Aktuelle Veröffentlichungen https://www.rfid-im-blick.de Sat, 29 Apr 2017 21:11:59 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Robuste, spanfeste Induktivsensoren von Contrinex https://www.rfid-im-blick.de/de/201704263900/robuste-spanfeste-induktivsensoren-von-contrinex.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704263900/robuste-spanfeste-induktivsensoren-von-contrinex.html Späne aus Eisen, Aluminium, Edelstahl, Messing, Kupfer oder Titan: kein Problem für die spanfesten Induktivsensoren DW-AS-713-M##-967

Auch wenn Späne aus Eisen, Aluminium, Edelstahl, Messing, Kupfer oder Titan an ihnen haften, detektieren diese Sensoren zuverlässig Objekte aus diesen Metallen. Dazu nutzt der Sensor eine leicht abgewandelte Form des Condet®-Verfahrens, das mit gepulsten Strömen in der Spule arbeitet und rückinduzierte Spannungen als Nutzsignal verwendet.

Contrinex-Induktivsensoren schonen die Umwelt

Die Sensoren im einteiligen Edelstahlgehäuse werden mit Schutzart IP68 und IP69K sowie einem weiten Temperaturbereich von -25 bis +85 °C angeboten, sind also bestens gewappnet für den Einsatz in den rauen Industrieumgebungen der spanenden Fertigung. Ihr Schaltabstand liegt je nach Typ bei 3, 5 oder 12 mm, die Wiederholgenauigkeit zwischen 0,2 und 0,8 mm. Die Sensoren arbeiten mit Frequenzen von 90, 200 oder 400 Hz. In der PNP-Version verfügen die Sensoren auch über eine I/O-Link-Schnittstelle für die Kommunikation mit dem Rest der Anlage.

In der Praxis spart der Einsatz der neuen Induktivsensoren Zeit und Geld. Außerdem schont er die Umwelt: Um zuverlässige Ergebnisse zu liefern, werden herkömmliche Induktivsensoren in der spanenden Fertigung regelmäßig mit Wasser abgesprüht. Mit den spanfesten Induktivsensoren ist dies jetzt nicht mehr nötig.

Spanfeste, induktive Sensoren im Überblick:

  • Gehäuse: M12, M18 oder M30
  • Unempfindlich gegen Späne aus Eisen, Aluminium, Edelstahl, Messing, Kupfer oder Titan
  • Detektiert Objekte aus obenerwähnten Metallen
  • Robust: Ganzmetallgehäuse, Schutzart IP68 und IP69K
  • Temperaturbereich -25 bis +85 °C
  • Schaltabstand 3, 5 oder 12 mm
  • I/O-Link
]]>
info@contrinex.de (Contrinex Sensor) Pressemeldungen Wed, 26 Apr 2017 10:08:23 +0200
HARTING feiert Hannover Messe-Jubiläum mit überzeugenden Innovationen https://www.rfid-im-blick.de/de/201704263899/harting-feiert-hannover-messe-jubilaeum-mit-ueberzeugenden-innovationen.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704263899/harting-feiert-hannover-messe-jubilaeum-mit-ueberzeugenden-innovationen.html Miss M8ty, HARTING ix Industrial® und HARTING T1 Industrial setzen als kleine Giganten ihre Mission in Hannover fort.

„Integrated Industry schafft Werte. Wir zeigen, wie HARTING Produkte und Lösungen ganz konkret den Kundennutzen erhöhen“, sagt Vorstandsvorsitzender Philip Harting. Die Technologiegruppe orientiert sich bei ihrem Auftritt am Motto der diesjährigen Messe: „Integrated Industry - Creating Values“.

Vertrauensvolle Partnerschaft seit 1947

1947, zwei Jahre nach der Gründung der „Wilhelm Harting Mechanische Werkstätten“ in Minden, hielt Firmengründer Wilhelm Harting bei der ersten Messe Ausschau nach Kunden für seinen jungen Betrieb, der zunächst mit Weidezaungeräten, Kochplatten, Sparlampen und Bügeleisen erfolgreich war. „Er wollte Kontakt zu neuen Abnehmern knüpfen“, erinnert sich Dietmar Harting, langjähriger Vorsitzender des Ausstellerbeirats und ehemaliger stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Messe AG, der in Kindertagen zusammen mit seinem Bruder Jürgen den Vater begleitete. Für die beiden Jungen war die „Export Messe“ stets ein aufregendes Erlebnis.

Seit nunmehr sieben Jahrzehnten ist Hannover der wichtigste Messetermin für HARTING. Auf den rund 1.500 Quadratmetern des Hauptstands und als Partner mehrerer Gemeinschaftsstände zeigt sich HARTING stets als innovatives Technologieunternehmen. Mit Hard- und Software-Komplettlösungen für alle Anwendungsbereiche industrieller Verbindungstechnik hat sich das Unternehmen zu einem Lösungsanbieter der Integrated Industry (Industrie 4.0) entwickelt. „Unser Auftritt in Hannover ist für uns eines der wichtigsten Marketinginstrumente. Deshalb überlassen wir nichts dem Zufall und planen unsere Präsenz bis in jedes Detail. Hier zeigen wir unsere neuesten technischen Entwicklungen, die langjährige und neue Kunden gleichermaßen überzeugen“, so Vorstandsvorsitzender Philip Harting.

Erfolgreiche sieben Monate im Geschäftsjahr 2016/17

Zufrieden äußerte sich der Vorstandsvorsitzende über die Zwischenbilanz des laufenden Geschäftsjahres 2016/17. „Die ersten sieben Monate sind gut gelaufen, sodass wir momentan für das volle Geschäftsjahr mit einem mittleren einstelligen Wachstum rechnen“, so Philip Harting. „Vielleicht sogar ein bisschen mehr.“ Damit hob er die Prognose aus der Jahrespressekonferenz Ende 2016 leicht an. Das Wachstum ist Branchen-, Markt- und Produktübergreifend.

Investitionen für weiteres Wachstum

Positiv entwickeln sich auch wichtige infrastrukturelle Projekte, wie der Bau des neuen Logistikzentrums. Das geplante European Distribution Center (EDC) ist mit rund 40 Mio. Euro die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte. Am 12. Mai soll der offizielle Spatenstich erfolgen. Während die neuen Produktionsstätten in Pune (Indien) und Sibiu (Rumänien) ihre feierliche Einweihung bereits hinter sich haben, freut sich die 60-köpfige Mannschaft von HARTING Customized Solutions (HCS), die derzeit bei HARTING Deutschland in Minden untergebracht ist, im Oktober auf ihren Umzug ins neue Werk 7 nach Espelkamp.

Han® Produktfamilie wächst weiter: Han® Pneumatik-Modul Metall

Wieder mit vielen Produktneuheiten präsentiert sich HARTING in Hannover. Um den gestiegenen Anforderungen an Schnittstellen in der flexiblen Fertigung gerecht zu werden, wurde ein neues Pneumatik Modul entwickelt – das Han® Pneumatik-Modul Metall. Der Vorteil für den Kunden: Es verwendet ebenso robuste wie langlebige Metallkontakte und lässt sich mindestens 10.000 Mal stecken und ziehen. Mit dem neuen Modul können Anwender die Vorteile der Druckluft auch in häufig umzurüstenden Fertigungsanlagen nutzen, z.B. in Montageanlagen, Bearbeitungszellen oder Fertigungsmodulen zum Be- und Entladen von Maschinen.

Die neue Schnittstelle zeichnet sich durch Steckverschraubungen mit Push-Pull-Prinzip und den Einsatz mit einem hohen Betriebsdruck bis 10 bar aus (bisher 8 bar). Dies bedeutet eine wesentliche Erweiterung der verwendbaren pneumatischen Schlauchtypen bei gleichzeitig erhöhtem Anwendungsmöglichkeiten im kompletten Niederdruckbereich. Das Han® Pneumatik-Modul Metall ist eines der Highlights auf der HANNOVER MESSE.

