Aktuelle Veröffentlichungen https://www.rfid-im-blick.de Sun, 18 Feb 2018 00:34:01 +0100 Joomla! - Open Source Content Management de-de Zebra Technologies präsentiert professionelles Smartphone für den Außendienst https://www.rfid-im-blick.de/de/201802154290/zebra-praesentiert-professionelles-smartphone-fuer-den-aussendienst.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802154290/zebra-praesentiert-professionelles-smartphone-fuer-den-aussendienst.html Zebra Technologies stellt den TC25 vor, ein robustes Smartphone für Unternehmen.

Die TC25 Serie bietet etliche entscheidende Vorteile gegenüber papierbasierten Prozessen sowie handelsüblichen Smartphones, wie sie Handwerker, Kurierdienste, Transportfahrer und Merchandiser häufig einsetzen. Dank widerstandsfähigem Gehäuse und starkem Akku kann das Gerät den ganzen Tag genutzt werden und durch den leistungsfähigen Prozessor laufen die neuesten Unternehmensanwendungen für Auftragsverfolgung, Navigation und Messaging schnell und flüssig. Der TC25 ist über Zebras globale Reseller sowie ausgewählte Mobilfunkanbieter erhältlich.

Auf einen Blick

  • Widerstandsfähig und langlebig: Der TC25 hält Hitze und Kälte aus, staubige Umgebungen sowie Stürze. Das reduziert die Reparaturkosten und sichert eine längere, produktivere Nutzung.
  • Professionelles Scannen: Der TC25 verfügt über Zebras erstklassige 2D-Barcode-Scantechnologie, die Außendienst-Teams weltweit die Arbeit erleichtert und neue Höchstleistungen ermöglicht. Sie kann einen Barcode selbst dann akkurat erfassen, wenn das Etikett verblasst, beschädigt oder schmutzig ist. Tests von Zebra Technologies zeigten, dass der TC25 Barcodes wesentlich schneller lesen kann als Smartphone-Kameras, wodurch Nutzer Zeit sparen und Termine vor Ort effizienter gestalten können.
  • Datenerfassung und -austausch leicht gemacht: Zebras DataWedge ist auf allen TC25-Geräten vorinstalliert und ermöglicht Unternehmen, die Daten von erfassten Barcodes ohne zusätzlichen Programmieraufwand automatisch an vorhandene Apps zu senden.
  • Längere Lebensdauer: Zebra OneCare™ SV für den TC25 und LifeGuard™ for Android™ verlängern die Bereitstellung von Sicherheitsupdates und gewährleisten so die Sicherheit des Betriebssystems über die gesamte Lebensdauer des TC25.
  • Einfachere Zusammenarbeit: Zebras Workforce Connect PTT Pro ermöglicht Anwendern Push-to-Talk-Anrufe zwischen TC25-Geräten sowie allen kompatiblen Zebra-Mobilgeräten, iPhones, iPads und ausgewählten Android Smartphones. Unternehmen können ihre Mitarbeiter damit jederzeit erreichen und erleichtern die Zusammenarbeit ihrer Teams. So werden sowohl Kundenservice als auch Produktivität verbessert.
  • Ein Gerät für alle Fälle: Der TC25 bietet für zahlreiche Anwendungen das passende Zubehör, um den Mitarbeitern Aufgaben zu erleichtern und die Arbeitsbelastung zu senken. Das große Angebot umfasst unter anderem eine Handschlaufe, ein Holster, einen Zusatz-Akku zum Aufstecken sowie einen Scan-Trigger. In den vielseitigen Ladestationen können die Mitarbeiter mehrere Geräte und Zusatz-Akkus gleichzeitig laden.

„Unser neues langlebiges Smartphone ist die Antwort auf die komplexen Probleme im Außendienst: Es löst die Herausforderungen schnell und zuverlässig und gewährleistet eine reibungslose Kommunikation. Als Alternative zu überholten – und häufig ungenauen – Systemen mit Zettel und Stift sowie zerbrechlichen, leistungsschwachen Verbrauchergeräten bietet der TC25 kleineren Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil.“ - Joe White, Vice President and General Manager, Enterprise Mobile Computing, Zebra Technologies

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germany@zebra.com (Zebra Technologies) Pressemeldungen Thu, 15 Feb 2018 10:41:00 +0100
Fraunhofer IPMS zeigt Li-Fi für drahtlose Kommunikation im Industrieumfeld https://www.rfid-im-blick.de/de/201802154289/fraunhofer-ipms-zeigt-li-fi-fuer-drahtlose-kommunikation-im-industrieumfeld.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802154289/fraunhofer-ipms-zeigt-li-fi-fuer-drahtlose-kommunikation-im-industrieumfeld.html Fraunhofer IPMS Li-Fi HotSpot im industriellen Umfeld

Nicht nur im privaten Umfeld, auch in der hochautomatisierten Industrie hat die kabellose Datenübertragung via WLAN in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Denn im Zeitalter der Digitalisierung, in der immer größere Datenmengen übertragen werden müssen, erhöht sich der Aufwand für Installation und Wartung von kabelgebundenen Netzwerken. Kabelgebunde Technologien wie Ethercat oder Profibus lassen sich nicht überall einsetzen.

Drahtlose Systeme eignen sich häufig besser – insbesondere bei beweglichen Anlageteilen oder mobilen Maschinen. Viele Funktechnologien wie WLAN erreichen allerdings in Umgebungen mit vielen Netzwerkteilnehmern rasch ihre Grenzen: nicht selten sind sie zu langsam und außerdem störanfällig. In Industrieumfeldern mit vielen Netzwerkteilnehmern können Sicherheitsanwendungen mit schnellen Zykluszeiten deswegen nicht zuverlässig über WLAN-Verbindungen betrieben werden Zusätzlich ist WLAN hinsichtlich der Abhörsicherheit bedenklich. Denn die Funksignale können durch Wände und Maschinengehäuse dringen und mit einem Empfangsgerät in Reichweite abgehört werden.

Li-Fi (Light Fidelity)-Technologie, also die Datenübertragung durch Licht, löst viele dieser Probleme. „Li-Fi nutzt das weltweit nicht regulierte Spektrum des Lichts“, erläutert Dr. Alexander Noack, Chefentwickler am Fraunhofer IPMS. „Die verfügbare Bandbreite dieses Spektrums ist ausschließlich durch die für die Modulation bzw. Demodulation eingesetzten opto-elektronischen Bauelemente begrenzt, und erlaubt enorm hohe Nettodatenraten“.

