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Use Cases Seite 10

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Bluhm Systeme GmbH
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Bluhm Systeme

in Use Cases | von Bluhm Systeme | 08. Mai 2015

Kurzes Etiketten-Leben für dauerhafte Produktqualität

Das Leben der RFID-Etiketten auf den Zinkblöcken bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt ist kurz. Kaum aufgebracht, kommen sie bereits in ein 450 Grad Celsius heißes Zinkbad und schmelzen dahin. Entscheiden ist aber, was bis dahin passiert: Mithilfe spezieller „Handy- Flag-Tags“ und einer eigens entwickelten Software- Lösung kontrolliert der große deutsche Stahlhersteller den Zinkgehalt bei der Beschichtung von Stahlblechen.

Von Selma Kürten-Kreibohm, Bluhm Systeme

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Turck

in Use Cases | von Hans Turck | 06. Mai 2015

Hightech-Kunststoffprodukte mit RFID

Verkettete Produktionsprozesse in Sondermaschinen haben Nachteile: Ein Stopp an einer Station sorgt fast unmittelbar für den Stillstand der gesamten Maschine. Intelligente Pufferstrecken können für einen stetigen Produktionsfluss sorgen, lassen sich aber meist erst mit der Identifikation der Werkstücke sinnvoll realisieren. Der Automobilzulieferer EuWe Eugen Wexler GmbH & Co. KG hat dies in einer neuen Produktionsanlage für Heckentlüftungen entsprechend umgesetzt – mit Turcks RFID-System BL ident.

Von Achim Weber, Vertriebsspezialist bei Turck

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PR RFID im Blick

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RFID im Blick

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 27. April 2015

Keiner hört es gern: Labelkosten schränken die Rentatibilität von RFID ein

Mehr als 1.750 Filialen des Modeunternehmens Ernsting‘s family in Deutschland und Österreich werden von zwei Lagerstandorten in Deutschland aus beliefert, aus denen ebenfalls die kontinuierlich steigenden Online-Shop-Bestellungen bearbeitet werden. Welchen Herausforderungen sich die Logistik dabei stellen muss, darüber sprach „RFID im Blick“ im Interview mit Logistikleiter Holger Henning, der durchaus das Potenzial für die RFID-Technologie in zahlreichen logistischen Prozessen bei Ernsting‘s family sehen kann. Letztendlich wird die Technologie aktuell jedoch (noch) nicht genutzt.

Holger Henning, Logistikleiter, Ernsting‘s family, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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Schreiner MediPharm

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Business Development Manager
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Schreiner MediPharm

in Use Cases | von Schreiner MediPharm | 02. April 2015

Innovation für die Medikation - Smarte Patienteninformation mit NFC

Schreiner MediPharm entwickelt gemeinsam mit Global Playern der Pharmaindustrie innovative RFID-Kennzeichnungslösungen, welche die Sicherheit und den Komfort der Selbstmedikation erhöhen

Gemeinsam mit Herstellern werden Lösungen für Autoinjektoren konzipiert, die mittels integrierter RFID- und NFC-Technologie einen innovativen Weg beschreiten, um einfache Handhabung und sichere Verabreichung liquider Medikamente zu ermöglichen. „Schreiner MediPharm als Anbieter von Funktionsetiketten ist innerhalb der Schreiner Group der größte Geschäftsbereich und seit Jahrzehnten verlässlicher Partner der Pharmaindustrie. Mehr als 70 Prozent unseres Umsatzes erwirtschaften wir im Export von multifunktionalen Labels für diese Branche“, berichtet Thorsten Kircher. Dies zeige, dass Unternehmen weltweit nach hochwertigen Lösungen von Spezialisten suchen, die den hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden.

Thorsten Kircher, Business Development Manager, Schreiner MediPharm, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 31. März 2015

Die Nichteinhaltung einfachster Richtlinien führen zu folgenschweren Auswirkungen – RFID kann unterstützen, so Professor Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow

Der gefährliche Mitarbeiter – so beschreibt Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow Mitarbeiter in Krankenhäusern, die sich der Auswirkungen von nicht eingehaltenen Hygienerichtlinien nicht bewusst sind. Der Experte für Krankenhaushygiene prangert Missstände deutlich an und sieht ein großes Potenzial für Optimierungen, auch mittels RFID. „Hygienemängel müssen in aller Deutlichkeit benannt werden – von Menschen wegen unsachgemäßer Hygiene im Krankenhaus verbreitete Keime sind für mehrere tausend Tote und Langzeitschäden mitverantwortlich“, sagt Prof. Dr. med. Zastrow.

Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow, Chefarzt des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Vivantes Kliniken Berlin, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 09. März 2015

End-to-End-Fashion-Logistik

In Zusammenarbeit mit einem italienischen Modedesigner implementierte der Logistikdienstleister Panalpina eine RFID-basierte Lösung zur Beschleunigung der globalen Supply-Verfahren

Eine End-to-End-Logistiklösung bietet zahlreiche Vorteile für Mode-Unternehmen. Sie gewährleistet die effiziente Verteilung von Waren zu wichtigen Verbrauchermärkten rund um den Globus. Was recht einfach erscheint, beruht auf anspruchsvollen Prozessen und dem Einsatz geeigneter Technologien, sagt Tim Hotze von Panalpina im Interview mit „RFID im Blick“. Die RFID-Technologie ist das Rückgrat einer End-to-End-Lösung, die Panalpina für ein italienisches High-Fashion-Unternehmen seit Mitte 2013 realisiert. Für diese spezielle Lösung auf Karton- Ebene setzt Panalpina auf eindeutige Karton-IDs in den logistischen Prozessen. Das Panalpina-Konzept ermöglicht jedoch auch die Erfassung auf Einzelteilebene, um so weitere Vorteile für Kunden und den Servicedienstleister zu ermöglichen.

Tim Hotze, Global Head of Logistics Innovation and Solutions Design und Mattias Praetorius, Global Head of Industry Vertical Consumer, Retail and Fashion, Panalpina, im Interview „RFID im Blick“

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exceet Card Group

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exceet Card Group

in Use Cases | von exceet Card Group | 15. Januar 2015

Payment Goes Contactless

Contactless payment is gaining more and more momentum in daily life. Furthermore, the number of potential applications in all-around everyday scenarios is growing steadily. Frank Ludwig, Head of Segment Banking & Health, exceet Card Group, predicts a total volume growth of nine to twelve percent by 2015 for the Smart Cards market. The main segments are telecommunication, healthcare, and banking. Driven by the banking industry, two significant lighthouse projects are taking place in Germany, one with millions of Dual Interface cards already in use. Also, mobile payment solutions such as “Mobile Pockets“ may soon become more popular.

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 15. Dezember 2014

Luftfahrtindustrie: Instandhaltung in der Flugzeugfertigung

Lash & Lift hat insgesamt rund 2.400 Bauteile für einfache Prüfung und Dokumentation nachgerüstet

„Wir wollten Airbus einen besseren Service bieten und uns von den Marktbegleitern deutlich unterscheiden. Auf der anderen Seite sollte es für unsere Prüftechniker einfacher werden, die gesetzlichen Vorschriften zu beachten“, berichtet Lars Schulz, Niederlassungsleiter Lash & Lift zur Implementierung einer neuen Instandhaltungslösung bei Airbus in Stade ab 2012. „Identifizieren, Aktivieren, Prüfen, Dokumentieren, Archivieren – die Schritte bleiben die gleichen, während der Zeitfaktor bei der RFID-basierten Prüfung und Dokumentation erheblich sinkt.“ Im Interview mit „RFID im Blick“ berichtet er detailliert über die Anforderungen und die Prozessumstellung bei der Implementierung des RUD-ID-Systems.

Lars Schulz, Niederlassungsleiter Lash & Lift im Gespräch mit Jan Phillip Denkers, „RFID im Blick“

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in Use Cases | von Hans Turck | 15. Dezember 2014

Norwegischer Lebensmitteleinzelhändler Coop steuert Materialfluss von RFID-getaggten Paletten

Coop Norwegen nutzt seit rund einem Jahr die RFID-Technologie, um Paletten in den eigenen intralogistischen Prozessen zu tracken. Die RFID-Technologie unterstützt die Steuerung des Materialflusses vom Wareneingang bis zum Warenausgang in dem neuen Logistikzentrum in der Nähe von Oslo.

Walter Hein, Turck, im Interview mit Dunja Kandel, „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 04. Dezember 2014

Virtuelle Prozesse gleich physische Prozesse

Seit dem RAN-Projekt treibt Bosch eine Innovationsspirale aus Datenerhebung, Auswertung und rückwirkender Optimierung logistischer Prozesse voran

Von 2008 bis 2013 ist die Zahl RFID-basierter Buchungen von annähernd null auf rund 20 Millionen in Produktivsystemen von 16 Werken in vier Geschäftsbereichen und unterschiedlichen Arbeitsgebieten gestiegen. Manuelle Prozesse werden immer weiter digitalisiert und virtuell abgebildet. „Wo Mitarbeiter vorher einen Zettel ausgefüllt haben, existieren heute RFID-gestützte Scan-Prozesse. Der physische Weg von Logistikzentrum in die Montage ist transparent und jederzeit einsehbar“, berichtet Dr. Daniel Neuhäuser, Bosch Corporate Sector Information Systems & Services. Welche optimierten Prozesse zukünftig durch umfassende Datensammlung und -verarbeitung auf einer zentralen Plattform möglich werden sollen, erklärt er im Interview mit „RFID im Blick“.

Dr. Daniel Neuhäuser, Bosch Corporate Sector Information Systems & Services, im Interview mit „RFID im Blick“

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