduct-liefern-echtzeit-einblicke-in-gesundheitsdaten-von-sportlern.html Die NFL wird Zebras Sports Solution an den Spieltagen der Saison 2017/2018 das dritte Jahr in Folge einsetzen.

Diese erweiterte Tracking-Lösung liefert Trainern und Sportwissenschaftlern einen ausführlicheren, detaillierten Einblick in die Gesundheits- und Leistungsdaten von Sportlern. Sie ist ein ideales Werkzeug zur Teamvorbereitung, Vorbeugung von Verletzungen sowie zur Steigerung der Leistung im Training und schafft damit die Rahmenbedingungen für mehr Erfolg am Spieltag.

ZEBRAS Partnerschaft mit Kinduct auf einen Blick

  • Die Lösung ist verfügbar für alle Mannschaften der NFL (National Football League) und NCAA (National Collegiate Athletic Association), die das Zebra Sports Practice System einsetzen. Die Nutzer erhalten Updates in Echtzeit, aus denen sie individuell konfigurierbare Analysen sowie personalisierte Maßnahmenpläne zur Vorbereitung, Verletzungsvorsorge und Leistungssteigerung erstellen können.
  • Nutzer des Zebra Sports Practice Systems können nun auch auf die Funktionen des Kinduct Athlete Management Systems zuzugreifen und profitieren so von einer Lösung, die einen umfassenden Überblick über die Vital- und Leistungswerte von Sportlern bietet.
  • Das cloudbasierte System von Kinduct erleichtert die Analyse und Verwaltung von Spielerdaten und ermöglicht den Teams, anhand der Daten fundierte Entscheidungen zu treffen, die zu sportlicher Verbesserung führen und greifbare Ergebnisse produzieren.
  • Teams können die Lösung mit einer zusätzlichen Privatsphäre-Ebene optimieren, die ihnen bei der Vorbereitung auf den Spieltag einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Zebras Sports Solutions auf einen Blick

  • Die NFL wird Zebras Sports Solution an den Spieltagen der Saison 2017/2018 das dritte Jahr in Folge einsetzen. Mit RFID-Tags in den Schulterpolstern der Spieler können die Teams Werte wie Geschwindigkeit, Laufstrecke und Beschleunigung messen und analysieren.
  • Die Zebra Sports Solution nutzt eine Ortungstechnologie, die Zebra weltweit auch für Unternehmen aller Größen einsetzt – in Einzelhandel, Fertigung, Transport und Logistik sowie im Gesundheitswesen – um ihnen Echtzeit-Einblicke in ihre Betriebsabläufe zu geben.

„Kinduct ist ein hochsicheres, cloudbasiertes System zur Analyse und Verwaltung von Sportlerdaten, das aus einer umfangreichen Datenbasis wichtige Erkenntnisse und praktische Empfehlungen ableitet, um Trainer und Sportler besser zu machen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Zebra geben wir den Teams der NFL und NCAA die richtigen Daten und Werkzeuge zur richtigen Zeit an die Hand. So ermöglichen wir ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen, permanente Verbesserungen zu erzielen und den Mannschaften einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.” - Dr. Travis McDonough, CEO und Gründer, Kinduct

„Als offizieller Anbieter der NFL On-Field Spielertracking-Lösung freuen wir uns, mit Kinduct zusammenzuarbeiten, dem Marktführer in den Bereichen Sportlermonitoring und Leistungssteigerung. Mit dieser Kooperation heben wir unsere innovative Echtzeit-Lösung für Sportlertracking auf das nächste Level. Mehr und mehr Teams nutzen unser System auf ihrem Weg zu neuerer Technologie, die höhere Genauigkeit und mehr Transparenz bietet.“ - Jill Stelfox, Vice President and General Manager, Location Solutions, Zebra Technologies

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germany@zebra.com (Zebra Technologies) Pressemeldungen Tue, 20 Jun 2017 08:38:58 +0200
LAB ID: Against fake products, improper product handling and counterfeit https://www.rfid-im-blick.de/de/201706163986/against-fake-products-improper-product-handling-and-counterfeit.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706163986/against-fake-products-improper-product-handling-and-counterfeit.html NFC inlay IN240T

In order to be able to offer a valid answer LAB ID developed a new NFC inlay, IN240T, a perfect anti-counterfeit solution.

The new product equipped with NXP NTAG213 chip features a digital signature and tamper-evident feature.

The inlay can be placed on product’s label, seal and in particular, considering the small dimension, it can be used as a secure closure for bottles, boxes or containers.

The information stored is easily accessible with a simple tap of any NFC m.

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jmangold@lab-id.com (LAB ID) Pressemeldungen Fri, 16 Jun 2017 13:15:33 +0200
SSI Schäfer baut das neue Distributionszentrum von Altmühltaler Mineralbrunnen https://www.rfid-im-blick.de/de/201706163985/ssi-schaefer-baut-das-neue-distributionszentrum-von-altmuehltaler-mineralbrunnen.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706163985/ssi-schaefer-baut-das-neue-distributionszentrum-von-altmuehltaler-mineralbrunnen.html Für die Altmühltaler Mineralbrunnen GmbH errichtet SSI Schäfer ein neues Distributionszentrum mit Hochregallager, Leerpaletten-Annahme und Warenauslieferung am Unternehmenssitz in Treuchtlingen.