Die Echtzeitfähigkeit ist ein weiteres Merkmal des Systems. Alexander Noack: „WLAN realisiert eine paketbasierte und asynchrone Datenübertragung. Li-Fi hingegen versendet Daten kontinuierlich in einem Strom. Anwendungen in denen Datenberechnung und -übertragung ein vorbestimmtes Zeitlimit nicht überschreiten dürfen, können mit Li-Fi betrieben werden. Dabei können mehrere Datenlinks im Raummultiplexverfahren parallel aufgebaut werden, ohne dass Interferenzen zwischen den einzelnen Datenlinks bestehen. Dies ermöglicht eine störungssichere Industrieumgebung und eine sehr hohe Dichte von Datenübertragungszellen.

Li-Fi-Technologie ist allerdings an eine Grundvoraussetzung gebunden: Die Datenübertragung funktioniert nur, wenn die Sichtachse zwischen Sender und Empfänger frei ist. Aus Sicht der Datensicherheit betrachtet, ist das der größte Vorteil. Denn Licht kann Wände oder andere Hindernisse nicht durchdringen. Daten lassen sich so von außen nicht abhören.

Ob LiFi eine Alternative für spezifische Anwendungsfälle ist, lässt sich häufig nur durch Tests unter realen Anwendungsbedingungen herausfinden. Das Fraunhofer IPMS bietet seinen Kunden dafür Li-Fi HotSpots als Evaluation Kit an. Optische Datenlinks können so mit einer Datenrate von 1 Gbit/s auf einer Distanz von fünf Metern aufgebaut werden. Ohne zusätzlichen Aufwand ist das Modul über ein CAT5-Kabel in bestehende Systeme integrierbar.

Mit dem Modul können Punkt-zu-Punkt Verbindungen im Halb- oder Vollduplexmodus aufgebaut werden. Je nach Anwendungsfall kann der HotSpot in Größe, Datenrate, Datenübertragungs-Distanz und Schnittstellen an spezifische Kundenanforderungen optimiert und weiterentwickelt werden. Schnittstellen wie USB 3.0, Ethernet, Gigabit-Ethernet wurden bereits in Industrieanwendungen realisiert. Auch verschiedene Verbindungsarten wie Punkt zu Punkt, Punkt zu Multipunkt oder Multipunkt zu Multipunkt können umgesetzt werden.

Mögliche Anwendungen finden sich in beweglichen oder rotierenden Systemen und überall dort, wo Kabel, Schleifringe und Steckverbinder nur beschränkt einsetzbar sind oder wo große Datenmengen, wie etwa Videodaten, zur Prozesskontrolle übertragen werden müssen.

Besucher der Embedded World 2018 finden die Ausstellung des Fraunhofer IPMS am Stand 123 in Halle 3.

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monika.beck@ipms.fraunhofer.de (Fraunhofer IPMS) Pressemeldungen Thu, 15 Feb 2018 10:23:13 +0100
Fraunhofer SCS und Fraunhofer IIS auf der LogiMAT 2018 https://www.rfid-im-blick.de/de/201802144288/fraunhofer-scs-und-fraunhofer-iis-auf-der-logimat-2018.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802144288/fraunhofer-scs-und-fraunhofer-iis-auf-der-logimat-2018.html

Neben technischen Lösungen für Intralogistik und überbetrieblichen Transport, stellt Fraunhofer SCS erstmals vor, wie mit Hilfe von Supply Chain Analytics Geschäftsprozesse überwacht, gesteuert und zukunftsgerichtet geplant werden können. Diese Prozesse werden anhand einer eigenen Bibliothek mit Analytics-Anwendungsfällen in der Supply Chain sowie aktuellen Data-Analytics-Projekten vorgestellt.

Supply-Chain-Analytics: Für mehr Effizienz in Geschäftsprozessen

Mit Supply Chain Analytics können Unternehmen Informationen aus unterschiedlichsten Datenquellen für die Entwicklung datengetriebener Geschäftsprozesse nutzen um beispielsweise ihre Logistikkette zu überwachen, Kennzahlen und Ereignissen in der Lieferkette vorherzusagen zu steuern und zu planen.

SCS-Bibliothek mit typischen Supply Chain Analytics-Anwendungsfällen

Bevor mit Hilfe von Supply Chain Analytics überhaupt einzelne Geschäftsprozesse analysiert und mathematisch optimiert werden können muss jedoch entschieden werden, um welche Prozesse es sich handeln soll. Denn erst in der konkreten Anwendung kann der Aufwand und Nutzen für das Unternehmen bewertet werden und die bedarfsgerechte Umsetzung, beispielsweise die Auswahl der geeigneten Analytics-Methoden und Daten, erfolgen.

Fraunhofer SCS hat einen Referenzprozess für die Entwicklung datengetriebener Geschäftsprozesse erarbeitet und darauf eine Bibliothek mit Analytics Anwendungsfällen aufgebaut. Diese SCS-Bibliothek ist u.a. mit Informationen zu passenden Geschäftsprozessen und den dafür notwendigen Daten verknüpft: So können Unternehmen schnell für sie interessante Anwendungen finden, diese auf die eigenen Geschäftsprozesse übertragen, bewerten und erste Analytics-Projekte initialisieren.

An unserem Messestand wird ein Konfigurator präsentiert, mit dem relevante Anwendungsszenarien für Geschäftsprozesse identifiziert werden können.

Descriptive, predictive und prescriptive Analytics in realen Projekten

Fraunhofer SCS setzt in Kundenprojekten regelmäßig Descriptive Analytics ein, um auf Basis von Vergangenheits- oder Echtzeitdaten beispielsweise Materialbewegungen zu verfolgen oder Kennzahlen zu ermitteln. Predictive Analytics wird dagegen genutzt, um anhand von Modellen, die aus historischen Daten gewonnen wurden, Transportverzögerungen oder Kundenbedarfe zu prognostizieren und dadurch gegebenenfalls das Ersatzteilmanagement im Unternehmen zu optimieren.

Und Prescriptive Analytics kommt zum Einsatz, wenn Modelle aus historischen Daten mit mathematischen Optimierungsverfahren kombiniert werden, um beispielsweise Dispositionsparameter oder Lagerorte im Hochregal zu optimieren. Auf der LogiMAT 2018 stellt Fraunhofer SCS die aktuellen Methoden und Modelle im Bereich des Supply Chain Analytics anhand konkreter Projektbeispiele vor. So wurden beispielsweise im Projekt mit einem Transportdienstleister historische Transportdaten (u.a. Datum, Relation, Artikelklasse, Menge, Gewicht etc.) mit externen Faktoren (u.a. Wetter) mit Hilfe von der Predictive-Analytics untersucht.

