Aktuelle Veröffentlichungen https://www.rfid-im-blick.de Tue, 19 Sep 2017 17:02:33 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Shoe-D-Vision: Mehr Echtzeit-Transparenz dank Zebra Technologies https://www.rfid-im-blick.de/de/201709194085/shoe-d-vision-mehr-echtzeit-transparenz-dank-zebra-technologies.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201709194085/shoe-d-vision-mehr-echtzeit-transparenz-dank-zebra-technologies.html Zebras Touchcomputer TC51

Auf einen Blick

  • Shoe-D-Vision hat Zebra Technologies und den langjährigen Software-Partner Delfi Technologies beauftragt, Filialmitarbeiter und Verkaufspersonal mit Zebra TC51 Touchcomputern auszustatten.
  • Shoe-D-Vision-Vertriebspartner und Kunden nutzen den TC51 bei hauseigenen Messen, um Waren aus dem 25.000 Produkte umfassenden Angebot zu bestellen. Die TC51-Geräte reduzieren dabei den Zeitaufwand und die Schreibarbeit.
  • Verkaufspersonal kann mithilfe des TC51 in Echtzeit den Bestand einsehen, was für höhere Transparenz im Lager sorgt. Die Geräte sind über einen Browser direkt mit dem Back-Office-System von Shoe-D-Vision verbunden. Die so ermöglichte Bestandskontrolle in Echtzeit erhöht die Produktivität der Mitarbeiter.
  • Dank seiner Push-to-Talk-Funktion per Voice-over-IP verbessert der TC51 auch die Kommunikation zwischen Mitarbeitern im Back-Office und dem Verkaufspersonal auf der Ladenfläche. Die Kunden erhalten so schneller die bestellten Schuhe aus dem Lager, die Servicequalität steigt.
  • Die Entwicklung neuer Anwendungen funktioniert mit Zebras Mobility DNA Software-Ökosystem noch einfacher und zuverlässiger. Es macht aus Android ein robustes und sicheres Enterprise-Betriebssystem. LifeGuard™ for Android verstärkt durch erweiterten Sicherheitssupport die Zuverlässigkeit der Geräte und verlängert deren Lebenszyklus.
  • Shoe-D-Vision ist eine Einkaufsgenossenschaft, die aus 80 Schuhhändlern mit insgesamt 220 Geschäften besteht. Sie hat ihren Hauptsitz in Dänemark und verkauft mehr als 2,9 Millionen Schuhe pro Jahr.

„Zebra ist für seine starken Unternehmenslösungen bekannt und hat uns gemeinsam mit Delfi ein ausgezeichnetes Ergebnis geliefert. Alle lieben den TC51 wegen seiner Benutzerfreundlichkeit, Arbeitsgeschwindigkeit und des großen Displays. Wir untersuchen derzeit weitere Einsatzmöglichkeiten für den TC51, beispielsweise für Omnichannel-Angebote. So könnte unser Verkaufspersonal Kunden dabei helfen, Bestellungen online aufzugeben, wenn ein Produkt im Laden nicht verfügbar ist.“ - Asger Simonsen, Chief Information Officer, Shoe-D-Vision

„Zebra Technologies hat Shoe-D-Vision dabei unterstützt, die Vorteile von Echtzeit-Transparenz in Betriebsabläufen auszuschöpfen und so ein besseres Einkaufserlebnis zu schaffen. Zusammen mit Delfi haben wir eine Lösung implementiert, mit der das Personal Kunden einen schnelleren und besseren Service bieten und seine eigene Effizienz erhöhen kann.“ - Jason Harvey, Vice President, Sales, Northern Region, Zebra Technologies

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germany@zebra.com (Zebra Technologies) Pressemeldungen Tue, 19 Sep 2017 16:47:45 +0200
Das größte RFID und wireless IoT Event in Europa beginnt in eine Woche! https://www.rfid-im-blick.de/de/201709184084/das-groesste-rfid-und-wireless-iot-event-in-europa-beginnt-in-eine-woche.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201709184084/das-groesste-rfid-und-wireless-iot-event-in-europa-beginnt-in-eine-woche.html Verlieren Sie keine Zeit und melden Sie sich jetzt an!

International einzigartiges Konferenzprogramm an zwei Tagen!

An zwei Kongresstagen stellen Anbieter und Anwender die neuesten technologischen Entwicklungen sowie erfolgreiche digitale KVP-Projekte mit RFID, NFC, BLE, LPWAN, Wi-Fi und mehr vor.

  • Über 80 internationale Referenten sprechen auf der Konferenz über die heutigen Möglichkeiten der wireless-Technologie – und die Entwicklungen der nahen Zukunft.
  • Am 27. September, dem Developer Day, steht in 4 Fachforen die Technologie im Mittelpunkt: RFID, NFC, BLE, WSN, Wi-Fi, LPWAN und mehr! Profitieren Sie vom Networking-Ambiente in der Ausstellung und am Ausstellerabend mit kulinarischer und musikalischer Begleitung!
  • Am 28. September, dem User Day, stehen in 5 Fachforen exklusive Use Cases zu Industrial IoT, Logistik, Gesundheitswesen, Retail, Security und Consumer IoT im Fokus!
  • Im Newsportal der RFID & Wireless IoT tomorrow finden Sie aktuelle Informationen und mehr!

Am Developer Day steht die Technologie im Mittelpunkt

Am Developer Day, dem 27. September, bietet die RFID & Wireless IoT tomorrow allen Teilnehmern Expertenwissen zu Hardware, Software und Technologie. Erleben Sie den State of the Art aus der Sicht von Herstellern, Lösungsanbietern, Systemintegratoren, Experten und Vertretern der europäischen Spitzenforschung!

Am User Day dreht sich alles um die Praxis

Am User Day, dem 28. September, stehen die Anwender im Fokus der RFID & Wireless IoT tomorrow! Führende Unternehmen präsentieren Use Cases aus aller Welt. Erfahren Sie von den Anwendern, wie sie Prozesse und Anforderungen analysiert und definiert haben. Lösungsanbieter erklären, wie die beste Hardware, Software und Technologie ausgesucht und die Lösung ausgerollt wird – und wie Wireless-IoT-Technologie heute einen Mehrwert in tagtägliche Geschäftsprozesse bringt.

Treffen Sie die erfahrensten Aussteller aus aller Welt!

Auf der Ausstellungsfläche der RFID & Wireless IoT tomorrow 2017 treffen Sie an beiden Konferenztagen die erfahrensten Hardware- und Software-Anbieter, Systemintegratoren, Forschungsinstitute, Berater und Experten.

Buchen Sie jetzt Ihre Teilnahme – Hotels verfügbar!

Buchen Sie jetzt Ihre Teilnahme und treffen Sie die erfahrensten RFID- und Wireless-IoT-Unternehmen aus aller Welt in Düsseldorf!

Für die RFID & Wireless IoT tomorrow 2017 sind Zimmerkontingente in Hotels unterschiedlicher Kategorien in der Umgebung rund um den Veranstaltungsort reserviert.

Melden Sie sich und wir versorgen Sie umgehend mit allen Informationen!

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vanbocxlaer@rfid-wiot-tomorrow.com (RFID & Wireless IoT tomorrow) Pressemeldungen Mon, 18 Sep 2017 11:16:31 +0200
All-in-one-Karten: AEG Identifikationssysteme löst das Problem mit der 100 % Performance https://www.rfid-im-blick.de/de/201709164083/all-in-one-karten-aeg-id-loest-das-problem-mit-der-100-performance.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201709164083/all-in-one-karten-aeg-id-loest-das-problem-mit-der-100-performance.html Wie können unterschiedliche Smartcard-Systeme auf einem Medium störungsfrei miteinander arbeiten und gleichzeitig hochperformant sein?

Multifunktionalität ja, 100-prozentige Leistung nein?