Der Neubau ist Teil eines übergreifenden Modernisierungs- und Investitionskonzeptes, mit dem der Getränkehersteller die Produktion und Logistik am Stammsitz der Unternehmensgruppe in den kommenden Jahren neu strukturiert. „Ziel sind Kapazitätserweiterungen, Effizienzsteigerungen bei der Lagerung und Auftragsfertigung sowie die Entlastung der historischen Innenstadt Treuchtlingens“, erklärt Günter Kutschera, Geschäftsführer der Altmühltaler Mineralbrunnen GmbH, und begründet darüber hinaus die Auftragsvergabe. „Das von SSI Schäfer vorgelegte Logistikkonzept, die Kenndaten von Komponenten und Anlage sowie die prozessrelevanten Referenzen zeigten uns Perspektiven für eine langfristige Investitionssicherheit, das hat uns schnell überzeugt.“

In zwei Bauabschnitten plant der Hersteller, seinen traditionsreichen Produktionsstandort aus der Innenstadt in ein südlich des Stadtkerns gelegenes Industriegebiet auszulagern. Im ersten Schritt errichtet SSI Schäfer auf dem 8,4 Hektar großen Gelände das neue Distributionszentrum mit HRL, Leerpaletten-Annahme und Warenauslieferung. Mit Übergabe der schlüsselfertigen Anlage beginnt aus dem Distributionszentrum die Belieferung der Großabnehmer durch Spediteure. In einem zweiten Bauabschnitt könnten die Produktions- und Abfüllanlagen des Herstellers verlagert werden. Nach deren Umzug würde dann die vollautomatische Anbindung des Logistikzentrums an die Produktion möglich sein.

Den Auftrag für die Bauantragsplanung sowie die Realisierung der Gebäude erhielt erneut der Bauspezialist Goldbeck. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Bielefeld arbeitet bereits seit einigen Jahren partnerschaftlich mit SSI Schäfer zusammen. Für den Altmühltaler Mineralbrunnen realisierte Goldbeck zudem bereits Baumaßnahmen im nordhessischen Breuna sowie in Baruth/Brandenburg.

Das 1969 gegründete Unternehmen konzipiert, baut und betreut Gewerbeobjekte mit dem Schwerpunkt Industrie- und Logistikhallen, Bürogebäude und Parkhäuser. Goldbeck ist sowohl Partner für die mittelständische Wirtschaft als auch für Großunternehmen, Investoren, Projektentwickler und öffentliche Auftraggeber.

Für die Übergangszeit wird die in der Stadtmitte abgefüllte Ware per Shuttledienst zum neuen Distributionszentrum transportiert, dort in der hauseigenen Logistiksoftware WAMAS vereinnahmt und vollautomatisch ein- und ausgelagert. Die Intralogistikspezialisten von SSI Schäfer werden ein HRL mit 50.400 Palettenstellplätzen für eine doppeltiefe Lagerung, eine großräumige Warenein- und –ausgangszone mit jeweils 15 Rampen nebst Fördertechnik und Bereitstellungsbahnen realisieren.

In dem 14-gassigen HRL werden energieeffiziente Regalbediengeräte vom Typ Exyz die Ein- und Auslagerungsprozesse übernehmen. Gesteuert und koordiniert von WAMAS führt die Palettenfördertechnik die Auftragspaletten sequenziert auf Bereitstellungsbahnen im Warenausgang zusammen. Das unterstützt schnellstmögliche Beladeprozesse sowie kurze Umschlagzeiten. Die Einrichtung einer Elektrohängebahn verbindet das HRL künftig direkt mit dem vorgelagerten Produktionsgebäude.

Der Montagebeginn für das HRL, das in Silo-Bauweise realisiert wird, ist für Mitte 2017 vorgesehen. Ab Juli 2018 soll die gesamte Getränkedistribution des Produktionsstandortes zunehmend über das neue Distributionszentrum abgewickelt werden.

Der Stammsitz in Treuchtlingen ist neben Baruth/Mark (Brandenburger Urstromquelle GmbH) und Breuna (Vitaqua GmbH), bei denen SSI Schäfer bereits als Generalunternehmer tätig war, einer von drei Produktionsstandorten der Altmühltaler Mineralbrunnen. Die Unternehmensgruppe produziert Mineralwasser, Softdrinks wie auch Mixgetränke und zählt zu den führenden Herstellern der deutschen Getränkeindustrie.

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info@ssi-schaefer.com (SSI Schäfer) Pressemeldungen Fri, 16 Jun 2017 09:16:18 +0200
Beumer stattet Transport- und Sortieranlagen mit RFID von iDTRONIC aus https://www.rfid-im-blick.de/de/201706153984/beumer-stattet-transport-und-sortieranlagen-mit-rfid-von-idtronic-aus.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706153984/beumer-stattet-transport-und-sortieranlagen-mit-rfid-von-idtronic-aus.html BLUEBOX Advant MR 1CH Lesegerät

Herausforderung

Für die Entwicklung seines einzigartigen CrisBag® Flughafen Gepäckabfertigungs- Systems, einer modularen Förder- und Sortieranlage welche einzelne Gepäckstücke in stabilen Behältern die mit RFID-Tags versehen sind transportiert, war Beumer a/s auf der Suche nach zuverlässiger Hardware zur automatischen Identifizierung. Wichtig waren dem Kunden eine Kombination aus RFID-Lesegerät und externer Antenne, welche lückenloses Tracking und Tracing auch bei erhöhtem Gepäckaufkommen ermöglichen.

