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Use Cases Seite 6

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COT

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COT Computer OEM Trading

in Use Cases | von COT | 03. Mai 2016

Sendungsverfolgung

Der Ländernachweis: Die RFID-basierte Antwort der Post auf Anforderungen nach Track & Trace-Lösungen des stark wachsenden E-Commerce-Markts

Der E-Commerce boomt. Die Anforderungen an Händler steigen gleichermaßen. Online-Shoppingplattformen verlangen, dass Möglichkeiten der Sendungsverfolgung angeboten werden. Mit dem Ländernachweis hat die Deutsche Post Ende 2015 ein neues Produkt als Ergänzung zum klassischen Einschreiben auf den Markt gebracht. RFID-Etiketten sind die Basis für den kostengünstigen und dennoch nachverfolgbaren Versand von internationaler Post. Wer profitiert von dieser neuen Möglichkeit und welche Hard- und Software benötigt ein Händler, um den RFID-basierten Ländernachweis zu nutzen? „RFID im Blick“ hat nachgefragt.

Dirk Pandikow, VP Export & Direct Entry, Deutsche Post, und Eiko Gramlich, Vertrieb RFID, COT, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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RFID & Wireless IoT Global

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 28. April 2016

RFID-Tags in der Automobilproduktion

Ein neu entwickelter Confidex-RFID-Tag soll bei Volvo Cars für eine deutlich höhere Ausfallsicherheit bei gleichzeitig geringeren Investitionskosten sorgen.

100 Prozent Sicherheit in allen Prozessen – diesen Anspruch haben Automobilhersteller an ihre Technologiezulieferer. In einer hochautomatisierten Produktionsumgebung sind bereits 0,05 Prozent RFID-Tag-Ausfallquote Grund genug, um nach besseren Lösungen zu suchen. Im Fall von Volvo Cars ist der OEM zur engen Zusammenarbeit mit dem RFID-Unternehmen Confidex bereit, um nach immer verlässlicheren Lösungen zu forschen. Nach mehr als anderthalb Jahren der Entwicklungsarbeit und vielen tausend Tests in der Produktion steht eine neue Generation UHF-RFID-Tags für die Produktion bei Volvo Cars in Schweden, Belgien und China in den Startlöchern. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ geht Yvan Jacquet auf die Key Benefits der neuen Tag-Generation ein.

Yvan Jacquet, Project Manager - Data & RFID, Volvo Car Gent, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 25. April 2016

Fertigung 4.0

Nokia Operations will Standards für intelligente Produkte setzen

Nichts weniger als ein globaler Standard, der leicht zu adaptieren ist – Dieses Ziel verfolgt Nokias Supply-Chain im Rahmen einer detailreich geplanten Industrie-4.0-Transformationsstrategie. RFID nimmt dabei als Schlüsseltechnologie eine zentrale Rolle in dem Zukunftskonzept ein. Denn ohne intelligente Produkte ist keine Industrie 4.0 möglich, sind sich die Experten für Netzwerkinfrastruktur sicher. Über die Schritte, die einen Mehrwert für Nokia Operations selbst, und insbesondere für die Kunden bringen, sprach „RFID im Blick“ mit Claus Heller, Karl Kirschenhofer und Jose Menendez. Dass für die Erreichung der hochgesteckten Ziele mehr als „nur“ ein RFID-Label benötigt wird, ergibt sich aus den Anforderungen der Produktionsprozesse.