Ob Zeiterfassung, Zutrittskontrolle oder Payment: Unterschiedliche Anwendungen auf einer kompakten Smartcard zu vereinen, ist bei Endanwendern und Systemintegratoren längst Standard. Mehrere parallel laufende Systeme sowie zahllose Karten pro Mitarbeiter sind unrentabel und unübersichtlich. Unternehmen und Mitarbeiter profitieren bei einer All-in-one-Karte davon, dass sie sämtliche interne Systeme und Funktionen übersichtlich in sich vereint. Jedoch stehen nahezu alle Anwender von Kombinationssystemen vor ein und derselben großen Herausforderung: Schwankungen in der Kartenperformance.

Die Einzelkomponenten der Hardware, wie beispielsweise Reader, Antennen oder Schließzylinder, arbeiten aufgrund unterschiedlicher Anforderungen mit unterschiedlichen Lesereichweiten und Prozessfenstern. Ein Schließzylinder mit einer kleinen Spule für eine Zutrittslösung verfügt über eine andere Reichweite als ein Wandlesegerät mit großer Antenne und Spannungsversorgung für Payment- oder Identifikationslösungen – unabhängig davon, ob es sich um einen oder verschiedene Hardwareanbieter oder um alte oder neue Systeme handelt.

Komponenten aufeinander abgestimmt?

Als vor rund 20 Jahren erste Zeiterfassungssysteme mit RFID-Karten – beispielsweise in Skigebieten oder für Parklösungen – auf den Markt kamen, wurden die einzelnen Hardwarekomponenten auf diese eine Anwendung hin optimiert. Später kamen Lösungen für den Zutritt, das Payment oder den Zugang beispielsweise zu Getränkeautomaten per Smartcard dazu – alle mit unterschiedlichen Anforderungen in der Lesereichweite, der Kartengeometrie oder der Frequenztoleranz.

Die benötigte Infrastruktur wurde für jede hinzugekommene Lösung nicht aufwändig von Grund auf erneuert und optimiert, sondern nur ergänzt. In vielen Fällen wurden Komponenten von unterschiedlichen Hardwareanbietern verbaut, ohne sie wechselseitig anzupassen. Doch auch neu installierte Gesamtsysteme von einem Anbieter verzeichnen durch ihre verschiedenen Aufgabengebiete Schwankungen in der Kartenperformance.

Optimierung nur für eine Anwendung

„Die einzelnen integrierten Hardwarekomponenten sind in den seltensten Fällen aufeinander abgestimmt, was zu Schwankungen in der Kartenperformance führt. Oft kommen Reader von Hersteller A und Chips von Hersteller B zum Einsatz. Vor Jahren installierte Identifikationssysteme werden um Komponenten von einem anderen Anbieter ergänzt. Der eingesetzte Drucker ist nicht auf die Spulengeometrie der Karte optimiert. Karten- und Readerfrequenz stimmen nicht überein, sodass die Karte nicht 100-prozentig gelesen werden kann.

Integratoren einigen sich mit ihren Zulieferern auf einen gemeinsamen Standard, der jedoch vom Endkunden aufgrund von spezifischen Anforderungen vor Ort nicht genutzt werden kann. Sollen mehrere Funktionen und Lesereichweiten auf einer Karte kombiniert werden, müssen sich Endanwender und Systemintegratoren entscheiden: Für welche Anwendung soll die Performance optimiert werden? Bei welcher Anwendung nehmen sie Abstriche in der Performance in Kauf?“, fasst Simon Arch, Marketing & Sales Director, AEG Identifikationssysteme, zusammen.

Das Ende der Smartcard?

Bedeuten diese Herausforderungen das Ende der Smartcard? Simon Arch antwortet mit einem entschiedenen Nein: „Der klassische Mitarbeiterausweis mit Bild hat im gewerblichen Bereich trotz Performanceschwankungen noch lange nicht ausgedient. Die Bedeutung der Smartcard wird sich in Zukunft durch neue Anwendungen sogar noch steigern. Im Medizinbereich oder in Logistik und Produktion ermöglichen Mitarbeiterausweise mit RFID neben der klassischen Erfassung die Erteilung und Überprüfung von Zugangsberechtigungen. Im Bereich der Werkzeugausleihe wird so sicher gestellt, dass nur autorisierte Mitarbeiter bestimmte Tools ausleihen können.

In sensiblen Bereichen wie dem Krankenhaus kann über einen RFID-Mitarbeiterausweis lückenlos verfolgt werden, wann welcher Mitarbeiter welche Maßnahme an welchem Patienten ausgeführt hat. Durch immer neue Anforderungen in unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen erweitern sich mögliche Smartcard-Anwendungen kontinuierlich.“

Smartcard mit Bildfunktion

Zutritts- oder Paymentlösungen sind jedoch nicht auf das Medium Smartcard festgelegt. Anwendungen wie personenbezogene Zugangsberechtigungen könnten alternativ unkompliziert über die NFC-Funktion im Smartphone abgewickelt werden. Welche Benefits machen Smartcards zur ersten Wahl? „Für den Mitarbeiterausweis spricht vor allem die Möglichkeit der bildlichen Identifikation. Viele Unternehmen kontrollieren den Zutritt zum Unternehmensgelände klassisch mit einem Wärter. Bestehende Kartenidentifikationssysteme durch Diensthandys für jeden Mitarbeiter für die reine Zutrittskontrolle zu ersetzen, ist zu kostspielig.

Im Gegensatz zu privaten Anwendungen wie kontaktlosem Bezahlen oder Autovermietung per Smartphone, sind Unternehmen an strenge Datenschutzauflagen gebunden. In sensiblen Hochsicherheitsbereichen stellen Smartphone- und Cloud-Anwendungen ein Sicherheitsrisiko dar. Um Sicherheit und Schutz der Mitarbeiterdaten zu 100 Prozent gewährleisten zu können, brauchen Unternehmen ein internes, in sich geschlossenes Identifikationssystem. Smartcard- und Keyfob- Lösungen bieten genau das“, betont Simon Arch.

Kundenspezifisches Engineering

AEG Identifikationssysteme möchte mit einer neuartigen Kartengeometrie für Smartcards und Keyfobs die Schwankungen in der Performance lösen.

Simon ArchSimon Arch „AEG Identifikationssysteme bietet sowohl Endanwendern als auch Systemintegratoren kundenspezifisches Engineering. Alle Kartenkomponenten werden gemeinsam mit dem Kunden für die jeweiligen Anforderungen aufeinander abgestimmt und für alle Endkundenanwendungen optimiert. AEG Identifikationssysteme optimiert die Spulengeometrie, die Frequenz, die Größe, Anordnung und den Abstand der Spulen bei mehr als einer Frequenz, die Frequenztoleranz sowie die Positionierung der Toleranz passgenau auf das Readersystem des Kunden zugeschnitten.

Die enge Frequenztoleranz eignet sich für Hybridkarten während eines Migrationsprozesses von einer Frequenz auf eine andere, zum Beispiel von HF zu UHF. Das Unternehmen kann sowohl Nieder- und Hochfrequenzen, Hoch- und Ultrahochfrequenzen als auch zwei Hochfrequenzen mit Chips von unterschiedlichen Anbietern auf einer Karte kombinieren“, erläutert Simon Arch.

Hochperformante Smartcards in einem Tag

Das Unternehmen produziert alle Kartenkomponenten – von originalen Chips über Inlays bis zur personalisierten Karte – inhouse auf vollautomatischen Anlagen am Standort Ulm. Bereits während der Produktion überprüft der Smartcard-Hersteller in bis zu sieben Testschritten die Qualität der Karte mit Blick auf Funktion, Frequenz, Lesereichweite, Positionierung und Kompatibilität. Spektrumanalysegeräte und andere Testgeräte überwachen jeden Produktionsschritt, vom Chip über Transponder und Prelam bis zur fertigen Karte. Danach erfolgt eine optische Kontrolle.