Da das System für den internationalen Markt ausgelegt wurde, war es zudem wichtig, dass die Lesegeräte die Regionsspezifischen Frequenzbereiche und hohen Sicherheitsstandards unterstützen. Weitere Anforderungsspezifikationen waren ein niedriger Energiebedarf, eine direkte Schnittstelle für die Systemintegration, sowie eine einfach zu personalisierende und aktualisierende Firm- und Software.

Projekt

Beumer setzt auf die iDTRONIC RFID Industrie Lesegeräte und Antennen der BLUEBOX Produktfamilie, um eine zuverlässige und schnelle Identifikation der individuell überwachten Transportbehälter zu gewährleisten. Aufgrund der Anforderungen für Pulkerfassung, fiel die Wahl auf den UHF- Frequenzbereich und das BLUEBOX Advant MR Lesegerät mit 1-Kanal Antennenanschluss und Profibusschnittstelle.

Als externe Antenne wird die Cylindrical Antenna M30 verwendet. Beide Geräte wurden von Beumer in das Crisplant CrisBag® System eindesigned und bilden neben der intern entwickelten Software und den Standardmordulen den Drehpunkt der gesamten Anlage.

Umsetzung

Der Auswahlprozess begann frühzeitig vor Markteinführung: Beumer a/s erhielt als einer der ersten Kunden die zweite Generation der industrieerprobten BLUEBOX RFID Lese- und Schreibgeräte. Das Geräteunabhängige BLUEBOX Software Development Kit bot die geeignete Tool Grundlage zur Entwicklung eigener Applikationen und Integration in das neu entwickelte System.

An den Behältern selbst werden strapazierfähige und kostengünstige passive RFID Tags, die speziell auf die Anforderungen des Systems und die BLUEBOX Geräte abgestimmt wurden, angebracht. Beumer bezieht die passiven Tags, welche keine eigene Stromversorgung benötigen, ebenfalls von der iDTRONIC GmbH .

Fazit

Die BLUEBOX Produktfamilie ist mit vielen Schnittstellen und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Je nach Einsatzort und Konfiguration lässt sich die Anzahl der Geräte skalieren und miteinander kombinieren. In Spitzenzeiten erfassen die RFID Leser von iDTRONIC derzeit bis zu 3000 Gepäckstücke pro Stunde. Technisch sind Advant Lesegeäte in der Lage bis zu 36.000 Tags in der Stunde zu lesen. Auch bei weiter ansteigendem Passagier- und Gepäckaufkommen, sind sie somit für die Zukunft gerüstet.

Die Beumer Group betreibt das CrisBag® System seit Jahren erfolgreich auf internationalen Flughäfen unter anderem in in Calgary, München, Helsinki und Singapore. Zuletzt wurde es während des laufenden Betriebs am Düsseldorf Airport installiert.

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info@idtronic-rfid.com (IDTRONIC) Pressemeldungen Thu, 15 Jun 2017 10:46:24 +0200
Kemas: Sächsischer Justizminister weiht neue Produktionshalle ein https://www.rfid-im-blick.de/de/201706153983/kemas-saechsischer-justizminister-weiht-neue-produktionshalle-ein.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706153983/kemas-saechsischer-justizminister-weiht-neue-produktionshalle-ein.html Der Sächsische Staatsminister für Justiz, Sebastian Gemkow, bei der Eröffnung

KEMAS-Geschäftsführer Hans-Jürgen Grämer ließ in seiner Eröffnungsrede die erfolgreiche Unternehmensentwicklung noch einmal Revue passieren. Die 1200m2 große Halle „Werk II“ schaffe die notwendigen räumlichen Kapazitäten, um auf Wachstumskurs zu bleiben und dem wachsenden Bedarf an den Produkten des Unternehmens nachkommen zu können. Mit der größeren Lager- und Produktionshalle ließe sich zudem eine effizientere Gestaltung der Prozesse erreichen. Zugleich würden im alten Gebäude neue Büroräumlichkeiten für die stetig wachsende Mitarbeiterzahl geschaffen. Auch ein größeres und moderneres Showroom könne jetzt umgesetzt werden.

Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender der KEBA AG, würdigte die Entwicklung des Unternehmens und hob erneut die positiven Synergien zwischen KEBA und KEMAS hervor.

Anschließend schnitten Sebastian Gemkow, Gerhard Luftensteiner und Hans-Jürgen Grämer zur symbolischen Eröffnung gemeinsam das KEMAS-rote Eröffnungsband durch.

Die Gäste hatten die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten für Vormontage, Montage, Abnahme und Qualitätskontrolle genauer in Augenschein zu nehmen. Mit Ginger Ale, Brause und Kanapees wurde für das leibliche Wohl gesorgt.

Während eines geführten Rundgangs durch den Hauptsitz „Werk I“ informierte sich der Sächsische Justizminister noch ausführlicher über die Übergabelösungen von KEMAS und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, vor allem im Bereich der Justiz.

