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Use Cases Seite 9

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PR RFID im Blick

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RFID im Blick

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 28. Oktober 2015

Ein dauerhaftes Monitoring mit RFID schützt präventiv vor Überhitzung von Schaltanlagen und beugt Folgeschäden vor

Fällt eine Schaltanlage im Rechenzentrum, Kraftwerk oder einem Chemiewerk durch Hitzestress aus, hat dies fatale Folgen: Für Betreiber kann dies nicht nur richtig teuer werden, sondern auch Personen in höchste Gefahr bringen. „Um moderne Schaltanlagen mit hoher Verfügbarkeit vor einem Ausfall zu schützen, ist eine permanente Thermoobservation mit RFID die einzige Möglichkeit für ein Monitoring im laufenden Betrieb, sagt Michael Krämer von dem Unternehmen Köhl s.à.r.l. Der Schaltanlagenhersteller stattet seine Neuanlagen als Dienstleistung mit einem RFID-Sensor-System aus.

Michael Krämer, Head of International Business Operations & Sales, Köhl Unternehmensgruppe, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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RFID tomorrow

in Use Cases | von RFID & Wireless IoT tomorrow | 18. August 2015

Einmalig im deutschsprachigen Raum: Die RFID-Multifunktionskarten der tirol kliniken-Mitarbeiter sind der Schlüssel zu einem ganzheitlichen Service- und Security-Konzept

Spätestens seit 2003 ist das Thema eines ganzheitlichen Security-Konzeptes Chefsache im Krankenhausverbund „tirol kliniken“: Der Klinikvorstand richtete eine Stabsstelle ein, um sämtliche Security- Aktivitäten in einer Abteilung zu bündeln – mit Erfolg. Heute sind die tirol kliniken ein Vorreiter eines zukunfts- und bedarfsorientierten Securitymanagements im deutschsprachigen Raum. Angefangen mit elektronischen Zutrittslösungen vor 15 Jahren, gehören heute Übergabesysteme für physische Schlüssel, Betäubungsmittel und Post ebenso zum Konzept wie die Vorrangsteuerung von Fahrstühlen. Durch den Einsatz der RFID-Mitarbeiterkarte als Identifikationsmedium zu allen Anwendungen lässt sich jeder Zugriff/Zutritt sorgsam dokumentieren.

Jürgen Schreiber, Securitymanager, tirol kliniken, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von RFID & Wireless IoT tomorrow | 30. Juli 2015

Bei Hofor (Copenhagen Energy) werden alle Komponenten im Trinkwassernetz der dänischen Hauptstadt sowie in 15 Pumpstationen mit RFID erfasst und zentral verwaltet

Ein 2.000 Kilometer langes Wassernetz, durch das 50 Milliarden Liter Frischwasser pro Jahr fließen und eine Million Bewohner im Großraum Kopenhagen täglich mit Trinkwasser versorgt. Eine Mammutaufgabe! Nicht nur für den Wasserversorger Hofor (Copenhagen Energy), der die höchste Qualität des Frischwassers durch strenge Kontrollen sicherstellt, sondern auch für dessen Servicemitarbeiter, welche die 160.000 Ventile in allen Stadtbezirken regelmäßig warten. Mit der von dem dänischen Systemintegrator Veriloc Automation integrierten RFID-Lösung läuft dies in der Metropolregion RFID- und webbasiert.

Interview mit Christian Almskou, Managing Director, Veriloc Automation ApS

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RFID im Blick

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 20. Juli 2015

Im Museum Schloss Gottorf können Besucher sich in sechs Sprachen informieren und auf Multimediainhalte zugreifen – ein neuer Blick auf den klassischen Museumsbesuch

Was verbindet ein vor 300 Jahren versenktes Kriegsschiff und NFC-Technolgie mieinander? Auf den ersten Blick: Nichts. Beim Besuch im Landesmuseum Schloss Gottorf in Schleswig-Holstein wird jedoch schnell klar, dass NFC der Schlüssel ist, um auf innovativem Weg mehr über die Geschichte des Kriegsschiffes „Prinzessin Hedvig Sofia“ zu erfahren. Von Mai bis Oktober 2015 sind die Ergebnisse der Bergung in einer Sonderausstellung zu sehen. Das Zurschaustellen von Artefakten war dem Ausstellungsteam zu wenig. Eine NFC-basierte Tablet-Lösung bietet den Besuchern der Ausstellung „Von Degen, Segeln und Kanonen – der Untergang der Prinzessin Hedvig Sofia“ bislang ungeahnte neue Wege der Information.

Thomas Eisentraut, Wissenschaftlicher Volontär, Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 08. Juli 2015

„Wir können noch effektiver und prozesssicherer produzieren“

Zwei Jahren nach Start der RFID-gestützten Stoßfängerproduktion in Meerane zieht Hendrik Rothe, Geschäftsführer Magna Exteriors & Interiors (Meerane) eine positive Zwischenbilanz: Die Prozesssicherheit der RFID-basierten Fertigung und Systemlösungen zur Qualitätssicherung überzeugt nicht nur den Automobilzulieferer, sondern ist auch ein erfolgreiches Mittel zur Neukundengewinnung. In ungewöhnlich kurzer Zeit konnte das Magna-Werk im sächsischen Meerane eine 100-Prozent-Auslastung erzielen. Und der Technologieeinsatz wird weiter ausgebaut und verfeinert.