Simon Arch führt aus: „Durch die Produktion im eigenen Haus kann das Unternehmen innerhalb eines Tages mit den Kunden die Kartengeometrie definieren, Testkarten drucken, diese während des Produktionsprozesses und danach auf Qualität und Kompatibilität mit den Readern des Kunden prüfen und nach dem abgeschlossenen Testverfahren in die Massenproduktion gehen. Optionale Kartenfeatures wie ein Druckbild mit personalisiertem Logo oder Keyfobs mit 3D-Logos können ebenso realisiert werden. Neben Mitarbeiterausweisen für die Bedieneranmeldung von Anlagen und Maschinen werden personalisierte Produkte derzeit stark nachgefragt.“

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reiner.wagner@aegid.de (AEG Identifikationssysteme) Artikel Sat, 16 Sep 2017 14:32:28 +0200
All About Cards bietet Kartenschutz für RFID-Karten https://www.rfid-im-blick.de/de/201709154082/all-about-cards-bietet-kartenschutz-fuer-rfid-karten.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201709154082/all-about-cards-bietet-kartenschutz-fuer-rfid-karten.html Für mehr Sicherheit in Ihrer Brieftasche bietet All About Cards jetzt auch eine RFID Datenschutzkarte an.

Je mehr auf einem RFID-Chip gespeichert ist, desto höher ist auch das Risiko von Missbrauch. Wichtig dabei ist jedoch auch zu beachten, dass der Zugriff meist nur bei einfacheren Systemen gelingt, und dort mit den Daten auch eine Kopie der Karte erstellt werden kann.

Von der provisorischen Alufolie über Schutzkarten bis hin zum Geldbeutel und Kleidung mit RFID-Schutz bietet der Markt derzeit alles. Mit der RFID-Schutzkarte von All About Cards können die kontaktlosen Chipkarten mit NFC wie Kreditkarte, Personalausweis oder Mitarbeiterausweis, nicht ausgelesen werden und Ihr Datenschutz ist gewährleistet. Diese schützt all Ihre RFID- und NFC-Chips vor externem Auslesen durch mobile Apps, Scanner, etc..

Im Gegensatz zu herkömmlichen RFID-Schutzhüllen hat die RFID Protection exaktes Scheckkartenformat und kann so flexibel zu den Karten gesteckt werden, Karten müssen nicht erst umständlich aus der RFID-Schutzhülle gezogen werden. Um sich vor Daten-Diebstahl zu schützen, stecken Sie eine RFID Protection über die restlichen Karten und eine darunter.

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info@allaboutcards.de (All about Cards) Pressemeldungen Fri, 15 Sep 2017 12:56:21 +0200
All About Cards lädt Sie herzlich zur NeoCom 2017 ein https://www.rfid-im-blick.de/de/201709154081/all-about-cards-laedt-sie-herzlich-zur-neocom-2017-ein.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201709154081/all-about-cards-laedt-sie-herzlich-zur-neocom-2017-ein.html

Gerne stellen wir Ihnen an unserem Stand 428 vor, wie wir herausfordernde Fulfillment Projekte global führender Online Händler im B2B oder B2C Bereich umsetzen. Egal ob es um individuelle API Anbindungen an unterschiedliche Shop und Geschenkkarten Systeme geht, Live Order Streaming zur sofortigen Verarbeitung im komplexen Fulfillment Prozess oder um Web2Print Lösungen für individuelle Geschenkkarten und Verpackungen. Bei uns sind Sie richtig!

Oder suchen Sie Personalisierungslösungen für die Auslieferung digitaler Gutscheine mittels Bild, Audio oder Video auf Ihrer Plattform? Auch hierzu haben wir passende Lösungen parat, die Ihnen erlauben, im B2B oder B2C Geschäft den entscheidenden Kundenmehrwehrt zu liefern.

Natürlich nicht zu vergessen die richtige Erfassung und Verarbeitung Ihrer Kundenkartenanträge und Karten, um Ihren Kunden im Omnichannel gleiche Vorteile und immer die richtige Ansprache zu bieten. Darüber hinaus bleiben Sie mit unserer mobile Wallet Lösung für digitale Kundenkarten auch dauerhaft mit Ihren Kunden in Kontakt. Herausragende Karten- und Verpackungslösungen, spezielle Veredelungen und Technologien für Plastikkarten sehen Sie selbstverständlich wie gewohnt bei uns am Stand.

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info@allaboutcards.de (All about Cards) Pressemeldungen Fri, 15 Sep 2017 12:48:07 +0200
New COMPRION TraceCase helps to solve communication failures in contactless payments https://www.rfid-im-blick.de/de/201709134080/new-comprion-tracecase-helps-to-solve-communication-failures-in-contactless-payments.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201709134080/new-comprion-tracecase-helps-to-solve-communication-failures-in-contactless-payments.html The new TraceCase – a small, mobile trace tool that can be easily controlled by smartphone –  traces the interaction between two NFC devices such as POS terminals and NFC-enabled smartphone or contactless card.

Especially payment providers have a strong interest in eliminating contactless communication problems. The new TraceCase – a small, mobile trace tool that can be easily controlled by smartphone – traces the interaction between two NFC devices such as POS terminals and NFC-enabled smartphone or contactless card. “Very often, the reason for failure lies in the interference or distortion of electrical signals. These can be easily identified by our new field tracer”, explains Kamp.

Ralph KampRalph Kamp Now, payment providers can equip a whole team of field testers with the cost-effective tracer. “As setup and handling of the device are very easy, only a short training is required”, so Kamp. The tracer is very inconspicuous so that contactless transactions can be monitored during daily business – without unsettling vendors or customers. “However, the tracer doesn’t collect user-sensitive banking data”, promises Kamp.

The collected data is sent from the smartphone to the lab for troubleshooting. Using the powerful TraceCase Viewer software, the engineer can analyze and resolve the communication problems. As TraceCase is the only tracer of its kind worldwide that collects analog signals, errors on all levels can be easily found. TraceCase is immediately available.

For more information, please visit the TraceCase product page.

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info@comprion.com (COMPRION) Pressemeldungen Wed, 13 Sep 2017 21:27:22 +0200
Kathrein RFID und Tönnjes E.A.S.T. schließen Kooperationsvertrag https://www.rfid-im-blick.de/de/201709134079/kathrein-rfid-und-toennjes-e-a-s-t-schliessen-kooperationsvertrag.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201709134079/kathrein-rfid-und-toennjes-e-a-s-t-schliessen-kooperationsvertrag.html Ermöglichen automatische und berührungslose Fahrzeugidentifikation - RFID-Kennzeichen von Toennjes E.A.S.T und Lesegeraete von Kathrein.

Beide Unternehmen verbindet seit Jahren eine technologische Zusammenarbeit. Kathrein bringt bei den gemeinsamen Projekten sein Know-how im Bereich RFID-Technik ein, Tönnjes E.A.S.T. ist Spezialist für die Integration der benötigten Transponder in die Nummernschilder oder Windschutzscheiben von Fahrzeugen.

Die automatische und berührungslose Identifizierung von Autos, Lastwagen oder Motorrädern via elektromagnetischer Wellen ist eine wegweisende Technologie für den Straßenverkehr der Zukunft. Damit können effiziente Fahrzeugregistrierungslösungen (EVR), Zugangslösungen in Umweltzonen oder die Steuerung von Ampelsystemen umgesetzt werden.

Thomas BrunnerThomas Brunner „Bei unserer Zusammenarbeit geht es unter anderem darum, die benötigte Infrastruktur auf Autobahnen und in den Städten umzusetzen sowie zentrale Datenbanklösung für die Behörde oder den Betreiber aufzubauen und zu betreiben, unserem Auftraggeber also eine Turnkey-Lösung anzubieten“, erläutert Thomas Brunner, Leiter des Geschäftsbereichs RFID innerhalb der Kathrein-Gruppe.

Automatische Geschwindigkeitskontrollen und Mautstellen

Zum gemeinsamen Portfolio gehören neuartige Produkte beider Unternehmen. Die neueste RFID Reader Generation RRU4500 von Kathrein ermöglicht mit einer Lesereichweite von bis zu 20 Metern bei maximal 250 Stundenkilometern eine sichere Identifikation von Fahrzeugen im freien Autobahnverkehr.

Die Firma Tönnjes hat die RFID-Technologie ebenfalls in zwei Systemen integriert: Ein entsprechender Chip bildet das Herzstück des Kfz-Kennzeichens IDePLATE®. Darüber hinaus bietet der Spezialist mit IDeSTIX® eine Vignette für die Windschutzscheibe mit integriertem Datenspeicher an.