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f.seltmann@kemas.de (KEMAS) Pressemeldungen Thu, 15 Jun 2017 10:25:18 +0200
Digitale Lösungen von Winckel für komplexe Automotive Supply Chains https://www.rfid-im-blick.de/de/201706153982/digitale-loesungen-von-winckel-fuer-komplexe-automotive-supply-chains.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706153982/digitale-loesungen-von-winckel-fuer-komplexe-automotive-supply-chains.html Wie viel „Intelligenz“ in der Produktion ist nötig?

Weg von Insellösungen, hin zur datentechnischen Vernetzung

Für Jörg Bald, Geschäftsführer, Winckel, ist klar: In einer Vielzahl von Digitalisierungsprojekten haben OEMs Mehrwert und Nutzen des RFID-Einsatzes in internen Prozessen bereits klar erkannt. „Es gilt nun, das Potenzial über die komplette Wertschöpfungskette vom Lieferanten über den OEM hinaus bis zum After Sales Market zu heben – auch für direkte und indirekte Vorteile durch Prozessoptimierungen und effiziente Prozessneugestaltungen beim Lieferanten und im Service.

Die VDA-Empfehlungen 5500 aufwärts werden sehr langsam innerhalb der Branche umgesetzt – insbesondere Zulieferer, die eigene Lösungen entwickelt und implementiert haben, reagieren zögerlich. Hier ist ein Umdenken aller Prozessbeteiligten gefordert – weg vom Inseldenken! Die vollständige Datentransparenz wird zum ‚Enabler‘ für das Versorgungsnetzwerk. Die Digitalisierung von Logistikketten entsteht nicht durch Insellösungen, sondern durch die datentechnische Vernetzung aller in einer Kette beteiligten Mitspieler beim Transport verschiedenster Objekte und Güter.“

Komplexe Wertschöpfungsketten sind ideale Umsetzungsbasis

Die Automobilindustrie ist ein auf dem Papier idealer Umsetzer von Digitalisierungslösungen, muss aber auch große Herausforderungen bewältigen, erklärt Jörg Bald: „Die Automobilindustrie verfügt über komplexe Wertschöpfungsketten mit zahlreichen Zulieferern und just-in-time-Prozessen. Gerade Zulieferer stehen unter Druck, ihre Prozesse als Teil der Wertschöpfungskette zu modernisieren. Zudem werden die Unternehmen zunehmend aufgefordert, die zu liefernden Produkte mit RFID zu kennzeichnen. Winckel unterstützt diese Unternehmen dabei, die Digitalisierung rechtzeitig, normenkonform und zu ihrem eigenen Vorteil umzusetzen.“

Jörg BaldJörg Bald „Wenn es kein Bewusstsein für die Datennutzung gibt, wird der Mehrwert durch den RFID-Einsatz begrenzt bleiben. Erst sobald RFID-Identifikationsdaten nutzbar gemacht wurden, können sie intelligente Entscheidungen für die gesamte Wertschöpfungskette unterstützen.“

Aus dem Prototypenbau in die Serie

Seit einigen Jahren wird RFID in der Produktion aller namhaften OEMs der deutschen Automobilindustrie getestet. Ebenso entdecken zahlreiche Tier-1- und Tier-2-Zulieferer das Potenzial von RFID für ihre eigenen Prozesse. Jörg Bald ist sich sicher, dass OEMs bald auch in der Serienproduktion auf RFID setzen werden: „Die durchgängige Digitalisierung und Nutzung von RFID und der damit realisierbaren Prozesstransparenz über die gesamte Lieferkette ermöglicht digitales Supply Chain Management als Teil eines umfassenden Industrie 4.0-Konzeptes. Dieses Potential haben OEMs heute schon erkannt und erste Pilotprojekte mit den wichtigsten Lieferanten gestartet.“

Am Speicher scheiden sich die Geister

Braucht die Branche User Memory im RFID-Transponder – wie ihn die VDAEmpfehlung 5500 beschreibt – oder reicht nicht doch eine einfache ID samt in der Cloud abgelegten zusätzlichen Daten aus? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Für Jörg Bald steht fest: „Im RFID-Sektor bedarf es lediglich einer eindeutigen Objektidentifikation. Zudem orientieren sich Chip- und Inlay- Hersteller heute noch maßgeblich am Massenmarkt für RFID-Identifikation, der Bekleidungsindustrie. Diese hat ihrerseits lediglich einen minimalen Speicherbedarf. Alle Entwicklungen orientieren sich am Bedarf dieser Industrie. Eine Entscheidung für größere Speicher birgt daher die Gefahr in sich, an technologischen Weiterentwicklungen nicht partizipieren zu können, wie es jüngste Beispiele zeigen.“

Wie viel „Intelligenz“ in der Produktion ist nötig?