Ziel war es, Muster und Beziehungen in den Daten zu identifizieren, die eine Vorhersage des Transportvolumens ermöglichen. Anschließend wurden verschiedene statische Modelle erstellt, deren Vorhersagequalität bewertet und die wichtigsten Eingangsgrößen für die Vorhersage identifiziert. Für diesen konkreten Anwendungsfall lieferten Entscheidungsbäume die besten Prognosen.

Energieautarkes Trackingsystem zur permanenten Überwachung von Gütern

Die Nachverfolgung von Waren und Containern war bislang nur mit hohem Aufwand, ohne digitalen Nachweis und meistens nicht lückenlos möglich. Informationen über Transportwege, aktuelle Aufenthaltsorte und sorgten für aufwendige präventive Maßnahmen und erhebliche Folgekosten.

Mit dem energieautarken Trackingsystem ENTRAS vom Fraunhofer IIS ist eine installationsarme, anwendungsorientiere und durchgängige Lokalisierung im Innen- und Außenbereich von Gütern möglich. Das System zeichnet sich durch seine modularen Einzelkomponenten aus, die flexibel an verschiedene Einsatzszenarien und Kundenwünsche angepasst werden können. Es kann aus mehreren Trackingtags bestehen, die gemeinsam eine Mobilfunkverbindung nutzen, um den Energieverbrauch niedrig zu halten.

Durch die Energy Harvesting-Technologie kann die Batterie des Tages während des Betriebs nachgeladen werden und somit fallen keine Wartungsaufwände für das Nachladen oder Auswechseln der Batterien an. Dank der sehr langen Betriebszeiten wird eine permanente und energieeffiziente Überwachung innerhalb der kompletten Wertschöpfungskette realisiert.

Smartes Behältermanagement

Behälter spielen in Produktion und Logistik eine große Rolle. Bisher wird jedoch in vielen Unternehmen das Behältermanagement, also die Steuerung, Überwachung und Verbesserung von Behälterkreisläufen, eher stiefmütterlich behandelt. Behälter zählen in der Regel (noch) nicht zu den wertschöpfenden Elementen der Supply Chain. Dies führt jedoch in der Praxis immer wieder zu hohen Sicherheitsbeständen und Betriebsstörungen wie Lieferverzug oder kurzfristigem Produktionsausfall.

Durch Digitalisierung und Servitization ergeben sich hier ganz neue Funktionen und Leistungen. Zukünftig können Behälter mit eingebetteter Mikroelektronik als Datenlieferant zur Steigerung der Transparenz in den Behälterkreisläufen dienen. Es können Abweichungen gegenüber dem Soll-Prozess identifiziert, die Prozessdisziplin der Mitarbeiter abgebildet, oder nicht nachvollziehbare Leergutrückflüsse dokumentiert werden.

Fraunhofer SCS erforscht aktuell die vielen Potenziale smarter Behälter und entwickelt beispielsweise im Forschungsprojekt »DProdLog« gemeinsam mit Industriepartnern eine modulare Service-Plattform zur besseren Steuerung unternehmensübergreifender Behälterprozesse. Ein solcher smarter Behälter mit integrierter Füllstandsensorik kann an unserem Messestand entdeckt werden.

Vorträge und Podiumsdiskussion der Fraunhofer SCS auf der Messe

  • Gesundheit & Motivation: Erfolgsfaktor im Lager?! Motivationssteigerung für Fach- und Hilfskräfte im Lager
    Moderation: Prof. Dr. Heiko Wrobel, Fraunhofer SCS, Nürnberg
    Ort: Halle 3 Forum B Uhrzeit: 14:00 – 15:30 Uhr
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info@scs.fraunhofer.de (Fraunhofer IIS ZIO) Pressemeldungen Wed, 14 Feb 2018 15:09:16 +0100
Impinj: How RAIN RFID retail solutions address data privacy concerns https://www.rfid-im-blick.de/de/201802144287/impinj-how-rain-rfid-retail-solutions-address-data-privacy-concerns.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802144287/impinj-how-rain-rfid-retail-solutions-address-data-privacy-concerns.html

The real-time inventory accuracy provided by RAIN RFID is a key component of a comprehensive omnichannel strategy. The data gathered by a RAIN RFID solution can become the basis for fitting room analytics, loss prevention programs, and even enhancements to the shopping experience. Reducing unnecessary markdowns and improving replenishment times can boost a retailer’s bottom line.

These advantages are paired with an obligation to comply with sweeping regulations. The European Union’s General Data Protection Regulation (GDPR), underscores the growing global concern over data privacy.

EU General Data Protection Regulation (GDPR) addresses data privacy

The new mandate, considered one of the most important changes in data privacy regulation in the last twenty years, establishes requirements for the collection, use, and accessibility of personal data. Approved in 2016, businesses need to ensure compliance by May 2018.

While the EU is the first to implement such large-scale policy changes on consumer privacy, it seems unlikely that they’ll be the last. So how do you make sure your RAIN RFID system addresses concerns over privacy and data integrity?

Enhanced privacy protection begins with the endpoints

Endpoint ICs, or tag chips, are the foundation of a RAIN RFID solution. When attached to a consumer product, these chips provide information on the item's identity, location, and authenticity—giving a digital life to everyday things.

To help address consumer privacy concerns and legislation, proactive retailers will ask for RAIN RFID chips with enhanced privacy protection features. Below are two of the most effective ways a RAIN RFID solution can protect consumer privacy.

Reduce a tag’s readable distance

With range reduction, retailers can limit a tag’s ability to be read based on its proximity to a reader. Once activated, a tag can only be read when it’s within a set distance—as little as one-tenth of the original read range of the tag.

Tags can be switched into Short-Range Mode at the point of sale, ensuring data privacy controls are in effect the moment the item leaves the store.

Short-Range Mode also enables faster processing of returns. For inventory visibility, retailers can simply switch the tag back to its typical range mode—instead of encoding and attaching a brand-new tag.

Permanently deactivate a tag

Retailers can also control the life of a tag. After the item is purchased, the retailer can use a Tag Kill command to permanently deactivate the tag, ensuring it can never be read again.

While Tag Kill capability means that new RAIN RFID tags will need to be created for returned items, some retailers prefer this option of a total shutdown at the Point-of-Sale.