Um die IT-Sicherheit der verwendeten Transponderdaten sicherzustellen, setzen die Kooperationspartner auf die neueste Generation von High-Security-Transpondern UCODE DNA von NXP Semiconductors.

Die notwendige Entschlüsselung erfolgt direkt zwischen den Transpondern und den Lesegeräten von Kathrein. Diese bieten eine neuartige Verknüpfung aus RFID-Schreib-Lesegerät und einem sogenannten IoT-Gateway. Das bedeutet, dass Daten direkt in eine Cloud geladen und von dort aus weiterverwendet werden können.

„Wir freuen uns sehr, die bewährte Zusammenarbeit mit Kathrein auf eine neue Ebene zu bringen“, sagt Dietmar Mönning, Geschäftsführer von Tönnjes E.A.S.T. „Gemeinsam bieten wir den Kunden umfassende Lösungen mit Hardware, Software und Services aus einer Hand. Für unsere weltweite Kooperation sehen wir großes Potenzial.“

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thomas.brunner@kathrein-solutions.com (Kathrein RFID) Pressemeldungen Wed, 13 Sep 2017 20:49:10 +0200
Septemberausgabe „RFID im Blick“ 2017: IoT-Innovationen, Spitzenforschung und IT-Sicherheit https://www.rfid-im-blick.de/de/201709134078/rfid-im-blick-september-2017.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201709134078/rfid-im-blick-september-2017.html Ausgabe September 2017

IoT-Innovationen für Logistik und Instandhaltung, die neuesten Entwicklungen aus Spitzenforschung und IT-Sicherheit

RFID im Blick Ausgabe September 2017
  • 82 Seiten exklusive Artikel zu wireless IoT, NFC, RFID, BLE und 3D-Holografie
  • Titelstory: Die Herausforderung, vier Millionen Patientenakten effizient zu verwalten - RFID löst Herausforderungen im Dokumentenmanagement
  • Aktuelle Use Cases von Belfast Health and Social Care Trust, Carlo Ratti Associati, Chep Deutschland, TransLink Vancouver, Witte Digital und Victorinox Travel Gear
  • Technologieartikel mit Xerafy, Novatec, Wintag, Bosch Rexroth, Delta - A Part of Force Technology, Denso, Harting, T-Systems, HID Global
  • Themen: Logistik, Instandhaltung, IoT, IT-Sicherheit, Forschung
  • Serie "Wireless-IoT-Technologien": 3D-Holografie mit WLAN-Strahlung (TU München) und der weltweit erste RFID-Tag aus Kunststoff (Imec)
  • Serie "Im Dialog mit Entscheidern": Gespräch mit Christian Wolf, Turck
  • Bestellen Sie noch heute Ihr Abonnement: 8 Ausgaben pro Jahr, in print oder digital, Lieferung frei innerhalb Deutschlands, Onlinebestellung oder via Buchhandel.
  • Unterstützt von HID Global, FEIG Electronic, Kathrein, Balluff, inotec, Siemens, Schreiner Group, KEMAS, Waldemar Winckel, Bluhm Systeme, HARTING und RFID & Wireless IoT tomorrow.
  • Der Download der gesamten Inhaltsübersicht befindet sich weiter unten.
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Die Herausforderung, vier Millionen Patientenakten effizient zu verwaltenPatientenakten mit RFID-Tags ausgestattet optimieren das Dokumentenmanagement.

Kathrein: Die Herausforderung, vier Millionen Patientenakten effizient zu verwalten

Der Belfast Health and Social Care Trust ist der größte Gesundheits- und Pflegeverbund Großbritanniens und versorgt 340.000 Bürger im Großraum Belfast mit Gesundheitsdienstleistungen. Die Verwaltung der vier Millionen Patientenakten des Trusts erforderte immer mehr Personal. 2015 gab der Trust eine Digitalisierungsstrategie für die Dokumente in seinen Archiven in Auftrag, um die Verwaltung bis zum Jahr 2020 so papierlos wie möglich zu gestalten. Durch das Tracken von Patientenakten mit RFID konnte der Trust ein effizienteres Dokumentenmanagement mit Benefits für Patienten und Angestellte schaffen.

 
Kasper & Oswald: Absolute Sicherheit ist eine UtopieDie Sicherheitsprobleme sind bekannt – dabei ist sichere Technik auf dem Markt verfügbar.

Kasper & Oswald: Absolute Sicherheit ist eine Utopie

Dr. -Ing. Timo Kasper knackte 2010 gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern öffentlichkeitswirksam die Mensakarte der Universität Bochum und deckte 2016 Sicherheitslücken in Millionen Fahrzeugen von über einem Dutzend Herstellern weltweit auf. Kryptographie ist gerade für RFID- und NFC-Anwendungen wichtig – und erfährt noch nicht überall die Aufmerksamkeit, die die digitale Transformation gebietet. „RFID im Blick“ sprach mit Kasper über Sicherheitslücken, Angriffsmethoden und bereits erzielte Fortschritte in der Entwicklung von RFID-Lösungen.

 
Serie „Wireless IoT-Technologien“: Unsichtbares sichtbar machen durch 3D-HolografieDie TU München hat ein Verfahren zur Generierung eines 3D-Abbilds der Umgebung entwickelt.

Serie „Wireless IoT-Technologien“: Unsichtbares sichtbar machen durch 3D-Holografie

Zentimeter-genaues Indoor-Tracking von Objekten und Werkzeugen, 3D-Scans von Gebäuden und Strukturen, WLAN-Signalanalyse für die optimale Router-Positionierung, Lokalisierung von verschütteten Personen in Lawinen und Erdbeben: Holografie mit WLAN liefert ein 3D-Abbild der Umgebung, das sowohl für Industrie-4.0-Anwendungen als auch für die Gebäudeanalyse verwendet werden kann. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ gibt Dr. Friedemann Reinhard vom Walter Schottky Institut der Technischen Universität München exklusive Einblicke in Forschungsprojekt und Verfahren – und zeigt Benefits, Einsatzmöglichkeiten und Zukunftspotenziale der Lösung auf.

 
Imec: Der weltweit erste RFID-Tag aus KunststoffKunststoff-RFID-Tags eignen sich für alle Formen, Oberflächen und Substrate.

Imec: Der weltweit erste RFID-Tag aus Kunststoff

Weltneuheit: Imec und seine Projektpartner Quad Industries, Agfa und TNO haben den Prototyp eines Kunststoff-RFID-Tags mit Siebdruck-Antenne vorgestellt. Im neuartigen Tag befindet sich kein traditioneller Silizium-Chip mehr. Stattdessen werden die für Datenspeicher und Drahtloskommunikation notwendigen Schaltkreise mit einer neuen Technologie realisiert: Dünnschichttransistoren auf Kunststoff. Die Siebdruck-Antenne erfordert keine Brückenkomponente. Dadurch wird die Antennenherstellung erheblich erleichtert: der Prozess wird auf den Druck einer einzelnen leitenden Schicht reduziert.“

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T-Systems: Wie steht es um das IoT-Level in Europa?In Kooperation mit T-Systems hat Kaeser bereits 400 von 4.000 Service-Koffern mit der Cloud vernetzt.

T-Systems: Wie steht es um das IoT-Level in Europa?

Ende 2016 war Zentraleuropa bei der Realisierung von IoT-Anwendungen noch nicht auf Augenhöhe mit den USA, Israel und zahlreichen asiatischen Staaten – so die Erkenntnis von Stefan Gubi, Senior VP Cross Industries & IoT bei der Telekom-Tochter T-Systems, im Rückblick. Jetzt, lediglich acht Monate später, stellt sich für den IoT-Experten die Situation deutlich verändert dar. Zentraleuropa ist aus Sicht von Stefan Gubi zu einem Hot Spot der Entwicklung und Umsetzung digitaler Strategien geworden. Wie konnte das in dieser kurzen Zeit möglich werden?

 
Christian Wolf: Digitalisierung und IoT sind längst Realität!Christian Wolf spricht sich gegen Protektionismus und für offene Handelsgrenzen sowie ein starkes Europa aus.

