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Use Cases Seite 10

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RFID im Blick

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 24. Juni 2015

Verwaltung profitiert von digitalisierten Beständen und mobiler Inventur für 39.000 Assets in 40 Ämtern und Einrichtungen

Die Stadt Leipzig mit ihren rund 40 Ämtern und städtischen Einrichtungen hat schrittweise in den vergangenen drei Jahren ein RFID-basiertes Inventarverwaltungssystem eingeführt. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung belegte angesichts des Umfangs des Bestandes die Vorteile gegenüber einem Barcode- System. Auch in der Praxis hat sich das System eingespielt und bewährt.

Matthias Schulze, Sachbearbeiter Grundsatz/ Inventurplanung und -steuerung, Dezernat Finanzen, Stadtkämmerei, Stadt Leipzig, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 28. Mai 2015

Mit der Entwicklung einer RFID-Applikation für optimierte Abläufe im OP und auf der Intensivstation traf Dräger ins Schwarze – die Nachfrage nach der Lösung steigt

Ist der Schlauch korrekt angeschlossen? Wann muss der Flow-Sensor gewechselt werden? – Diese und weitere Fragen zu optimierten Abläufen beim Gebrauch von Beatmungs- und Anästhesiegeräten beantwortet in Geräten von Dräger eine RFID-Applikation. „Die RFID-Technologie ist die Basis für zahlreiche Prozessoptimierung bei der Verwendung unterschiedlicher Zubehörteile, die für Beatmung und Anästhesie genutzt werden. Mögliche Verwechslungen werden minimiert, Wechselintervalle automatisch angezeigt sowie Patientenparameter zwischen den Geräten übertragen – das unterstützt die Sicherheit in den Arbeitsabläufen, auch wenn es im OP oder auf der Intensivstation hektisch zugeht. Die RFID-Technologie trägt zu einem verbesserten Arbeitskomfort entscheidend bei“, erläutert Andreas Otto, der die RFID-Produktentwicklung bei Dräger verantwortet.

Andreas Otto, Senior Product Manager, Dräger, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 11. Mai 2015

Seit Oktober 2014 taggt Basler seine gesamte Liegeware.
Resultat: reduzierte manuelle Zählprozesse und die Verringerung von Fehlerquellen

Das Fashion-Unternehmen Basler ist von der RFID-Technologie überzeugt. Im Oktober 2014 fiel der Startschuss für eine Anwendung, die zunächst die Transparenz der Liegeware in der Lieferkette erhöht. COO Henry Taubald sieht in der Technologie den richtigen Schritt, steigenden Herausforderungen im Fashion- Umfeld mit einer wirtschaftlich abbildbaren Lösung zu begegnen: „Wir haben uns bei der Einführung der RFID-Technologie auf einen Teilabschnitt der gesamten Supply-Chain konzentriert. Beginnend bei den Herstellern, die für uns weltweit fertigen, und endend am Warenausgang unseres Logistikzentrums in Goldbach. So bleiben die Investitionen überschaubar.“ Welche Mehrwerte bereits in der Logistik spürbar sind und welche Schritte folgen können, berichtet Henry Taubald im Interview mit „RFID im Blick“.

Henry Taubald, Geschäftsführer / COO, Basler Fashion, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 11. Mai 2015

Die HLI zeigt mit dem Projekt EMLog: RFID-Technologie reduziert Aufwände für Wartung und Prüfprozesse

Ob Katastrophenlogistik, Rettungsdienste oder Energieversorger – die unmittelbare und schnelle Verfügbarkeit von Ausrüstungsgegenständen ist in vielen Bereichen von höchster Priorität. Die HLI untersucht im Rahmen des Projektes EMLog „Effiziente Material- Logistik“ Einsatzmöglichkeiten der RFID-Technologie für eine sichere und schnelle Erfassung der Ausrüstungsgegenstände sowie die Überprüfung von Wartungszyklen, beispielsweise bei Einsatz- und Servicefahrzeugen. Zwei Drittel des Projektes sind nun abgeschlossen. Detlef Aßmus und Alexander Tesch, HLI, geben ein erstes Zwischenfazit: Technologisch ist RFID reif für den Einsatz und sehr gut auf andere industrielle Anwendungsfälle übertragbar.

Alexander Tesch und Detlef Aßmus, Hamburger Logistik Institut, im Interview mit „RFID im Blick“

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Bluhm Systeme

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in Use Cases | von Bluhm Systeme | 08. Mai 2015

Kurzes Etiketten-Leben für dauerhafte Produktqualität

Das Leben der RFID-Etiketten auf den Zinkblöcken bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt ist kurz. Kaum aufgebracht, kommen sie bereits in ein 450 Grad Celsius heißes Zinkbad und schmelzen dahin. Entscheiden ist aber, was bis dahin passiert: Mithilfe spezieller „Handy- Flag-Tags“ und einer eigens entwickelten Software- Lösung kontrolliert der große deutsche Stahlhersteller den Zinkgehalt bei der Beschichtung von Stahlblechen.

