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Use Cases Seite 9

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RFID im Blick

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 08. Dezember 2015

Swedish Transport Administration plant den Ausbau eines UHF-Track & Trace-Systems – Vom Informationsaustausch könnten auch europäische Bahnorganisationen sowie Häfen profitieren

Auf welchem Zug sind die Güter und wo? Befinden sich die Waggons in Schweden oder den Niederlanden? Oder droht ein Schaden durch überhitzte Räder? – der Austausch dieser Informationen ist für alle Beteiligten im Schienengüterverkehr relevant. Das schwedische Zentralamt für Verkehrswesen Trafikverket setzt dabei auf ein ganzheitliches Konzept – basierend auf RFID-Standards – und geht sogar noch weiter: Das Ziel ist ein grenzübergreifendes Informatiossystems, von dem auch Häfen profitieren könnten, denn in intermodalen Transportketten ist die Bahn auch die zentrale Schnittstelle zu Seehäfen oder Hinterland-Terminals.

Karl Åkerlund, RFID Project Manager, Swedish Transport Administration, und Gunnar Ivansson, LearningWell, im Interview mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 07. Dezember 2015

Mercedes-Benz in Bremen testet neuartigen RFID-Tag zur Detektion von Feuchtigkeit bei der Dichtigkeitsprüfung

Wasser wird zum Problem, wenn es in Fahrzeuge eindringt. Daher gehört eine umfangreiche und penible Dichtigkeitsprüfung zum Standardprogramm im Fahrzeug-Finishing. Insbesondere wenn die Produktion eines neuen Modells anläuft, wird der Dichtigkeitsprüfung eine hohe Aufmerksamkeit eingeräumt. Innovative Pkw-Konzepte wie Hybridfahrzeuge mit Von Dr. Axel Maykuß, Teamleiter für sämtliche Exterieur-Umfänge und die Kfz-Dichtheit in der Entwicklungsverbindungsstelle, Mercedes-Benz Werk Bremen zusätzlichen Komponenten erfordern einen ebenso innovativen Weg der Prüfung, da herkömmliche Methoden nicht (mehr) anwendbar sind. Ein viel versprechender Lösungsansatz ist eine vollkommen neue RFID-Applikation, welche von Mercedes- Benz gemeinsam mit einem Technologiepartner im Bremer Werk aktuell projektiert wird.

Von Dr. Axel Maykuß, Teamleiter für sämtliche Exterieur-Umfänge und die Kfz-Dichtheit in der Entwicklungsverbindungsstelle, Mercedes-Benz Werk Bremen

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Sven Biermann

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in Use Cases | von Zebra Technologies | 04. Dezember 2015

NFL-Teams profitieren von Echtzeitinformationen basierend auf einer aktiven RFID-Lösung von Zebra Technologies, um das eigene Spiel auf die Siegesstraße zu führen

Eine RFID-Lösung mit der sich noch während eines Spiels die Spieler einzeln erfassen lassen und Laufwege sowie Spielzüge in Echtzeit visuell dargestellt werden können – eine Wunschvorstellung für zahlreiche Verbandsund Vereins-Funktionäre, Trainer, Spieler, aber auch Schiedsrichter und Zuschauer. Zebra Technologies hat diesen Traum in die Realität umgesetzt. In der Saison 2015 sind alle 31 NFLStadien in den USA, das Wembley Stadion für die International Series sowie das Aloha Stadion auf Hawaii für den Pro Bowl mit der Lösung von Zebra ausgestattet. In mehr als 330 Spielen von der Pre-Season bis zum Super Bowl im Februar 2016 werden sämtliche Spielbewegungen aufgezeichnet.

„RFID im Blick“ vor Ort bei der International Series der NFL im Wembley Stadion

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in Use Cases | von WS-Consulting | 03. Dezember 2015

Die Kettlitz Chemie hat in sechs Produktionshallen die Materialtransporte von der Produktion bis zum Warenausgang mit RFID vollautomatisiert und plant bereits die nächsten Schritte für 2016

Seit Ende 2014 läuft bei der Kettlitz Chemie in Rennertshofen dank RFID-System die Palettenverfolgung durchgängig von der Produktion bis zum Warenausgang vollautomatisiert. Realisiert wurde die erfolgreiche Integration der Lösung von dem Unternehmen WS-Consulting. „Die RFID-Technologie hat uns überzeugt. Unsere Prozesse sind heute voll automatisiert, wir haben eine hundertprozentige Kontrolle über unsere Lagerbestände und planen bereits die Zukunft mit RFID“, erklärt Dirk Greineisen, Prokurist und Leiter der Logistik bei der Kettlitz Chemie.

Dirk Greineisen, Prokurist und Leiter der Logistik bei der Kettlitz Chemie, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 30. November 2015

Für den mittelständischen Spezialausstatter von Nutzfahrzeugen C.F. Maier macht sich der Einsatz einer RFID-Kanban-Lösung in der Montage von Interieurteilen bezahlt

Wenn bei C.F. Maier komplette Baugruppen die Produktion verlassen, sind dies in der Regel keine Massenprodukte. Automatisierte Prozesse sind für das auf die Nutzfahrzeugindustrie spezialisierte Unternehmen dennoch unverzichtbar. Der Komponentenhersteller investierte daher in ein RFID-Kanban-System für die Montage in seinen deutschen Werken Königsbronn und Schillingsfürst. „Für uns als mittelständisches Unternehmen rechnet sich das System, sodass wir den Ausbau bis 2016 bereits fest anvisieren“, erklärt Thomas Krisch, Einkaufsleiter bei C.F. Maier.