Turck: Digitalisierung und IoT sind längst Realität!

„Anders als die US-Amerikaner zeichnen sich die Chinesen durch ein sehr hohes Adaptionspotenzial unserer deutschen Technologie-Fähigkeiten aus. Aus diesem Grund wird China zukünftig leichter zu Deutschland und Europa aufschließen können, was Produktqualität und Technikanspruch angeht“, erklärt Christian Wolf, Geschäftsführer von Turck, mit Blick auf Märkte der Zukunft. Aber im Gespräch mit „RFID im Blick“ spricht er auch über die Bedeutung von Europa und von offenen Handelsgrenzen, den Brexit, die Gefahren des Protektionismus sowie den Wert von digitalisierten Produktdaten und Geschäftsprozessen.

 
Witte Digital: Digitales Fahrzeugmanagement für Mobilität 2.0Fahrzeuge werden ohne Eingriff in die Bordelektronik ein Teil des IoT.

Witte Digital: Digitales Fahrzeugmanagement für Mobilität 2.0

Witte Digital, Geschäftsbereich des Automobilzulieferers Witte Automotive, hat eine Lösung entwickelt, um das physische Schließen eines Fahrzeuges zu digitalisieren – analoges und digitales Schlüssel- und Datenmanagement werden verknüpft. Das Management von Fahrzeugflotten wird vereinfacht, die Sicherheit erhöht. All das wird realisiert, ohne umfangreiche Eingriffe in die Bordelektronik vornehmen zu müssen. Wie das funktionieren kann und welche Anwendungen in Flottenmanagement und Carsharing möglich werden, erläutert Paul Meier von Witte Digital.

 
Harting: Robuste RFID-Technik und Sensorik, ein starkes TeamFür die Realisierung flexibler Lösungen müssen auch die UHF-RFID-Reader die nötige Flexibilität mitbringen.

Harting: Robuste RFID-Technik und Sensorik, ein starkes Team

Wer heute Informationen austauscht, egal ob privat, beruflich, von Mensch zu Mensch, Mensch zu Maschine oder auch Maschine zu Maschine, weiß längst, ohne Identifikation der Kommunikationsteilnehmer läuft nichts. Ebenso selbstverständlich ist die gängige Begrüßungs-Frage: „Wie geht es dir?“. Was unter Menschen selbstverständlich ist, ist auch für den Ausbau der Automatisierungstechnik unabdingbar. Objekte mit UHF-RFID zu identifizieren, zusätzliche Daten abzurufen und direkt am Objekt prozessgesteuert zu aktualisieren, ist seit Jahren Stand der Technik und ermöglicht effizientes Arbeiten.

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Carlo Ratti: Die Gebäude der Zukunft und die Zukunft der GebäudeDas IoT-Gebäude verbraucht bis zu 40 Prozent weniger Energie für das Heizen oder Kühlen.

Carlo Ratti: Die Gebäude der Zukunft und die Zukunft der Gebäude

Der historische Sitz der Agnelli-Stiftung in Turin ist eine ehemalige Villa mit 3.000 Quadratmetern Bürofläche für kreative Köpfe. Mit der Renovierung des Gebäudes wurde Architekturprofessor und Designer Carlo Ratti beauftragt, der Erfahrung in der Verknüpfung von Architektur und digitalen Innovationen besitzt. Gemeinsam mit Siemens realisierte Carlo Ratti Associati das erste interaktive IoT-Gebäude der Welt, das auf ein kognitives Gebäudemanagementsystem und Bewohnerkontakt per App setzt.

 
RFID Canada: RFID ermöglicht Barrierefreiheit für alleDurch Long-Range-RFID können Personen mit Mobilitätseinschränkungen den vollautomatischen SkyTrain in Vancouver nutzen.

RFID Canada: RFID ermöglicht Barrierefreiheit für alle

Die kanadische Stadt Vancouver betreibt das aktuell größte vollautomatisierte Nahverkehrssystem der Welt. Translink, die regionale Transportbehörde, stellte 2013 Ticketing und Zutritt im gesamten Netzwerk auf eine Nahfeld-RFID-Lösung um. In einem nächsten Schritt rollt RFID Canada gegenwärtig für Translink eine hands-free Zutrittslösung, basierend auf Long-Range-RFID, aus, die es Personen mit Mobilitätseinschränkung ermöglichen wird, den öffentlichen Nahverkehr selbstständig und ohne Hilfe nutzen zu können.

 
Victorinox: NFC-Lösung für Markenschutz und smarte ServicesSeit 2017 sind alle Victorinox „Travel Gear“-Produkte zur Authentifizierung mit NFC-Tags ausgestattet.

Victorinox: NFC-Lösung für Markenschutz und smarte Services

Der Schweizer Reisegepäckanbieter Victorinox Travel Gear setzt auf eine Cloud-Lösung der Unternehmen All4Labels Group, GoodsTag und NXP zum Schutz weltweiter Marken-Produktionsprozesse auf Basis der zugrunde liegenden „Smart Product Services Platform“. Victorinox stattet seit 2017 alle Produkte der Sparte „Travel Gear“ bereits im Produktionsprozess mit smarten NFC-Labels aus. Jedes einzelne Gepäckstück wird so via Smartphone weltweit als Original und in Echtzeit authentifizierbar.

 
Chep: Exakte Daten im VorbeigehenDurch Push-Nachrichten konnte der Umsatz in Teststores um 103 Prozent gesteigert werden.

Chep: Exakte Daten im Vorbeigehen

Die Palette „spricht“: Palettenpooling- und Digitalisierungsunternehmen Chep Deutschland will mit BLE-basiertem Asset und Promotion Tracking via Kunden-Smartphone neue Wege im Einzelhandel einschlagen. Passgenaues Proximity Marketing, den Umsatz steigerndes Promotion Tracking und ein neues Level in der Supply-Chain-Transparenz sollen durch die Chep-Lösung real werden – ganz ohne zeit- und kostenaufwendige Hardwareinstallationen oder aktives Zutun von Mitarbeitern. Wie kann ohne umfangreiche Technologieinfrastruktur eine Vielzahl an Daten für Optimierungen generiert werden?

 
HID Global: End-to-End IoT-Ökosysteme, eine revolutionäre EvolutionDurch Informationen in Echtzeit werden Condition Monitoring und Predictive Maintenance möglich.

HID Global: End-to-End IoT-Ökosysteme, eine revolutionäre Evolution

Präzision, Genauigkeit und Effizienz sind die wichtigsten Benefits, die Sie durch den Einsatz von RFID in Ihrer Betriebsumgebung erzielen können. Kontaktloses RFID ist eine bewährte Technologie für das Tracking und Tracing von Assets und ermöglicht die Optimierung und Automatisierung von Produktionsabläufen und Logistik. Heute verlangen Stakeholder stetig schnellere und bessere Resultate bei weniger Ressourceneinsatz. Dadurch steigen die Anforderungen an Supply Chain, Produktion und andere operationelle Funktionen im gesamten Unternehmen – getreu dem Motto: mehr mit weniger erreichen.

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vanbocxlaer@rfid-im-blick.de (Anja Van Bocxlaer) Ausgabenarchiv Wed, 13 Sep 2017 13:49:23 +0200
Fujitsu Forum 2017: Gemeinsam fit werden für den digitalen Wandel https://www.rfid-im-blick.de/de/201709054077/fujitsu-forum-2017-gemeinsam-fit-werden-fuer-den-digitalen-wandel.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201709054077/fujitsu-forum-2017-gemeinsam-fit-werden-fuer-den-digitalen-wandel.html

Unter dem Motto „Human Centric Innovation: Digital Co-creation“ präsentieren Fujitsu und seine Partner in zahlreichen Keynotes, Breakout Sessions sowie in einer umfangreichen Ausstellung Innovationen, Lösungen und Zukunftsvisionen zu diesen vier zentralen Bereichen.

