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Use Cases Seite 5

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in Use Cases | von TexTrace | 09. September 2016

Schutz gegen Fälschungen von der Produktion bis in die Shops mit gewebten RFID-Labeln von Textrace

Exklusive Fashion-Unternehmen wie Vivienne Westwood benötigen einen exklusiven Schutz für ihre Produkte. Auf dem Graumarkt werden gefälschte Markenprodukte zu Preisen angeboten, die zwischen 20 und 60 Prozent unter dem Originalpreis liegen. Das Business mit Fälschungen ist ein globales Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft – zum Nachteil für die Markeninhaber. Weltweite Produktions- und Logistikprozesse lassen eine Verfolgung von Fälschungen auf herkömmlichen Wegen kaum zu. Mit einem gewebten UHF-RFID-Label von Textrace hat das Unternehmen Vivienne Westwood einen innovativen Lösungsweg eingeschlagen, um Fashion-Produkte von der Herstellung bis in den Verkauf lückenlos zu verfolgen. Zu jedem Zeitpunkt in der Supply Chain kann die Authentizität eines Artikels und die Autorisierung der Kanäle einwandfrei geprüft, beziehungsweise dem Kunden gegenüber nachgewiesen werden, davon ist Stephan Bühler, CEO von Textrace überzeugt.

Stephan Bühler, CEO, Textrace, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 05. September 2016

Paragon hat als erstes Automobildienstleistungsunternehmen Großbritanniens interne Prozesse mit RFID optimiert

Das in Großbritannien ansässige Unternehmen Paragon Automotive wollte die Sichtbarkeit in der Automotive-Supply-Chain erhöhen und gleichzeitig die Kontrolle über interne Prozesse verbessern. Die passive UHF-RFID-Lösung optimierte nicht nur die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Prozessabläufe über die gesamte Supply-Chain hinweg, sondern legte auch die Basis für eine ‚glass pipeline‘ zwischen Hersteller, Logistiker und Händler. Chris Higgins, Group IT Director, Paragon Automotive, spricht mit „RFID im Blick“ über die Gründe für den Wechsel von Barcode zu RFID. Er erklärt die Prozessabläufe mit RFID und hebt die Vorteile für Paragon Automotive und seine Kunden hervor.

Chris Higgins, Group IT Director bei Paragon Automotive im Interview mit „RFID im Blick Global“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 30. August 2016

Eine Erfolgsstory?

Als das 1841 gegründete Modeunternehmen C&A 2012 ankündigte, die RFID-Technologie in seinen Filialen zu testen, horchte die gesamte Branche auf. Schnell fielen Schlagwörter wie „Leuchtturmprojekt“ oder „Innovationsführer“. Doch anstatt eine schnelle Lösung auf die mehr als 1.500 Filialen weltweit auszurollen, entschied sich das Unternehmen für ein behutsames Vorgehen und das Sammeln von Erfahrungen in zunächst 25 Standorten. In 2016 arbeiten 100 deutsche Filialen mit der Lösung im Never-out-of-Stock-Bereich. In Frankreich wurden 2016 erstmals logistische Prozesse vom Distributionszentrum bis in die Filialen RFID-gestützt realisiert. Zeit also nachzufragen, ob die Ergebnisse aus den Pilotprojekten den gesetzten Erwartungen entsprechen. Joachim Wilkens von C&A spricht mit „RFID im Blick“ über die Unternehmensentwicklungen der letzten Jahre im Bereich RFID, technologische Details sowie die Unterschiede des RFID-Einsatzes in Deutschland und Frankreich.

Joachim Wilkens, Head of Business Solutions, C&A Services, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 24. August 2016

Tracking von zahnmedizinischen Instrumenten erhöht die Patientensicherheit und verbessert die Hygiene

Hygiene, Bestandsgenauigkeit, Patientensicherheit: Medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser müssen viele Vorschriften im Klinikalltag beachten und ausbalancieren und gleichzeitig den Überblick über das medizinische Equipment behalten. Die School of Oral Health Care der Universität Kopenhagen setzt flächendeckend auf eine RFID-basierte Tracking-Lösung. Alle Instrumente wurden getaggt. Bo Danielsen von der Universität Kopenhagen spricht mit „RFID im Blick“ über die Einsatzorte und Benefits von RFID für Personal und Patienten gleichermaßen.

Bo Danielsen, Head of School of Oral Health Care, University of Copenhagen, Faculty of Health and Medical Sciences, im Gespräch mit „RFID im Blick Global“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 13. Juli 2016

Daimler nutzt RFID produktiv und projektiert aktuell weitere Applikationen gleich in zahlreichen Prozessen.

Wo gelingt der nächste Schritt in die Serienproduktion und wie kann der unternehmensübergreifende RFID-Einsatz gelingen?

Ortungstechniken, Dokumentation der Airbag-Montage, RFID-Kanban sowie der unternehmensübergreifende RFID-Einsatz zwischen OEM und Zulieferer – Die RFID-Experten von Daimler in Sindelfingen sind aktuell gleich in zahlreichen Prozessen aktiv. Die technische Machbarkeit wurde in jüngster Vergangenheit in Proof of Concepts nachgewiesen. Jetzt folgt die Anbindung an bestehende Backend-Systeme sowie Tests in der realen Produktionsumgebung. Erste Anwendungen sind bereits umgesetzt. „Die RFID-Technologie hat heute einen Reifegrad erreicht, bei der nachhaltige Benefits in den Prozessen realisierbar sind“, berichtet Thomas Gintschel. Gleichzeitig habe sich das RFID-Know- how so weit verbreitet, dass realistisch bewertet werden kann, wo RFID sinnvoll eingesetzt werden kann und in welchen Prozessen anderen Technologien der Vorzug gegeben werden sollte. Welche Anwendungen bereits im Einsatz sind und wie nah einige der unter realen Bedingungen getesteten Applikationen an der Serienproduktion sind, darüber sprachen Thomas Gintschel und Albert Kronmüller mit „RFID im Blick Global“.

