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Use Cases Seite 6

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RFID & Wireless IoT Global

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 20. Juni 2016

Vom Supply Chain Management zum Supply Network

Data is the key to win: Das deutsche Automobilunternehmen Continental Automotive setzt zur Optimierung der Supply Chain auf das Konzept des Supply Networks. Mittels RFID können Produktionsschritte zurückverfolgt und Sauberkeitsanforderungen überwacht werden. Ein weiterer Vorteil von RFID-Tracking liegt für das Unternehmen in den genauen und aktuellen Informationen über die Verfügbarkeit spezieller Transporteinheiten. Klaus-Jürgen Rossbach von Continental Automotive spricht mit „RFID im Blick Global“ über die Benefits des RFID-Einsatzes in intralogistischen Prozessen.

Klaus-Jürgen Rossbach, Director Supply Chain Management, Systems & Implementation, Continental Automotive, im Interview mit „RFID im Blick Global“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 17. Mai 2016

Sterilgutversorgung in Berlin

RFID zur Einzelteilkennzeichnung ist ein „Sorgenkind“ in der Sterilisation. Hat die Charité CFM Facility Management die ultimative Lösung gefunden? Der Beitrag zeigt, wie es gehen kann.

Die Herausforderungen scheinen lange Zeit zu groß. Die Rückverfolgbarkeit aller in der Charité genutzten Instrumente – das ist das zu erreichende Optimum. Jedoch momentan mit RFID (noch) undenkbar. Aufwand und Kosten für das Bekleben von über 300.000 Instrumente sowie das Einpflegen der Stammdaten stehen zur Zeit im Widerspruch zum Nutzen. Im Februar 2016 wurde nun erfolgreich von der Charité CFM Facility Management ein System zum Erfassen von speziellen Instrumenten auf Einzelteilebene in den Echtbetrieb genommen. Ein wegweisender Schritt? Sadmir Osmancevic und Stefan Preuß berichten im Interview mit „RFID im Blick“, wie RFID Prozesse in der Sterilisation optimieren kann.

Sadmir Osmancevic, Fachgebietsleiter, und Stefan Preuß, Gruppenleiter Instrumentenmanagement, Zentrale Sterilgutversorgung, Charité CFM Facility Management im Gespräch mit „RFID im Blick Global“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 12. Mai 2016

RFID-Instore-Lösung

Mehr Zeit für die Kunden dank RFID

Zwischen den ersten Gesprächen mit den Hardware-, Software- und Integrationspartnern Nedap und Infratek und dem Start des ersten Piloten in zwei Stores vergingen nur wenige Wochen. Die einfache RFID-Anwendung – Handheld, Ipod und Cloud-Anbindung – überzeugten Retail Director Hans Petter Hübert bereits nach kürzester Zeit. Neun Monate nach dem ersten Test war die Lösung zum Fast Stock Taking in allen 14 Stores ausgerollt. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ berichtet Hans Petter Hübert, wie einfach es aus seiner Sicht war, Benefits mit RFID zu generieren. Und nicht nur das: Er gibt auch einen exklusiven Einblick, an welchen weiteren RFID-Applikationen derzeit bei Moods of Norway gearbeitet wird.

Hans Petter Hübert, Retail Director, Moods of Norway, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von COT | 03. Mai 2016

Sendungsverfolgung

Der Ländernachweis: Die RFID-basierte Antwort der Post auf Anforderungen nach Track & Trace-Lösungen des stark wachsenden E-Commerce-Markts

Der E-Commerce boomt. Die Anforderungen an Händler steigen gleichermaßen. Online-Shoppingplattformen verlangen, dass Möglichkeiten der Sendungsverfolgung angeboten werden. Mit dem Ländernachweis hat die Deutsche Post Ende 2015 ein neues Produkt als Ergänzung zum klassischen Einschreiben auf den Markt gebracht. RFID-Etiketten sind die Basis für den kostengünstigen und dennoch nachverfolgbaren Versand von internationaler Post. Wer profitiert von dieser neuen Möglichkeit und welche Hard- und Software benötigt ein Händler, um den RFID-basierten Ländernachweis zu nutzen? „RFID im Blick“ hat nachgefragt.

Dirk Pandikow, VP Export & Direct Entry, Deutsche Post, und Eiko Gramlich, Vertrieb RFID, COT, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 28. April 2016

RFID-Tags in der Automobilproduktion

Ein neu entwickelter Confidex-RFID-Tag soll bei Volvo Cars für eine deutlich höhere Ausfallsicherheit bei gleichzeitig geringeren Investitionskosten sorgen.

100 Prozent Sicherheit in allen Prozessen – diesen Anspruch haben Automobilhersteller an ihre Technologiezulieferer. In einer hochautomatisierten Produktionsumgebung sind bereits 0,05 Prozent RFID-Tag-Ausfallquote Grund genug, um nach besseren Lösungen zu suchen. Im Fall von Volvo Cars ist der OEM zur engen Zusammenarbeit mit dem RFID-Unternehmen Confidex bereit, um nach immer verlässlicheren Lösungen zu forschen. Nach mehr als anderthalb Jahren der Entwicklungsarbeit und vielen tausend Tests in der Produktion steht eine neue Generation UHF-RFID-Tags für die Produktion bei Volvo Cars in Schweden, Belgien und China in den Startlöchern. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ geht Yvan Jacquet auf die Key Benefits der neuen Tag-Generation ein.