Im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT wird zum Teil weit in die Zukunft geschaut. Selbststeuernde Fabriken, autonome Lieferketten und vollautomatisierte Qualitätskontrollen sind Bestandteil zahlreicher Forschungs- und Innovationsprojekte. „Als eine der zentralen Schlüsseltechnologien ermöglicht erst RFID die automatische (Massen-)Identifikation von Objekten in Produktion und Logistik und ist damit unabdingbare Voraussetzung für die Digitalisierung von Prozessen. Nur wer RFID richtig einsetzt und die gewonnenen Daten ‚smart‘ interpretiert, ermöglicht mit der Digitalisierung seiner Prozesse seine Smart Factory, das Internet of Things und legt damit den Grundstein für die vielzitierte Industrie 4.0.“

Begleitung auf dem Weg in die Industrie 4.0

Jörg Bald ist zuversichtlich, was die zunehmende Digitalisierung industrieller und logistischer Arbeitsprozesse betrifft: „Heute verstehen alle Beteiligten, was Industrie 4.0, das IoT und die Smart Factory bedeuten – aber zahlreiche Unternehmen suchen nach Leitlinien, um handeln zu können. Die Art, in der Digitalisierungsprojekte angegangen werden, verändert sich. Unternehmen vollziehen im Moment einen Paradigmenwechsel und verstehen, dass sich der Ertrag der Digitalisierung nicht wie eine Investition in Gebäude oder Maschinen messen lässt.

Die Entscheidung für die Digitalisierung muss an oberster Stelle getroffen werden und alle Prozesse und Abteilungen umfassen. Um diese neue Denkweise zu unterstützen“, so Jörg Bald, „arbeitet Winckel daran, die Benefits für die Prozesse verständlich werden zu lassen. Die Reduktion der Komplexität ist ein wichtiger Aspekt, damit Digitalisierungsprozesse überhaupt das ‚Go’ aus der Geschäftsführung erhalten. Mit AMIA, einer auf AutoID-Systemtechnologie basierenden Gesamtlösung aus dem Hause Winckel, kann durch die intelligente Vernetzung von Unternehmensprozessen ein unabhängiges, nahtloses Eco-System geschaffen werden.“

Lösungsarchitekt für ganzheitliche Business-Modelle

„Softwareentwicklung und Prozessentwicklung sind keine austauschbaren Begriffe“, beschreibt Jörg Bald ein aus seiner Erfahrung oftmals auftretendes Missverstehen – samt der entsprechenden Folgen. „Was Unternehmen brauchen, ist ein Architekt, der eine ganzheitliche Lösung entwickelt. So eine Lösung kann dann wie aus einer Hand durch Subunternehmer wie Software- und Hardwarefirmen ausgeführt werden. Winckel will dieser Lösungsarchitekt sein und kann im ‘RFID Competence Center’ – einem eigenen Winckel-Unternehmensbereich – die erforderlichen technischen Qualifikationen von Hardwareprodukten sowie Labels und Tags mit hohem Knowhow selbst durchführen. Zudem bietet Winckel dem Kunden an, die technische Umsetzung, beispielsweise durch einen externen Systemintegratoren, aktiv zu begleiten.“

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t.braas@winckel.de (Waldemar Winckel) Artikel Thu, 15 Jun 2017 09:13:50 +0200
FINAT-Award für den ((rfid))-Parkausweis der Schreiner Group https://www.rfid-im-blick.de/de/201706133981/finat-award-fuer-den-rfid-parkausweis-der-schreiner-group.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706133981/finat-award-fuer-den-rfid-parkausweis-der-schreiner-group.html Dr. Joseph Adelsberger, Teamleiter F+E Basistechnologien der Schreiner Group, nimmt den Preis von Anthony White, Vorsitzender der FINAT-Jury, entgegen (v.l.).

Mit dem Award zeichnet die FINAT jährlich die besten Haftetiketten sowie verwandte Produkte aus. Rund 300 Druckprodukte reichten die Teilnehmer beim diesjährigen Wettbewerb ein.

„Innovation ist einer der zentralen Werte, auf denen unser Unternehmen fußt. Die erneute Auszeichnung mit dem FINAT-Award zeigt, dass das Selbstverständnis als Innovator in der Schreiner Group konsequent und praktisch gelebt wird“, freute sich Geschäftsführer Roland Schreiner. „Den dazugehörigen Erfindergeist verdanken wir unseren Mitarbeitern, die bekannte und neue Technologien immer wieder neu denken, weiterentwickeln und in innovative Produkte überführen.“

On-Street Parking leicht gemacht: mit dem ((rfid))-Parkausweis

Der ((rfid))-Parkausweis, der vom Geschäftsbereich Schreiner PrinTrust entwickelt wurde, überzeugte die Jury mit einer zuverlässigen Technologie und vielen Vorteilen für die Nutzer. Seit September 2016 wird er in ganz Wien für das Anwohnerparken eingesetzt. Er reduziert den administrativen Aufwand für die Stadt, ebenso wie für die Kontrolleure und Autofahrer erheblich.

Nutzer kleben das Hightech-Etikett einmalig hinter der Windschutzscheibe auf, wo es über Jahre verbleiben kann – auch wenn sich Berechtigungen ändern, etwa nach einem Umzug innerhalb der Stadt oder dem Verkauf des Autos. Sogar jährliche Verlängerungen der Parkerlaubnis werden effizienter und wirtschaftlicher abgewickelt, weil das „Parkpickerl“ nicht mehr ersetzt werden muss.