Von Selma Kürten-Kreibohm, Bluhm Systeme

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in Use Cases | von Hans Turck | 06. Mai 2015

Hightech-Kunststoffprodukte mit RFID

Verkettete Produktionsprozesse in Sondermaschinen haben Nachteile: Ein Stopp an einer Station sorgt fast unmittelbar für den Stillstand der gesamten Maschine. Intelligente Pufferstrecken können für einen stetigen Produktionsfluss sorgen, lassen sich aber meist erst mit der Identifikation der Werkstücke sinnvoll realisieren. Der Automobilzulieferer EuWe Eugen Wexler GmbH & Co. KG hat dies in einer neuen Produktionsanlage für Heckentlüftungen entsprechend umgesetzt – mit Turcks RFID-System BL ident.

Von Achim Weber, Vertriebsspezialist bei Turck

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 27. April 2015

Keiner hört es gern: Labelkosten schränken die Rentatibilität von RFID ein

Mehr als 1.750 Filialen des Modeunternehmens Ernsting‘s family in Deutschland und Österreich werden von zwei Lagerstandorten in Deutschland aus beliefert, aus denen ebenfalls die kontinuierlich steigenden Online-Shop-Bestellungen bearbeitet werden. Welchen Herausforderungen sich die Logistik dabei stellen muss, darüber sprach „RFID im Blick“ im Interview mit Logistikleiter Holger Henning, der durchaus das Potenzial für die RFID-Technologie in zahlreichen logistischen Prozessen bei Ernsting‘s family sehen kann. Letztendlich wird die Technologie aktuell jedoch (noch) nicht genutzt.

Holger Henning, Logistikleiter, Ernsting‘s family, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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Schreiner MediPharm

Thorsten Kircher

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Schreiner MediPharm

in Use Cases | von Schreiner MediPharm | 02. April 2015

Innovation für die Medikation - Smarte Patienteninformation mit NFC

Schreiner MediPharm entwickelt gemeinsam mit Global Playern der Pharmaindustrie innovative RFID-Kennzeichnungslösungen, welche die Sicherheit und den Komfort der Selbstmedikation erhöhen

Gemeinsam mit Herstellern werden Lösungen für Autoinjektoren konzipiert, die mittels integrierter RFID- und NFC-Technologie einen innovativen Weg beschreiten, um einfache Handhabung und sichere Verabreichung liquider Medikamente zu ermöglichen. „Schreiner MediPharm als Anbieter von Funktionsetiketten ist innerhalb der Schreiner Group der größte Geschäftsbereich und seit Jahrzehnten verlässlicher Partner der Pharmaindustrie. Mehr als 70 Prozent unseres Umsatzes erwirtschaften wir im Export von multifunktionalen Labels für diese Branche“, berichtet Thorsten Kircher. Dies zeige, dass Unternehmen weltweit nach hochwertigen Lösungen von Spezialisten suchen, die den hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden.

Thorsten Kircher, Business Development Manager, Schreiner MediPharm, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 31. März 2015

Die Nichteinhaltung einfachster Richtlinien führen zu folgenschweren Auswirkungen – RFID kann unterstützen, so Professor Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow

Der gefährliche Mitarbeiter – so beschreibt Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow Mitarbeiter in Krankenhäusern, die sich der Auswirkungen von nicht eingehaltenen Hygienerichtlinien nicht bewusst sind. Der Experte für Krankenhaushygiene prangert Missstände deutlich an und sieht ein großes Potenzial für Optimierungen, auch mittels RFID. „Hygienemängel müssen in aller Deutlichkeit benannt werden – von Menschen wegen unsachgemäßer Hygiene im Krankenhaus verbreitete Keime sind für mehrere tausend Tote und Langzeitschäden mitverantwortlich“, sagt Prof. Dr. med. Zastrow.

Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow, Chefarzt des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Vivantes Kliniken Berlin, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 09. März 2015

End-to-End-Fashion-Logistik

In Zusammenarbeit mit einem italienischen Modedesigner implementierte der Logistikdienstleister Panalpina eine RFID-basierte Lösung zur Beschleunigung der globalen Supply-Verfahren

Eine End-to-End-Logistiklösung bietet zahlreiche Vorteile für Mode-Unternehmen. Sie gewährleistet die effiziente Verteilung von Waren zu wichtigen Verbrauchermärkten rund um den Globus. Was recht einfach erscheint, beruht auf anspruchsvollen Prozessen und dem Einsatz geeigneter Technologien, sagt Tim Hotze von Panalpina im Interview mit „RFID im Blick“. Die RFID-Technologie ist das Rückgrat einer End-to-End-Lösung, die Panalpina für ein italienisches High-Fashion-Unternehmen seit Mitte 2013 realisiert. Für diese spezielle Lösung auf Karton- Ebene setzt Panalpina auf eindeutige Karton-IDs in den logistischen Prozessen. Das Panalpina-Konzept ermöglicht jedoch auch die Erfassung auf Einzelteilebene, um so weitere Vorteile für Kunden und den Servicedienstleister zu ermöglichen.

Tim Hotze, Global Head of Logistics Innovation and Solutions Design und Mattias Praetorius, Global Head of Industry Vertical Consumer, Retail and Fashion, Panalpina, im Interview „RFID im Blick“

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