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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 21. Januar 2016

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort nur mit RFID!

Aktuell verlassen täglich rund 26.000 Auftragspositionen das Global Parts Distribution Center von Scania Parts Logistics in Opglabbeek, Belgien. Um den kontinuierlich steigenden Bestellungen von Kunden weltweit gerecht zu werden, wurde der Standort in jüngster Vergangenheit deutlich erweitert. Nach guten Erfahrungen mit einem RTLS-RFID- System im Scania Parts Center 1 (SPC 1) wird der RFID-Einsatz aktuell auf das 2012 bis 2013 neuerrichtete SPC 2 ausgeweitet. Erste Tests mit neuer Technologie erbringen derzeit so gute Ergebnisse, dass die Inbetriebnahme Ende Oktober die Auslieferungsprozesse für den Versand Richtung Kunden in Übersee deutlich optimieren soll.

Brecht Vanhove, Warehouse Engineer, Scania Parts Logistics im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 12. Januar 2016

Neben der Produktion steuert der Automobilhersteller auch die Finishingprozesse, Fahrzeugaufbereitung und Versandprozesse mittels UHF-Technologie

In seinem Automobilwerk im ungarischen Győr, das 2013 an den Start ging, nutzt Audi bereits die RFID-Technologie in der Fahrzeugproduktion. Nun setzt der Automobilhersteller in seinem ersten Auslandswerk RFID ebenfalls zur Verfolgung der Neufahrzeuge im Finishing-Prozess und im Versand ein. Dies ist aber nur der erste Schritt eines globalen Rollout-Plans. Neben den deutschen Standorten in Ingolstadt und Neckarsulm soll die RFID-Implentierung auf mehrere Werke weltweit übertragen werden: Die Standorte in Brüssel in Belgien sowie San José Chiapa in Mexiko, wo ab 2016 der aktuelle Audi Q5 produziert wird.

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 11. Januar 2016

Anhaltendes Wachstum der temperaturkontrollierten Luftfracht lässt Bedarf für Temperaturüberwachung steigen – RFID ist ein Bestandteil der Lösung

Martin Stratmann, DHL Thermonet Product Manager Germany, rechnet damit, dass der Bedarf für temperaturkontrollierte Luftfracht speziell für Pharmaprodukte weiter steigen wird. Gerade hat der Logistikdienstleister am Drehkreuz Frankfurt seine Kapazitäten mit einem neuen Logistikzentrum um 600 Quadratmeter erweitert – eine von 90 Thermonet- Stationen weltweit, an denen RFID-Sensortechnologie bereits Bestandteil der Lösung für den Transport von Life-Sciences- und Healthcare-Produkten ist.

Martin Stratmann, DHL Thermonet Product Manager Germany, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 05. Januar 2016

Tracking & Tracing von Kesselwagen und Tankcontainern

Sensible und gefährliche Güter wie Chemie-, Öl-, und Agrarprodukte sicher auf der Schiene zu befördern, ist das Spezialgebiet von DB Schenker BTT, einer Tochter der DB Schenker Rail. Ein logistisches Umfeld, in dem die eindeutige Identifikation der Wagen und Container eine sicherheitsrelevante Information ist. Wie die Identifikation bei DB Schenker BTT erfolgt und welche Anforderungen an Ortung und Sensorik bestehen, darüber sprach Head of Operational Excellence Florian Sigl mit „RFID im Blick“.

Florian Sigl, Head of Operational Excellence, DB Schenker BTT, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 15. Dezember 2015

Um die Verwaltung von täglich etwa 12.000 Wäschestücken zu optimieren und zu vereinfachen, setzt das Universitätsklinikum Ljubljana auf RFID

In einer Zeit, in der die Kostenfrage auch im medizinischen Bereich immer mehr in den Vordergrund rückt, ist die Einführung von IT-Lösungen zur Verbesserung interner Abläufe unabdingbar. Als eine der größten Einrichtungen Sloweniens hat das Universitätsklinikum Ljubljana auf diesen Umstand reagiert und unlängst eine RFID-Lösung für das Tracking von Arbeitsbekleidung eingeführt. Ziel war es, die Aus- und Rückgabeprozesse im Wäscheservice zu vereinfachen und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Zusammen mit dem slowenischen Integrator Špica International wurde das Projekt erfolgreich umgesetzt.

Mag. Danijela Kralj, Managerin, Universitätsklinikum Ljubljana, Slowenien, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 14. Dezember 2015

Kundenbindung mit Karte funktioniert: 98.000 ausgegebene RFID-Medien sprechen eine deutliche Sprache

Die „swa KAROCARD“ ist heute für viele Augsburger eine All-in-One-Vorteilskarte, ob beim Einkaufen, als ÖPNV-Ticket oder als bargeldloses Zahlmittel im Stadion des FC Augsburg. Das bereits 2003 eingeführte, und seit 2008 auf RFID-Basis laufende, Kundenbindungselement ist ein großer Erfolg – mehr als 98.000 Karten wurden bereits ausgegeben. Die Entwicklung ging weiter: Kontinuierlich wurden zusätzliche Applikationen implementiert, wie beispielsweise ab 2010 für die Nutzung von eLadestationen und Leihfahrrädern oder seit 2014 als rabattierte Zutrittskarte in die städtischen Bäder.