Yvan Jacquet, Project Manager - Data & RFID, Volvo Car Gent, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 25. April 2016

Fertigung 4.0

Nokia Operations will Standards für intelligente Produkte setzen

Nichts weniger als ein globaler Standard, der leicht zu adaptieren ist – Dieses Ziel verfolgt Nokias Supply-Chain im Rahmen einer detailreich geplanten Industrie-4.0-Transformationsstrategie. RFID nimmt dabei als Schlüsseltechnologie eine zentrale Rolle in dem Zukunftskonzept ein. Denn ohne intelligente Produkte ist keine Industrie 4.0 möglich, sind sich die Experten für Netzwerkinfrastruktur sicher. Über die Schritte, die einen Mehrwert für Nokia Operations selbst, und insbesondere für die Kunden bringen, sprach „RFID im Blick“ mit Claus Heller, Karl Kirschenhofer und Jose Menendez. Dass für die Erreichung der hochgesteckten Ziele mehr als „nur“ ein RFID-Label benötigt wird, ergibt sich aus den Anforderungen der Produktionsprozesse.

Karl Kirschenhofer, Vice President Manufacturing Operations, Jose Menendez, Head of Quality and Technology und Claus Heller, Senior Quality Manager, Nokia Operations, im Interview mit „RFID im Blick”

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in Use Cases | von Pepperl+Fuchs | 21. April 2016

Von Mikrowelle über HF zu UHF

Mehr als 4.000 Transportgestelle für Türen, Heckklappen und Motorhauben mit UHF-RFID-Transpondern für lückenlose Prozesstransparenz gekennzeichnet

Die Audi-Produktion im Werk Ingolstadt weist eine hohe Fertigungstiefe auf. Vom Karosseriebau bis zur Endmontage werden alle Prozessschritte inhouse abgebildet. Einer höchstmöglichen Transparenz in der Supply-Chain kommt somit eine tragende Rolle zu, um zur richtigen Zeit die richtigen Teile montieren zu können. Um den Transport von im hauseigenen Presswerk hergestellten Türen, Heckklappen und Motorhauben zu tracken und die Anlieferung an der Fertigungslinie zu überprüfen, setzt Audi heute auf UHF-RFID-Technologie von Pepperl+Fuchs. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ berichten Dr. Klaus Schmitt und Michael Förste über die Projektumsetzung, die ursprünglich mit HF-RFID gelöst werden sollte, heute aber mit UHF reibungslos funktioniert.

Dr. Klaus Schmitt, Product Manager RFID, Business Unit Systeme und Michael Förste, Key Account Manager, Fabrikautomation, Pepperl+Fuchs, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von FEIG ELECTRONIC | 12. April 2016

Neues Level für Patientenversorgung und Angehörigenkommunikation mit UHF-Readern von Feig Electronic

Im Krankenhaus verbringen Patienten den größten Teil ihrer Zeit – sind sie stationär aufgenommen und dazu noch immobil – in ihrem Zimmer. Eine Zuordnung zu ihrer Patientenakte fällt leicht, solange sie dort anzutreffen sind. Werden Patienten jedoch ambulant behandelt, beispielsweise in einem Onkologischen Zentrum zur Chemotherapie, oder müssen operiert werden, dann ist die eindeutige Identifikation ein Vorgang, der über das Wohl des Patienten mitentscheidet. Das in Toronto, Kanada, ansässige Sunnybrook Health Sciences Centre nutzt RFID-Technologie, um Patienten sicher zu identifizieren, Verwechslungen auszuschließen und Verwaltungsprozesse zu optimieren. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ erläutert Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, wie mittels RFID zusätzlich die Kommunikation mit Angehörigen verbessert wird.

Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, Sunnybrook Health Sciences Centre, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 31. März 2016

Rollout in nordamerikanischen Stores ist abgeschlossen – Einsatz weltweit möglich?

Im Mittelpunkt steht der Kunde – eigentlich keine neue Weisheit im Handel. So sollte es schließlich immer sein. Der Weg, dieses Ziel zu erreichen, wird von Handelsunternehmen jedoch unterschiedlich angegangen. Der kanadische Sportbekleidungshersteller Lululemon Athletica setzt auf RFID, um das Shopping- Erlebnis der Kunden zu optimieren. Im ersten Schritt wird die Technologie für die 100-prozentige Kontrolle über die Warenbestände genutzt. Der bis Ende 2015 erfolgte Rollout in Nordamerika sei Teil einer globalen Business-Perspektive von Lululemon. Diese Perspektive sieht den Technologieeinsatz als Unterstützung an, um zu jeder Zeit eine bestmögliche Kundenzufriedenheit im Store oder im Webshop zu erreichen. Wo steht das RFID-Projekt Anfang 2016 und welche weiteren Schritte sind geplant?

„RFID im Blick“ fragte bei Lululemon Athletica nach.

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 30. März 2016

RTLS in der Notaufnahme

Kein „Big Brother“! Lokalisieren, ohne zu überwachen

„Ohne das Vertrauen der Mitarbeiter sollte niemals ein RFID-System zum Tracken von Personen und Equipment implementiert werden.“ Diese von Thomas R. Hellmich, M.D. at Mayo Clinic, formulierte Prämisse stand am Anfang der Überlegungen, wie die Patientenversorgung mit RFID in der Notfallklinik verbessert werden kann. Die Mayo Clinic in Rochester, Minnesota, betreibt eines der modernsten Notfallzentren der USA. Mehr als 70.000 Patienten werden pro Jahr behandelt. Zeit ist das höchste Gut, wenn die bestmögliche Patientenversorgung angestrebt wird. „Um Zeit für die Patienten zu gewinnen brauchten die Mitarbeiter eine exakte Kenntnis darüber, wo sich Patienten, Personal und Key Equipment befinden“ ergänzt Kalyan S. Pasupathy, Ph.D. at Mayo Clinic.

Kalyan S. Pasupathy, Scientific Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic und Thomas R. Hellmich, Medical Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic im Interview mit „RFID im Blick“

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