Enhanced privacy protection features are built-in to the Monza R6 chip

Short-Range Mode and Tag Kill commands can be used separately or together. These enhanced privacy protection features, along with real-time inventory data, increase inventory accuracy, improve supply chain visibility, and enhance the customer’s shopping experience.

Your choice of tag chip matters. The Impinj Monza R6-A tag chip offers both Short-Range Mode and Tag Kill commands. It’s ideal for retailers that want to reap the benefit of RAIN RFID powered store analytics, but need to be mindful of consumer privacy concerns. It’s an example of developing technologies that embody the concept of “data protection by default and design."

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hvanmaanen@impinj.com (Impinj) Pressemeldungen Wed, 14 Feb 2018 14:55:57 +0100
Fraunhofer IPMS entwickelt draht- und batterielosen RFID-Sensor für rotierende Bauteile https://www.rfid-im-blick.de/de/201802124286/fraunhofer-ipms-draht-und-batterieloser-rfid-sensor-fuer-rotierende-bauteile.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802124286/fraunhofer-ipms-draht-und-batterieloser-rfid-sensor-fuer-rotierende-bauteile.html Die Lösung ist eine spezielle Antennengeometrie. Beliebige Lesegeräte, Identifikations- und Sensor-Transponder lassen sich einheitlich ansprechen.

Betreiber von hochautomatisierten Produktionsanlagen tun gut daran, den Zustand ihrer Anlagen und Maschinen stets genau im Blick zu haben. Wer fehlerhafte Prozesse oder einen vorzeitigen Verschleiß an Werkzeugen frühzeitig feststellt, kann Schäden an Maschinen und Produktionsausfälle vermeiden und betriebliche Abläufe optimieren.

Die Integration von Sensoren an Wellen oder Spindeln von Werkzeugmaschinen ist in der Praxis allerdings häufig nicht so einfach. “Kabel oder Batterien sind an rotierenden Bauteilen nur mit viel Aufwand integrierbar, daher eignen sich drahtlose Sensorsysteme meist besser.“ erklärt Dr. Andreas Weder, Entwicklungsleiter am Fraunhofer IPMS. RFID-Sensoren zählen zu solchen drahtlosen Sensor-Systemen. Hier wird, die aus der RFID-Technologie bekannte drahtlose Daten- und Energieübertragungstechnik von Lesegerät zu Sensor ausgenutzt. Das Lesegerät speist den Sensor mit Energie, um die Messung durchzuführen und anschließend die Messwerte zu übertragen.

Andreas WederAndreas Weder“Wer die Auto-ID-Technologie RFID kennt, weiß, dass die drahtlose Übertragung von Sensortransponder zu Lesegerät in metallischen Umgebungen eine besondere Herausforderung ist, da Metall elektromagnetische Wellen teilweise in ungewollter Weise reflektiert und die notwendige Energie so nicht am Sensor ankommt.“ erklärt Weder. “Durch eine spezielle Antennengeometrie, konnten wir diesen Effekt ausgleichen. Gleichzeitig haben wir den Sensortransponder an die Bauform der Welle angepasst.“

Mit intelligenten Softwarelösungen ist auch die Integration in bestehende Produktionsumgebungen und die Anbindung an vorhandene Leitsysteme einfach zu realisieren. Andreas Weder erläutert: “Für die erfolgreiche Systemintegration von drahtlosen RFID-Sensor-Systemen ist oft umfängliches Know-How von ASIC- und Antennendesign über die Sensortag-Entwicklung bis hin zur Sensor-, System- und Cloud-Integration notwendig.

Eine Middleware, der sogenannte RFID-OPC-UA-AutoID-Server (ROAD-Server), setzt die OPC-UA AutoID-Companion-Spezifikation entsprechend für RFID-Sensor-Komponenten um und ermöglicht damit eine herstellerunabhängige, standardkonforme Kommunikation für die industrielle Automatisierung. So lassen sich beliebige Lesegeräte, Identifikations- und Sensor-Transponder in den verschiedenen Frequenzbereichen (LF, HF, UHF und NFC) und von verschiedenen Herstellern einheitlich ansprechen.“

Wer sich für die RFID-Sensor-Module des Fraunhofer IPMS interessiert, kann sich auf Europas führender Fachmesse für eingebettete Systeme »embedded world« vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg ein Bild machen. Die Entwickler des Fraunhofer IPMS präsentieren mit unterschiedlichen Sensoren bestückte Mustersysteme und beraten bei der Implementierung von RFID-Sensor-Systemen. Zu finden ist die Ausstellung des Fraunhofer IPMS in Halle 3 am Stand 123.

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monika.beck@ipms.fraunhofer.de (Fraunhofer IPMS) Pressemeldungen Mon, 12 Feb 2018 08:55:46 +0100
Siemens erweitert RFID-Portfolio um neue Antenne und Transponder https://www.rfid-im-blick.de/de/201802124283/siemens-erweitert-rfid-portfolio-um-neue-antenne-und-transponder.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802124283/siemens-erweitert-rfid-portfolio-um-neue-antenne-und-transponder.html Die Antenne Simatic RF615A für das RF600-Portfolio ist besonders kompakt aufgebaut und eignet sich mit ihrer hohen Schutzart (IP67) für den Einsatz in beengten sowie in rauen Umgebungen.

Kompakte Antenne für raue Umgebungen

Die Antenne Simatic RF615A für das Siemens UHF-System Simatic RF600 ist besonders kompakt gebaut (52 x 52 x 16 mm) und eignet sich für unterschiedliche industrielle Anwendungen in Produktion und Logistik. Sie lässt sich sowohl auf metallischen als auch nicht-metallischen Untergründen montieren und verfügt über eine Lesereichweite von bis zu 1,3 Metern. Zudem können die lineare Polarisation sowie die hohe Signaldämpfung die Auswirkungen von Reflektion und Überreichweiten zuverlässig reduzieren. Über eine fertig konfektionierte und global verfügbare Antennenanschlussleitung wird die Simatic RF615A an den Simatic RF600 Reader angeschlossen.

Wartungsfrei, vielfältig und unkompliziert

Der robuste, passive und wartungsfreie Transponder RF645T verfügt über einen großen 448-bit EPC (Electronic Product Code)- und 2.048-bit User-Speicher. Die Montage erfolgt direkt auf jeder Art von metallischen Oberflächen. So lassen sich durch Aufkleben beziehungsweise das Anbringen via Befestigungshaube oder Haltebügel Werkzeuge oder Behälter dauerhaft kennzeichnen. Die Schreib- und Lesereichweite beträgt dabei bis zu sechs Metern. Der Transponder eignet sich vor allem zum Einsatz in Produktion, Logistik und Service in der Produktionssteuerung, Supply Chain Management, Asset-Management sowie Tracking und Tracing.

