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Use Cases Seite 7

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in Use Cases | von Pepperl+Fuchs | 21. April 2016

Von Mikrowelle über HF zu UHF

Mehr als 4.000 Transportgestelle für Türen, Heckklappen und Motorhauben mit UHF-RFID-Transpondern für lückenlose Prozesstransparenz gekennzeichnet

Die Audi-Produktion im Werk Ingolstadt weist eine hohe Fertigungstiefe auf. Vom Karosseriebau bis zur Endmontage werden alle Prozessschritte inhouse abgebildet. Einer höchstmöglichen Transparenz in der Supply-Chain kommt somit eine tragende Rolle zu, um zur richtigen Zeit die richtigen Teile montieren zu können. Um den Transport von im hauseigenen Presswerk hergestellten Türen, Heckklappen und Motorhauben zu tracken und die Anlieferung an der Fertigungslinie zu überprüfen, setzt Audi heute auf UHF-RFID-Technologie von Pepperl+Fuchs. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ berichten Dr. Klaus Schmitt und Michael Förste über die Projektumsetzung, die ursprünglich mit HF-RFID gelöst werden sollte, heute aber mit UHF reibungslos funktioniert.

Dr. Klaus Schmitt, Product Manager RFID, Business Unit Systeme und Michael Förste, Key Account Manager, Fabrikautomation, Pepperl+Fuchs, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von FEIG ELECTRONIC | 12. April 2016

Neues Level für Patientenversorgung und Angehörigenkommunikation mit UHF-Readern von Feig Electronic

Im Krankenhaus verbringen Patienten den größten Teil ihrer Zeit – sind sie stationär aufgenommen und dazu noch immobil – in ihrem Zimmer. Eine Zuordnung zu ihrer Patientenakte fällt leicht, solange sie dort anzutreffen sind. Werden Patienten jedoch ambulant behandelt, beispielsweise in einem Onkologischen Zentrum zur Chemotherapie, oder müssen operiert werden, dann ist die eindeutige Identifikation ein Vorgang, der über das Wohl des Patienten mitentscheidet. Das in Toronto, Kanada, ansässige Sunnybrook Health Sciences Centre nutzt RFID-Technologie, um Patienten sicher zu identifizieren, Verwechslungen auszuschließen und Verwaltungsprozesse zu optimieren. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ erläutert Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, wie mittels RFID zusätzlich die Kommunikation mit Angehörigen verbessert wird.

Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, Sunnybrook Health Sciences Centre, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von Heyden-Securit | 31. März 2016

TV Jahn Rheine nutzt SMARTentry Zutrittssystem im Sportforum

Der TV Jahn-Rheine hat eine lange Tradition, in der sich der Verein ständig an neue Gegebenheiten und Wünsche seiner Mitglieder angepasst hat. Bereits im Jahre 1885 wurde ein erster Grundpfeiler für den jetzigen Verein gelegt. Viele neue Sportarten wurden im Laufe der Zeit angeboten und Trends, wie aktuell z.B. die beliebten Zumbakurse, wurden neu ins Programm aufgenommen. So konnte sich der TV Jahn-Rheine über die Jahre zum größten Sportverein der Stadt etablieren - momentan ist die 7.000er Mitgliedsmarke in Sicht.

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 31. März 2016

Rollout in nordamerikanischen Stores ist abgeschlossen – Einsatz weltweit möglich?

Im Mittelpunkt steht der Kunde – eigentlich keine neue Weisheit im Handel. So sollte es schließlich immer sein. Der Weg, dieses Ziel zu erreichen, wird von Handelsunternehmen jedoch unterschiedlich angegangen. Der kanadische Sportbekleidungshersteller Lululemon Athletica setzt auf RFID, um das Shopping- Erlebnis der Kunden zu optimieren. Im ersten Schritt wird die Technologie für die 100-prozentige Kontrolle über die Warenbestände genutzt. Der bis Ende 2015 erfolgte Rollout in Nordamerika sei Teil einer globalen Business-Perspektive von Lululemon. Diese Perspektive sieht den Technologieeinsatz als Unterstützung an, um zu jeder Zeit eine bestmögliche Kundenzufriedenheit im Store oder im Webshop zu erreichen. Wo steht das RFID-Projekt Anfang 2016 und welche weiteren Schritte sind geplant?

„RFID im Blick“ fragte bei Lululemon Athletica nach.

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 30. März 2016

RTLS in der Notaufnahme

Kein „Big Brother“! Lokalisieren, ohne zu überwachen

„Ohne das Vertrauen der Mitarbeiter sollte niemals ein RFID-System zum Tracken von Personen und Equipment implementiert werden.“ Diese von Thomas R. Hellmich, M.D. at Mayo Clinic, formulierte Prämisse stand am Anfang der Überlegungen, wie die Patientenversorgung mit RFID in der Notfallklinik verbessert werden kann. Die Mayo Clinic in Rochester, Minnesota, betreibt eines der modernsten Notfallzentren der USA. Mehr als 70.000 Patienten werden pro Jahr behandelt. Zeit ist das höchste Gut, wenn die bestmögliche Patientenversorgung angestrebt wird. „Um Zeit für die Patienten zu gewinnen brauchten die Mitarbeiter eine exakte Kenntnis darüber, wo sich Patienten, Personal und Key Equipment befinden“ ergänzt Kalyan S. Pasupathy, Ph.D. at Mayo Clinic.