Miss M8ty: Für schnelles Ethernet von der Cloud bis in jeden Sensor

Ebenfalls auf der HANNOVER MESSE vertreten sind „drei kleinen Giganten“ – drei miniaturisierte Steckverbinder für fast Ethernet und Industrie 4.0-Anwendungen. Als Comic-Helden „Captain ix (HARTING ix industrial)“, „Miss M8ty (M8 d-coded) und „Tw1ster (T 1 Industrial) sorgen sie seit der SPS für Furore im Markt. Dieses Mal werden die Helden von ihrer weiblichen Protagonistin angeführt. Die kleine Heldin für das große Netzwerk bringt Ethernet bis in die kleinste Ecke der Feldebene und zeigt so die Macht der Miniaturisierung. Pünktlich zur Messe gibt es nicht nur einzelne neue Komponenten, sondern eine vollständige M8 D-kodierte Lösung für Ethernet von der Cloud bis in jeden Sensor zu sehen.

Mit Ethernet nach IEEE 802.3 spricht die kleine Gigantin die zukünftige Sprache aller Teilnehmer und gewährleistet so den Anwendern nach der Normung PAS IEC 61076-2-114 eine gute Zusammenarbeit mit bereits bestehenden M8 Anschlüssen.

Miss M8ty, HARTING ix Industrial® und HARTING T1 Industrial setzen als kleine Giganten ihre Mission in Hannover fort. Alle drei sind ideale Lösungen für die miniaturisierte Connectivity der Industrie von Morgen.

MICA®&More

Und nicht zuletzt zeigt die Technologiegruppe überzeugende Beispiele aus der MICA-Welt, dem HERMES AWARD-Preisträger 2016. Hier verfolgt HARTING vier Geschäftsmodelle: die Eigenentwicklung (bestimmte, neue Features für die MICA); die Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern, wie beispielsweise mit Digital Technology Poland (DTP); dann die Kooperation im Bereich der Cloud-Datenverarbeitung, wie mit IBM Watson; und dann das MICA.network, in dem die Partner sich über ihre Anwendungen und Erfahrungen mit der MICA austauschen. „Wir leben Connectivity – auch als Geschäftsmodell“, betont CEO Philip Harting.

]]>
rfid@harting.com (Harting Technologiegruppe) Pressemeldungen Wed, 26 Apr 2017 09:46:04 +0200
Einsatz von SAW auf der internationalen Raumstation? https://www.rfid-im-blick.de/de/201704243898/einsatz-von-saw-auf-der-internationalen-raumstation.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704243898/einsatz-von-saw-auf-der-internationalen-raumstation.html Die Nutzung drahtloser Sensoren ohne Energiequelle ermöglicht den Einsatz von Health Monitoring in der Aeronautik, wie etwa auf der Internationalen Raumstation ISS.

Drahtlose Sensorik ermöglicht Health Monitoring

„Raumfahrzeuge benötigen Integrated Vehicle Health Monitoring (IVHM), um die Sicherheit der Besatzung und des Fahrzeugs zu gewährleisten. Häufig verhindern Restriktionen wie Kosten, Gewicht, Größe und Energiebedarf die Integration von IVHM-Anwendungen in Raumfahrzeuge. [...] Die Nutzung drahtloser anstatt drahtgebundener Sensoren für IVHM-Anwendungen vermeidet die teure Neuentwicklung von Kabelstrukturen und verringert die Kosten für die erneuerte Sicherheitszertifizierung. Die alle zehn Jahre durchgeführte Umfrage zum Stand der zivilen Aeronautik identifiziert IVHM als oberste Priorität für NASA und die nationale Raumfahrt im Bereich Material und Strukturen.“

SAW-Test auf der Internationalen Raumstation

„Passive, drahtlose SAW-Sensoren funktionieren in einem breiten Temperaturspektrum und benötigen keine Batterien. Daher untersucht NASA den Einsatz von SAW-Technologie für Raumfahrt-Anwendungen. Von Bodentests bis hin zu Langstreckenmissionen könnten zahlreiche Anwendungen von kompakten, passiven, drahtlosen Sensoren profitieren.“

„Ein Team am NASA Johnson Space Center (JSC) testet SAW Radio Frequency Identification, um Assets an Bord der Internationalen Raumstation ISS zu tracken. Da herkömmliche, Chip-basierte RFID-Transponder in diesem Anwendungsfeld nicht zuverlässig gelesen werden können, werden SAW-RFIDTransponder implementiert. SAW-RFID-Transponder besitzen eine bessere Signaldurchdringung in und um Flüssigkeiten und Metalle, sowie robustere Anti-Kollisions-Kapazitäten, daher werden sie genutzt, um Verbrauchsgegenstände wie Mahlzeiten an Bord der ISS zu tracken.“

Fazit: SAW ist für NASA eine „enabling technology“

„Passive, drahtlose SAW-Sensortechnologie bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für IVHM-Sensorik. Für NASA umfassen diese Anwendungen Beschleunigung, Temperatur, Druck, Stress, Verformung, chemische und akustische Emissionen, Ultraschall, Wirbelströme, Thermographie und Terahertzwellen. […] Trotz aktueller Herausforderungen ist SAW eine Technologie, die Mehrwerte erschließt und die Integration von IVHM-Sensoren in großer Zahl auf Luft- und Raumfahrzeugen ermöglicht.“

Quelle: NASA Technical Reports Server

Dieser Beitrag ist Teil einer Serie über Wireless-IoT-Technologien. In der Aprilausgabe 2017 des Fachmagazins "RFID im Blick" berichten die „RFID im Blick“- Redakteure Chris Ullrich Cochanski und Jan Phillip Denkers über die Funktionsweise, Anwendungsgebieten und Zukunftsaussichten von SAW (Surface Acoustic Wave).

Bestellen Sie die Einzelausgabe. Werfen Sie auch einen Blick auf unser Abo-Angebot, damit die aktuellste "RFID im Blick" automatisch direkt nach Erscheinen in Ihrem E-Mail-Postfach oder Briefkasten landet.

]]>
presse@rfid-im-blick.de (PR RFID im Blick) Fachartikel Mon, 24 Apr 2017 10:45:05 +0200
Aprilausgabe „RFID im Blick“ 2017: Die Automotive- Industrie setzt Digitalisierungsstrategien konsequent um https://www.rfid-im-blick.de/de/201704213895/rfid-im-blick-april-2017.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704213895/rfid-im-blick-april-2017.html Ausgabe April 2017
RFID im Blick - April 2017

Turck: RFID garantiert sicheren Werkzeugwechsel bei LKW-Katalysatoren

Sondermaschinenbauer Kirschenhofer Maschinenbau nutzt Turcks RFID-System BL ident und TBEN-S-I/O Module in Fertigungszelle. „Früher haben wir alles einzeln verkabelt. Das war ein dicker Schlauch mit Leitungen und viel Verdrahtungsarbeit. Heute werden nur noch ein Profinet-Kabel und eine Spannungsversorgung benötigt.” - Craig Craill, Leiter Elektrik, Kirschenhofer

{module [554]}
{module [505]}

RFID garantiert sicheren Werkzeugwechsel bei LKW-KatalysatorenRFID garantiert sicheren Werkzeugwechsel bei LKW-Katalysatoren

Die Kirschenhofer Maschinen GmbH in Nersingen-Straß hat sich als Sondermaschinenbauer unter anderem auf die Entwicklung und Fertigung von Produktionsanlagen für Katalysatoren spezialisiert. Mit der jetzt fertiggestellten Fertigungszelle für LKW-Katalysatoren kann das Unternehmen rund 60 verschiedene Typen fertigen. Um zu gewährleisten, dass jeder Katalysator den engen Qualitätsstandards entspricht und rückverfolgbar ist, setzt Kirschenhofer mit den Profinet-I/O-Modulen und dem RFID-System von Turck für die hochmoderne Produktionsanlage auf moderne Automationstechnik.