Hendrik Rothe, Geschäftsführer Magna Exteriors & Interiors (Meerane), im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 06. Juli 2015

Die Patientenpflege ist zeit- und dokumentationsaufwendig. Der Bedarf nach automatisierten Lösungen nimmt zu

Immer weniger Pflegekräfte kümmern sich um immer mehr Patienten. Die Zeit für die Unterstützung der Patienten bei Körperpflege und der Nahrungsaufnahme, Arzneimittelgabe, Blutentnahme, Injektionsverabreichung sowie bei der Vorbereitung und des Anschlusses von Infusionen wird zunehmend geringer. Eine kürzere Verweildauer von Patienten trägt zu einem steigenden Dokumentationsaufwand bei. „Wir haben einen großen Bedarf an Lösungen zur Prozessautomatisierung“, sagt Iris Meyenburg-Altwarg.

Iris Meyenburg-Altwarg, Geschäftsführerin Pflege, Medizinische Hochschule Hannover, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 24. Juni 2015

Verwaltung profitiert von digitalisierten Beständen und mobiler Inventur für 39.000 Assets in 40 Ämtern und Einrichtungen

Die Stadt Leipzig mit ihren rund 40 Ämtern und städtischen Einrichtungen hat schrittweise in den vergangenen drei Jahren ein RFID-basiertes Inventarverwaltungssystem eingeführt. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung belegte angesichts des Umfangs des Bestandes die Vorteile gegenüber einem Barcode- System. Auch in der Praxis hat sich das System eingespielt und bewährt.

Matthias Schulze, Sachbearbeiter Grundsatz/ Inventurplanung und -steuerung, Dezernat Finanzen, Stadtkämmerei, Stadt Leipzig, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 28. Mai 2015

Mit der Entwicklung einer RFID-Applikation für optimierte Abläufe im OP und auf der Intensivstation traf Dräger ins Schwarze – die Nachfrage nach der Lösung steigt

Ist der Schlauch korrekt angeschlossen? Wann muss der Flow-Sensor gewechselt werden? – Diese und weitere Fragen zu optimierten Abläufen beim Gebrauch von Beatmungs- und Anästhesiegeräten beantwortet in Geräten von Dräger eine RFID-Applikation. „Die RFID-Technologie ist die Basis für zahlreiche Prozessoptimierung bei der Verwendung unterschiedlicher Zubehörteile, die für Beatmung und Anästhesie genutzt werden. Mögliche Verwechslungen werden minimiert, Wechselintervalle automatisch angezeigt sowie Patientenparameter zwischen den Geräten übertragen – das unterstützt die Sicherheit in den Arbeitsabläufen, auch wenn es im OP oder auf der Intensivstation hektisch zugeht. Die RFID-Technologie trägt zu einem verbesserten Arbeitskomfort entscheidend bei“, erläutert Andreas Otto, der die RFID-Produktentwicklung bei Dräger verantwortet.

Andreas Otto, Senior Product Manager, Dräger, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 11. Mai 2015

Seit Oktober 2014 taggt Basler seine gesamte Liegeware.
Resultat: reduzierte manuelle Zählprozesse und die Verringerung von Fehlerquellen

Das Fashion-Unternehmen Basler ist von der RFID-Technologie überzeugt. Im Oktober 2014 fiel der Startschuss für eine Anwendung, die zunächst die Transparenz der Liegeware in der Lieferkette erhöht. COO Henry Taubald sieht in der Technologie den richtigen Schritt, steigenden Herausforderungen im Fashion- Umfeld mit einer wirtschaftlich abbildbaren Lösung zu begegnen: „Wir haben uns bei der Einführung der RFID-Technologie auf einen Teilabschnitt der gesamten Supply-Chain konzentriert. Beginnend bei den Herstellern, die für uns weltweit fertigen, und endend am Warenausgang unseres Logistikzentrums in Goldbach. So bleiben die Investitionen überschaubar.“ Welche Mehrwerte bereits in der Logistik spürbar sind und welche Schritte folgen können, berichtet Henry Taubald im Interview mit „RFID im Blick“.

Henry Taubald, Geschäftsführer / COO, Basler Fashion, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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HLI

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 11. Mai 2015

Die HLI zeigt mit dem Projekt EMLog: RFID-Technologie reduziert Aufwände für Wartung und Prüfprozesse

Ob Katastrophenlogistik, Rettungsdienste oder Energieversorger – die unmittelbare und schnelle Verfügbarkeit von Ausrüstungsgegenständen ist in vielen Bereichen von höchster Priorität. Die HLI untersucht im Rahmen des Projektes EMLog „Effiziente Material- Logistik“ Einsatzmöglichkeiten der RFID-Technologie für eine sichere und schnelle Erfassung der Ausrüstungsgegenstände sowie die Überprüfung von Wartungszyklen, beispielsweise bei Einsatz- und Servicefahrzeugen. Zwei Drittel des Projektes sind nun abgeschlossen. Detlef Aßmus und Alexander Tesch, HLI, geben ein erstes Zwischenfazit: Technologisch ist RFID reif für den Einsatz und sehr gut auf andere industrielle Anwendungsfälle übertragbar.

Alexander Tesch und Detlef Aßmus, Hamburger Logistik Institut, im Interview mit „RFID im Blick“

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