Besucher können sich zudem aus erster Hand über Erfahrungsberichte von Kunden bei deren Digitalisierungsprojekten informieren. Auf der Ausstellungsfläche von über 3.500 Quadratmetern sind nicht nur zahlreiche neue Technologien und Lösungen für Branchen wie den Einzelhandel, den Finanzsektor, das produzierende Gewerbe, Transport und Logistik, dem Gesundheits- und Bildungswesen sowie der öffentlichen Verwaltung zu sehen. Auch die Fujitsu Laboratories stellen ihre Highlights zum Beispiel im Bereich innovativer Robotik auf der Ausstellungsfläche vor.

In diesem Jahr besteht darüber hinaus die Möglichkeit, das Fujitsu Forum über die Activ8 Co-creation-Plattform aktiv mitzugestalten. Einmal registriert können Interessierte ihre Wünsche und Anregungen zum Beispiel in Hinblick auf die Expert-Talks und Live-Demos äußern. Die besten Ideen werden dann auf dem Fujitsu Forum umgesetzt und prämiert.

„Das Fujitsu Forum hat sich als eine der bedeutendsten Veranstaltungen der IT-Branche in Europa etabliert. In diesem Jahr widmen wir uns gezielt den Themen, die unsere Partner und Kunden derzeit am meisten beschäftigen. Digitale Technologien wie KI oder IoT haben Einzug in alle Branchen erhalten und stellen Unternehmen vor Herausforderungen, die sie bisher nicht kannten. Wir möchten den Besuchern zeigen, wie sie mit unserer Hilfe diese neuen Technologien gezielt einsetzen, um in Zeiten des digitalen Wandels erfolgreich agieren zu können.“ - Dr. Rolf Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung Deutschland und Head of Central Europe bei Fujitsu

Weitere Informationen zum Fujitsu Forum und ersten Breakout Sessions erhalten Sie unter: www.fujitsu.com/de/microsite/forum-2017

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Nikolai.Duschek@ts.fujitsu.com (Fujitsu Technology Solutions) Pressemeldungen Tue, 05 Sep 2017 15:30:55 +0200
Detego mit In-Store Innovationen für Modehandel auf Paris Retail Week 2017 https://www.rfid-im-blick.de/de/201708314076/detego-mit-in-store-innovationen-fuer-modehandel-auf-paris-retail-week-2017.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201708314076/detego-mit-in-store-innovationen-fuer-modehandel-auf-paris-retail-week-2017.html Fashion Retailer, Franchisenehmer und Department Stores haben zunehmend Bedarf an Echtzeit- Artikeltransparenz und Analysen im Store.

Die Leitmesse für den Einzelhandel findet vom 19. bis 21. September 2017 an der Porte de Versailles statt und bringt als größte Cross-Channel Veranstaltung in Europa E-Commerce und Digital In-Store Themen zusammen. In diesem Rahmen zeigt Detego am Stand JO37 in Halle 7.3, wie Händler mittels RFID-basiertem Bestandsmanagement die Grundlage für den Digital Store schaffen sowie Consumer Engagement im Store über die intelligente Umkleide, den sogenannten Smart Fitting Room, und mithilfe des Chatbots Detega realisieren können.

Fashion Retailer, Franchisenehmer und Department Stores haben zunehmend Bedarf an Echtzeit- Artikeltransparenz und Analysen im Store. Die Basis dafür bildet eine RFID-basierte Artikelerfassung. Händler stellen so eine hohe Warenverfügbarkeit und Auskunftsfähigkeit zu einzelnen Artikeln gegenüber ihren Kunden sicher. Darüber hinaus erfordert es neue Technologien, um den Omnichannel-Kunden an die eigene Marke und die Stores zu binden. Für beides bietet Detego passende Lösungen und präsentiert auf dem Messestand seines lokalen Partners IER innovative In-Store Applikationen für den französischen Retail-Markt, der in der Modebranche traditionell eine führende Rolle einnimmt.

„Die Umkleidekabine ist der Ort der Kaufentscheidung. Hier wollen Händler durch interaktive Technologien in einen Verkaufsdialog mit dem Kunden treten. Der digitale Kunde soll sich im Store online abgeholt fühlen. Das beginnt schon, wenn er den Store betritt. Chatbots helfen Kunden bei der Produktsuche, beim Verfügbarkeits- Check und schlagen passende Accessories vor“, erklärt Uwe Hennig, CEO von Detego die neuen Entwicklungen im Markt.

Künstliche Intelligenz und selbstlernende Systeme sollen das Store-Personal entlasten. Chatbots nehmen den Dialog mit dem Kunden auf, wenn gerade kein Verkäufer verfügbar ist oder sie bieten Kunden, die zunächst keine persönliche Beratung wünschen, Selfservice im Store an. Messebesucher können diese In-Store Applikationen live testen und das damit verbundene Einkaufserlebnis ihrer Kunden nachempfinden.

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i.hauk@detego.com (Detego) Pressemeldungen Thu, 31 Aug 2017 15:24:54 +0200
Murata präsentiert das extrem kleine RAIN RFID-Tag für Wearable- und Healthcare-Anwendungen https://www.rfid-im-blick.de/de/201708314075/murata-praesentiert-das-extrem-kleine-rain-rfid-tag-fuer-wearable-und-healthcare-anwendungen.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201708314075/murata-praesentiert-das-extrem-kleine-rain-rfid-tag-fuer-wearable-und-healthcare-anwendungen.html Murata ist es gelungen, einen RAIN RFID-Chip und eine Antenne zu einem kompletten RFID-Chip zu integrieren, der sich perfekt für die Verwendung an kleinen Objekten eignet.

RAIN RFID ist eine weltweite Allianz mit dem Ziel, die Popularität der im UHF-Band arbeitenden RFID-Technologie in einem größeren Marktspektrum zu steigern. Ihre Verbreitungsrate nimmt zu, da die Unternehmen ihren Nutzen für die Bestandsverfolgung und die Rückverfolgung von Produkten erkennen. Wegen des begrenzten Platzes, der zum Anbringen von Labels zur Verfügung steht, brachten kleine Konsumprodukte hier bisher jedoch Herausforderungen mit sich.

Murata als führendem Akteur im Bereich der Mehrschicht-Keramiksubstrate ist es jedoch gelungen, einen RAIN RFID-Chip und eine Antenne zu einem kompletten RFID-Chip zu integrieren, der sich perfekt für die Verwendung an kleinen Objekten eignet. Das extrem kleine, quadratische Gehäuse mit 1,25 mm Kantenlänge und einer Höhe von nur 0,55 mm bietet ideale Voraussetzungen für den Einsatz an Brillen, Armbanduhren und anderen Wearable-Accessoires sowie in Healthcare-Anwendungen, wie zum Beispiel zur Identifikation von Proben in Teströhrchen.

Murata hat sich mit Impinj, einem führenden Anbieter von RAIN RFID-Lösungen, zusammengetan, um der RAIN RFID-Technologie den Weg in einen breiter gefächerten Markt zu bahnen. Gestützt auf die kleinen Abmessungen und die hohe Empfindlichkeit des leistungsfähigen Tag-Chips Monza R6 von Impinj, entwickelte Murata sein extrem kleines, integriertes Tag, das sich an einer breiten Palette von Anwendungen anbringen oder in sie einbetten lässt. Es kann dort nicht nur zur Identifikation von Produkten während des Herstellungsprozesses verwendet werden, sondern auch zur Rückverfolgung auf dem Anschlussmarkt dienen, um Unternehmen und Konsumenten vor Fälschungen zu schützen und für einen verbesserten Markenschutz zu sorgen.

Die Antenne des Moduls ist in das Mehrschicht-Keramiksubstrat integriert. Es entspricht dem UHF RFID-Standard ISO18000-63 und EPC Global Gen2v2 und unterstützt das weltweit genutzte UHF-Band von 865 MHz bis 928 MHz. Hervorzuheben ist die Tatsache, dass das Modul das Spritzgießen verkraftet, sodass die Tags in äußerst kleine Produkte integriert werden können, ohne die Ästhetik des jeweiligen Produkts zu beeinträchtigen.