 

Wie verändert die Digitalisierung die Automotive-Industrie?Wie verändert die Digitalisierung die Automotive-Industrie?

Asset Tracking, Produktionssteuerung, Durchgängige Lösungen in der Supply Chain und der Distributionslogistik, Just-in-Time- und Just-in-Sequence-Lieferung in die Produktion, horizontale und vertikale Integration – für die Aprilausgabe von „RFID im Blick“ hat das Redaktionsteam persönlich mit Digitalisierungsexperten, Prozess- und Projektverantwortlichen bei Automobilunternehmen und -Zuliefern weltweit gesprochen. Ob RFID, NFC, BLE, SAW oder andere Wireless-IoT-Technologien: Die Bandbreite der Anwendungen in der Automotive-Industrie unterstützt die Branche beim Schritt in die Industrie 4.0.

{module [544]}
{module [555]}

SAW: Vom Hochofen bis in die Tiefen des Weltalls
SAW: Vom Hochofen bis in die Tiefen des Weltalls

Spezialisierte Hochtemperaturanwendungen für die Industrie, kommende Anwendungen in der Medizin, Einsatz auf der Internationalen Raumstation – das sind die Möglichkeiten von Transpondern und Sensoren mit „Surface Acoustic Wave“-Technologie (SAW).

 

Durchgängig. Prozessübergreifend. VDA-Konform.
Durchgängig. Prozessübergreifend. VDA-Konform.

Durchgängige RFID-Lösungen vom Zulieferer über die Montage bis zum dauerhaften Verbleib in der Serie: Im Gespräch mit „RFID im Blick“ beleuchtet Frank Linti von Schreiner LogiData die Vorteile für Zulieferer und Hersteller, gemeinsame, für beide Seiten Mehrwert schaffende Label-Lösungen zu entwickeln.

 

Eine RFID-Lösung. Ein Label für jede Palette. Null Verladefehler.
Eine RFID-Lösung. Ein Label für jede Palette. Null Verladefehler.

Die SBA Furniture Gruppe wickelt hohe Möbel-Volumina ab, die via Palette in über 40 Länder versendet werden. Ramunas Marozas von SBA Furniture Group und Darius Jodzevičius von Vygeja sprachen mit „RFID im Blick“ darüber, wie RFID dem Unternehmen dabei half, Verladefehler fast auf null zu reduzieren.

 

Die RFID-Dessous-Maschine im innovativen Store-Konzept
Die RFID-Dessous-Maschine im innovativen Store-Konzept

Die französische Unterwäschekette Undiz implementiert RFID an allen Standorten. Nach einer Pilotphase mit vier Standorten und einem neuen, RFID-basierten Store-Konzept namens „Undiz Machine“ rollt der Retailer nun eine ganzheitliche RFID-Lösung in über 150 Läden weltweit aus. Exklusives Interview mit Projektleiterin Maureen de Slane.

 

Auf neuen Gleisen: SBB Cargo setzt im gesamten Netz auf RFID
Auf neuen Gleisen: SBB Cargo setzt im gesamten Netz auf RFID

Die Schweizerischen Bundesbahnen rüsten auf: Zur Steigerung der Effizienz und Produktivität durch Digitalisierung vertraut die Gütersparte SBB Cargo flächendeckend auf RFID. Dazu werden über 5.000 Güterwagen mit RFID-Tags bestückt und Zugkontrolleinrichtungen im gesamten Streckennetz durch RFID-Reader erweitert. Das Ziel: Die Modernisierung des Einzelwagenverkehrs.

 

Innovative Apps überwachen Reifen und verbessern die Lebensdauer
Innovative Apps überwachen Reifen und verbessern die Lebensdauer

Die zahlreichen tiefgreifenden Veränderungen durch technologische Fortschritte erfassen auch die Reifen von Nutz- und Privatfahrzeugen. Auf dem Genfer Autosalon im März stellte der Reifenhersteller Pirelli „Connesso“, die erste integrierte Plattform für PKW-Reifen, vor. Diese nutzt in die Rille der Reifen integrierte Sensoren, um den Fahrer über eine Smartphone-App mit Informationen zum Reifenzustand zu versorgen.

Neue Wertschöpfung durch DigitalisierungNeue Wertschöpfung durch Digitalisierung

Die digitale Transformation steht beim Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler oben auf der Agenda: In den kommenden Jahren plant das Unternehmen weltweit und bereichsübergreifend die Einstellung von 600 Digitalisierungsexperten, die durch den 2015 neu gegründeten Bereich Digitalisierung koordiniert werden. Dr. Jürgen Bohn, Data Architect, im Gespräch mit „RFID im Blick.

 

RFID bringt Gießereien in die Industrie 4.0RFID bringt Gießereien in die Industrie 4.0

Ohne Gussteile kein Auto: Motorblöcke, Getriebegehäuse, Felgen und Strukturbauteile werden aus geschmolzenem, bis zu 700 Grad Celsius heißem Aluminium hergestellt. Ein für die RFID-Technologie absolut ungeeigneter Einsatzort? Nein! Das Fraunhofer IFAM in Bremen hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, durch das sich RFID-Transponder während des Gießprozesses in Bauteile integrieren lassen – und gemeinsam mit Projektpartnern den Nachweis geliefert, dass dieses Verfahren in der Großserienfertigung prozesssicher funktionieren kann.

 

Digitale Lösungen für komplexe Automotive Supply ChainsDigitale Lösungen für komplexe Automotive Supply Chains

Die Technologie ist bereit, ebenso die System- und Analyselösungen. Doch wie steht es um die Hersteller und Zulieferer? Im Gespräch mit „RFID im Blick“ ist Jörg Bald, Winckel davon überzeugt, dass OEMs das Potenzial digitaler Lösungen für die Automotivebranche längst erkannt haben und in internen Prozessen bereits sukzessive umsetzen. Jedoch müssen sich OEMs und Zulieferer von der Idee der Insellösung lösen und stattdessen die datentechnische Vernetzung aller in einer Wertschöpfungskette Beteiligten vorantreiben. Jörg Bald sieht hier RFID als Schlüsseltechnologie zur umfassenden Digitalisierung.

 

Produktverfügbarkeit ist KönigProduktverfügbarkeit ist König

River Island rollt RFID in Hochgeschwindigkeit aus: In nur sieben Monaten plant der britische Mode-Retailer den Einsatz einer RFID-Lösung für die Bestandszählung in 280 Filialen weltweit, was zwei Geschäften pro Tag entspricht. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ erklärt Jon Wright, Head of Global Loss Prevention and Safety bei River Island, warum sich das Unternehmen für RFID entschieden hat, die Vorteile von hoher Bestandsgenauigkeit, und wie mit einem schlanken RFID Business Case ein starker ROI erreicht werden kann.

 

Vom Feld direkt in die Cloud: Agrifac bringt alle Maschinen in das IoTVom Feld direkt in die Cloud: Agrifac bringt alle Maschinen in das IoT

Landwirtschaft – ein traditionelle, risikoaverse Industrie? Nicht im Geringsten! Moderne Landmaschinen sind hochspezialisiert und mit Sensor- sowie Kommunikationstechnologie ausgestattet. Im Interview mit „RFID im Blick“ spricht Martijn Van Alphen, Chief Technical Officer bei Agrifac, über die weltweit erste RFID-Mess-Lösung für Luftfederungen – und wie das Unternehmen alle Agrifac-Maschinen zu einem Teil des IoT macht.

 

Durchgängige Lösungen für die Produktion von Millionen von FahrzeugenDurchgängige Lösungen für die Produktion von Millionen von Fahrzeugen

„Millionen von Fahrzeugen weltweit wurden unterstützt durch UHF-RFID-Lösungen von Sick produziert“, so Oliver Huther, Business Development Manager RFID bei Sick. Im Interview mit „RFID im Blick“ erklärt Huther, wie UHF-RFID Mehrwerte in der Automobilindustrie schafft, warum intelligente Hardware die Grundlage der Industrie 4.0 ist und wie Sick dabei hilft, die Produktion von morgen zu gestalten.