Thomas Gintschel, Senior Manager IT bei Daimler, CoC Lead Shopfloor and Vehicle Software, Information Officer Sindelfingen, und Albert Kronmüller, Leiter CoC RFID Standards & Services, Daimler, im Gespräch mit „RFID im Blick Global“

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SIGMA Chemnitz

Thomas Heinke

Vertriebsleiter
SIGMA Chemnitz GmbH

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SIGMA Chemnitz

in Use Cases | von SIGMA Chemnitz | 29. Juni 2016

Die Ortrander Eisenhütte ist eine der modernsten Gießereien für maschinengeformten Eisenguss in Europa.

„Durch die nun in Betrieb genommene RFID- und Ortungslösung unserer Partner Sigma Chemnitz und Ubisense haben wir unsere Prozesse im Unternehmen deutlich verbessert. Wir haben einen transparenten Überblick über den Stand der Produktion und können Kundenwünschen so besser entsprechen.“

Bernd H. Williams-Boock, Geschäftsführer der Ortrander Eisenhütte im Interview mit „RFID im Blick“

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Bernd Wieseler

Director Product Management RFID Systems
Hans Turck GmbH & Co. KG

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Turck

in Use Cases | von Hans Turck | 27. Juni 2016

Together with other partners, Turck Korea has implemented a complete system – from the production plant right through to the dispatch warehouse

Counterfeit pharmaceutical products present health authorities and competition regulators with a great number of problems. For this reason, in future the entire production and sales chain of pharmaceutical products will be made fully transparent. Together with other partners, Turck Korea introduced this process, known as serialization, for pharmaceutical manufacturer, Daewon Pharm Co. Ltd. The cloud-based solution records the drugs from the production stage right through to storage in the dispatch warehouse.

Written by Frank Rohn, Vice President, sales process automation at Turck

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 20. Juni 2016

Vom Supply Chain Management zum Supply Network

Data is the key to win: Das deutsche Automobilunternehmen Continental Automotive setzt zur Optimierung der Supply Chain auf das Konzept des Supply Networks. Mittels RFID können Produktionsschritte zurückverfolgt und Sauberkeitsanforderungen überwacht werden. Ein weiterer Vorteil von RFID-Tracking liegt für das Unternehmen in den genauen und aktuellen Informationen über die Verfügbarkeit spezieller Transporteinheiten. Klaus-Jürgen Rossbach von Continental Automotive spricht mit „RFID im Blick Global“ über die Benefits des RFID-Einsatzes in intralogistischen Prozessen.

Klaus-Jürgen Rossbach, Director Supply Chain Management, Systems & Implementation, Continental Automotive, im Interview mit „RFID im Blick Global“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 17. Mai 2016

Sterilgutversorgung in Berlin

RFID zur Einzelteilkennzeichnung ist ein „Sorgenkind“ in der Sterilisation. Hat die Charité CFM Facility Management die ultimative Lösung gefunden? Der Beitrag zeigt, wie es gehen kann.

Die Herausforderungen scheinen lange Zeit zu groß. Die Rückverfolgbarkeit aller in der Charité genutzten Instrumente – das ist das zu erreichende Optimum. Jedoch momentan mit RFID (noch) undenkbar. Aufwand und Kosten für das Bekleben von über 300.000 Instrumente sowie das Einpflegen der Stammdaten stehen zur Zeit im Widerspruch zum Nutzen. Im Februar 2016 wurde nun erfolgreich von der Charité CFM Facility Management ein System zum Erfassen von speziellen Instrumenten auf Einzelteilebene in den Echtbetrieb genommen. Ein wegweisender Schritt? Sadmir Osmancevic und Stefan Preuß berichten im Interview mit „RFID im Blick“, wie RFID Prozesse in der Sterilisation optimieren kann.

Sadmir Osmancevic, Fachgebietsleiter, und Stefan Preuß, Gruppenleiter Instrumentenmanagement, Zentrale Sterilgutversorgung, Charité CFM Facility Management im Gespräch mit „RFID im Blick Global“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 12. Mai 2016

RFID-Instore-Lösung

Mehr Zeit für die Kunden dank RFID

Zwischen den ersten Gesprächen mit den Hardware-, Software- und Integrationspartnern Nedap und Infratek und dem Start des ersten Piloten in zwei Stores vergingen nur wenige Wochen. Die einfache RFID-Anwendung – Handheld, Ipod und Cloud-Anbindung – überzeugten Retail Director Hans Petter Hübert bereits nach kürzester Zeit. Neun Monate nach dem ersten Test war die Lösung zum Fast Stock Taking in allen 14 Stores ausgerollt. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ berichtet Hans Petter Hübert, wie einfach es aus seiner Sicht war, Benefits mit RFID zu generieren. Und nicht nur das: Er gibt auch einen exklusiven Einblick, an welchen weiteren RFID-Applikationen derzeit bei Moods of Norway gearbeitet wird.

Hans Petter Hübert, Retail Director, Moods of Norway, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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