Auf dem Chip ist eine Identifikationsnummer gespeichert, die Kontrolleure mit Lesegeräten auslesen und automatisch mit den Berechtigungen einer Datenbank abgleichen. In dieser sind Autokennzeichen, Fahrzeugtyp sowie Geltungsbereich und -dauer gespeichert – aber keinerlei persönliche Daten. Der Datenschutz ist so stets sichergestellt. Der Kontrollaufwand wird enorm verringert, da die Fahrzeugidentifikation dank UHF RFID berührungslos aus einigen Metern Entfernung erfolgt und ohne Sichtkontakt möglich ist.

Weltweite Anerkennung für RFID-UHF-Label

Parallel zum FINAT-Award wurden in Berlin die World Label Awards 2016 vergeben. Nur die Gewinnerprodukte aus den acht größten Verbandswettbewerben des Vorjahres gehen in diesen weltweiten Wettbewerb ein. Auch hier erreichte die Schreiner Group den 1. Platz in der Kategorie „Innovation“ für das ((rfid))-DistaFerr Mini – den FINAT-Preisträger aus dem vergangenen Jahr. Damit erhält das extrem kleine Label für RFID-Anwendungen auf Metall auch weltweit Anerkennung.

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rfid@schreiner-logidata.com (Schreiner LogiData) Pressemeldungen Tue, 13 Jun 2017 14:36:08 +0200
Internationales Deutsches Turnfest 2017 in Berlin mit Akkreditierungen von HEYDEN-SECURIT https://www.rfid-im-blick.de/de/201706133980/internationales-deutsches-turnfest-2017-in-berlin-mit-akkreditierungen-von-heyden-securit.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706133980/internationales-deutsches-turnfest-2017-in-berlin-mit-akkreditierungen-von-heyden-securit.html

Für Aktive wie Gäste reiht sich beim Turnfest Berlin 2017 ein großes oder kleines Highlight an das nächste: Von der netten Begegnung auf der Festmeile bis hin zum Abruf der lang erarbeiteten Fähigkeiten beim eigenen Wettkampf oder dem Besuch einer der spektakulären Abendevents.

Bei mehr als 20.000 personalisierten Akkreditierungen muss der Druck reibungslos funktionieren

Damit beim größten Wettkampf- und Breitensportfest alles reibungslos läuft, hat man sich für den Bereich Zugangskontrolle an die Rheiner Plastikkartenspezialisten der Firma HEYDEN-SECURIT gewandt.

Hierzu hat HEYDEN-SECURIT zunächst mehr als 20.000 XXL-Akkreditierungen in unterschiedlichen Designs produziert. O-Ton: „Grosses Lob von allen Seiten, die Drucke sind hervorragend“. Direkt am Ort des Geschehens werden dann die Karten mit der mitgelieferten Kartendrucksoftware „CardExchange Producer PROFESSIONAL“ auf einen XXL2 Kartendrucker personalisiert bedruckt. Der Datenimport sämtlicher Teilnehmerlisten erfolgt hierbei problemlos aus Microsoft Excel, was das Ganze enorm vereinfacht.

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info@heydensecurit.de (Heyden-Securit) Pressemeldungen Tue, 13 Jun 2017 10:20:49 +0200
Sixt treibt IoT und Automatisierung bei Fahrzeugvermietung voran https://www.rfid-im-blick.de/de/201706133979/sixt-treibt-iot-und-automatisierung-bei-fahrzeugvermietung-voran.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706133979/sixt-treibt-iot-und-automatisierung-bei-fahrzeugvermietung-voran.html UHF-RFID für die manuelle Schlüsselübergabe am Schalter, Telematik-Box zur Kommunikation über das IoT

Fahrzeugvermietung zu 100 Prozent digital

Eine im Innenraum der Fahrzeuge verbaute Telematik-Box ermöglicht die fl exible Mietfahrzeugauswahl und Fahrzeugaktivierung in Echtzeit. „In der von uns bei Sixt entwickelten Lösung sind Funktionen und Fahrzeugkomponenten im IoT miteinander vernetzt und kommunizieren in Echtzeit über die Telematik-Box. Die IoTfähige Box fragt Daten zum Fahrzeug – vom Tankstand bis zum Kilometerstand – zur Zustands- und Schadensprüfung für den digitalen Mietvertrag und eine transparente Abrechnung ab. Sie ermöglicht das Öffnen und Schließen des Fahrzeugs bei der Fahrzeugübergabe oder Rückgabe.

Alle Daten werden über Mobilfunkverbindungen und Navigationsmodule digital übermittelt. Der Kunde kann auf diese Funktionen und Daten nach einer Fastlane-Registrierung in der aktuellen Sixt App zugreifen. Per Klick können verfügbare Fahrzeuge digital ausgewählt und angemietet und über einen virtuellen Schlüssel geöffnet werden. Der Gang in eine Vermietstation kann komplett entfallen“, erläutert Alexander Boone, Head of Mobility Innovation, Sixt.