Jürgen Weidenbacher, Leiter Prozesse und Anwendungen, Stadtwerke Augsburg Energie, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 11. Dezember 2015

Zu teuer, keine Standards lauten die Gegenargumente – ein Branchenkonsens scheint noch nicht in Sicht

Seecontainer für den weltweiten Einsatz standardmäßig mit RFID-Tags auszustatten, wird bisher von den meisten beteiligten Akteuren weit in der Zukunft angesiedelt: Zu teuer, keine Standards, lautet seit Jahren die Pauschalantwort. Für eine flächendeckende Einführung von Container-Tags oder elektronischen Siegeln müssten Reeder sowie Terminalbetreiber zu einer Branchenübereinkunft kommen – und die scheint bisher nicht in Sicht. Denn die Reeder, oft Container-Eigner, haben keine unmittelbaren Vorteile durch RFID, ganz im Gegensatz zu den Terminals, aber auch die Logistiker könnten profitieren.

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 09. Dezember 2015

Der Automobil-Logistikdienstleister Schnellecke hat dieses Konzept fest in die Just-in-time-Prozesse seiner Logistikcentern in Bratislava und in Leipzig integriert

Rund 50.000 Teile verlassen am Tag „just in time“ das Logistikcenter von Schnellecke in Bratislava. Dies ist eines von weltweit 47 Standorten des Logistikdienstleisters für die Automobilindustrie und eines von zwei Logistikcentern, wo die Subassembly-Prozesse und die Sequenzierung RFID-basiert gesteuert werden. „Durch die RFID-Integration in unser IT-System haben wir Prozesse aufgebaut, die lean und state-of-theart sind. Damit können wir die Prozessstabilität erzielen, die für unsere Just-in-time-Logistik das oberste Ziel sein muss“, erklärt Dr. Abaid Goda, Senior Manager IT, Schnellecke Group.

Dr. Abaid Goda, Senior Manager IT, Schnellecke Group, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 08. Dezember 2015

Swedish Transport Administration plant den Ausbau eines UHF-Track & Trace-Systems – Vom Informationsaustausch könnten auch europäische Bahnorganisationen sowie Häfen profitieren

Auf welchem Zug sind die Güter und wo? Befinden sich die Waggons in Schweden oder den Niederlanden? Oder droht ein Schaden durch überhitzte Räder? – der Austausch dieser Informationen ist für alle Beteiligten im Schienengüterverkehr relevant. Das schwedische Zentralamt für Verkehrswesen Trafikverket setzt dabei auf ein ganzheitliches Konzept – basierend auf RFID-Standards – und geht sogar noch weiter: Das Ziel ist ein grenzübergreifendes Informatiossystems, von dem auch Häfen profitieren könnten, denn in intermodalen Transportketten ist die Bahn auch die zentrale Schnittstelle zu Seehäfen oder Hinterland-Terminals.

Karl Åkerlund, RFID Project Manager, Swedish Transport Administration, und Gunnar Ivansson, LearningWell, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 07. Dezember 2015

Mercedes-Benz in Bremen testet neuartigen RFID-Tag zur Detektion von Feuchtigkeit bei der Dichtigkeitsprüfung

Wasser wird zum Problem, wenn es in Fahrzeuge eindringt. Daher gehört eine umfangreiche und penible Dichtigkeitsprüfung zum Standardprogramm im Fahrzeug-Finishing. Insbesondere wenn die Produktion eines neuen Modells anläuft, wird der Dichtigkeitsprüfung eine hohe Aufmerksamkeit eingeräumt. Innovative Pkw-Konzepte wie Hybridfahrzeuge mit Von Dr. Axel Maykuß, Teamleiter für sämtliche Exterieur-Umfänge und die Kfz-Dichtheit in der Entwicklungsverbindungsstelle, Mercedes-Benz Werk Bremen zusätzlichen Komponenten erfordern einen ebenso innovativen Weg der Prüfung, da herkömmliche Methoden nicht (mehr) anwendbar sind. Ein viel versprechender Lösungsansatz ist eine vollkommen neue RFID-Applikation, welche von Mercedes- Benz gemeinsam mit einem Technologiepartner im Bremer Werk aktuell projektiert wird.

Von Dr. Axel Maykuß, Teamleiter für sämtliche Exterieur-Umfänge und die Kfz-Dichtheit in der Entwicklungsverbindungsstelle, Mercedes-Benz Werk Bremen

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