 

Wann und wo RFID für Zulieferer Sinn ergibtWann und wo RFID für Zulieferer Sinn ergibt

In Kechnec in der Slowakei produziert Magneti Marelli, ein Tochterunternehmen von Fiat Chrysler Automobiles (FCA), Einspritz-, Belüftungs- und Strömungssysteme für Autos, Motorräder und leichten Nutzfahrzeugen. „RFID im Blick“ sprach mit Werksleiter Aurélien Voineau über die Potenziale von RFID-Lösungen für Logistik und Produktion – und die gegenwärtigen Grenzen der Technologie für Magneti Marelli Powertrain Slovakia.

 

RFID für das Interieur, Barcode für das BordnetzRFID für das Interieur, Barcode für das Bordnetz

Um den stark steigenden Anforderungen im Bereich Intralogistik gerecht zu werden, setzt die Volkswagen Gruppe bereits seit vielen Jahren in verschiedensten Anwendungen RFID-Technologien erfolgreich ein. Speziell für das Ladungsträgermanagement wurde ein Konzept für einen weltweit standardisierten Prozess zur Erfassung von Ladungsträgern entwickelt.

 

RFID für das Interieur, Barcode für das BordnetzRFID für das Interieur, Barcode für das Bordnetz

Fahrzeugspezifische Bordnetze und kundenindividuelle Interieur-Ausstattung für die Automotive-Industrie: Der Automobilzulieferer Dräxlmaier stellt nahezu 80 Prozent seiner Produkte in Losgröße eins her. Spezielle, auf die konkreten Prozesse angepasste Kennzeichnungslösungen gewährleisten eine lückenlose Zuordnung des Bauteils von der Produktion bis zur Just-in-Sequence-Anlieferung an der Fertigungsstraße der OEMs.. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ erläutert Dr. Helmut Meitner von Dräxlmaier, warum das Unternehmen bei der Interieurproduktion auf RFID setzt, bei den Bordnetzen jedoch auf den Barcode – und gibt einen Ausblick auf die digitale Transformation des Unternehmens.

 

In der Reifenindustrie funkt's gewaltigIn der Reifenindustrie funkt's gewaltig

Ob Motorsport, PKW oder Nutzfahrzeug: Wird die Nutzung des Reifens optimiert, steigen Effizienz und Sicherheit des Fahrzeugs. Zu geringe Profiltiefe oder Luftdruck dagegen erhöhen den Treibstoffverbrauch, verschlechtern Sicherheitseigenschaften und führen zu verlängerten Bremswegen sowie Aquaplaning-Gefahr. Daher setzen Reifenhersteller seit einigen Jahren verstärkt auf innovative Sensorik und Kommunikationstechnik, um ihre Reifen über kontaktlos datenübertragende Technologien in das IoT einzubinden und Anwender bei der effizienten Nutzung zu unterstützen.

{module [556]}
{module [557]}
{module [558]}
{module [559]}
{module [560]}
]]>
vanbocxlaer@rfid-im-blick.de (Anja Van Bocxlaer) Ausgabenarchiv Fri, 21 Apr 2017 11:45:36 +0200
Siemens: RFID-Anbindung an Cloudsysteme wie MindSphere steigert Effizienz und Qualität https://www.rfid-im-blick.de/de/201704213896/siemens-rfid-anbindung-an-cloudsysteme-wie-mindsphere-steigert-effizienz-und-qualitaet.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704213896/siemens-rfid-anbindung-an-cloudsysteme-wie-mindsphere-steigert-effizienz-und-qualitaet.html Mit der neuen Firmware Version V3 unterstützt das RFID-System Simatic RF600 die offene Schnittstelle OPC UA.

Mit der neuen Firmware Version V3 unterstützt das RFID-System Simatic RF600 die offene Schnittstelle OPC UA (OPC Foundation). Dadurch lässt sich das Gerät zum Beispiel über das Industrial IoT-Gateway Ruggedcom RX1400 mit MindConnect oder das Cloud-Gateway MindConnect Nano direkt an das cloudbasierte, offene Internet of Things (IoT) Betriebssystem MindSphere anbinden. Als erstes RFID-System liefert Simatic RF600 damit als Bindeglied zwischen realer und digitaler Welt direkt Daten an MindSphere. Seine plattformunabhängige Schnittstelle ermöglicht eine nahtlose Kommunikation mit Produkten und Software, die OPC UA unterstützen.

Die Projektierung erfolgt über ein Web-Interface im Browser. Zu den Anwendungsbereichen gehören unter anderem Produktion, Logistik und Asset- Management. OPC UA bietet als wichtiger Standard auf dem Weg zur Digitalisierung hohe Performance und bewährte Sicherheitsmechanismen, weshalb Siemens auf OPC UA als Teil einer Komplettlösung vom Sensor bis zur Cloud setzt.

Die Anbindung des RFID Systems Simatic RF600 an die Cloud eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Nutzung der aus den RFID-Transpondern gewonnenen Daten. So können zum Beispiel Behälter, Paletten oder Produktionserzeugnisse, die mit einem RFID-Transponder ausgestattet sind, erfasst und nachverfolgt werden.

Die Analyse dieser Daten, die durch das webbasierte Konzept weltweit verfügbar sind, schafft Transparenz bei den Schlüsselkennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) wie beispielsweise Anlagenverfügbarkeit, Auslastungsgrad von Betriebsmitteln oder Energieeinspar-Potenzial. Über das MindSphere-App-Konzept können sich Kunden zum Beispiel RFID-basierte KPIs anzeigen lassen. In der Folge lassen sich Produktionsprozesse und Lieferketten gezielt optimieren, was die Effizienz und Qualität in Produktion, Logistik, Asset-Management und weiteren Bereichen steigert. Als Grundlage für Anwendungen und datenbasierte Siemens- Services für die Bereiche vorausschauende Wartung, Energiedaten-, Asset- und Supplychain-Management sind Simatic RF600 und MindSphere wesentliche Bestandteile der Digitalisierung.

]]>
simatic-ident.industry@siemens.com (Siemens) Pressemeldungen Fri, 21 Apr 2017 10:05:42 +0200
Geschäftszahlen 2016 - SICK bleibt auf Erfolgskurs https://www.rfid-im-blick.de/de/201704203894/geschaeftszahlen-2016-sick-bleibt-auf-erfolgskurs.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704203894/geschaeftszahlen-2016-sick-bleibt-auf-erfolgskurs.html Im Geschäftsjahr 2016 beschäftigte SICK mehr als 8.000 Mitarbeiter weltweit und erzielte einen Konzernumsatz von knapp 1,4 Mrd. Euro.

Im vergangenen Geschäftsjahr hat sich der SICK-Konzern hervorragend entwickelt. Nach einem verhaltenen Start konnten Umsatz und Auftragseingang im Jahresverlauf stetig gesteigert werden. Der Umsatz erhöhte sich um 7,4 Prozent auf 1.361,2 Mio. Euro. Auch der Auftragseingang bewegte sich auf Rekordniveau; er wuchs um 10,1 Prozent auf 1.398,9 Mio. Euro. „Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds, politischer Unsicherheiten und negativer Währungseffekte konnten wir ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum erzielen“, erklärte Markus Vatter, Vorstand für Finanzen, Controlling & IT, SICK AG, bei der Veröffentlichung der Bilanzkennzahlen.