Alexander BooneAlexander Boone „Die IoT-fähige Telematik-Box treibt die Digitalisierung und Automatisierung in der Fahrzeugvermietung voran. Fahrzeugkomponenten sind via IoT miteinander vernetzt und kommunizieren in Echtzeit. Die Technologielösung ermöglicht die Mietfahrzeugauswahl und -Öffnung flexibel und digital via App und virtuellem Schlüssel.“

Condition Monitoring und Predictive Maintenance via IoT

„Die Telematik-Box misst und überwacht sicherheitsrelevante Daten für eine vorausschauende Wartung wie den aktuellen Reifendruck des Fahrzeugs in Echtzeit. Weisen die gemessenen Werte bei der Fahrzeugrückgabe starke Abweichungen vom Sollwert auf, sendet die Telematik-Box eine Fehlermeldung an das System. Die Kommunikation erfolgt über ein in der Telematik-Box verbautes GPS-Modul sowie ein GSM-Modul über M2M-Technologien.

Ein ebenfalls verbauter Gyrosensor misst und analysiert Beschleunigungs- und Schockdaten, erkennt so einen Not- oder Autounfall und kann gegebenenfalls einen Notruf absetzen. Ab März 2018 sind alle Fahrzeughersteller laut EU-Verordnung dazu verpflichtet, alle Neuwagen mit einer eCall-Funktion auszustatten, um einen Notruf aus dem Auto über die Telematik-Box absetzen zu können. Dem haben wir damit bereits vorgegriffen“, so Alexander Boone.

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Dieser Beitrag ist in der Maiausgabe 2017 des Fachmagazins "RFID im Blick" erschienen.

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presse@rfid-im-blick.de (PR RFID im Blick) Use Cases Tue, 13 Jun 2017 07:16:23 +0200
Philip Harting „Manager des Jahres 2017“ https://www.rfid-im-blick.de/de/201706123978/philip-harting-manager-des-jahres-2017.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706123978/philip-harting-manager-des-jahres-2017.html Philip Harting wurde von den Leserinnen und Lesern des Fachmagazins „Markt&Technik“ zum „Manager des Jahres 2017“ in der Kategorie Verbindungstechnik gewählt.

Rund 7.000 Leserinnen und Leser der „Markt&Technik“ entschieden per Online-Voting über die Manager der Elektronikbranche 2017. Abgestimmt wurde in den neun Kategorien Automatisierung / Bildverarbeitung, Embedded Systems, EMS (Electronic Manufacturing Services), Halbleiter, Industrie 4.0, Lebenswerk, Start-ups, Stromversorgung und Verbindungstechnik. Hauptkriterien waren Markt- und Unternehmenserfolg sowie die Einführung innovativer Produkte und Lösungen.

Philip HartingPhilip Harting „Ich freue mich, dass ich diese Auszeichnung zum zweiten Mal erhalten habe. Der Preis macht deutlich, dass die Fachleser von Markt&Technik unseren weltweiten Geschäftserfolg wie auch unsere innovativen Produkte und Lösungen genau verfolgen“, sagt Philip Harting.

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rfid@harting.com (Harting Technologiegruppe) Pressemeldungen Mon, 12 Jun 2017 10:40:12 +0200
RFID- und NFC- Experte Gerhard Hölzl unterstützt die RATHGEBER-Gruppe https://www.rfid-im-blick.de/de/201706123977/rfid-und-nfc-experte-gerhard-hoelzl-unterstuetzt-die-rathgeber-gruppe.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706123977/rfid-und-nfc-experte-gerhard-hoelzl-unterstuetzt-die-rathgeber-gruppe.html RFID- und NFC- Experte Gerhard Hölzl unterstützt die RATHGEBER-Gruppe
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info@smart-TEC.com (smart-Tec) Pressemeldungen Mon, 12 Jun 2017 09:35:59 +0200
SAW ermöglicht Identifikation, Zustandsmessung und Lokalisierung ohne Stromversorgung oder Chip https://www.rfid-im-blick.de/de/201706123975/saw-ermoeglicht-identifikation-zustandsmessung-und-lokalisierung-ohne-stromversorgung-oder-chip.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706123975/saw-ermoeglicht-identifikation-zustandsmessung-und-lokalisierung-ohne-stromversorgung-oder-chip.html SAW-Transponder ermöglichen Identifikationslösungen in extremen Hochtemperaturumgebungen wie etwa Bahnführungssystemen in Stahlwerken.

Piezoelektrischer Effekt

SAW-Transponder und -Sensoren basieren auf dem piezoelektrischen Effekt: dem Wirkungszusammenhang zwischen physischer Verformung und elektrischer Spannung. Der 1880 durch Jacques und Pierre Curie entdeckte Effekt besagt, dass das Verformen eines Objektes elektrische Spannung erzeugt, ebenso wie das Anlegen von Spannung an ein Objekt dieses verformt. Der piezoelektrische Effekt erlaubt somit die Umwandlung von elektrischen Signalen in akustische Signale und umgekehrt; daher wird er beispielsweise in der Mikrofonie oder in Lautsprechern zum Einsatz gebracht.

Der SAW-Effekt ermöglicht zudem die Konstruktion von Bandpassfiltern für niedrige Frequenzbereiche. Zahlreiche Mobilgeräte wie Telefone und Tablets enthalten zehn oder mehr verschiedene SAW-Filter, einschließlich Breitband- und Schmalbandfiltern, Niedrigpass und Hochpass, Vorfiltern und mehr. Diese ermöglichen die Verarbeitung verschiedener Signale, von Telefon- und LTE-Signalen bis hin zu WLAN und Bluetooth, in einem Gerät.