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simatic-ident.industry@siemens.com (Siemens) Pressemeldungen Mon, 12 Feb 2018 08:00:15 +0100
Heyden-Securit: Sichere Windows-Authentifizierung mit RFID und PRiDENTO PC.LOGIN https://www.rfid-im-blick.de/de/201802094284/pridento-pc-login-die-sichere-windows-anmeldung.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802094284/pridento-pc-login-die-sichere-windows-anmeldung.html Sich lange und komplizierte Passwörter merken zu müssen ist nun vorbei.

PRiDENTO PC.Login schafft Abhilfe

PRiDENTO PC.Login verwandelt ein beliebiges RFID-Medium in ein höchst bequemes und effektives Sicherheitsinstrument. Der Zugriff zu Ihrer Windows-Systemumgebung, sei es im Büro und/oder zu Hause, ist nun vergleichbar mit dem Zugang zu Ihrer Haustüre. PRiDENTO PC.Login verbindet sich nahtlos mit Ihrer Anmeldekennung und die Passworteingabe wird synchronisiert.

Dabei dient das RFID-Medium als „Schlüssel“ und wird nach dem Hochfahren des Computers auf den zugehörigen RFID-Leser aufgelegt, um den Benutzer automatisch am System anzumelden. PRiDENTO PC.Login ersetzt somit Ihre manuelle Windows-Anmeldung durch einen digitalen, verschlüsselten „Fingerabdruck“.

PRiDENTO PC.Login bietet den einzigartigen Vorteil, beliebige, bereits im Umlauf befindliche RFID-Medien wie z.B. Mitarbeiterausweise, ID-Cards oder Zutrittsschlüssel für die Windows-Authentifizierung zu benutzen und anzulernen. Im Medienbereich sind keine Umstellungen nötig – es entstehen so keine Mehrkosten.

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info@heydensecurit.de (Heyden-Securit) Pressemeldungen Fri, 09 Feb 2018 10:22:33 +0100
iDTRONIC: RFID-Wristband Silicone Sports in zusätzlichen Größen verfügbar https://www.rfid-im-blick.de/de/201802094280/idtronic-rfid-wristband-silicone-sports-in-zusaetzlichen-groessen-verfuegbar.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802094280/idtronic-rfid-wristband-silicone-sports-in-zusaetzlichen-groessen-verfuegbar.html

Größenvielfalt bei dem Modell Silicone Sports

Neben dem schlichten und modernen Design unterstreicht auch die Hitze- und Wasserresistenz des Modells Silicone Sport die sportliche Ausrichtung. Neben dem Einsatz im Fitnesssektor kann das Silicone Sports auch in zahlreichen anderen Bereichen genutzt werden, wie beispielsweise in Schwimmbädern oder in Hotels. Um die Vielseitigkeit des Armbandes zu erweitern, bietet iDTronic ab sofort zwei neue Größenoptionen an.

  • Größe XL: 215 / 206 mm Innenumfang
  • Größe XXL: 235 / 218 mm Innenumfang

Bereits bestehende Größen:

  • Größe Kind: 157 / 151 mm Innenumfang
  • Größe Frau: 180 / 184 mm Innenumfang
  • Größe Mann: 195 / 195 mm Innenumfang

Zahlreiche Personalisierungsoptionen bei Transponder-Armbändern

iDTronic stellt Transponder-Armbänder unter Berücksichtigung der Kundenwünsche her, sodass Ihre individuellen Bedürfnisse und Vorstellungen erfüllt werden. Dazu bietet das Unternehmen eine große Auswahl an Personalisierungsoptionen an.

Unter anderem können Kunden zwischen Kodierungen, Seriennummer- und Logodruck, Laser Eingravierungen mit oder ohne Farbfüllung, individuelle Barcodes sowie QR Codes per Lasergravur und Siebdruck wählen.

Außerdem bietet iDTronic die Möglichkeit zwischen einer großen Auswahl von Farboptionen (rot, weiß, gelb, blau, grün, schwarz) und Größen (Kinder, Frauen, Männer, XL, XXL) zu wählen. Des Weiteren können Armbänder ab einer Bestellmenge von 1000 Stück in der Wunschfarbe des Kunden hergestellt werden.

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info@idtronic-rfid.com (IDTRONIC) Pressemeldungen Fri, 09 Feb 2018 09:53:57 +0100
Zebra verbessert die Effizienz der erweiterten Lieferkette https://www.rfid-im-blick.de/de/201802084282/zebra-verbessert-die-effizienz-der-erweiterten-lieferkette.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802084282/zebra-verbessert-die-effizienz-der-erweiterten-lieferkette.html

Zu den neuen Lösungen zählen unter anderem die Mobilcomputer TC20 und MC3300 sowie das Fahrzeugterminal VC80x. Das umfassende Angebot an Android-Mobilcomputern ermöglicht Unternehmen, die Anforderungen ihres Betriebs zu meistern – ob in Warenlagern und Verteilzentren oder beim Flottenmanagement. Zebra zeigt zudem die Direkt-Thermodrucker ZD420d/ZD620d. Sie unterstützen Print DNA und damit das neueste Enterprise-Drucker-Betriebssystem Link-OS® 5.0, welches eine herausragende Nutzererfahrung bietet.