„Unsere weltweite Präsenz hat erheblich hierzu beigetragen: Wir sind in allen Vertriebsregionen gewachsen. Vor allem in den Geschäftsfeldern Fabrik- und Logistikautomation legte der Umsatz zu.“ Der anhaltend hohe Bedarf an Produktivitätsfortschritten bei Fabrik-, Logistik- und Prozessabläufen war weltweit spürbar. In Europa, Amerika und Asien zeigte sich auf Kundenseite großes Interesse an Sensorlösungen für die Automatisierung im Fabrikumfeld. Zudem bewegte sich dort im Bereich Logistikautomation die Nachfrage nach automatisierten Anlagen für Paketservices auf hohem Niveau. Im Geschäftsfeld Prozessautomation machte sich allerdings das schwierige Marktumfeld in der Stahl-, Zement-, Minen-, Öl- und Gasindustrie bemerkbar. Der Umsatz blieb hier hinter den Erwartungen zurück.

Umsatzwachstum und hohe betriebliche Erträge bedingen äußerst positive Ergebnisentwicklung

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) entwickelte sich ebenfalls überaus erfreulich: Mit 147,9 Mio. Euro übertraf das EBIT den Vorjahreswert um 14,6 Prozent. Insbesondere das Umsatzwachstum, der maßvolle Umgang mit Sachkosten sowie der erhebliche Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge trugen dazu bei. Die EBIT-Marge bezogen auf den Umsatz erhöhte sich folglich auf 10,9 Prozent (Vorjahr: 10,2 Prozent). Nach Abzug der Steuerbelastung ergibt sich ein Jahresergebnis in Höhe von 104,0 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 14,5 Prozent gegenüber Vorjahr (dort: 90,8 Mio. Euro). Infolgedessen stieg die Netto-Umsatzrendite auf 7,6 Prozent (Vorjahr: 7,2 Prozent).

Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) kontinuierlich ausgebaut

Die F&E-Tätigkeiten wurden im vergangenen Geschäftsjahr weiter intensiviert. Im Bereich F&E wurden 143,4 Mio. Euro (Vorjahr: 129,0 Mio. Euro) aufgewendet. Dies entspricht 10,5 Prozent des Umsatzes (Vorjahr: 10,2 Prozent). Durchschnittlich 964 Mitarbeiter – ein Plus von 11,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr – haben dazu beigetragen, innovative Ideen in marktfähige Produkte zu überführen. Insbesondere an den ausländischen Standorten wurden die F&E-Kapazitäten ausgebaut. Dort erhöhte sich die Beschäftigtenzahl gegenüber dem Vorjahr durchschnittlich um 13,6 Prozent auf 134.

Mitarbeiterzahl steigt weltweit weiter an

Weltweit arbeiteten zum Jahresende 2016 im SICK-Konzern 8.044 Mitarbeiter (+8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Vor allem die Bereiche F&E sowie der weltweite Vertrieb wurden weiter verstärkt. In Deutschland waren zum Jahresschluss 4.739 Mitarbeiter tätig (+8,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Im Ausland wuchs die Belegschaft um 9,1 Prozent gegenüber dem Jahresende 2015 und betrug 3.305 Mitarbeiter. Die Ausgaben für Aus- und Weiterbildung wurden um 11,2 Prozent auf 10,3 Mio. Euro erhöht (Vorjahr: 9,3 Mio. Euro). Zudem werden alle Mitarbeiter für ihren Einsatz und ihr Engagement – das Fundament des Geschäftserfolgs von SICK – am Unternehmenswachstum im Geschäftsjahr 2016 finanziell beteiligt. An Tarifmitarbeiter wird eine Erfolgsprämie in Höhe von 1.023 Euro ausgeschüttet. Außertarifliche Mitarbeiter werden im Rahmen der variablen Vergütung beteiligt.

Positive Prognose trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen

Das erste Quartal 2017 verlief für SICK positiv: Auftragseingang und Umsatz wuchsen stärker als erwartet und lagen Ende März – entgegen dem Trend der vergangenen Jahre – erheblich über dem Vorjahresniveau. Die Prognose für das gesamte laufende Geschäftsjahr fällt daher optimistisch aus: „Die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd. Dennoch streben wir für 2017 erneut Bestwerte an. Derzeit rechnen wir mit einem Umsatzwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich“, so Dr. Robert Bauer, Vorsitzender des Vorstands der SICK AG.

Dr. Robert BauerDr. Robert Bauer „Wir werden unsere Rolle als führender Hersteller im Bereich der Sensorintelligenz weiter ausbauen. Das gilt für unser Kerngeschäft – die Industrieautomation – ebenso wie für die datenbasierte Industrie 4.0. Unser Fokus wird insbesondere auf der Erweiterung des bestehenden Produktportfolios, auf der Vernetzungsfähigkeit unserer Sensorik im Kontext von Industrie 4.0 sowie dem Thema Datensouveränität liegen.“

]]>
info@sick.de (Sick) Pressemeldungen Thu, 20 Apr 2017 11:26:36 +0200
Detego veranstaltet Fashion Retail Event in Düsseldorf https://www.rfid-im-blick.de/de/201704203893/detego-veranstaltet-fashion-retail-event-in-duesseldorf.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704203893/detego-veranstaltet-fashion-retail-event-in-duesseldorf.html Detego veranstaltet Fashion Retail Event in Düsseldorf

Bei dem Event „Der Store muss sich verändern. Der Kunde hat es schon“ wird Teilnehmern in der Zeit von 09.30 bis 17.00 Uhr eine Mischung aus Expertenvorträgen von Fashion Retailern, dem EHI – das Retail Institute und SAP sowie eine Smart Fitting Room Live-Demo und die Möglichkeit zum fachlichen Austausch geboten. Durch das Programm führt Frank Rehme, Autor und Macher von „Zukunft des Einkaufens“.

„Mit unserem Event möchten wir konkrete Wege aufzeigen, wie Modehändler die Erwartungen der Kunden von heute, die einen bestimmten Service bereits vom Online-Shopping gewohnt sind, auch in ihren Stores erfüllen und mittels IoT- und In-Store-Technologien erfolgreich umsetzen können. Anhand der Live-Präsentation des Smart Fitting Rooms sollen Händler sehen, welche Möglichkeiten sie haben, Kaufentscheidungen positiv zu beeinflussen und wertvolle Daten zu gewinnen. Expertenvorträge und Kundenberichte liefern Ideen, um das Filialgeschäft auf diesen neuen, anspruchsvollen Konsumenten einzustellen“, äußert Uwe Hennig, CEO von Detego.

]]>
office@detego.com (Detego) Pressemeldungen Thu, 20 Apr 2017 09:31:28 +0200
Toshiba Tec erreicht Meilenstein beim Umweltschutz https://www.rfid-im-blick.de/de/201704193892/toshiba-tec-erreicht-meilenstein-beim-umweltschutz.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704193892/toshiba-tec-erreicht-meilenstein-beim-umweltschutz.html

Bereits seit 2009 kompensiert Toshiba europaweit den über den gesamten Lebenszyklus seiner Drucksysteme – inklusive Produktion, Transport und Nutzung – erzeugten Kohlenstoff. Alle CO2-Emissionen werden in Zusammenarbeit mit den Umweltexperten von CO2balance durch Unterstützung zertifizierter Projekte weltweit ausgeglichen. Auch wenn die Rahmenbedingungen für das Carbon Zero-Programm in Europa von Land zu Land unterschiedlich sind, so helfen doch alle, das Leben der Menschen in Entwicklungsländern zu verbessern.

Zu den unterstützten Projekten zählen aktuell die Einrichtung energieeffizienter Kochstellen in Kenia, die Sanierung von Bohrlöchern in Uganda, wodurch Familien Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten oder auch der Schutz des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien durch Vermeidung von Abholzung und Aufbau einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung.

Neben dem globalen Ziel, die CO2-Emissionen zu reduzieren, haben diese Projekte auch positive Auswirkungen auf die jeweilige Region: Die Schaffung neuer Arbeitsplätze und Einsparungen durch weniger Brennholz, das gekauft werden muss, verbessern die wirtschaftliche Situation der Menschen; Gesundheitsprobleme durch Rauch oder verunreinigtes Wasser werden reduziert. Dadurch bleibt mehr Zeit und Geld für regelmäßige Schulbesuche von Kindern.