Karl Kirschenhofer, Vice President Manufacturing Operations, Jose Menendez, Head of Quality and Technology und Claus Heller, Senior Quality Manager, Nokia Operations, im Interview mit „RFID im Blick”

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Pepperl+Fuchs

in Use Cases | von Pepperl+Fuchs | 21. April 2016

Von Mikrowelle über HF zu UHF

Mehr als 4.000 Transportgestelle für Türen, Heckklappen und Motorhauben mit UHF-RFID-Transpondern für lückenlose Prozesstransparenz gekennzeichnet

Die Audi-Produktion im Werk Ingolstadt weist eine hohe Fertigungstiefe auf. Vom Karosseriebau bis zur Endmontage werden alle Prozessschritte inhouse abgebildet. Einer höchstmöglichen Transparenz in der Supply-Chain kommt somit eine tragende Rolle zu, um zur richtigen Zeit die richtigen Teile montieren zu können. Um den Transport von im hauseigenen Presswerk hergestellten Türen, Heckklappen und Motorhauben zu tracken und die Anlieferung an der Fertigungslinie zu überprüfen, setzt Audi heute auf UHF-RFID-Technologie von Pepperl+Fuchs. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ berichten Dr. Klaus Schmitt und Michael Förste über die Projektumsetzung, die ursprünglich mit HF-RFID gelöst werden sollte, heute aber mit UHF reibungslos funktioniert.

Dr. Klaus Schmitt, Product Manager RFID, Business Unit Systeme und Michael Förste, Key Account Manager, Fabrikautomation, Pepperl+Fuchs, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von FEIG ELECTRONIC | 12. April 2016

Neues Level für Patientenversorgung und Angehörigenkommunikation mit UHF-Readern von Feig Electronic

Im Krankenhaus verbringen Patienten den größten Teil ihrer Zeit – sind sie stationär aufgenommen und dazu noch immobil – in ihrem Zimmer. Eine Zuordnung zu ihrer Patientenakte fällt leicht, solange sie dort anzutreffen sind. Werden Patienten jedoch ambulant behandelt, beispielsweise in einem Onkologischen Zentrum zur Chemotherapie, oder müssen operiert werden, dann ist die eindeutige Identifikation ein Vorgang, der über das Wohl des Patienten mitentscheidet. Das in Toronto, Kanada, ansässige Sunnybrook Health Sciences Centre nutzt RFID-Technologie, um Patienten sicher zu identifizieren, Verwechslungen auszuschließen und Verwaltungsprozesse zu optimieren. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ erläutert Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, wie mittels RFID zusätzlich die Kommunikation mit Angehörigen verbessert wird.

Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, Sunnybrook Health Sciences Centre, im Interview mit „RFID im Blick“

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RFID & Wireless IoT Global

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 31. März 2016

Rollout in nordamerikanischen Stores ist abgeschlossen – Einsatz weltweit möglich?

Im Mittelpunkt steht der Kunde – eigentlich keine neue Weisheit im Handel. So sollte es schließlich immer sein. Der Weg, dieses Ziel zu erreichen, wird von Handelsunternehmen jedoch unterschiedlich angegangen. Der kanadische Sportbekleidungshersteller Lululemon Athletica setzt auf RFID, um das Shopping- Erlebnis der Kunden zu optimieren. Im ersten Schritt wird die Technologie für die 100-prozentige Kontrolle über die Warenbestände genutzt. Der bis Ende 2015 erfolgte Rollout in Nordamerika sei Teil einer globalen Business-Perspektive von Lululemon. Diese Perspektive sieht den Technologieeinsatz als Unterstützung an, um zu jeder Zeit eine bestmögliche Kundenzufriedenheit im Store oder im Webshop zu erreichen. Wo steht das RFID-Projekt Anfang 2016 und welche weiteren Schritte sind geplant?

„RFID im Blick“ fragte bei Lululemon Athletica nach.

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 30. März 2016

RTLS in der Notaufnahme

Kein „Big Brother“! Lokalisieren, ohne zu überwachen

„Ohne das Vertrauen der Mitarbeiter sollte niemals ein RFID-System zum Tracken von Personen und Equipment implementiert werden.“ Diese von Thomas R. Hellmich, M.D. at Mayo Clinic, formulierte Prämisse stand am Anfang der Überlegungen, wie die Patientenversorgung mit RFID in der Notfallklinik verbessert werden kann. Die Mayo Clinic in Rochester, Minnesota, betreibt eines der modernsten Notfallzentren der USA. Mehr als 70.000 Patienten werden pro Jahr behandelt. Zeit ist das höchste Gut, wenn die bestmögliche Patientenversorgung angestrebt wird. „Um Zeit für die Patienten zu gewinnen brauchten die Mitarbeiter eine exakte Kenntnis darüber, wo sich Patienten, Personal und Key Equipment befinden“ ergänzt Kalyan S. Pasupathy, Ph.D. at Mayo Clinic.