Neuerungen auf einen Blick

Mobilcomputer

  • Der TC20 ist ein leichter, robuster und langlebiger Mobilcomputer, der 1D- wie 2D-Barcodes mühelos erfasst und in Verbindung mit der Zebra® RFD2000 UHF RFID-Halterung auch zum Lesen und Beschreiben von UHF RFID-Tags sowie zur Positionsbestimmung von Objekten genutzt werden kann.
  • Der leichte, robuste Mobilcomputer MC3300 ist in verschiedenen Formfaktoren erhältlich und mit hochmoderner Datenerfassungstechnologie ausgestattet, wodurch er 1D/2D-Barcodes in praktisch jedem Zustand aus geringer wie großer Entfernung erfassen kann. Die so erhöhte Scangeschwindigkeit und -genauigkeit trägt zu einer höheren Produktivität der Mitarbeiter in der Bestandsverwaltung und Kommissionierung bei und vereinfacht die Nachverfolgung von Produkten.
  • Die Kombination aus Touchscreen-Display und Tastatur des MC3300 ermöglicht Anwendern sowohl die gewohnten tastenbasierten Prozesse zu nutzen als auch die intuitive Android-Benutzeroberfläche. Das bietet Flexibilität und verkürzt die Anlernzeit – ein besonders wichtiger Faktor in schnelllebigen Lagerumgebungen.
  • Der ultrarobuste VC80x ist das branchenweit erste Fahrzeug-Terminal auf Android-Basis, das durch hochmoderne Sensor- und Heiztechnologie frost- und kondensationsfreien Betrieb sicherstellt und so Ausfallzeiten und Wartungsarbeiten reduziert.
  • Sowohl der MC3300 als auch der VC80x sind mit der Zebra Mobility DNA Software ausgestattet, einer einzigartigen Reihe von Produktivitäts-, Verwaltungs- und Entwickler-Tools für einfachere Geräteintegration und optimale Leistungsfähigkeit. Sie beinhaltet auch die neue Device Diagnostics Anwendung, die zu einer höheren Geräteverfügbarkeit beiträgt, indem sie automatisch Probleme erkennt und unnötige Einsendungen zum Kundenservice vermeidet. Zudem enthält das Software-Paket LifeGuard™ for Android™, Zebras Sicherheitslösung, die den Lebenszyklus von Android-Mobilcomputern im Vergleich zu handelsüblichen Smartphones deutlich verlängert.
  • Beide Geräte erweitern das größte Android-Mobilcomputer-Portfolio der Branche und bieten Unternehmen Investitionsschutz, indem sie verschiedene Migrationspfade für Anwendungen unterstützen. So können IT-Manager ihre Legacy-Windows®-Apps sofort auf den Geräten nutzen, bevor sie diese vollständig auf Android umstellen. Der MC3300 ist zudem rückwärtskompatibel mit den MC3090/3190-Mobilcomputern.

Drucker

  • Die Thermodirektdrucker ZD420d und ZD620d sind einfach zu bedienen und verfügen über hochmoderne Konnektivitätsfunktionen sowie zentralisierte Kontroll- und Verwaltungsfunktionen. Diese garantieren höchste Druckgeschwindigkeit und reduzierte Ausfallzeiten in Transport und Logistik sowie Lagerumgebungen.
  • Sowohl der ZD420d als auch der ZD620d unterstützen das neue Link-OS 5.0 Betriebssystem mit Zebras Print DNA Software, die jetzt auch PrintSecure beinhaltet. Mit diesem Sicherheitsfeature können Anwender leicht Updates und die Konfiguration der Drucker über sichere Verbindungen durchführen, unerwünschte Zugriffe blockieren sowie Daten und Infrastruktur besser schützen.
  • Zebras Industriedrucker ZT510 sowie die ZT610/620 Serie verbinden Robustheit, Langlebigkeit und erstklassige Leistung auf einer nutzerfreundlichen Plattform. Kompatibilität mit anderen Drucksystemen und -technologien vereinfacht die Integration und Verwaltung.

Zebra Technologies Expertenvortrag

Daniel Dombach, Director EMEA Industry Solutions Group bei Zebra Technologies, hält auf der LogiMAT 2018 am 13. März um 16:00 Uhr in Halle 4, Forum C, einen Vortrag zum Thema „Wie IoT die Supply-Chain in der Logistik optimiert: Mit IoT-Lösungen die Transparenz der Betriebsprozesse steigern”.

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germany@zebra.com (Zebra Technologies) Pressemeldungen Thu, 08 Feb 2018 11:22:55 +0100
Validation of Comprion GSMA SGP.23 Type B Device Tests Activates GCF Work Item 276 https://www.rfid-im-blick.de/de/201802084281/validation-of-comprion-gsma-sgp-23-type-b-device-tests-activates-gcf-work-item-276.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802084281/validation-of-comprion-gsma-sgp-23-type-b-device-tests-activates-gcf-work-item-276.html The tests specified as Type B by the GSMA are now part of the GCF mobile type approval program.

In November 2017, the validation of Type A tests has already led to the activation of the first GCF Work Item (WI-274) for device tests. The tests specified as Type B by the GSMA are now part of the GCF mobile type approval program as well.

“Manufacturers of consumer devices who want to use their smartphones, tablets, PCs, or smartwatches in the GSMA eSIM environment, now must prove that their devices correctly support switching of the operator. This is done by the GCF certification. It is an important step for a globally compatible eSIM ecosystem,“ explains Frank Oberhokamp, Product Manager for eUICC test solutions at Comprion. “Thanks to Comprion these tests are now part of GCF.“

For running the tests, a PC, the Comprion Connectivity Test Center software, and a Wi-Fi network are required. At GCF, the solution is listed as Test Platform TP 203 (Comprion RSP Conformance Platform).

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info@comprion.com (COMPRION) Pressemeldungen Thu, 08 Feb 2018 09:45:03 +0100
Siemens: Eckhalterung und beliebig oft beschreibbarer Transponder ergänzen RFID-Portfolio https://www.rfid-im-blick.de/de/201802074279/siemens-eckhalterung-und-beliebig-oft-beschreibbarer-transponder-ergaenzen-rfid-portfolio.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802074279/siemens-eckhalterung-und-beliebig-oft-beschreibbarer-transponder-ergaenzen-rfid-portfolio.html Mit der neuen Eckhalterung für die Transponder- Reihe MDS Dx60 können die Datenträger im Winkel von 45 Grad auf der Ecke von metallischen und nicht-metallischen Werkstückträgern montiert werden.

Der MDS D560 ergänzt die RFID-Systeme Simatic RF200 und Simatic RF300. Mit dem großen FRAM von acht Kilobyte können Daten direkt an Werkstücken, Teileträgern und Behältern gespeichert werden. Damit lassen sich die Ausfallzeiten reduzieren und die Verfügbarkeit der Anlage erhöhen. Der Transponder mit besonders hoher Schutzart IP68 und Chemikalienresistenz basiert auf der ISO Norm 15693 und hat eine Reichweite von bis zu 160 Millimetern.

In Kombination mit der kompakten Bauform eignet er sich daher vor allem für den Einbau in beengten Platzverhältnissen und für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen. Mit einem Abstandhalter ist die Montage direkt auf Metall möglich.

„Ums Eck gedacht“

Mit der neuen Eckhalterung können die Transponder MDS D160, MDS D460 und MDS D560 im Winkel von 45 Grad auf der Ecke von metallischen und nicht-metallischen Werkstückträgern montiert werden. Der in der Halterung eingerastete Transponder kann dann im Vorbeifahren sowohl in Längs- und Querrichtung gelesen werden. Damit können Werkstücke und Werkstückträger mit hoher Fertigungseffizienz identifiziert und zurückverfolgt sowie viele Produktvarianten innerhalb einer Produktionslinie transportiert werden.