Die Vorteile des Toshiba Carbon Zero-Programms sind von den Vereinten Nationen (UN) im Hinblick auf die von ihnen festgelegten nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals - SDGs) anerkannt. Hiermit will die internationale Staatengemeinschaft bis Ende 2030 Armut beseitigen, die Gesundheitsversorgung verbessern und dem Klimawandel entgegensteuern. Toshibas Beitrag zu diesen Zielen ist unter der Rubrik „Partnership for SDGs“ auf der Website der UN aufgeführt.

Der Schutz der Umwelt und die Schonung wertvoller Ressourcen sind wichtige Bestandteile der Toshiba Unternehmensphilosophie. Die Erreichung 500.000-Tonnen-Marke ist ein wertvoller Beitrag zur Verringerung der weltweiten Emission von Treibhausgasen. Ermöglicht haben dies die Toshiba-Kunden, die durch den Kauf von Toshiba-Systemen das Carbon Zero-Programm unterstützen.

Über CO2balance

CO2balance UK Ltd. wurde im Jahr 2003 gegründet und ist ein führender Anbieter im Bereich Carbon Management. Als Projektentwickler erstellt CO2balance UK Ltd. Projekte gemäß African Gold Standard sowie CDM (Clean Development Mechanism)-Projekte, die – neben der Kohlenstoffeinsparung – soziale, gesundheitliche und gesellschaftliche Vorteile für Familien aus den jeweiligen Gebieten erbringen.

]]>
thomas.nitschke@toshibatec-tgis.com (TOSHIBA TEC Europe) Pressemeldungen Wed, 19 Apr 2017 11:15:51 +0200
SSI Schäfer: Erfolgreicher Messeauftritt auf der LogiMAT 2017 mit modernsten Lösungen und spannenden Expertentalks https://www.rfid-im-blick.de/de/201704193891/ssi-schaefer-erfolgreicher-messeauftritt-auf-der-logimat-2017-mit-modernsten-loesungen-und-spannenden-expertentalks.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704193891/ssi-schaefer-erfolgreicher-messeauftritt-auf-der-logimat-2017-mit-modernsten-loesungen-und-spannenden-expertentalks.html Erstmalig auf einer Messe präsentierte SSI Schäfer das innovative Format „LET’S TALK – Die Expertenrunde von SSI Schäfer“.

In einer Pressekonferenz am zweiten Messetag informierte das operative Management Board, angeführt von Rudolf Keller, CEO SSI Schäfer Gruppe, über die strategisch relevanten Themen, die den Rahmen des Messeauftritts definierten. SSI Schäfer wird auch zukünftig als global tätiges Familienunternehmen auf Wachstum ausgerichtet sein. Mit kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen sowie globaler Expansion und neuen Werken, zum Beispiel in Kunshan und Mexiko, sieht man sich bestens für die zukünftigen Herausforderungen der Märkte und Kunden gerüstet.

Des Weiteren unterstreicht der Systemanbieter mit einer neuen, konsequenteren Vertriebsstruktur für automatisierte Gesamtsysteme seine Führungsrolle in der Intralogistik. Diese Marktsektoren-Fokussierung wurde erstmals konkret auf der Messe präsentiert und in Form eines Branchenwürfels dargestellt. Auf langjähriger Erfahrung basierende Referenzprojekte verschiedener Branchen wurden hier vorgestellt und erörtert. Mit der spezifischen Fach- und Lösungskompetenz für jede Branche beraten die SSI Schäfer Experten jeden Kunden mit maximaler Individualität und branchenspezifischem Know-how, um die passende Lösung für die jeweilige Herausforderung zu realisieren. Hierbei bestimmen die Prozesse und die IT sowohl die Qualität als auch die Zukunftsfähigkeit der Lösung.

Zusätzlich zu dieser Marktsektoren-Ausrichtung wird die IT-Kompetenz als weitere strategische Säule der Gruppe positioniert und in der neu gegründeten SSI Schäfer IT Solutions GmbH gebündelt sowie weiter ausgebaut. Die SSI Schäfer IT Solutions GmbH präsentierte sich mit einem eigenen Messestand, womit der hohen zukünftigen Bedeutung des Geschäftsbereichs besonderer Ausdruck verliehen wurde.

Mit der eigenen Logistiksoftware WAMAS® und als zertifizierter SAP Silber Partner ist SSI Schäfer der Softwarepartner in der Intralogistik. Praxisnah anhand eines IT-Leitstandes betonten die Softwareexperten auf der Messe die Anwenderfreundlichkeit von WAMAS®, WAMAS® GO! und SAP EWM. Komplexe Prozesse können mit den integrierbaren Softwarelösungen transparent dargestellt und Prozesskosten der gesamten Supply Chain reduziert wie auch optimal evaluiert werden.

Eine erfolgreiche Premiere erlebte das neue Talkformat „LET’S TALK“ auf dem SSI Schäfer Hauptstand der Messe LogiMAT. Hochwertige Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft, wie zum Beispiel der Head of Global Logistics von HARIBO und der Head of Logistics Development von ZALANDO, gaben interessante Einblicke in aktuelle Projekte und zukünftige Marktentwicklungen. Die Gesprächsrunden wurden per Online-Stream live übertragen und sind auch im Anschluss an die Messe auf den YouTube-Kanälen von SSI Schäfer verfügbar.

{youtube}dQW2JyMffr8|||1{/youtube}

]]>
sales@ssi-schaefer-peem.com (SSI Schäfer) Pressemeldungen Wed, 19 Apr 2017 10:49:03 +0200
Chefredakteurin von „RFID im Blick“ als Innovationsbotschafterin geehrt https://www.rfid-im-blick.de/de/201704193889/chefredakteurin-von-rfid-im-blick-als-innovationsbotschafterin-geehrt.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704193889/chefredakteurin-von-rfid-im-blick-als-innovationsbotschafterin-geehrt.html Im März überreichte Michael Petz von der IHK Lüneburg-Wolfsburg Anja Van Bocxlaer die Ernennungsurkunde zur IHK-Innovationsbotschafterin in den Räumen des Verlags über den Dächern der historischen Lüneburger Altstadt.

Chefredakteurin von „RFID im Blick“ als Innovationsbotschafterin geehrt

Die Industrie- und Handelskammern Lüneburg-Wolfsburg und Stade für den Elbe-Weser-Raum haben Chefredakteurin und Verlagsleiterin Anja Van Bocxlaer als IHK-Innovationsbotschafterin geehrt. Kürzlich erfolgte die offizielle Übergabe der Ernennungsurkunde durch Michael Petz, Innovations- und Technologieberatung, von der IHK Lüneburg-Wolfsburg.

Mehr als 100.000 Betriebe

Die IHK Lüneburg-Wolfsburg nimmt die Gesamtinteressen von über 63.000 Gewerbetreibenden und Unternehmen in der Stadt Wolfsburg und den Landkreisen Harburg, Heidekreis, Lüneburg, Uelzen, Lüchow-Dannenberg, Celle und Gifhorn wahr. Die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum vertritt rund 47.000 Betriebe aus den Landkreisen Cuxhaven, Osterholz, Rotenburg, Stade und Verden. Zusammen decken die beiden IHKs eine Gesamtfläche von über 17.300 Quadratkilometer in Niedersachsen ab.

]]>
presse@rfid-im-blick.de (PR RFID im Blick) Pressemeldungen Wed, 19 Apr 2017 09:53:26 +0200
Siemens: Robuste IWLAN-Geräte ermöglichen flexiblen Einsatz in rauen Umgebungen https://www.rfid-im-blick.de/de/201704183888/siemens-robuste-iwlan-geraete-ermoeglichen-flexiblen-einsatz-in-rauen-umgebungen.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704183888/siemens-robuste-iwlan-geraete-ermoeglichen-flexiblen-einsatz-in-rauen-umgebungen.html Die leistungsstarken Access Points und Client Modules funken nach WLAN-Standard IEEE 802.11n und unterstützen das 2,4 und fünf Gigahertz (GHz) Frequenzband.