Zwei potenzielle und besonders zu erwähnende Anwendungen des LXMSJZNCMF-198 sind Operationswerkzeuge und Probenröhrchen. Die Notwendigkeit, die Temperatur biochemischer Produkte genau zu regeln, kann es wegen möglicher Kondensation oder Verunreinigung schwierig machen, Etiketten optisch zu scannen. Das Gehäuse des LXMSJZNCMF-198 ist jedoch so klein, dass es sich direkt in die Probenröhrchen integrieren lässt, um zum automatischen Verfolgen der Röhrchen mithilfe von RAIN RFID-Lesegeräten ausgelesen zu werden.

Dank des neuen LXMS-198-Gehäuses können die Hersteller und Verkäufer kleiner Objekte nunmehr sämtliche von der RAIN RFID-Technik gebotenen Vorteile nutzen. Dank des neuen Gehäuses von Murata und der herausragenden Leistungsfähigkeit des Monza R6 stellen die Größe und das Material eines Produkts jetzt keine Hindernisse für die Verwendung von RAIN RFID-Lösungen mehr dar.

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mfukuhara@murata.com (Murata Elektronik) Pressemeldungen Thu, 31 Aug 2017 13:47:08 +0200
STOP WASTING FOOD - Technologielösung von NXP reduziert die Lebensmittelverschwendung https://www.rfid-im-blick.de/de/201708284074/stop-wasting-food.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201708284074/stop-wasting-food.html Der Lebensmitteleinzelhandel profitiert von einer ganzheitlichen NFC-Sensor- und RAIN-RFID-Tag-IC-Lösung für Tracking & Tracing, Temperaturüberwachung, Feuchtigkeitsmessung, Manipulationsnachweis und Markenschutz.

Lebensmittelskandale um jeden Preis vermeiden

Alle Lebensmitteleinzelhändler – von kleinen Geschäften bis zu Großmärkten – stehen vor den gleichen täglichen Herausforderungen: suboptimale Bestandsprozesse, intransparente Warenströme vom Lager auf die Verkaufsfläche, abgelaufene Produkte, verdorbene Lebensmittel, kurzfristige Rabattaktionen, Out-of-stocks und unzufriedene Kunden. Zusätzlich stellen Lebensmittelskandale und Rückrufaktionen stets ein Risiko dar. Ein Vertrauensverlust durch Kunden, Imageprobleme und negative Kundenbewertungen müssen um jeden Preis vermieden werden. Insbesondere auf dem Gebiet der hochpreisigen Lebensmittel und Getränke werden zudem Produktfälschungen und Manipulationsversuche zu Herausforderungen, etwa durch bereits geöffnete oder wiederbefüllte Produkte.

Weniger Verschwendung, optimierte Prozesse, zufriedene Kunden

Eine ganzheitliche Supply-Chain-Lösung sichert die Qualität und Frische von Produkten. Sie kann zudem den Zeitraum verlängern, in dem diese Produkte zum Verkauf angeboten werden können. Wenn Verkäufer die genauen Mindesthaltbarkeitsdaten all ihrer Produkte kennen, können sie die Produkte mit den kürzeren Lebensdauern auf der Verkaufsfläche präsentieren und die Produkte mit längeren Lebensdauern im Lager belassen. „First in, first out“ wird durch einen optimierten Warenstrom ersetzt. Auf diese Weise können Kunden je nach ihren Bedürfnissen zwischen teureren Produkten mit längeren Mindesthaltbarkeitsdauern oder Rabatt-Produkten mit kürzeren Mindesthaltbarkeitsdauern wählen und sich dennoch sicher sein, dass beide Produkte zu 100 Prozent frisch und qualitätsgeprüft sind.

Dadurch können Einzelhändler die Umsätze erhöhen, während Kunden davon profitieren, qualitätsgeprüfte Produkte aussuchen und vergleichen zu können – ein Feature, das der Onlinelebensmittelhandel nicht bieten kann. Smart Shelves können zudem das Bezahlen und die Wiederaufstockung der Produkte verwalten, indem sie registrieren, welche Produkte in welcher Anzahl aus dem Regal genommen werden. Sie senden eine automatische Nachricht an die Mitarbeiter, die Regale aufzufüllen. Dadurch hat der Händler stets die optimale Menge an Produkten auf der Verkaufsfläche und der Käufer erlebt keine Out-of-Stocks.

„NXP ist der einzige Anbieter, der RAIN RFID Chips auf Zwölf-Zoll-Wafern anbietet“, erklärt Ralf Kodritsch.„NXP ist der einzige Anbieter, der RAIN RFID Chips auf Zwölf-Zoll-Wafern anbietet. NXP ist dadurch in der Lage, 250.000 ICs auf einem einzigen Wafer zu montieren, was nicht nur die Produktivität der Chipherstellung erhöht, sondern auch zu weniger Verpackungen und weniger Abfall führt und die Umweltbelastung senkt.“, erklärt Ralf Kodritsch.

Ganzheitlicher Ansatz im Lebensmittelhandel

Allerdings sind umfassende Modernisierungsprozesse und innovative Datenlösungen eher die Ausnahme als die Regel im Lebensmitteleinzelhandel. Trotz des gestiegenen Umsatzes sowohl in Deutschland als auch in Europa gibt es keine umfassenden, grenzüberschreitenden Rollouts. Welche wesentlichen Merkmale müssen technologische Innovationen bieten, um eine interessante und profitable Investition für Lebensmitteleinzelhändler zu werden? „Der Lebensmitteleinzelhandel braucht einfach zu installierende und einfach zu bedienende Technologie- Lösungen, die alle Ebenen verbessern. Die Lösung muss die externen und internen Logistikprozesse, die Inventur, das Wiederauffüllen der Verkaufsfläche nach Mindesthaltbarkeitsdaten und automatisierte Rabattaktionen optimieren.

Alle Modernisierungsanstrengungen müssen einen nachhaltigen ROI generieren, den Umsatz steigern, Kunden zufriedenstellen und den Umweltschutz erhöhen. Mehr Transparenz in der Supply Chain und Schutz vor Manipulationen bedeuten mehr Sicherheit für den Lebensmitteleinzelhandel und dessen Kunden. Es wird Vertrauen zwischen dem Kunden und dem Händler hergestellt. Letztlich fühlen sich die Kunden sicher und geschätzt, was zu einer erhöhten Kundenbindung und einem erhöhten Umsatz für den Einzelhändler führt“, erklärt Ralf Kodritsch, Direktor Global Segment Manager RFID Solutions, NXP Semiconductors.

Sensor-Tag-Lösung für die gesamte Supply Chain

NXP Semiconductors bietet Einzelhändlern einen ganzheitlichen Ansatz, um die Transparenz zu erhöhen, die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und den Umsatz zu steigern: eine kosten- und energieeffiziente NFC-Sensor- und RAIN-RFID- Tag-IC-Lösung für die gesamte Supply Chain von der Produktion über die Logistik bis zur Verkaufsfläche. Die Lösung ist für Lebensmittelhändler mit eigenen Marken von besonderem Interesse, denn die Tag-Lösung ermöglicht 100 Prozent Transparenz und Kontrolle über ihre eigenen internen Prozesse, um letztlich den Umsatz in den eigenen Produktsegmenten des Einzelhandels zu steigern. Flache, gedruckte Batterien fungieren als Energiequelle.

Die NFC-Sensor-Etiketten eignen sich zur Wiederverwendung – wenn sie auf den Transportboxen verbleiben – was die Kosten senkt und die Nachhaltigkeit erhöht. Der Speicherchip kann mehrmals neu beschrieben werden. „Die Betriebszeit der Tag-Lösung ist durch die Batterielebensdauer begrenzt. Wie lange die Batterie hält, hängt von den Leseintervallen ab. Im Lebensmittelhandel kann die Lebensdauer länger sein, da Waren in der Regel nicht in sehr kurzen Intervallen überprüft werden müssen. Die Lösung eignet sich auch für die pharmazeutische Industrie, wo hochempfindliche und teure Medikamente häufiger überprüft werden müssen. Der NFC-Sensor-Tag-IC ist bereits auf dem Markt“, erklärt Ralf Kodritsch.