Kalyan S. Pasupathy, Scientific Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic und Thomas R. Hellmich, Medical Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 16. März 2016

Der Onlinehändler Otto testet NFC-Labels als Produkt-Assistenten

Im November 2015 gab Otto den Startschuss für ein Innovationsprojekt, bei dem die NFC-Technologie als Teil einer Servicedienstleistung bis Januar 2016 getestet wurde. Kunden, die einen von zwei ausgewählten Kaffeevollautomaten über den Otto-Web-shop bestellen, erhalten zusätzlich ein NFC-Label. Per Smartphone oder Tablet kann so ein Online-Produkt- Assistent aufgerufen werden. Über Ziele des Tests sprach „RFID im Blick“ mit Dr. Thomas Schnieders, Direktor E-Commerce, Innovation & Plattform, Otto.

Dr. Thomas Schnieders, Direktor E-Commerce, Innovation & Plattform, Otto, im Interview mit “RFID im Blick”

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 15. März 2016

Nach fünf Jahren erfolgreichem RFID-Einsatz startet der RFID-Pionier den Relaunch seines RFID-Systems für 800 Filialen und legt damit das Fundament für zukünftige Innovationen

Als RFID-Pionier hat Gerry Weber Erfolgsgeschichte geschrieben! Jetzt läutet das Modeunternehmen den nächsten Step der Success Story gemeinsam mit der Umstellung seines Filialwarenwirtschaftssystem ein. Ab Sommer 2017 soll das neue ERP-System zusammen mit einer neuen RFID-Bestandslösung in den Rollout gehen. Kein kompletter Neustart, vielmehr der Grundstein, um die erfolgreichen RFID-Prozesse auf die nächste Stufe zu heben, erklärt Michel Feurich. „Wir haben sehr erfolgreich unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt wollen wir die RFID-Erfolgsgeschichte weiter vorantreiben und noch innovativer werden. Dafür stellen wir die Weichen.“ Mit dem Selbstbewusstsein des RFID-Pioniers im Rücken spricht der CIO offen über Gründe für den Systemwechsel, den Transformationsprozess und Visionen für die Filiale der Zukunft, erklärt aber auch, warum Omni-Channel noch immer eine Hürde darstellt.

Michel Feurich, CIO, Gerry Weber International AG, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 01. März 2016

Nach erfolgreichem RFID-Start kamen die Probleme – Fehlende Einbindung des POS machte Vorteile zunichte – Neustart in 2016?

2013 entstand ein moderner Neubau des Modeund Sporthauses Stöcker im österreichischen Eferding bei Linz mit einer Verkaufsfläche von rund 5.500 Quadratmetern. Ideale Voraussetzungen eigentlich, um ab der Neueröffnung eine ganzheitliche RFID-Lösung für das Instore-Management einzusetzen. Eigentlich deshalb, weil eine Lösung zwar installiert wurde, sich jedoch im realen Betrieb als nicht optimal erwies. Das Warenbestandsmanagement, der Kaufprozess und die Artikelsicherung sollten optimiert werden, so die ursprünglichen Ziele. Über die Gründe, die zum Abschalten der Installation führten und wie es RFID-mäßig jedoch in 2016 weitergehen könnte, darüber sprach „RFID im Blick“ mit Geschäftsführer Peter Stöcker.

Peter Stöcker, Geschäftsführer, Mode- und Sporthaus Stöcker, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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Das Fachmagazin „RFID im Blick“
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