Siemens erweitert sein Industrial Wireless LAN (IWLAN)-Portfolio mit den neuen Access Points Scalance W778-1 M12 und Client Modules W738-1 M12 um kompakte und robuste Geräte in Schutzart IP65. Durch die kompakte Bauweise ist eine flexible und platzsparende Montage möglich. Sowohl Hard- als auch Firmware sind speziell für den Einsatz in rauen industriellen Umgebungen ausgelegt.

Die leistungsstarken Access Points und Client Modules funken nach WLAN-Standard IEEE 802.11n und unterstützen das 2,4 und fünf Gigahertz (GHz) Frequenzband. Anwender können sie zudem in die TIA-Umgebung integrieren. Die flexibel einsetzbaren Geräte sind beispielsweise zur drahtlosen Vor-Ort-Vernetzung von Schweißrobotern oder Schraubersteuerungen in der Automobilfertigung geeignet.

Die kompakt gebauten Access Points Scalance W778-1 M12 und Client Modules W738-1 M12 eignen sich besonders für einen kostengünstigen und schaltschranklosen Aufbau in rauen Umgebungsbedingungen. Möglich wird dies durch das robuste Aludruckgehäuse nach Schutzart IP65 und die verschraubten Steckverbindungen, wodurch die Geräte hohen Belastungen durch Schock und Vibration widerstehen. Zu den vielfältigen Montageoptionen gehört die Anbringung entweder auf einer Hutschiene mittels Hutschienen-Adapter oder, wahlweise senkrecht zur Wand, über einen Winkeladapter.

Vereinfacht wird die Montage weiterhin dadurch, dass Strom- und Datenfluss der IP65-Geräte mit Power-over-Ethernet (PoE) IEEE 802.3at über nur eine Leitung erfolgen kann. Das erleichtert die Verkabelung und verkürzt die Inbetriebnahmezeit. Die zuverlässigen Access Points und Client Modules können durch ihr industrietaugliches Design schnell und einfach in das gesamte TIA-Umfeld integriert werden. Sie bieten mit 2x2:2 MIMO Datenraten von bis zu 300 Mbit/s. Des Weiteren verfügen sie über zwei N-Connect-Antennenanschlüsse, zwei M12-Ethernet-Anschlüsse (10/100 Mbit/s, D-kodiert) sowie einen redundanten 24 Volt (V) M12-Anschluss zur Stromversorgung.

Das umfangreiche Angebot aus direkt montierbaren und abgesetzten Antennen (omnidirektional, direktional oder Sektorantennen) sowie RCoax samt Zubehör (wie beispielsweise Leitungen, Steckverbinder oder Halterungen) ist in unterschiedlichen Schutzarten verfügbar und rundet das IWLAN-Portfolio von Siemens ab.

Zu den möglichen Einsatzgebieten gehören sämtliche Industrieanwendungen, bei denen eine drahtlose Vor-Ort-Vernetzung notwendig ist, wie die Vernetzung von Schweißrobotern oder von Schraubensteuerungen in der Automobilfertigung oder die Anbindung fahrerloser Transportsysteme (FTS) an ein Leitsystem. Die Geräte verfügen zudem wie alle Produkte aus dem Scalance-Portfolio über spezielle Software-Features (iFeatures) für industrielle Anwendungen. Dazu zählen iPCF, iPCF-MC für den Client Betrieb, iPRP und iREF.

]]>
simatic-ident.industry@siemens.com (Siemens) Pressemeldungen Tue, 18 Apr 2017 12:07:30 +0200
Smartes Rekruting mit NFC-Technologie von smart-TEC an der FH CAMPUS 02 in Graz https://www.rfid-im-blick.de/de/201704183887/smartes-rekruting-mit-nfc-technologie-von-smart-tec-an-der-fh-campus-02-in-graz.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704183887/smartes-rekruting-mit-nfc-technologie-von-smart-tec-an-der-fh-campus-02-in-graz.html Smartes Rekruting mit NFC-Technologie

Die Zukunft hat einen Namen: Industrie 4.0. Das Schlagwort steht für nicht weniger als die Art, wie in naher Zukunft gearbeitet, produziert und kommuniziert wird. Alles dreht sich um die Vernetzung der industriellen Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Selbstorganisierte Produktion, so das Schlagwort, in der Menschen, Maschinen, Anlagen, Prozesse und Produkte direkt miteinander kommunizieren - über die gesamte Wertschöpfungskette eines Produkts hinweg.

Die Grundlage für die erfolgreiche Einführung von Industrie 4.0 sind nicht nur sehr gut ausgebildete Spezialisten, sondern auch Schlüsseltechniken wie RFID (=Radio-Frequency Identification) und NFC (Near Field Communication). Die Fachleute hierfür kommen zum Beispiel von der Fachhochschule CAMPUS 02 in Graz. Der Fachbereich Automatisierungstechnik verbindet Elektronik, Informatik und Maschinenbau. Hier lernen die Studenten in einer eigenen Lehrveranstaltung alles über die NFC-Technik. Die macht es möglich, dass zum Beispiel Werkzeuge oder Transportbehälter, aber auch Maschinen, Menschen und bestimmte Orte identifiziert und rückverfolgt werden können, ganz ohne Berührung.

In eben jener Lehrveranstaltung kam die Idee auf, mit der NFC-Technology Werbung für den Studiengang zu machen. Gemeinsam mit ihrer Lektorin Sandra Slavinec, im Hauptberuf RFID und NFC-Spezialistin für Logistik-Systeme, entwarfen die Studenten ein Etikett, das edles Design und moderne Technik kombiniert. Denn das NFC-Etikett sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch noch intelligent. An der Oberfläche besticht die aufwändige 3D-Tiefeneffektfolie mit dem Schriftzug „Original“ von RATHGEBER, im Inneren arbeitet ein NFC-Chip mit 180 Byte Speicher von smart-TEC.

In den Chip wurde der Link auf die Homepage der Studienrichtung Automatisierungstechnik der Fachhochschule CAMPUS 02 einprogrammiert. Hält man nun ein NFC-fähiges Smartphone oder –Tablet an das NFC-Etikett wird die Homepage www.campus02.at/ata aufgerufen. Der Clou: Der Schreibschutz des Chips wurde bewusst nicht aktiviert. Deshalb lässt sich der Chip mit einer entsprechenden App einfach umprogrammieren, der Kreativität beim Einsatz sind keine Grenzen gesetzt und es können alle NFC-Möglichkeiten ausprobiert und genutzt werden: Verweise auf eigene Seiten, Telefonnummern, Abruf von WLAN-Zugangsdaten, Generierung von Nachrichten, Speichern von geographischen Positionen bis hin zum äußerst beliebten Umschalten des Smartphones zum Autofahren. Optisch ist das NFC-Etikett ohnehin immer präsent – schon alleine wegen des spektakulären 3D-Tiefeneffektes der RATHGEBER Folie.

]]>
info@smart-TEC.com (smart-Tec) Pressemeldungen Tue, 18 Apr 2017 08:26:14 +0200
SAG ist mit der Industrie 4.0 auf der Hannover Messe verbunden https://www.rfid-im-blick.de/de/201704113886/sag-is-connected-with-industry-4-0-at-hannover-messe-this-april.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704113886/sag-is-connected-with-industry-4-0-at-hannover-messe-this-april.html

Für den Overmolded Uni Metal Tag von SAG gibt es keine Hindernisse und vorderseitiges Lesen ist nicht die einzige Option. Dadurch steigen die Möglichkeiten beim Tagging und die Effizienz in der Automatisierung. Zudem präsentieren wir unser 0806 Dynamic Tag Module: trotz der geringen Größe (8 x 6 mm) vereint es sowohl NFC als auch MCU in einem Gehäuse, um Sensortechnologie vereinfacht zur Anwendung zu bringen.