100 Prozent Transparenz und Kontrolle per App

Die Tags können auf der Box-Ebene angewandt werden, etwa für Bulk-Produkte wie Bananen, für die Tags auf jedem einzelnen Produkt zu kostspielig wären. Allerdings kann die Tag-Lösung auch auf der Produktebene eingesetzt werden, etwa bei wertvollen Einzelprodukten, wie Delikatessen oder teuren alkoholischen Getränken. Ralf Kodritsch: „Die Etikettenlösung ermöglicht es Einzelhändlern, den Status der Box oder des Artikels jederzeit und überall innerhalb der Lieferkette zu überprüfen. Die NFC-Lösung kann problemlos über jedes NFC-fähige Smartphone und eine App angesteuert werden.

NXP bietet verschiedene Sicherheitsschichten mit passwortgeschützten Bereichen an, sodass nur autorisiertes Personal auf alle auf dem Chip gespeicherten Daten zugreifen kann. Die NFC-Lösung kann auch Inventar- und Verteilungsprozesse im Lager vereinfachen. Die Lagermitarbeiter können den Status und die Mindesthaltbarkeitsdaten aller Boxen, die Optimierung der Lagerung sowie die Verteilung auf den Verkaufsbereich mit einem einfachen Tipp auf ihr Smartphone leicht überprüfen.“

Lesen Sie in Teil 2 wie Sensor-Technologie als Teil der NFC- oder RAIN-RFID- Tag-Lösung hinzugefügt werden kann.

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rfid.info@nxp.com (NXP Semiconductors) Artikel Mon, 28 Aug 2017 15:38:54 +0200
CAEN RFID and HCE Engineering present Enigma Industrial RAIN RFID Kit https://www.rfid-im-blick.de/de/201708284073/caen-rfid-and-hce-engineering-present-enigma-industrial-rain-rfid-kit.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201708284073/caen-rfid-and-hce-engineering-present-enigma-industrial-rain-rfid-kit.html Programming RFID UHF applications has never been as easy as with the new HCE Enigma Industrial system and CAENRFID RFID UHF A528 reader.

Thanks to the collaboration with CAEN RFID you can get an integrated system for reading RAIN RFID tags based on the GNU/Linux system.

The system comes with Debian 8.0 and all the software you need to use and develop your RAIN RFID application right away. Thanks to the 24V (11-36V) DC power supply, its standard connectors and the TFT panel with RGB interface (up to 24 bit colors), the product offers a low cost solution for graphic terminals and human-machine interface panels with 4.3 to 10 inch touchscreen.

The system can be expanded with I/O cards via the RS485 interface with Modbus RTU (the Modbus TCP is available via Ethernet interface), via the CAN 2.0B interface (up to 1Mbit/s) or via its own expansion connector. In addition, the system supports two RJ45 Ethernet connectors (10/100Mbit and 10/100/1000Mbit) and an optional IEEE 802.11 b/g/n WiFi interface with speeds up to 72Mbps!

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d.pallassini@caenrfid.com (CAEN RFID) Pressemeldungen Mon, 28 Aug 2017 13:39:44 +0200
OPC Foundation Joins "The Open Group" https://www.rfid-im-blick.de/de/201708254071/opc-foundation-joins-the-open-group.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201708254071/opc-foundation-joins-the-open-group.html

The OPC Foundation has developed a whitepaper, an introspective on process automation, elaborating on the vision of OPC UA and why the OPC Foundation is engaging in the The Open Process Automation™ Forum.

The OPC Foundation originally started back in 1995 with the letters OPC standing for OLE for Process Control. We’ve come a long way since those days, developing the best specifications, technology, and certification. We also have been continually working with the OPC community to develop standards that truly provide a complete infrastructure and solution for multiplatform, secure, reliable, information integration interoperability from the embedded world to the cloud.

The work of The Open Process Automation™ Forum is very germane to the OPC Foundation vison. Literally thousands of person-years have been spent with competitor companies working together to develop these OPC Foundation interoperability standards.

The OPC Foundation vision includes the key element of information modeling, providing a foundation for other standards organizations to directly plug-in their data/information models into OPC UA.

Please download the white paper on “Introspective on Achieving Information Integration Interoperability in Process Automation”.

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Stefan.Hoppe@opcfoundation.org (OPC Foundation) Pressemeldungen Fri, 25 Aug 2017 14:31:49 +0200
Logopak präsentiert Neuentwicklung - Etikettiersysteme Serie 500+ mit RFID https://www.rfid-im-blick.de/de/201708244070/logopak-praesentiert-neuentwicklung-etikettiersysteme-serie-500-mit-rfid.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201708244070/logopak-praesentiert-neuentwicklung-etikettiersysteme-serie-500-mit-rfid.html Schnell und flexibel: Das Etikettiersystem der neuen Serie 500+.

Das neue Etikettiersystem Serie 500+ erreicht mit RFID eine Leistung von über 60 Etiketten pro Minute in Echtzeitetikettierung. Diese erlaubt eine individuelle Etikettierung unterschiedlicher Produkte ohne Zeitverlust durch Umrüstzeiten. Ein besonderes Merkmal ist die synchronisierte Etiketten- und Thermo-Transfer Lauflänge von 800 Metern zur Minimierung von Linienstopps. Wie bei Logopak üblich sind die Standardmaschinen nach einem modularen Prinzip konstruiert und für spezifische Anforderungen konfigurierbar. Mit mehr als 30 einfach zu montierenden Applikatoren lassen sich alle üblichen Anbringungsvarianten (Top-, Front- und Seiten-Etikettierung) flexibel umsetzen.

Die Serie 500+ ermöglicht Thermo-Direkt und Thermo-Transfer Druckverfahren in hoher Qualität für Etiketten bis A5. Verarbeitet werden innen- und außengewickelte Etiketten- und Thermo-Transfer-Rollen in Breiten bis 165 mm. Die Maschinen können im Stand-Alone-Betrieb ohne Anbindung an ein übergeordnetes EDV-System eingesetzt werden.

Etikettierung mit viel Bedienerkomfort

Die Handhabung des Etikettiersystems Serie 500+ ist sehr bedienerfreundlich gestaltet. Zum Beispiel können die als Schnellwechselsysteme konzipierten Druckwerke einfach ausgetauscht werden. Eventuell vorhandene Druckwerke von Vorgängermodellen sind mit der neuen Baureihe kompatibel.

Für das verbleibende Verbrauchsmaterial wird die Restlaufzeit in Abhängigkeit zur Taktleistung angezeigt und das Vorwarnsignal Rollenende ist individuell einstellbar. Die offene Konstruktion des Hauptantriebs erleichtert das Einlegen von Verbrauchsmaterial. Dem Bedienerkomfort dient auch die reduzierte Zahl von Umlenkrollen für eine einfache Handhabung von Etiketten und Thermo-Transfer.

Transparente Prozesse und Qualitätsnachweis

Zusätzlich können die Maschinen der Serie 500+ mit RFID-Technologie und einer Scanner-Barcode-Validierung ausgestattet werden. Die produzierende Industrie hat sich mit der Kennzeichnungstechnologie intensiv auseinandergesetzt. Wir können heute präzise beschreiben in welchen Anwendungen der Barcode nicht ausreicht und RFID einen Wettbewerbsvorteil in die Prozesse einbringt. Die RFID erzielen ROI’s von Fashion Retailern aber auch bei Automotive Kunden haben die gesamte Produktionsindustrie aufhorchen lassen.

In den letzten 2 Jahren haben sich die Anfragen betreffend RFID Lösungen mehr als verdoppelt. Außerdem gibt es die Option der Barcode-Verifikation von Logopak: Der Vericoder prüft während des Druckvorgangs automatisch die Barcode-Qualität von jedem Etikett nach ISO/IEC 15426-1 Norm.

Robustes und hygienefreundliches Design

Die Serie 500+ punktet darüber hinaus mit einer robusten und hygienefreundlichen Bauweise. Der Maschinenkörper ist in Rechts- und Links-Versionen erhältlich für eine problemlose Integration in die Produktion.

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marketing@logopak.com (Logopak Systeme) Pressemeldungen Thu, 24 Aug 2017 12:37:33 +0200