Die hohe Schutzart IP68 und die Beständigkeit gegenüber Ölen, Schmier- und Reinigungsmitteln sind die Voraussetzungen für den Einsatz der Eckhalterung im rauen, industriellen Umfeld. Die einsetzbaren Transponder der Reihe MDS Dx60 verfügen über unterschiedliche Speichergrößen von 112 Byte EEPROM bis zu 8000 Byte FRAM.

Durch den großen FRAM-Speicher von 8 Kilobyte kann der Transponder MDS D560 schnell und mit einer nahezu unbegrenzten Anzahl an Schreibzyklen gelesen und beschrieben werden.

Mit der neuen Eckhalterung für die Transponder- Reihe MDS Dx60 können die Datenträger im Winkel von 45 Grad auf der Ecke von metallischen und nicht-metallischen Werkstückträgern montiert werden.

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simatic-ident.industry@siemens.com (Siemens) Pressemeldungen Wed, 07 Feb 2018 14:48:12 +0100
BLUEBOX Professional RFID von iDTRONIC: Jetzt auch mit CANBUS J1939 Interface https://www.rfid-im-blick.de/de/201802064278/bluebox-professional-rfid-von-idtronic-jetzt-auch-mit-canbus-j1939-interface.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802064278/bluebox-professional-rfid-von-idtronic-jetzt-auch-mit-canbus-j1939-interface.html Die BLUEBOX Geräte für UHF Frequenzen bietet iDTRONIC jetzt auch mit CANBUS J1939 und in Kürze mit CANBUS CANOpen Interface an.

Die BLUEBOX Geräte für UHF Frequenzen bietet iDTRONIC jetzt auch mit CANBUS J1939 und in Kürze mit CANBUS CANOpen Interface an.

Universelles Kommunikationsprotokoll - CANBUS

Der CANBUS (Controller Area Network) ist ein serielles Bussystem, welches nach dem „Multi-Master-Prinzip“ arbeitet. Bei diesem werden mehrere gleichberechtige Steuergeräte miteinander gekoppelt. Die Datenübertragung erfolgt bei CANBUS über einen gemeinsamen Übertragungsweg. Dank diesem Prinzip können zusätzliche Komponenten problemlos an das Netzwerk angeschlossen und ergänzt werden.

Aufgrund der hohen Störsicherheit, den geringen Kosten und der Echtzeitfähigkeit findet CAN in vielen Bereichen Anwendung wie zum Beispiel der Automobilindustrie, in Nutzfahrzeugen, bei mobilen Arbeitsmaschinen als auch in der Industrieautomation.

Der CANBUS entspricht dem ISO 11898 Standard.

Bluebox mit CANBUS J1939 & CANOpen Interface

Die industrieerprobten Leser und Schreiber sind ab sofort mit CANBUS J1939 und ab Ende des ersten Quartals 2018 mit CANOpen Schnittstelle erhältlich.

Der CANBUS J1939 ist ein Netzwerkprotokoll, welches die Kommunikation in Nutzfahrzeugen zur Übermittlung von Diagnosedaten (wie z.B. Motordrehzahl, Temperatur) und Steuerungsinformationen beschreibt. Hierbei sind die verschiedensten Steuergeräte, Sensoreinheiten und Aktoreinheiten miteinander vernetzt.

CANOpen ist ein High-Level Protokoll, welches speziell für Embedded Netzwerk-Applikationen und für die Automobileindustrie entwickelt wurde. Ein wesentlicher Unterschied zu CANBUS J1939 ist die klare Trennung zwischen Daten und Diensten (Prozessdaten, Konfigurationsdaten, Geräte-ID-Information).

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info@idtronic-rfid.com (IDTRONIC) Pressemeldungen Tue, 06 Feb 2018 10:28:47 +0100
Logopak Systeme auf der Anuga FoodTec 2018 https://www.rfid-im-blick.de/de/201802064277/logopak-systeme-auf-der-anuga-foodtec-2018.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802064277/logopak-systeme-auf-der-anuga-foodtec-2018.html Logopak zeigt auf der Anuga FoodTec umfassende Print & Apply-Lösungen wie die LSC Serie 100 für sämtliche Verpackungsstufen in der Lebensmittelindustrie.

Logopak zeigt am Messestand umfassende Print & Apply-Lösungen für sämtliche Verpackungsstufen in der Lebensmittelindustrie.

Effiziente Point of Sale-Etikettierung

Durch ihre hohen Taktleistungen beim millimetergenauen Applizieren auf unterschiedlichsten Produktverpackungen werden die Print & Apply-Systeme von Logopak den speziellen Anforderungen der Point of Sale-Kennzeichnung in der Lebensmittelindustrie gerecht. Mit der neuen Multiformat-Maschinenserie lassen sich auf einem Etikettiersystem Etiketten in verschiedenen Größen erstellen und dank der bewährten Applikator-Technologie effizient und auf vielfältige Weise aufbringen.

Hohe Taktleistungen bei der Sekundärkennzeichnung

Auch in der Sekundäretikettierung bestechen die neuen Logopak Labeller durch ihre Anwendungsvielfalt. Das System etikettiert Kartons, Trays und Schrumpffolien-Gebinde – sogenannte Shrink Wraps – mit Taktleistungen von bis zu 140 Einheiten pro Minute. Dank der linear und im Winkel ausfahrbaren Applikator-Varianten erlauben die Print & Apply-Systeme neben Boden- und Top-Labelling auch die Stirn-, Zweifach-Einzel-, Übereck-, Mehrseiten- oder Rundumetikettierung mit größter Präzision.

Normgerechte Palettenetikettierung

Die Logopak-Produktfamilien mit Schutzgehäuse und vollautomatischer Klappenverschlusssteuerung etikettieren im Durchlauf bis zu 240 Paletten pro Stunde. Mit etwa 20 verschiedenen Applikatoren können Etiketten bis DIN A3 als Hoch- oder Querformate in unterschiedlichen Positionen und Ausrichtungen automatisch angebracht werden – wie das GS1-Transportetikett, auf dem ein EAN128-Code als Nummer der Versandeinheit (NVE) die jeweilige Palette eindeutig kennzeichnet.