SAG besitzt die Kompetenzen, Ihre Anwendungen mithilfe von RFID zu realisieren. Finden Sie uns auf der Hannover Messe:

  • Ort: Hannover
  • Datum: 24.-28. April 2017
  • Stand-Nr.: 9A30
]]>
stanley@sag.com.tw (Securitag Assembly Group) Pressemeldungen Tue, 11 Apr 2017 09:42:20 +0200
Ankündigung: Automotive-Industrie schafft Tatsachen und setzt voll auf Digitalisierung und IoT https://www.rfid-im-blick.de/de/201704103882/automotive-industrie-schafft-tatsachen-und-setzt-voll-auf-digitalisierung-und-iot.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704103882/automotive-industrie-schafft-tatsachen-und-setzt-voll-auf-digitalisierung-und-iot.html Redaktionsrecherche von

"RFID im Blick" fragte nach bei OEMs, Zulieferen und Technologieentwicklern

Ein umfangreiches thematisches Spektrum in der Aprilausgabe ist der gedruckte Beweis dafür, das IoT und Industrie 4.0 in weiten Teilen der Automotive-Industrie lebt. Es gilt das Know-how für alle Unternehmen verfügbar zu machen. Ausgerollte Lösungen sind der beste Beweis dafür – ebenso wie tragfähige Konzepte zur Datennutzung. Und als Basis werden die passende Hardware und Integrationsmöglichkeiten vorgestellt.

Cover Story

RFID von Turck garantiert den sicheren Werkzeugwechsel bei Lkw-Katalysatoren.

Use Case Stories

  • Schaeffler realisiert digitale Benefits und neue Geschäftsmodelle.
  • Dräxlmaier erreicht totale Produktionstransparenz mit RFID und Barcode.
  • Volkswagen hat jeden Behälter mit RFID im Blick.
  • Agrifac entwickelt innovative RFID-Lösung für IoT-fähigen Landmaschinen.
  • Das Fraunhofer IFAM bringt Gießereien mit RFID in die Industrie 4.0.
  • Magnetti Marelli definiert die passenden RTI-Tracking-Lösung.
  • Pirelli optimiert die Reifennutzung und Kundeninteraktion mit RFID & Cloud-Lösung.

Tech Stories

  • Sick berichtet über den heute möglichen durchgängigen UHF-RFID-Einsatz in der Automobilindustrie mit intelligenten Readern.
  • Die Schreiner Group hat für jede Anforderung in der Automotive-Produktion die standardkonforme Label-Speziallösung zur Hand.
  • Winckel konzipiert digitale Lösungen für komplexe Automotive Supply Chains.

Ergänzend hat das Redaktionsteam einen Blick auf globale Reifenhersteller geworfen und gefragt: Wie hoch ist der Innovationsgrad hinsichtlich der Integration von RFID & Wireless IoT? Antworten dazu gibt es in ebenfalls im Schwerpunkt „Automotive-Industrie“.

In der Aprilausgabe wird auch der Startschuss für eine neue Serie gegeben: IoT-Technologien im Überblick. Den Start macht die SAW-Technologie. Eine Technologie die durchaus interessant für Spezialanwendungen in der Automotive-Industrie ist.

Die Aprilausgabe von "RFID im Blick" mit einer mehr als 30 Seiten umfassenden Reportage zum Thema "RFID & Wireless IoT in der Automotive-Industrie" erscheint am 18. April. Im Shop können Sie die Ausgabe als Einzelheft bereits jetzt (vor)bestellen oder gleich ein Jahresabo abschließen.

Die volle Ladung Automotive-IoT-Know-how: Natürlich auch am 27. und 28. September auf der RFID & Wireless IoT tomorrow 2017 in Düsseldorf! Ein Kongress, 2 Tage, 9 Foren, +50 Aussteller – jetzt anmelden und vom Early Bird Special profitieren: www.rfid-tomorrow.com/registration

]]>
presse@rfid-im-blick.de (PR RFID im Blick) Pressemeldungen Mon, 10 Apr 2017 09:18:02 +0200
SSI Schäfer auf der transport logistic 2017 https://www.rfid-im-blick.de/de/201704073881/ssi-schaefer-auf-der-transport-logistic-2017.html https://www.rfid-im-blick.de/de/201704073881/ssi-schaefer-auf-der-transport-logistic-2017.html

Megatrends erhöhen die Komplexität der Anforderungen

Durch den andauernden E-Commerce-Boom, die fortschreitende Digitalisierung der Prozesse und den zum Teil revolutionären Auswirkungen von “Industrie 4.0“ auf das Transport- und Logistikwesen steht die Logistikbranche gewaltigen Herausforderungen gegenüber. Der Intralogistik-Spezialist SSI Schäfer ist dank der konsequenten Ausrichtung an Kunden- und Marktbedürfnissen und der gestärkten Leistungskraft seines IT-Powerhauses für diese immer komplexer werdenden Anforderungen optimal gerüstet.

Attraktiver Software-Partner in der Intralogistik

Die Anforderungen der Märkte frühzeitig erkennen und sich diesen auch stellen: So lautet der Anspruch der SSI Schäfer IT Solutions GmbH. Franz Bauer-Kieslinger, CEO des IT-Powerhauses, definiert den Kerngedanken wie folgt: “Wir verpflichten uns, mit technologischen Spitzenleistungen und weltweiter Präsenz unseren Kunden als der attraktivste Software-Partner in der Intralogistik zur Seite zu stehen und auf höchster Qualitätsstufe zu agieren.“

Mit dem eigenen Warehouse Management System WAMAS® und als zertifizierter SAP Silber-Partner ist SSI Schäfer der Softwareanbieter der Intralogistik, vor allem im Hinblick auf heterogene Intralogistikstrukturen. Komplett integrierbare und skalierbare Lösungen machen den Systemanbieter zu einem starken Partner für jede Anforderung. Am Messestand werden die modularen wie auch integrierbaren Softwarelösungen WAMAS® und SAP EWM vorgestellt.

Intelligente Software mit herausragendem Servicelevel

Als einer der größten Softwareanbieter in der Intralogistik bietet SSI Schäfer seinen Kunden eine kompetente, an der Praxis orientierte Beratung und exakte Analyse und Darstellung der Geschäftsprozesse. Kundenorientierung bedeutet für SSI Schäfer, die Ziele und Logistikprozesse des Kunden zu 100 Prozent zu verstehen. Auf Basis einer intensiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit entwickeln die IT-Experten dann in kürzester Zeit genau die passende Lösung für die intelligente Intralogistik des Kunden. Der herausragende Service bei der Implementierung und Optimierung der Systeme und Schulung der Mitarbeiter wird abgerundet durch ein globales 24/7-Servicenetz.

IFOY Preisverleihung im Rahmen der transport logistic

Mit dem innovativen Automated Driverless Delivery (ADD) Konzept zur vollautomatischen Nachschubsteuerung mit Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) gewann SSI Schäfer gemeinsam mit seinem Kooperationspartner IDENTYTEC eine Nominierung für den IFOY (International Forklift Truck of the Year) Award. Die ganzheitliche FTS-Lösung mit einer intelligenten Nachschublösung für Klein- und Großladungsträger erhöht den Automations- und Flexibilitätsgrad in der Produktions- und Lagerlogistik signifikant.

Im März stellten sich die Nominierten eine Woche lang dem IFOY Test im Rahmen des sogenannten IFOY Innovation Check in München. Wer im Wettbewerbsvergleich hinsichtlich Systemperformance, Innovationskraft, Ergonomie und Sicherheit überzeugen konnte, wird am 9. Mai 2017 bei der Preisverleihung im Rahmen der transport logistic bekanntgegeben.

SSI Schäfer IT Solutions GmbH auf der Messe transport logistic 2017 / Halle B 2.629

]]>
sales@ssi-schaefer-peem.com (SSI Schäfer) Pressemeldungen Fri, 07 Apr 2017 22:57:26 +0200