Kalyan S. Pasupathy, Scientific Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic und Thomas R. Hellmich, Medical Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 16. März 2016

Der Onlinehändler Otto testet NFC-Labels als Produkt-Assistenten

Im November 2015 gab Otto den Startschuss für ein Innovationsprojekt, bei dem die NFC-Technologie als Teil einer Servicedienstleistung bis Januar 2016 getestet wurde. Kunden, die einen von zwei ausgewählten Kaffeevollautomaten über den Otto-Web-shop bestellen, erhalten zusätzlich ein NFC-Label. Per Smartphone oder Tablet kann so ein Online-Produkt- Assistent aufgerufen werden. Über Ziele des Tests sprach „RFID im Blick“ mit Dr. Thomas Schnieders, Direktor E-Commerce, Innovation & Plattform, Otto.

Dr. Thomas Schnieders, Direktor E-Commerce, Innovation & Plattform, Otto, im Interview mit “RFID im Blick”

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 15. März 2016

Nach fünf Jahren erfolgreichem RFID-Einsatz startet der RFID-Pionier den Relaunch seines RFID-Systems für 800 Filialen und legt damit das Fundament für zukünftige Innovationen

Als RFID-Pionier hat Gerry Weber Erfolgsgeschichte geschrieben! Jetzt läutet das Modeunternehmen den nächsten Step der Success Story gemeinsam mit der Umstellung seines Filialwarenwirtschaftssystem ein. Ab Sommer 2017 soll das neue ERP-System zusammen mit einer neuen RFID-Bestandslösung in den Rollout gehen. Kein kompletter Neustart, vielmehr der Grundstein, um die erfolgreichen RFID-Prozesse auf die nächste Stufe zu heben, erklärt Michel Feurich. „Wir haben sehr erfolgreich unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt wollen wir die RFID-Erfolgsgeschichte weiter vorantreiben und noch innovativer werden. Dafür stellen wir die Weichen.“ Mit dem Selbstbewusstsein des RFID-Pioniers im Rücken spricht der CIO offen über Gründe für den Systemwechsel, den Transformationsprozess und Visionen für die Filiale der Zukunft, erklärt aber auch, warum Omni-Channel noch immer eine Hürde darstellt.

Michel Feurich, CIO, Gerry Weber International AG, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von WS-Consulting | 02. März 2016

Mit der Einführung einer neuen Management-Konsole können zukünftig alle MDE-Geräte in den Stores, Retail-Lägern und dem Logistikzentrum der Gerry Weber International AG zentral gesteuert und verwaltet werden

Bisher fand eine Verwaltung der MDE-Geräte, die in den Stores, Retail-Lägern und im Logistikzentrum von Gerry Weber verwendet werden, einzeln statt. Updates oder Statusabfragen der Geräte führten zu zeitintensivem, manuellen Aufwand. Mit der Einführung einer Management-Konsole, die alle Geräte zentral verwaltet, konnte der Aufwand um zwei Drittel reduziert werden. Durch die Zusammenarbeit mit einem IT-Partner nahm die Umsetzung nur wenige Wochen in Anspruch. Das Wichtigste an einem zentralen Management-Tool ist die zentralisierte und schnelle Versorgung der MDEGeräte mit Updates und Patches sowie den Zustand der Geräte einzusehen.

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 01. März 2016

Nach erfolgreichem RFID-Start kamen die Probleme – Fehlende Einbindung des POS machte Vorteile zunichte – Neustart in 2016?

2013 entstand ein moderner Neubau des Modeund Sporthauses Stöcker im österreichischen Eferding bei Linz mit einer Verkaufsfläche von rund 5.500 Quadratmetern. Ideale Voraussetzungen eigentlich, um ab der Neueröffnung eine ganzheitliche RFID-Lösung für das Instore-Management einzusetzen. Eigentlich deshalb, weil eine Lösung zwar installiert wurde, sich jedoch im realen Betrieb als nicht optimal erwies. Das Warenbestandsmanagement, der Kaufprozess und die Artikelsicherung sollten optimiert werden, so die ursprünglichen Ziele. Über die Gründe, die zum Abschalten der Installation führten und wie es RFID-mäßig jedoch in 2016 weitergehen könnte, darüber sprach „RFID im Blick“ mit Geschäftsführer Peter Stöcker.

Peter Stöcker, Geschäftsführer, Mode- und Sporthaus Stöcker, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 24. Februar 2016

Mit dem Rollout des Gläsernen Prototypen sowie dem Start einer neuartigen Datenaustausch- Plattform bringt Volkswagen die Industrie 4.0 in die Technische Entwicklung

Was ist Industrie 4.0? Während Wirtschaft und Politik noch in weiten Teilen über Definition, Umsetzung und Realisierung diskutieren, schafft Volkswagen Fakten. Das Datenaustausch-Portal eLISA bildet innerhalb der technischen Entwicklung die Basis für den elektronischen Bauteiledatenaustausch zwischen Zulieferern und Volkswagen. Prototypenteile werden lieferantenseitig mit RFID gekennzeichnet. Die dazugehörigen Logistik- und Bauteildaten werden über eLISA an Volkswagen kommuniziert und unter anderem für die essentiell wichtige Bauzustandsdokumentation von Versuchsfahrzeugen genutzt. So wird die Vision vom Gläsernen Prototypen zur Realität.

Dr. Malte Schmidt und Dr. Lars Thoroe, Volkswagen, im Interview mit „RFID im Blick“

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