Thomas Krisch, Einkaufsleiter bei C.F. Maier, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 17. November 2015

RFID-Tags sind weit mehr als ein Produktionstool! Als Teil des Fahrzeugdesigns können Mehrwerte im After Sales Service erschlossen werden

Volvo Cars verfolgt seit 2004 die Strategie des „one unique tag“ und führt diese stringent bei dem weltweiten RFID-Rollout von Europa aus fort. Die bewährten RFID-Systeme sind bereits in der Produktionsstätte in Chengdu in China komplett integriert, die Implementierung in zwei weiteren chinesischen Werken ist in 2016 geplant. Neue Produktionsprozesse erfordern jedoch eine Anpassung des Konzeptes und eine andere Anbringung der Tags, erklärt Yvan Jacquet, Project Manager, Volvo Car Gent. Die Vision des schwedischen Automobilbauers: Die Integration der RFID-Tags als Teil des Fahrzeug-Designs.

Yvan Jacquet, Project Manager - Data & RFID, Volvo Car Gent

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Giuseppe Ciafardini

Vice President Marketing
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exceet Card Group

in Use Cases | von exceet Card Group | 13. November 2015

Besuchen Sie die Exceet Card Group auf der Cartes 2015, Stand 4 L 020

Stuttgart wird bei Mobilität, Freizeit und Payment zum bundesweiten Voreiter

Wer regelmäßig im ÖPNV unterwegs ist, benötigt eine Karte. Wer ein Car-Sharing-Fahrzeug nutzen will, benötigt eine Karte, wer bezahlen möchte, benötigt eine Karte. Und mit jeder Karte wächst die Dicke der Geldbörse. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern hat sich die Stadt Stuttgart eines ehrgeizigen Projektes angenommen und vereinigt Payment, Mobilitäts- und weitere Dienstleistungsangebote auf einer einzigen Smart Card, die das Unternehmen Exceet für das Smart-City-Projekt entwickelt hat. Über die dahinterstehende Vision, den Funktionsumfang der Anwendung und welche Rolle ein neu entwickelter Security- Token zukünftig spielen kann, darüber sprach „RFID im Blick“ mit Fabian Rau von Exceet.

Fabian Rau, Head of Segment Logical Access Solutions, Exceet Card Group, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 06. November 2015

Der Fensterhersteller Felbermayer zeigt, wie der Technologieeinsatz entlang der Wertschöpfungskette von der Produktion bis zur Baustelle wirkt

Der österreichische Fensterhersteller Felbermayer hat mittels RFID ein für die Fensterproduktion neuartiges Automatisierungskonzept in seinem Werk in Unterwaltersdorf implementiert, das sich in seiner Komplexität branchenweit abhebt. „RFID ist für uns ein hocheffizienter Baustein einer hochautomatisierten Fertigung, vor allem aber unserer langfristigen Strategie, die Technologie durchgängig zu nutzen – von der Teileverfolgung in der Produktion, über die Logistik, bis hin zu Wartung und Service“, erklärt Firmeninhaber Helmut Felbermayer.

Helmut Felbermayer, Geschäftsführer, Felbermayer Fenster und Türen, und Siegfried Eberle, Geschäftsführer, Eberle, im Gespräch mit „RFID im Blick”

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 03. November 2015

Untersuchungen von Fresenius Kabi und weltweite Projekte zeigen den Nutzen in der Praxis: Blutspendedienste können vor allem in der Logistik von RFID profitieren

Rund 29 Millionen Blutbeutelsysteme und Konserven werden jährlich in Europa verarbeitet. Das sind hochgerechnet über 400 Millionen Scans, die sich im Logistikprozess durch die Kennzeichnung mit RFID einsparen lassen! Für Blutspendedienste liegt darin ein enormes Optimierungspotenzial, das mit RFID gehoben werden kann, wie Dr. Armin Reidel, Fresenius Kabi, erklärt. Denn die technischen Voraussetzungen sind von Fresenius Kabi und seinem Partner Biolog-id geschaffen – und großangelegte Projekte in Krankenhäusern in Mexiko und bei Blutbanken in Italien zeigen bereits den Nutzen in der Praxis.

Dr. Armin Reidel, Director Disposable Kits, Division Medical Devices, Fresenius Kabi Deutschland, im Gespräch mit „RFID im Blick“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 02. November 2015

RFID bringt die entscheidende Transparenz über einen Pool von 110.000 Spezialladungsträgern

Tata Steel Packaging (TSP), Tochterunternehmen eines der weltgrößten Stahlunternehmen, produziert im niederländischen IJmuiden Stahlprodukte für die Verpackungsindustrie. Der Großteil der Produkte wird als Coils auf circa 110.000 speziellen Mehrwegladungsträgern (RTIs) mit einem Gesamtwert von rund 17 Millionen Euro transportiert. Rund zehn Prozent der RTIs gingen pro Jahr verloren – eine Lösung musste implementiert werden. Heute werden alle RTIs in der Verpackungsanlage beim „Verheiraten“ von Coil und RTI sowie beim Be- und Entladen der Lkw voll-automatisch erfasst. Ergebnis: mehr Transparenz über die Bestände.

Pim de Zeeuw, Packaging Coordinator, Tata Steel Packaging, Niederlande, im Gespäch mit „RFID im Blick“

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