Verwendung als RFID-Tag

In der Fachliteratur werden SAW-Tags teils als Unterform der RFIDTags geführt. Ein SAW-Tag basiert auf einem piezoelektrischen Substrat, auf dem sich ein Wandler als Sender/Empfänger sowie mehrere reflektierende Elemente befinden. Das Signal trifft auf den Empfänger, wird dort in ...

Dieser Beitrag ist Teil einer Serie über Wireless-IoT-Technologien. In der Aprilausgabe 2017 des Fachmagazins "RFID im Blick" berichten die „RFID im Blick“- Redakteure Chris Ullrich Cochanski und Jan Phillip Denkers über die Funktionsweise, Anwendungsgebieten und Zukunftsaussichten von SAW (Surface Acoustic Wave).

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presse@rfid-im-blick.de (PR RFID im Blick) Artikel Mon, 12 Jun 2017 07:33:44 +0200
e-Health-Projekt in Düsseldorf zeigt Chancen für Kommune von morgen auf https://www.rfid-im-blick.de/de/201706123974/e-health-projekt-in-duesseldorf-zeigt-chancen-fuer-kommune-von-morgen-auf.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201706123974/e-health-projekt-in-duesseldorf-zeigt-chancen-fuer-kommune-von-morgen-auf.html

Technologie kann Nähe schaffen

„Der demografische Wandel ist für zahlreiche deutsche Städte eine Herausforderung. Düsseldorf wächst, altert aber dennoch. Waren 2010 noch knapp unter 20 Prozent der Einwohner Düsseldorfs älter als 65 Jahre, werden es 2025 über 25 Prozent sein“, erklärt Gesundheitsbeigeordneter Prof. Dr. Andreas Meyer- Falcke die Ausgangslage. „Dass das Durchschnittsalter steigt, ist eine Errungenschaft der Medizin und des gesundheitsbewussten Verhaltens: Die Menschen werden nicht nur älter, sie werden vor allem gesund älter. Um die Gesundheit im Alter zu gewährleisten, ist die Wohnsituation wichtig. Familienstrukturen verändern sich, vielerorts fehlt Nähe. Technologie kann die nachbarschaftliche, persönliche Betreuung unterstützen. Daher ist eHealth, neben eMobility und eGovernance, eines der Schlüsselthemen der städtischen Digitalisierungsstrategie.“

Andreas Meyer-FalckeAndreas Meyer-Falcke „Unser Ansatz ist stets der gleiche, etwa in Bezug auf eMobility: Gelingt es der Stadt, Partner wie Verkehrsbetriebe, Parkhausbetreiber, den Flughafen, Carsharing oder unsere eigene Stadtplanung miteinander zu vernetzen – und produktiv interagieren zu lassen? Wir möchten alle Teilhaber davon überzeugen, dass es Benefits bietet, innovative Smart-City-Projekte anzustoßen.“

Alle Beteiligten an einen Tisch bringen

Der Handlungsspielraum für die Stadt ist allerdings begrenzt, erläutert Andreas Meyer-Falcke: „Die Verwaltung kann mit ihrer Digitalisierungsstrategie keinen direkten Einfluss auf eHealth nehmen, da sie keine eigenen Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen betreibt. Unser Selbstverständnis ist daher: Düsseldorf ist ein Multiplikator für 'Good Practice' in der Digitalisierung, ein Inkubator für neue Lösungen. Die Stadtverwaltung setzt darauf, Partner für Projekte miteinander in Kontakt zu bringen.

Wir konnten die Arbeiterwohlfahrt als Wohnungsanbieter für das Projekt gewinnen und aufgeschlossene Teilnehmer finden. Das Kommunikationstechnologieunternehmen ZTE stellte die passive Sensorik und Datenplattform bereit. Während der Pilotphase war auch Telefónica beteiligt.“

Sensorik für altersgerechtes Wohnen

In den zehn Wohnungen des Pilotprojektes befindet sich passive Sensorik, die präventive Trendanalysen ermöglicht: So können etwa Matratzensensoren Herzfrequenzen messen und errechnen, ob Personen ruhig schlafen. Mit diesen Informationen kann der Pflegedienst der Arbeiterwohlfahrt den Senioren gezielt ein besonderes Augenmerk schenken. Auch Angehörige können sich per Smartphone-App über das Wohlbefinden der älteren Menschen informieren und im Bedarfsfall tätig werden.

Ganzheitlicher Ansatz für die Smart City

Für Andreas Meyer-Falcke ist das Prinzip, das die Stadt in Bezug auf eHealth verfolgt, ein Modell für die Smart City im Allgemeinen: „Unser Ansatz ist stets der gleiche, etwa in Bezug auf eMobility: Gelingt es der Stadt, Partner wie Verkehrsbetriebe, Parkhausbetreiber, den Flughafen, Carsharing oder unsere eigene Stadtplanung miteinander zu vernetzen – und produktiv interagieren zu lassen? Wir möchten alle Teilhaber davon überzeugen, dass es Benefits bietet, innovative Smart-City-Projekte anzustoßen.“

Dieser Beitrag ist in der Maiausgabe 2017 des Fachmagazins "RFID im Blick" erschienen.

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presse@rfid-im-blick.de (PR RFID im Blick) Use Cases Mon, 12 Jun 2017 07:06:51 +0200