Lückenloses Track & Trace

Alle Print & Apply-Systeme von Logopak sind mit RFID (Radio-Frequenz Identifikation) erhältlich oder mit einem RFID-Applikator nachrüstbar, um ein lückenloses Track & Trace in der Lebensmittellogistik zu gewährleisten. Von der Kennzeichnung bis zur Rückverfolgbarkeit erfüllen die Systeme sämtliche gesetzliche Vorgaben, Normen, EU-Verordnungen und Richtlinien für die Lebensmittelindustrie.

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marketing@logopak.com (Logopak Systeme) Pressemeldungen Tue, 06 Feb 2018 09:54:04 +0100
Harting Technologiegruppe: 40-Mio-Euro-Projekt zur Steigerung der Liefer-Performance https://www.rfid-im-blick.de/de/201802064276/harting-technologiegruppe-40-mio-euro-projekt-zur-steigerung-der-liefer-performance.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802064276/harting-technologiegruppe-40-mio-euro-projekt-zur-steigerung-der-liefer-performance.html Die Baumaßnahmen am HARTING Logistikzentrum „European Distribution Center (EDC)“, der größten Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte, kommen zügig voran.

Meyer, und Sven Düker, Projektmanager Bau im Bereich Facility Management bei HARTING, zeigten nun einer Gruppe von internationalen und deutschen Fachjournalisten die Baufortschritte an der Marie-Harting-Straße 1 in Espelkamp.

In den vergangenen Tagen wurde der Stahlbau für das Palettenlager mit 6.900 Plätzen sowie für die zwei Hubbalkenspeicher und für den Shuttle-Konsolidierungspuffer fertiggestellt. Parallel dazu laufen die Arbeiten zur Errichtung des 120.000 Plätze fassenden automatischen Kleinteilelagers und der Kommissionier- und Verpackungsplätze, die im Vorfeld gemeinsam mit Ergonomie-Spezialisten aus dem Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Rahmen eines Cardboard-Engineerings entworfen wurden. „Die dynamischen Lagerbereiche sowie die hochautomatisierte Kommissionierung sind die beiden Herzkammern des neuen EDC. Dadurch bekommt der gesamte Logistikprozess sein Tempo“, erklärt Meyer.

Täglich 20.000 Kundenauftragspositionen kommissionieren und verpacken

Das Hochregallager bietet auf einer Fläche von 4.500 Quadratmetern Platz für 6.900 Paletten und rund 120.000 Lagerbehälter und wird vollautomatisch und beleglos gesteuert. Ein großer Teil der Materialbewegungen zwischen den Hallen erfolgen mit fahrerlosen Transportsystemen. Der Bereich der Kommissionierung umfasst eine Fläche von ca. 6.500 Quadratmetern. Hier sollen zukünftig täglich 20.000 Kundenauftrags-positionen individuell nach Kundenbedürfnis kommissioniert und verpackt werden. Mit bis zu 110 Lkw und Kleintransportern verlassen dann 10.000 Pakete als „sichere Luftfracht“ sowie auf dem See- und Landweg das „European Distribution Center“ (EDC), um Kunden in kürzester Zeit mit HARTING Produkten zu versorgen.

Meyer hatte vor Baubeginn zahlreiche Logistikzentren anderer Unternehmen besucht und deren Warenumschlag immer unter anderen Perspektiven angeschaut. „Mal schauten wir, wie die Digitalisierung die Logistikprozesse unterstützt. Beim nächsten Unternehmen, wie die Lkw be- und entladen werden. Bei anderen Logistikzentren fokussierten wir uns eher auf die baulichen Rahmenbedingungen. Dies immer mit dem Ziel, die Prozesse mit dem besten Automatisierungsgrad und dem besten Umfeld optimal zu unterstützen“, führt er weiter aus.

HARTING setzt beim EDC auf Digitalisierung. „Die Waren laufen vollkommen beleglos mittels Barcode und RFID durch das Distributionszentrum. Damit dies mit geringstem Ressourcenaufwand erfolgen kann, werden Energie- und Maschinendaten mit der HARTING MICA® erfasst, ausgewertet und zur Steuerung der Prozesse sowie zur vorbeugenden Instandsetzung eingesetzt. Hierdurch können minimale Betriebsunterbrechungszeiten erreicht werden“, so Meyer.

Energie kommt aus Erdwärme

Auch Umweltaspekte wurden bei der Planung berücksichtigt. Im EDC wird Erdwärme genutzt. Für die Geothermieanlage wurden 36 Bohrungen niedergebracht, jede in eine Tiefe von 150 Metern.

Offen wird sich der künftige Verwaltungsbereich präsentieren. Dies soll die Kommunikation unter den Mitarbeitenden fördern. „Die Prozesse laufen optimal, wenn die Mitarbeitenden kommunizieren“, weiß Meyer aus langjähriger Erfahrung.

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Auto-ID@HARTING.com (Harting Technologiegruppe) Pressemeldungen Tue, 06 Feb 2018 08:47:32 +0100
Handheld vs RFID-Manschette: Kommissionier-Duell von avus auf der LogiMAT 2018 https://www.rfid-im-blick.de/de/201802024275/handheld-vs-rfid-manschette-kommissionier-duell-von-avus-auf-der-logimat-2018.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201802024275/handheld-vs-rfid-manschette-kommissionier-duell-von-avus-auf-der-logimat-2018.html avus auf der LogiMAT 2018

Vom 13. bis 15. März 2018 sind wir auf der LogiMAT in Stuttgart vertreten. Sichern Sie sich diesen Zeitraum in Ihrem Terminkalender und besuchen Sie uns auf der Logistikmesse am Flughafen. Sie finden uns am Gemeinschaftsstand des Industrieverbands AIM-D e.V. in Halle 4, Stand 4F05.

Außerdem erwartet Sie das spannende Tracking & Tracing Theatre. Bei diesem Szenario können Sie an beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik teilhaben. In verschiedenen Einzelschritten wird gezeigt, wie bewegte Objekte mittels AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D Code, RTLS sowie Sensoren verfolgt werden. avus präsentiert Ihnen hierbei die wearable RFID-Manschette – der aktuellste Prototyp um schnelles und effizientes Kommissionieren zu ermöglichen.

Die Vorführungen finden täglich um 10:30, 12:30 und 14:30 Uhr statt.

Treffen Sie uns auch im spannenden Expertenforum und diskutieren Sie mit uns über das Thema "Effizienter Einsatz von RFID / AutoID im Wareneingang und Warenausgang".

Wir freuen uns, Sie auf der LogiMAT zu begrüßen. Vereinbaren Sie gerne im Vorfeld einen Termin mit uns.

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presse@avus-services.de (avus Services) Pressemeldungen Fri, 02 Feb 2018 09:57:26 +0100